Behälter mit Drehverschlussvorrichtung an einer Entleerungsöffnung desselben. Gegenstand der Erfindung ist ein Be hälter mit Drehverschlussvorrichtung an einer Entleerungsöffnung desselben.
Das Neue der Erfindung ist darin zu er blicken, dass mindestens ein Versehlussstück im Behälterboden so auf- und abbeweglich und drehbar angeordnet ist, dass es nach Sen- kuung aus der Entleerungsöffnungdurch Dre hung die Entleerungsöffnung frei gibt und durch Drehung in entgegengesetzter Rich tung und Aufwärtsbewegung wieder in die Entleerungsöffnung gelangt.
Die Auf- und Abbewegung, sowie die Drehtup g des Verschlussstückes kann um einen festen Zapfen am Behälterboden er folgen. Nach einer andern Ausführung können zwei ineinander steckende und gegen einander auf- und abwärts bewegliche und drehbare Zylinderringe benutzt werden, von denen der eine das Verschlussstück trägt, während der andere in Drehung versetzt wird. Die Bewegung der Verschlussplatte kann von Hand oder auf maschinelle Weise erfolgen. Der Boden des Behälters sowie das Ein satzstück in der Bodenöffnung können dop pelwandig ausgeführt werden, so dass ein flacher Hohlraum in der Wandung der Bo denfläche entsteht.
Der Hohlraum des Be hälters kann mit einer Bohrung des Trag zapfens für das drehbare Verschlussstüek in Verbindung stehen. Durch,den hohlen Zapfen können zum Beispiel Heiz- oder Kühlmittel zu- bezw. abgeführt werden. Ferner kann auch durch Saug- oder Druckwirkung ein Unter- oder Überdruck im Behälter erzeugt werden, um bei chemischen Reaktionen ent wickelte Gase oder auch feuchte Dämpfe bei Trocknungs- und Röstarbeiten abzuführen.
Bei Silos für Grünfutter oder dergleichen kann die Druckleitung für das Gut an den hohlen Zapfen, dessen Bohrung in den Silo führt, angeschlossen und der Behälter von unten gefüllt werden.
Behälter mit einer Versohlusseinriehtung sind in mehreren beispielsweisen Ausfüh rungsformen in den Figuren 1 bis 16 darge stellt. Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch die ebene Bodenfläche eines langsam rotieren den Mischbehälters; Fig. 2 ist ein Grundriss zu Fig. 1; Fig. 3 zeigt eine Mischmaschine mit zwei halbkreisförmigen -Öffnungen und Verschluss stücken; Fig. 4 ist ein Grundriss zu Fig. 3; Fig. 5 zeigt einen Behälter im Grundriss mit zwei sektorenartigen Öffnungen; Fig. 6 zeigt einen Behälter im Grundriss mit zwei kreisförmigen Öffnungen und durch lochten Verschlussstücken; Fig. 7 und 7a zeigen einen Behälter mit zwei halbkreisförmigen Öffnungen und durchlochten Verschlussstücken im Grundriss und im Schnitt nach der Linie a-a der Fig. 7 ;
Fig. 8 und 8a zeigen einen Mischbehälter mit einer ausserhalb der Mitte liegenden, kreisförmigen Entleerungsöffnung und zuge hörigen Venschlussstück im Grundriss und im Querschnitt nach Linie a-a in Fig. 8; Fig. 9 zeigt einen Mischbehälter mit hoh ler Wandung im senkrechten Schnitt; Fig. 10 zeigt das Halslager und den koni schen Zahnradantrieb und Ablaufstutzen im senkrechten Schnitt; Fig. 11 zeigt den untern Teil eines Vor ratsbehälters mit Drehverschluss mit durch bohrten Zapfen; Fig. 1,2 zeigt einen Behälter mit koni schem Boden, Fig. 13 mit gewölbtem Boden; Fig. 14 ist ein senkrechter Schnitt durch den Behälter mit Zylinderringen an der Ent- leerungsöffnung; Fig. 15 ist ein wagrechter Schnitt ge mäss Linie a-a in Fig. 14;
Fig. 16 ist ein senkrechter Schnitt durch eine weitere Ausführungsform mit Zylinder ringen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 ist in dem Boden a des Mischbehälters eine halbkreisförmige Entleerungsöffnung b vorgesehen, die durch eine Platte c ver- s e hliessbar ist. Die Fig. el 1 zeigt die Stellung der Platte c in gesenkter Lage vor Beginn der Drehung um den Zapfen f. Die Platte c ist unten mit einer Nabe d ausgestattet, wel che mit Innengewinde versehen ist. Auf dem an dem Boden<I>a</I> angeordneten Zapfen<I>f</I> ist die Platte c auf- und abbeweglich und dreh bar angebracht. Auf dem Zapfen f sitzt eine lose drehbare Büchse g mit Aussengewinde und Flansch, der mit der Nabe des konischen Zahnrades h fest. verbunden ist. Um die Nabe d sind ausserdem Schutzhülsen e und e, für das Gewinde vorgesehen.
