CH171826A - Fernmeldekabel und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents
Fernmeldekabel und Verfahren zu seiner Herstellung.Info
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Description
Fernmeldekabel und Verfahren zu seiner Herstellung. Zur Verminderung der Kapazität zwi schen den Adern eines Fernsprechkabels um gibt man bekanntlich die Kupferleiter mit einer Papierluftraumisolation. Diese Isolation kann in der Weise hergestellt werden, dass um die Kupferader eine Kordel aus Papier leerumgelegt und darüber eine Hülle von i'apierbändern gewickelt wird. Mit derartig isolierten Adern ist es möglich, vieladrige Kabel herzustellen, zwischen deren Adern ein Dielektrikum mit der Dielektrizitätskon- sfante 1.6 vorhanden ist.
Gemäss der Erfindung ist die Isolation der Leiter eines Fernmeldekabels mit Hilfe voi) Gebilden aus einem Polymerisationspro- ,liikt von Aryl-Olefinen aufgebaut, vorzugs weise mit Hilfe von Fäden.
Kordeln und Tüindern aus Polystyrol, die in gleicher Weise wie Fäden, Kordeln und Bänder aus Papier auf den Leiter aufgebracht sein kön nen. Derartig- isolierte Leiter bilden dann, beispielsweise allein oder mit mehreren zu- lammen- zu Paaren, Vierern oder Adergruppen höherer Ordnung verseilt die Kabelseele, über der meist ein abschliessender wasserdichter Mantel aufgepresst ist.
Die Isolation, ins besondere die Luftraumisolation kann auch insbesondere bei Landkabeln unter gleich zeitiger Verwendung von Kordeln und Bän dern aus Papier und Polystyrol beispiels weise in der Weise aufgebaut werden, dass man um einen Kupferleiter eine Kordel von Polystyrol herumlegt, über der eine Papier bandbewicklung aufgebracht wird. Die Fäden, Kordeln und Bänder aus Polystyrol können in geeigneter Weise profiliert ver wendet werden.
Diejenigen Eigenschaften, die insbeson dere reines Polystyrol zum Aufbau von luft- raumisolierten Adern vor andern Isolier stoffen besonders .geeignet machen, sind seine geringe Dielektrizitätskonstante (2 bis 2,5), sein ausserordentlich kleiner Verlustwinkel (tg 8 - 0,2. 10-3), ferner seine unmessbar geringe Wasseraufnahme und seine gute mechanische Festigkeit.
Eine gemäss der Erfindung aufgebaute Luftraumisolation besitzt eine Dielektrizitäts- konstante, die derjenigen einer Papierlaft- raumisolation mindestens gleich kommt. Ferner verursacht der geringe Verlustwinkel des Polystyrols nur sehr niedrige dielek- trische Verluste, die insbesondere bei höheren Frequenzen erheblich unter dem dielek- trischen Verlust einer Papierluftraumisola- tion liegen.
Dies ist bei langen Land- und Seekabelstrecken von besonderer Bedeutung, da man bekanntlich in steigendem Mass dazu übergeht, Leitungen durch Verwendung von Trägerfrequenzen mehrfach auszunutzen und da bei geringer spezifischer Dämpfung sich der Einfluss der Ableitung besonders bemerk bar macht. Von grosser Wichtigkeit ist dies ferner bei Kabeln für Rundfunk- und Bild- übertragiuig, bei denen verhältnismässig hohe Frequenzen zur Anwendung gelangen.
Weitere Vorteile der mit Hilfe von Polystyrol aufgebauten Luftraumisolat-ion ergeben sich aus der Eigentümlichkeit von Polystyrol, im Gegensatz zu Papier nicht hygroskopisch zu sein. Auf zwei. Verbesse rungen bei der Herstellung und im mecha nischen Aufbau der Fernmeldekabel, die sich aus dieser Eigenschaft ergeben, möge beson ders hingewiesen werden. Bekanntlich ist es nötig, papierluftraumisolierte Kabel vor ihrer endgültigen Fertigstellung zu trocknen, um das Papier von seinem Feuchtigkeitsgehalt zu befreien. Diese Trocknung erfordert be sonders bei langen Kabeln sehr kostspielige Verfahren und Einrichtungen.