Das Gewinde auf der Büchse g entspricht dem Gewinde der Nabe<I>d.</I> Bei Drehung des Zahnrades h durch Handkurbel k und Ritzel h, wird ein Auf- oder Absteigen der Platte c bewirkt. Ist die Platte c in der tiefsten Lage angekommen und wird die Kurbel k weitergedreht, so wird ,die untere Fläche der Nabe d gegen den Flansch der Gewindemuffe g gedrückt.
Hier .durch wird die Platte c mit der Muffe g ge kuppelt und herumgedreht, bis sich die Rippe l an der Platte c gegen einen Anschlag<I>m</I> legt (vergleiche besonders Fig. 2). Nunmehr ist,die Öffnung b frei und das Gut kann aus treten. In dieser Offenstellung liegt die Oberfläche der Verschlassplatte c in der Ebene der Unterflä,ehe des Behälterbodens.
Wird die Kurbel k im entgegengesetzten Sinne gedreht, so dreht sich die Platte c so weit rückwärts, bis,die Armrippe l gegen den Anschlag m, anstösst. In dieser Lage steht die Platte c genau unter,der Öffnung b des Bodens a. Beim Weiterdrehen der Kurbel k wird .die Platte c durch :die Hülse g hoch geschraubt, bis Boden a und Platte c in einer Ebene liegen.
Die Bewegung in der Höhen richtung kann durch eine Leiste n an der Platte c, die gleichzeitig als Dichtungsleiste wirkt, 'begrenzt werden. Die Hubbegrenzung kann auch durch Anschlag der Nabe d an der Unterseite des Bodens erfolgen.
In einer kreisförmigen Ausnehmung in der Mitte des Behälterbodens befindet sich ein Einsatzstück o mit mindestens einer Öff nung und angegossenem Zapfen f. Unten am Umfang trägt das Einsatzstück einen ring förmigen Ansatz p und einen innern Schutz ring p,. Der Ring<I>p.</I> läuft gegen das Hals- lager p,, welches mit Füssen y auf den T- Trägern w ruht. Aussen ist das Halslager p, von einem Ring r umgeben. Der ringförmige Kanal zwischen p, und r dient als Ölraum.
Das Verschlussstück ist vorteilhafterweise mit einer Anschlagleiste n versehen, die einerseits die Bewegung des Verschlussstük- kes nach oben begrenzt und anderseits die Dichtung bewirkt.
Das Einsatzstück o ist doppelwandig mit einem Hohlraum s1 ausgeführt, der mit dem hohlen Tragzapfen f in Verbindung steht. Durch die Bohrung s und Hohlraum s1 kön nen Heiz- oder auch Kühlmittel nach dem Raum s, des Bodens a mit Hilfe der Kanäle s, geführt werden.
Die Muffe g und Zahnrad h werden durch eine als Stopfbüchse ausgebildete, vom Halter u getragene Hülse<I>t</I> mit Gewinde festgehal ten. Ein Kreuzstück v sitzt in der Stopf büchse t und steht mit einem Rohr v1, durch das die Heiz- bezw. Kühlflüssigkeit zu- bezw. abgeführt wird, in Verbindung.
Das Zahnrad h könnte auch so angeordnet sein, dass es möglichst staubdicht gegen den untern Rand des Halslagers p2 anläuft, wobei dann unter dem Zahnrad vorteilhaft ein Trichter zur Weiterleitung des Gutes vorge sehen ist.
In den Fig. 3 bis 5 sind zwei andere Aus führungsformen von Behältern mit mehreren Öffnungen im Behälterboden dargestellt. Fig. 3 und 4 zeigen eine Form mit zwei halbkreisförmigen Öffnungen b, während der Behälterboden der Form nach Fig. 5 zwei gegenüberliegende sektorenförmige Öffnun gen b aufweist, die symmetrisch zum Mittel punkt des Behälterbodens angeordnet sind. Jeder Zapfen ist mit einem eigenen Zahnrad h und gemeinsamen in der Achse des Behäl ters angeordneten Zahnritzel h2 versehen. In den Fig. 3 und 4 sind die Einrichtungen, welche die auf- und Abwärtsbewegung und die Drehbewegung der Verschlussplatte be wirken, nämlich Zapfen f, Gewindenabe d und Gewindehülse g nicht besonders detail liert gezeichnet, da sie mit der Ausführung gemäss Fig. 1 und 2 übereinstimmen.
Die Stirnräder h- kämmen mit dem Stirnritzel 1r.2 zusammen, dessen Achse im Mittelpunkt,des Mischtellers A liegt. Durch Kurbel k oder maschinell und Kegelradgetriebe lt, wird das Zahnritzel h2 und damit die Räder h ange trieben und so die beiden Platten, die die Öffnungen b abdecken, gleichzeitig betätigt.
Diese eben beschriebene Anordnung kann an Kollergängen vorgesehen werden, indem in der Mahlbahn mehrere Platten c zum Ab schluss derÖffnungen b vorgesehen sind.
Die Platten c können auch ,durchlocht aus geführt werden, wie aus Fig. 6 und 7 ersicht lich ist. In Fig. 6 sind zwei gegenüberlie gende Öffnungen mit Platten c, c, die durch locht und auswechselbar eingerichtet sein können, angeordnet. Das Heben und Senken der Platten c, c kann zum Beispiel in nicht dargestellter Weise durch einen auf einem zentral angeordneten Zapfen auf- und ab steigenden, mit Gewinde versehenen Zylinder bewirkt werden, der mit den Platten zum Beispiel durch Arme verbunden ist.
Beide Platten c werden gleichzeitig auf- und abver- schoben und vensehwenkt. Die gestrichelten Kreise in Fig. 6 deuten die Lage der Schei ben in der verschwenkten Lage an.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 7 und 7a ist der Drehzapfen, um den sich .die beiden Platten c drehen und in der Höhen richtung bewegen, in einem Quersteg z des- Bodens, der zwischen den beiden Platten c, c vorgesehen ist, in nicht -dargestellter Weise angebracht. Die Platten c können zum Bei spiel an einer gemeinsamen Nabe angeordnet sein, so dass sie beide gleichzeitig gesenkt und nachher herumgeschwenkt werden können.
Die Anordnung der Drehverschlüsse kann aber auch so getroffen werden (Fig. 8, 8a). dass der Drehzapfen f .der Platte c ausserhalb der Tellermitte zu liegen kommt. Die Ver- schlusseinrichtung, Drehzapfen, Gewinde muffe usw., ist die gleiche, wie in Fig. 1 dar gestellt. Das konische Räderwerk kann in diesem Fall fehlen. An Stelle des grossen Kegelrades<I>h</I> (Fig. 1) ist ein Handrad<I>w</I> an geordnet. Der mit x bezeichnete Teil ent hält die Nabe mit Innengewinde, sowie die Gewindemuffe gemäss Fig. 1. Infolge der geringen Drehzahl des Mischbehälters A kann das Handrad wv leicht betätigt werden, so lange es in dem Handbereich der Person, die den Verschluss bedient, vorbeiwandert.