Wenn man dagegen Polystyrol zum Aufbau der Luft- raumisolation verwendet, wird es möglich, ohne derartige Trockenverfahren auszukom men, da das nicht hygroskopische Polystyrol keine Feuchtigkeit enthält oder adsorbiert.
Ein weiterer Vorteil, den diese Eigen schaft des Polystyrols mit sich bringt, be steht darin, dass es möglich wird, bei luft- raumisolierten Seekabeln den bisher üblichen Bleimantel durch eine Hülle aus Guttapercha, Balata oder aus Mischungen von Polystyrol, Guttapercha, Balata, rein oder in Mischungen mit andern wasserdicht machenden Stoffen, wie zum Beispiel Kautschuk oder Wachs zu ersetzen.
Die Bemühungen, bei luftraumiso- lierten Seekabeln eine Hülle aus Guttapercha zu verwenden, sind bisher daran gescheiten., dass das hygroskopische Papier aus der Gutta- perchahülle im Laufe der Zeit Feuchtigkeit: an sich zieht und damit eine Verschlechte rung seiner elektrischen Eigenschaften er fährt. Man hat daher Seekabel mit Papier luftraumisolation mit einem abschliessenden Bleimantel versehen müssen. Dies ist nun bei der Verwendung von Polystyrol nicht mehr notwendig.
Es ist vielmehr möglich, spezifisch leichte und einfach aufzubringende Hüllen aus Guttapercha und ähnlichen Stoffen zum äussern Abschluss der Kabel zu verwenden. Die sich hieraus ergebende Gewichtsvermin derung ist bei der Herstellung und der Ver legung von Seekabeln von grossem Vorteil.
Eine gemäss der Erfindung aufgebaute Luftraumisolation ist ferner wegen der grossen Festigkeit des Polystyrols erheblich widerstandsfähiger gegen allseitigen äussern Druck als eine in gleicher Weise hergestellte Isolation aus Papier. Während ein Kabel mit Papier und Luftraum isolierten Adern schon bei Wassertiefen von etwa 70 m einen Druck schutz benötigt, ist ein Kabel mit Isolation der Adern nach der Erfindung, wie Versuche ergeben haben, .bei Wassertiefen von etwa 1000 m ohne Druckschutz verwendbar.
Bisher ist nur allgemein von Kordeln und Fäden die Rede gewesen, die als Abstand halter auf die Leiter aufgebracht sind. Ge wöhnlich wird man massive Fäden verwen den. Gemäss einer Ausführungsform der Er findung können indessen zur Herstellung einer Luftraumisolation an Stelle der mas siven Fäden oder Kordeln rohrförmige Fäden aus Polystyrol um die Kupferleiter gewickelt werden. Über dieser Bewicklung wird dann zweckmässig zur Vervollständigung der Iso lation eine Bandbewicklung oder eine schlauchförmige Hülle, zum Beispiel aus Polystyrol aufgebracht.
Rohrförmige Fäden aus Polystyrol kön nen mit sehr geringer Wandstärke und durchaus genübender Druckfestigkeit her gestellt werden, so dass eine mit Hilfe von rohrförmigen Fäden aufgebaute Luftraum isolation eine. sehr geringe Dielektrizitätskon- stante und einen den bisher erreichten Wert bei weitem unterschreitenden Verlustwinkel besitzt.
Um die Isolation auch gegen hohe äussere Drucke, denen die mit Hilfe von Fäden, Kor deln oder Bändern in der bisher dargelegten Weise aufgebaute Luftraumisolation nicht mehr gewachsen ist, widerstandsfähig zu machen, ohne zugleich die dielektrischen Eigenschaften wesentlich zu verschlechtern, können die Lufträume zwischen den einzel nen Windungen der Bewicklung durch di- elektrisch hochwertige, pulverförmige oder körnige Isolierstoffe ausgefüllt werden. Sol che Isolierstoffe sind beispielsweise die aus der keramischen Industrie bekannten isolie renden Materialien, ferner pulverförmiges Polystyrol oder zu Pulver zerkleinerter Bern stein.