Fig. 9 zeigt einen Mischbehälter A mit doppeltem Boden a und Wand b1, deren Hohlräume s1 miteinander in Verbindung ste hen. Die Zu- bezw. auch die Abführung des Heiz- oder Kühlmittels erfolgt durch die Bohrung s des Zapfens. Um durch eine Saug- und Druckwirkung einen Unter- oder Über druck in dem geschlossenen Mischbehälter A erzeugen zu können, sind nach innen mehrere düsenartige Öffnungen cl vorgesehen.
Nach Fig. 10 ist der Zahnkranz des Ke gelrades lh so ausgebildet, dass er möglichst staubdicht bei p3 abschliessend gegen den un tern Rand des Halslagers p2 läuft. Unten an dem Zahnrad dh ist ein Auslauftrichter y1 zur Weiterleitung des Gutes vorgesehen, der mit einem Bunker, Gefäss, Sack oder derglei chen dichtschliessend verbunden werden kann.
Fig. 11 zeigt ein festes Silo B mit Dreh verschluss c am Boden. Die Bohrung s des Drehzapfens f ist durch den Behälterboden hindurchgefiihrt und mündet so unmittelbar in den Siloraum. Die Druckleitung s4 für das vom Boden aus durch Druckpumpen zu zuführende Gut schliesst sich an den Zapfen f an.
Fig. 12 und 13 zeigen schematisch Behäl ter a mit Deckeldrehverschluss c, der in kegel förmigem oder gewölbtem Boden vorgesehen ist.
In den Fig. 14 und 15 ist eine etwas andere Ausführungsform eines Drehver schlusses dargestellt, die sich besonders für Behälter zum Aufbereiten von steifplasti schen Werkstoffen, Ton und dergleichen bezw. feuerfesten Stoffen eignet und sich da durch auszeichnet, dass ein völlig freier Durchgang der Entleerungsöffnung nach Senkung und Ausschwenkung des Drehver schlussdeckels geschaffen wind. Es sind also weder die Speichen des Rades noch die Nabe des Drehzapfens hinderlich. Ein weiterer Vorzug dieser Ausführungsform besteht darin, dass der Auslauf innen völlig glatt ist und sich auch ohne Schwierigkeiten gege benenfalls durch Anordnung von Schabern reinhalten lässt.
Das Wesen dieser Ausführungsform be steht in der Anordnung zweier ineinander steckender und gegeneinander auf- und ab beweglicher und drehbarer Zylinderringe, von denen der eine das Verschlussstück trägt, während der andere von Hand oder maschi nell in Drehung versetzt werden kann.
Unter dem Tellerboden ist ein fester Zy linderring 1 mit oberem und unterem Flansch angeordnet. Der untere Flansch dient als Führung für den Zylinderring 2, welcher mit einem Zahnring 4 oder dergleichen verbunden ist, der, wie die Fig. 14 zeigt, den untern Flansch von Ring 1 umgreift. Der Zylinder \? hat an der innern Umfangsfläche Schrau bengewinde 11. In das Schraubengewinde 11 greift ,das Aussengewinde des Innenzylinders 3 ein, an dem der Abschlussdeckel 8 für die halbkreisförmige Öffnung 5 befestigt ist. Unten am Ring 3 befindet sich als Anschlag und Mitnehmer ein Winkelring 6.
An die sem kann ein Ableitungsrohr oder Trichter 1.0 etc. für die Abführung des Fertigproduk tes angebracht werden. Ritzel 7 greift in die Zähne das Zahnkranzes 4 am Zylinder ring 2 ein. Unten am Boden,des Mischtellers :st nahe der Teilfuge ein Anschlag 9 für den Drehdeckel 8 vorgesehen (Fig. 15).
Wird Ring 2 mittelst Ritzel 7 gedreht, so wird Ring 3 mit Drehdeckel 8 aus der Öffnung 5 so weit nach abwärts gezogen, bis .die obere Stirnfläche des Ringes 2 mit dem Flansch 12 an Ring 3 zusammentrifft, wodurch ein ge genseitiges Verspannen im Gewinde stattfin det, so dass die beiden Ringe gekuppelt wer den. Nunmehr dreht sich Ring 3, bis Deckel 8 an den Anschlag 9 anstösst. Die Öffnung 5 liegt jetzt völlig frei.
Wird der Aussen ring 2 in anderer Richtung gedreht, .so nimmt er den Innenring 3 mit, bis Anstoss auf der Gegenseite an den abwärts gerichteten An schlag 9. erfolgt, wodurch,die Drehbewegung aufhört und die Aufwärtsbewegung des Dek- kels 8 durch das Gewinde veranlasst wird. Die Entleerungsöffnung ist nunmehr ge schlossen und die Aufwärtsbewegung hört auf, sobald der Flansch des Winkelringes 6 an der untern Stirnseite des Aussenringes 2 anstösst. Die als Reibungskupplung für die Drehbewegung benutzten Stirnflächen der Zylinderringe 2 und 3 sind infolge ihrer grossen Flächen sicher wirkend.
In der Fig. 16 ist eine weitere Ausfüh rungsform des Behälters dargestellt, dessen Zylinderringverschluss insofern von der in Fig. 14 und 15 wiedergegebenen Ausfüh rungsform abweicht, als das Gewinde 11 zwi schen den beiden Zylinderringen 2 und 3 ausserhalb der Entleerungsöffnung 5 ange ordnet ist und ebenso auch das Kegelrad 7 zum Antrieb des äussern Zylinderringes 2, der innen mit einem Zahnkranz versehen ist, eine geschützte Lage zwischen den abwärts gerichteten Flanschen des Zylinderringes 2 erhält. Das Gewinde 11 kann bei dieser An ordnung niemals mit dem austretenden Mischgut in Berührung treten und Betriebs störungen hervorrufen. Etwa durch die Fuge zwischen Ring 1 und 3 hindurchlaufendes, dünnflüssiges Gut tritt unten aus, ohne in die Gewindegänge 11 hinein zu kommen.
Auch die beiden Stirnflächen der Zylinderringe 2 und 3, die durch die Flanschen 6 und 12 für die Mitnahme des Verschlussstückes 8 ab wechselnd gekuppelt werden, liegen ge schützt ausserhalb des eigentlichen Verschluss deckels B. Die Wirkungsweise ist die glei che, wie bei der vorigen Ausführungsform beschrieben.
An Stelle des Trichters 10 am Ring 3 kann auch ein geschlossener Behälter ange bracht werden, der so geräumig ist, dass er mehrere Chargenfüllungen aufnehmen kann. Dadurch ist es möglich, flüssiges oder leicht fliessendes Trockengut, das als Fertiggut beim Entleeren plötzlich in den Behälter strömt, restlos aufzufangen und störungsfrei in Kannen oder sonstige Versandgefässe ab zuzapfen, während die Maschine ihre nächste Füllung bearbeitet. Ein Ventil oder Hahn in der Bodenmitte des Behälters gestattet die Entnahme des Gutes. Als Aufbereitungsmaschinen, an deren Behälter der Deckeldrehverschluss vorgesehen werden kann, kommen zum Beispiel beson ders folgende in Betracht: Mischmaschinen, . Kollergänge, Röstapparate.
Als feste Behälter für den Drehversohluss seien Silos aller son stige Vorratsbehälter zur Aufnahme verschie denartiger Stoffe, seien sie flüssig, mehlartig oder stiickig, wie Getreide, Mehl, Teer, As phalt, Mörtel, Zement, Gips, Beton und der gleichen, genannt.
Container with a screw cap at an emptying opening of the same. The invention relates to a loading container with a rotary closure device at an emptying opening of the same.
The novelty of the invention can be seen in the fact that at least one closure piece is arranged in the container bottom so that it can be moved up and down and rotated so that it releases the emptying opening after being lowered from the emptying opening by rotating and by rotating in the opposite direction and upward movement enters the drainage opening again.