Das pulverförmige Isoliermaterial kann in beliebigen Feinheitsgraden verwendet wer den, je nach dem Füllfaktor, den man aus mechanischen oder dielektrischen Gründen in jedem einzelnen Fall für angemessen hält.
Eine weitere Ausführungsform der Erfin dung betrifft den Aufbau der Luftraumisola- t.ion von Kabeln mit konzentrischen Leitern, wie sie zur Übertragung von höheren Fre quenzen beispielsweise bei Trägerfrequenz- telephonie oder Bildübertragung gebraucht werden.
Zur Herstellung der Luftraumisola- tion bei solchen konzentrischen Leiteranord nungen benutzt man zweckmässig Abstands halter zwischen dem innern und dem äussern Leiter, die aus einem Stoff hoher Isolier- fähigkeit und möglichst geringer Dielektri- zitätskonstante bestehen.
Diese Abstandhalter werden nun vorzugs weise aus Polystyrol hergestellt. Von beson derem Vorteil ist hierbei die Eigentümlich keit des Polystyrols, dass seine Oberfläche unter dem Einfluss von Feuchtigkeit nicht von einer zusammenhängenden Feuchtigkeits schicht überzogen wird. Der Oberflächen widerstand von Polystyrol wird daher auch dann nicht beträchtlich vermindert, wenn sich beispielsweise aus der umgebenden feuchten Luft bei einem Temperaturwechsel Kondens wasser auf der Oberfläche niederschlägt, da sich die Feuchtigkeit auf einzelne Tröpfchen verteilen wird, die voneinander durch Zonen hohen Oberflächenwiderstandes getrennt sind.
Dies ist für konzentrische Leiteranordnungen deshalb von besonderer Wichtigkeit, weil die Abstandhalter der einmal verlegten Leitung im allgemeinen nicht mehr ohne weiteres zu- gänglieh sind, so dass es sehr erwünscht ist, beim Bau der Leitung hochwertige Abstand halter zu verwenden, deren Isolierfähigkeit weitgehend' unabhängig von Witterungsein flüssen und andern die Feuchtigkeit zwischen den Leitern beeinflussenden Ereignissen ist.
In Fig. 1 ist eine beispielsweise Ausfüh rungsform eines Kabels gemäss der Erfin dung dargestellt, Der rohrförmige Leiter 1 ist von den Abstandhaltern 2 getragen, durch deren Mitte der ebenfalls rohrförmige Leiter 3 hindurchgeht. Zwischen den Abstand haltern befinden sich grössere Luftzwischen räume, so da.ss das Dielektrikum zwischen den Leitern in der Hauptsache von Luft gebildet wird.
Die Abstandhalter 29 bestehen aus Poly styrol und sind entweder als einfache mas sive Scheiben ausgebildet (Fig. 1 rechts) oder als Scheiben, in denen sich besondere Aus sparungen 10 befinden (vergleiche Fig. 1 in der Mitte und links, und Fig. 2). Die Aussparungen 10 in den -Abstandhaltern ge mäss Fig. 2 haben nicht nur den Zweck, die Menge des verwendeten Materials und damit die dielektrischen Verluste zu vermindern, sondern sie sollen auch bewirken, dass der kürzeste Weg zwischen dem innern und dem äussern Leiter an keiner Stelle vollständig in dem dielektrisehen Material der Abstand halter verläuft.
In Fig. 3 ist eine konzentrische Leiter anordnung als weiteres Anwendungsbeispiel beschrieben, bei der der äussere rohrförmige Leiter \31 durch ein in langem Schlag um den innern Leiter 2,2 gelegtes profiliertes Band 23 aus Polystyrol getragen wird.