The up and down movement, as well as the Drehtup g of the closure piece can follow around a fixed pin on the container bottom. According to another embodiment, two cylinder rings which are plugged into one another and can be moved up and down in relation to one another and can be rotated can be used, one of which carries the closure piece while the other is set in rotation. The closure plate can be moved by hand or by machine. The bottom of the container and the insert in the bottom opening can be double-walled, so that a flat cavity is created in the wall of the bottom surface.
The cavity of the loading container can be connected to a bore of the support pin for the rotatable locking piece. Through the hollow pin, for example, heating or cooling means can be added. be discharged. Furthermore, a negative or positive pressure can be generated in the container by suction or pressure, in order to dissipate gases or damp vapors developed during chemical reactions during drying and roasting work.
In the case of silos for green fodder or the like, the pressure line for the material can be connected to the hollow pin whose bore leads into the silo and the container can be filled from below.
Containers with a Versohlusseinriehtung are shown in several exemplary embodiments in Figures 1 to 16 is Darge. Fig. 1 is a vertical section through the flat bottom surface of a slowly rotating mixing container; Fig. 2 is a plan view of Fig. 1; Fig. 3 shows a mixing machine with two semicircular openings and closure pieces; Fig. 4 is a plan view of Fig. 3; Fig. 5 shows a container in plan with two sector-like openings; Fig. 6 shows a container in plan with two circular openings and perforated closure pieces; 7 and 7a show a container with two semicircular openings and perforated closure pieces in plan and in section along the line a-a of FIG. 7;
8 and 8a show a mixing container with an off-center, circular emptying opening and associated closure piece in plan and in cross section along line a-a in FIG. 8; Fig. 9 shows a mixing container with a hollow wall in vertical section; Fig. 10 shows the neck bearing and the conical gear drive and drain connection in vertical section; 11 shows the lower part of a storage container with a twist lock with a pin drilled through; Fig. 1,2 shows a container with a conical bottom, Fig. 13 with a curved bottom; 14 is a vertical section through the container with cylinder rings at the discharge opening; Fig. 15 is a horizontal section along line a-a in Fig. 14;
Fig. 16 is a vertical section through a further embodiment with cylinder rings.
In the embodiment according to FIGS. 1 and 2, a semicircular emptying opening b is provided in the bottom a of the mixing container and can be closed by a plate c. Fig. El 1 shows the position of the plate c in the lowered position before the start of rotation about the pin f. The plate c is equipped at the bottom with a hub d wel che is provided with an internal thread. On the pin <I> f </I> arranged on the base <I> a </I>, the plate c is attached so that it can be moved up and down and can be rotated. On the pin f sits a loosely rotatable bushing g with an external thread and flange, which is fixed to the hub of the conical gear h. connected is. Protective sleeves e and e for the thread are also provided around the hub d.
The thread on the bushing g corresponds to the thread of the hub <I> d. </I> When the gear wheel h is rotated by the hand crank k and pinion h, the plate c is ascended or descended. When the plate c has reached the lowest position and the crank k is turned further, the lower surface of the hub d is pressed against the flange of the threaded sleeve g.
As a result, the plate c is coupled to the sleeve g and turned around until the rib l on the plate c rests against a stop <I> m </I> (compare in particular FIG. 2). Now the opening b is free and the goods can come out. In this open position, the surface of the closing plate c lies in the plane of the lower surface before the container bottom.
If the crank k is rotated in the opposite direction, the plate c rotates backwards until the arm rib l hits the stop m. In this position the plate c is exactly below the opening b of the bottom a. As you turn the crank k further, the plate c is screwed up through the sleeve g until the base a and plate c are in one plane.
The movement in the vertical direction can be limited by a strip n on the plate c, which also acts as a sealing strip. The stroke can also be limited by stopping the hub d on the underside of the floor.
In a circular recess in the middle of the container bottom there is an insert piece o with at least one opening and a molded pin f. At the bottom of the circumference, the insert has a ring-shaped approach p and an inner protective ring p. The ring <I> p. </I> runs against the neck bearing p, which rests with feet y on the T-beams w. On the outside, the neck bearing p is surrounded by a ring r. The annular channel between p and r serves as an oil space.
The closure piece is advantageously provided with a stop strip n which, on the one hand, limits the upward movement of the closure piece and, on the other hand, effects the seal.
The insert o is double-walled with a cavity s1 that is connected to the hollow support pin f. Through the bore s and cavity s1, heating or coolant can be passed to the space s, the floor a with the help of the channels s.
The sleeve g and gear h are held in place by a threaded sleeve designed as a stuffing box and carried by the holder u. A cross piece v sits in the stuffing box t and stands with a tube v1 through which the Heating resp. Coolant zu- or. is discharged, in connection.
The gear h could also be arranged so that it runs against the lower edge of the neck bearing p2 as dust-tight as possible, in which case a funnel is then advantageously provided under the gear for forwarding the goods.
In Figs. 3 to 5, two other forms of implementation of containers with multiple openings are shown in the container bottom. Fig. 3 and 4 show a shape with two semicircular openings b, while the container bottom of the form of FIG. 5 has two opposing sector-shaped openings b, which are arranged symmetrically to the center point of the container bottom. Each pin is provided with its own gear h and a common pinion h2 arranged in the axis of the Behäl age. In Figs. 3 and 4, the devices that act the up and down movement and the rotational movement of the closure plate be, namely pin f, threaded hub d and threaded sleeve g are not particularly detailed, as they are drawn with the embodiment according to FIG. 1 and 2 match.
The spur gears mesh with the spur pinion 1r.2, the axis of which is in the center of the mixing plate A. The pinion h2 and thus the wheels h are driven by crank k or mechanically and bevel gears and so the two plates that cover the openings b are operated simultaneously.
This arrangement just described can be provided on pan grinders by providing several plates c in the grinding path to close off the openings b.
The plates c can also be perforated, as shown in Fig. 6 and 7 is ersicht Lich. In Fig. 6, two gegenlie lowing openings with plates c, c, which can be set up through holes and replaceable, are arranged. The raising and lowering of the plates c, c can be effected, for example, in a manner not shown, by a threaded cylinder which rises and descends on a centrally arranged pin and is connected to the plates, for example by arms.
Both plates c are pushed up and down and pivoted at the same time. The dashed circles in Fig. 6 indicate the position of the discs ben in the pivoted position.
In the embodiment according to FIGS. 7 and 7a, the pivot about which .die two plates c rotate and move in the vertical direction, in a transverse web z of the bottom, which is provided between the two plates c, c, in not -Attached as shown. The plates c can for example be arranged on a common hub so that they can both be lowered and swiveled around at the same time.
The arrangement of the rotary fasteners can also be made in this way (FIGS. 8, 8a). that the pivot f. the plate c comes to lie outside the center of the plate. The locking device, pivot pin, threaded sleeve, etc., is the same as in Fig. 1 represents. The conical gear train may be missing in this case. Instead of the large bevel gear <I> h </I> (Fig. 1) a handwheel <I> w </I> is arranged. The part marked x contains the hub with an internal thread and the threaded sleeve according to FIG. 1. Due to the low speed of the mixing container A, the handwheel wv can be easily operated as long as it wanders by in the hand area of the person operating the closure .
Fig. 9 shows a mixing container A with a double bottom a and wall b1, the cavities s1 hen in connection with each other. The Zu- respectively. the heating or coolant is also discharged through the bore s of the pin. In order to be able to generate a negative or positive pressure in the closed mixing container A by a suction and pressure effect, several nozzle-like openings cl are provided inwardly.
According to Fig. 10, the ring gear of the Ke gelrades lh is designed so that it runs as dust-tight as possible at p3 against the un tern edge of the neck bearing p2. At the bottom of the gear ie there is an outlet funnel y1 for forwarding the goods, which can be connected tightly to a bunker, vessel, sack or the like.