Es ist zwar möglich, Bänder und Fäden aus Polystyrol in der Weise herzustellen, dass sie biegsam sind. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die sonst glasklaren Polystyrolbänder und Fäden beim Aufwickeln über kleine Durchmesser leicht getrübt werden und ein milchiges Aussehen erhalten, was auf zu starke Beanspruchung des Gefüges schliessen lässt. Ausserdem bewirkt die den Polyerol- bändern und -fäden innewohnende Feder kraft, dass die Fadenbewicklung nicht fest auf dem Kupferleiter sitzt, sondern bestrebt ist, sich aufzudrehen und abzuspringen.
Um das zu vermeiden, werden vorzugs weise die Bänder und Kordeln aus Polystyrol oder einem andern Polymerisationsprodukt von Aryl-Olefinen vor dem Aufwickeln auf beispielsweise 70 bis<B>80'</B> erwärmt. Dies kann entweder so geschehen, da.ss die Bänder und Fäden zwischen dem Vorratshaspel und der Aufwickelvorrichtung durch ein geheiztes Rohr geführt werden, oder dass beispielsweise bei der Herstellung von umsponnenen Kupfer leitern die gesamte Umspinnvorrichtung ein schliesslich des Vorratshaspels in einem er wärmten Behälter angeordnet wird.
Wenn die Polystyrolbänder und -fäden eine Temperatur von 70 bis 80 angenommen haben, lassen sie sich ohne Widerstand um den Leiter legen und bleiben glasklar.
Ein Mangel des beschriebenen Verfah rens besteht darin, dass die Zugfestigkeit der Fäden mit zunehmender Erwärmung ab nimmt, so dass die Fäden nur mit geringer Geschwindigkeit aufgesponnen werden kön nen, wenn man nicht Gefahr laufen will, dass die Fäden während des Aufwickelns reissen oder ihre Dicke verändern. Um diesem Mangel abzuhelfen, erhalten die Fäden zweckmässig eine Einlage aus zugfestem Material, beispielsweise aus Hanf oder Draht. Derartige Fäden können auch in erwärmtem Zustand ,mit grosser Geschwindigkeit auf gesponnen werden, ohne zu reissen oder ihre Dicke zu verändern.
Wenn es bei der Herstellung von Luft- raumadern in erster Linie auf geringe dieleh- trische Verluste der Adern ankommt, emp fiehlt es sich, metallische Einlagen in den Kunststoffäden zu verwenden. Allerdings erhöht sich dadurch die Detriebskapazität der Adern etwas. Umbekehrt liegendie Verhält nisse, wenn nichtleitende Einlagen, zum Bei spiel aus Zwirn oder Hanf verwendet werden. Diese haben keine Erhöhung der Betriebs kapazität, wohl aber eine geringe Erhöhung der -dielektrischen Verluste zur Folge.