Fig. 11 shows a fixed silo B with a rotary lock c on the floor. The bore s of the pivot f is passed through the bottom of the container and thus opens directly into the silo space. The pressure line s4 for the material to be supplied from the ground by pressure pumps is connected to the pin f.
Fig. 12 and 13 show schematically Behäl ter a with rotary lid closure c, which is provided in a conical or curved base.
14 and 15, a slightly different embodiment of a Drehver circuit is shown, which BEZW particularly for containers for processing steifplasti rule materials, clay and the like. refractory materials and is characterized by the fact that a completely free passage of the emptying opening is created after lowering and swiveling the rotary cap. So there are neither the spokes of the wheel nor the hub of the pivot. Another advantage of this embodiment is that the spout is completely smooth on the inside and can also be kept clean without difficulty by arranging scrapers, if necessary.
The essence of this embodiment is the arrangement of two nested and mutually up and down movable and rotatable cylinder rings, one of which carries the locking piece, while the other can be set in rotation by hand or by machine.
Under the plate bottom a fixed Zy cylinder ring 1 is arranged with an upper and lower flange. The lower flange serves as a guide for the cylinder ring 2, which is connected to a toothed ring 4 or the like which, as FIG. 14 shows, engages around the lower flange of ring 1. The cylinder \? has bengewinde on the inner circumferential surface screw 11. In the screw thread 11 engages, the external thread of the inner cylinder 3, on which the cover 8 for the semicircular opening 5 is attached. At the bottom of the ring 3 there is an angle ring 6 as a stop and driver.
A discharge pipe or funnel 1.0, etc. can be attached to this for the discharge of the finished product. Pinion 7 engages the teeth of the ring gear 4 on the cylinder ring 2. At the bottom of the mixing plate: a stop 9 is provided for the rotating cover 8 near the parting line (FIG. 15).
If ring 2 is rotated by means of pinion 7, ring 3 with rotating cover 8 is pulled downward out of opening 5 until the upper face of ring 2 meets flange 12 on ring 3, which causes mutual tensioning in the thread det, so that the two rings are coupled. Ring 3 now rotates until cover 8 hits the stop 9. The opening 5 is now completely free.
If the outer ring 2 is rotated in the other direction, it takes the inner ring 3 with it until the opposite side abuts the downwardly directed stop 9, whereby the rotational movement stops and the upward movement of the cover 8 through the thread is initiated. The drainage opening is now closed and the upward movement stops as soon as the flange of the angle ring 6 hits the lower face of the outer ring 2. The end faces of the cylinder rings 2 and 3 used as a friction clutch for the rotary movement are reliable due to their large areas.
16 shows another embodiment of the container, the cylinder ring closure of which differs from the embodiment shown in FIGS. 14 and 15, as the thread 11 between the two cylinder rings 2 and 3 is arranged outside the drainage opening 5 and likewise the bevel gear 7 for driving the outer cylinder ring 2, which is provided with a ring gear on the inside, is given a protected position between the downwardly directed flanges of the cylinder ring 2. In this arrangement, the thread 11 can never come into contact with the emerging mix and cause malfunctions. Thin fluid material running through the joint between ring 1 and 3 emerges at the bottom without getting into the threads 11.
The two end faces of the cylinder rings 2 and 3, which are alternately coupled by the flanges 6 and 12 for the entrainment of the closure piece 8, are protected outside the actual closure cover B. The mode of action is the same as in the previous embodiment described.
Instead of the funnel 10 on the ring 3, a closed container can be placed that is so spacious that it can accommodate several batches. This makes it possible to completely collect liquid or easily flowing dry goods that suddenly flow into the container as finished goods during emptying and tap into jugs or other shipping containers without any problems while the machine is processing its next filling. A valve or tap in the middle of the bottom of the container allows the goods to be removed. As processing machines, on whose container the screw cap can be provided, for example, the following particularly come into consideration: Mixing machines,. Pan mills, roasters.
Silos for all other storage containers for holding various substances, be they liquid, flour-like or lumpy, such as grain, flour, tar, asphalt, mortar, cement, gypsum, concrete and the like, may be mentioned as solid containers for the rotating spill.