In jedem Falle hält sich aber die Verschlechte rung der elektrischen Werte in ganz engen Grenzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Fernmeldekabel, dadurch gekennzeichnet. dass die Isolation der Leiter mit Hilfe von Gebilden aus einem PolymerisationsproJukt von Aryl-Olefinen aufgebaut ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I. dadurch gekennzeichnet, dass die Isol%- tion der einzelnen Leiter unter Verwen dung von Fäden aus einem Polymerisa- tionsprodukt von Aryl-Olefinen nach Art der Papierluftraumisolation aufgebaut ist. 2.Fernmeldekabel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Isola tion der einzelnen Leiter unter Verwen dung von Kordeln aus einem Polymeri- sationsprodukt von Aryl-Olefinen nach Art der Papierluftraumisolation auf gebaut ist. 3. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Isola tion der einzelnen Leiter unter Verwen dung von Bändern aus einem Polymeri- sationsprodukt von Aryl-Olefinen nach Art der Papierluftraumisolation auf gebaut ist. 4.Fernmeldekabel nach Patentanspruch I, das als Fernmeldeseekabel ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,,dass es. einen äussern, nichtmetallischen, wasserdichten Mantel besitzt. Fernmeldekabel nach Patentanpruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mantel aus C#uttapercha besteht. C. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und T'nteranspruch 4, .dadurch gekenn zeichnet, dass der Mantel aus Balata besteht. 7.Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mantel aus Gutta- percha in Mischung mit andern wasser dichtmachenden Stoffen besteht. B. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass :der Mantel ans Balata in Mischung mit andern wasserdichtmachen den Stoffen besteht. 9. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mantel aus einem Gemisch von Polystyrol, Guttapercha und Balata. besteht.1(l. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Luftraumisolation unter Verwendung rohrförmiger Fäden aus einem Polymerisationsprodukt von Aryl- Olefinen aufgebaut ist. 11.Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 10, da durch gekennzeichnet, dass über dem mit Fäden au,µ einem Polymerisationspro- du1Lt von Aryl-Olefinen umwickelten Leiter eine rohrförmige Hülle aus einem Polymerisationsprodukt von Aryl-Ole- finen angebracht ist. 12.Fernmeldekabel nach Patentanspruch I, ,las als Fernmeldeseekabel für grössere Meerestiefen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass künstliche Gebilde aus einem Polymeiisationsprodukt von Aryl-Olefinen in offener Schraubenlinie um die Leiter gewickelt sind, wobei die Zwischenräume in dieser Bewicklung mit einem dielektrisch hochwertigen, körni gen bis pulverförmigen Isoliermaterial ausgefiiht sind. 13. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, dass es als dielektrisch hoch wertiges Isoliermaterial pulverförmiges Polystyrol enthält.14. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, dass es als dielektrisch hoch wertiges Isoliermaterial gepulvertenBern- stein enthält. 15. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I mit konzentrischen Leitern und Luft raumisolation, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen :den konzentrischen Leitern Abstandshalter aus einem Polymerisa- tionsprodukt von Aryl-0'lefinen angeord net sind. 16.Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 15, dadurch gekenn zeichnet, dass die Absta_ndshalter aus Scheiben aus Polystyrol bestehen. 17. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 15 und 16-,,da- durch gekennzeichnet, .dass die scheiben förmigen Abstandshalter Aussparungen aufweisen, die derart ausgebildet und an geordnet sind, dass :der kürzeste Weg :durch :das Dielektrikum zwischen :dem innern und äussern Leiter an keiner Stelle der Leitung lediglich innerhalb des dielektrischen Materials der Abstands haIter verläuft. 18. Fernmeldekabel nach Patentanspruch I mit konzentrischen Leitern und Luft raumisolation, dadurch gekennzeichnet, :dass um :den innern Leiter ein als Ab standshalter dienendes profiliertes Band aus einem Polymerisationsprodukt von Aryl-Olefinen gelegt ist.PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines: Fern meldekabels nach Patentanspruch I, .dadurch gekennzeichnet, dass künstliche Gebilde aus einem Polymerisationsprodukt von Aryl-Ole- finen, die sich auf erhöhter Temperatur be finden, auf die Leiter aufgebracht werden. UNTERANSPRMFIE 19. Verfahren nach Patentanspruch II, da .durch gekennzeichnet, dass die künst lichen Gebilde auf 70 bis. 8<B>P</B> erwärmt werden. 20.Verfahren nach Patentanspruch II, da .durch gekennzeichnet, dass; die künst lichen Gebilde zwischen einem Varrats- A haspel und einer zum Aufwickeln auf die Leiter dienenden Vorrichtung durch ein geheiztes Rohr geführt werden. 21.Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Auf- wickelvorriehtung und der Vorrats haspel der Gebilde in einem Behälter auf erhöhter Temperatur gehalten wer- den,. 22. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass künstliche Gebilde mit zugfesten Einlagen verwen det werden. 23. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeich net, dass zugfeste Einlagen aus Hanf verwendet werden.24. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeieh- net, dass zugfeste Einlagen aus Draht verwendet werden.
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