CH172050A - Verfahren und Vorrichtung zum Entstauben von Kleidungsstücken. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entstauben von Kleidungsstücken.

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CH172050A
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  Verfahren und Vorrichtung zum Entstauben von     Kleidungsstücken.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren und eine Vorrichtung zum Entstauben  von Kleidungsstücken. Das Verfahren ge  mäss der Erfindung besteht darin,     da,ss    das  Kleidungsstück auf eine Reinigungsplatte  aufgelegt, von der Auflageseite her einem  Druckluftstrom ausgesetzt und     gleichzeitig     von der andern Seite aufgelockert wird.  



  Bislang ist man stets so vorgegangen, dass  man den     Peinibungsstrom    als Saugstrom  durch das Kleidungsstück     hindurchgeschickt     hat. Dabei wird das Kleidungsstück, falls  sich darunter eine Unterlage mit Lochungen  befindet, fest an diese angedrückt, was -zur  Folge hat, dass zwischen den Lochungen der  Unterlage Abschnitte innerhalb des Klei  dungsstückes entstehen, durch welche Luft  überhaupt nicht     hindurchtritt.    Mithin ist       bestenfalls    nur eine Entstaubung an den  Stellen des Kleidungsstückes zu     bemerken     gewesen, die sich unmittelbar über den  Lochungen der Reinigungsplatte befinden.

      Nachteilig wirkt bei diesen bekannten  Verfahren noch der Umstand, dass man die  Oberfläche der Kleidungsstücke auf der  Seite, wo der Saugluftstrom aus dem Klei  dungsstück austritt, noch bürstet. Dadurch  wird das Kleidungsstück nur noch mehr auf  die Platte gedrückt, und die     Durchtrittswege     für den     Luftstrom    werden verengt.  



  Beim Verfahren gemäss der Erfindung  wird hingegen das Kleidungsstück auf eine  Reinigungsplatte aufgelegt und von der Auf  lageseite her einem Druckluftstrom aus  gesetzt. Dadurch wird das Kleidungsstück  von der Reinigungsplatte etwas abgedrückt,  so dass die gesamte Fläche des Kleidungs  stückes vom Druckluftstrom getroffen     wird.     Mithin wird das Kleidungsstück überall von  der Druck- oder Reinigungsluft durchquert.  Von der andern Seite wird das Kleidungs  stück noch aufgelockert, zum Beispiel ge  bürstet, so dass der     Druckluftstrom    auch  tatsächlich die in dem     Kleidungsstück    ent-      halteneu Staubteilchen mitführt und aus dem  Kleidungsstück entfernt.

   Versuche haben ge  zeigt,-     dass    eine hohe Reinigungswirkung er  halten wird, die sich mit den bekannten  Verfahren nicht hat erzielen lassen.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung  zur Durchführung des Verfahrens besitzt ein  mit einer durchlöcherten Platte ausgestattetes  Gestell, das einen Anschluss für Druckluft  aufweist.  



  Mehrere Ausführungsbeispiele der Vor  richtung zur Ausübung des Verfahrens ge  mäss der Erfindung sind in der beiliegenden  Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.l    schematisch eine erste     Eutstau-          bungsvorrichtung,          Fig.    2 eine Seitenansicht einer abgeänder  ten     Entstaubungsvorrichtung,          Fig.3    eine Hinteransicht der     Entstau-          bungsvorrichtung    gemäss     Fig.    2,

         Fig.    4 eine vereinfachte     Entstaubungs=          vorrichtung    mit     Anschlussmöglichkeit    für  schon vorhandene Staubsauger,       Fig.5    die     Entstaubungsvorrichtung    ge  mäss     Fig.    4 in     Hinteransicht;          Fig.,6    und 7 zeigen eine weitere Aus  führungsform in Seitenansicht und Stirn  ansicht bei hochgeklappter Tischplatte;       Fig.    8 und 9 zeigen ein Bügelkissen im       Längsschnitt    und     Grundriss.     



  In     Fig.1    ist eine mit Lochungen ver  sehene hohle     Reinigungsplatte    1 an sich be  kannter Bauart, die auf     Standfüssen    2 an  geordnet ist, dargestellt. Mit der Reinigungs  platte ist ein Rohr     ä    vereinigt, durch das  Druckluft in Richtung des Pfeils hindurch  geschickt wird. Die Druckluft verteilt sich  gleichmässig innerhalb des geschlossenen Ge  häuses unter der Auflagefläche der Reini  gungsplatte 1 und     tritt    durch die Lochungen  4 der     Reinigungsplatte    hindurch nach oben.

    Das Kleidungsstück 5, das auf die Reini  gungsplatte gelegt wird, gelangt so unter den  Einfluss der     Druckluftstrahlen    und wird  etwas von der Reinigungsplatte 1. abgehoben,  so dass die aus den Lochungen 4 austretende  Druckluft zu allen Stellen der Fläche des       Kleidungsstückes    5 gelangt.     Mithin    wird    auch jede Stelle des Kleidungsstückes von  Druckluft durchsetzt. Die hin- und her  wandernde Bürste 6 sorgt dafür, dass das  Gefüge des Kleidungsstückes aufgelockert  wird und die Druckluft tatsächlich alle  Staubteilchen, die sich in dem Kleidungs  stück befinden, nach aussen mitreisst.  



  Gemäss     Fig.    2 und 3 ist die mit Löchern  versehene hohle Reinigungsplatte 8 in  irgend einer geeigneten Weise abnehmbar  auf dem Bodengestell 9, angebracht. Der  Fussteil 10 des Bodengestelles ist genügend  lang ausgebildet, um der Maschine die not  wendige Standsicherheit zu geben. Zwei  Rollen 11 am Fussgestell sind zur Erleich  terung des Transportes vorgesehen. Am  obern Ende des Gestelles befindet sich ein  Motor 12, der mit einem im Gestell unter  gebrachten Ventilator 14 in üblicher Bauart  vereinigt ist. Bei 13 ist ein     Staubfangbehäl-          ter    oder Staubbeutel angedeutet, der in  ähnlicher Art wie bei     bekannten    Staub  saugern ausgeführt sein kann.

   Die Druck  seite des Ventilators 14 ist durch einen  Rohrbogen 15 mit der hohlen Reinigungs  platte 8 verbunden. Die Saugseite 16 steht  durch eine biegsame     Rohrleitung    17 mit  einer Bürste     1,8.    in     Zusammenhang.    Der     Ent-          staubungsvorgang    geschieht in der Weise,  dass das Kleidungsstück auf die Reinigungs  platte 8 gelegt wird. Die Druckluft tritt  durch die Reinigungsplatte von     unten    nach  oben hindurch und durchsetzt das Klei  dungsstück.     Während    dieses Vorganges wird  das Kleidungsstück mittelst der Bürste 18  aufgelockert.

   Die durch die Druckluft aus  getriebenen Staubmengen werden durch die  Rohrleitung 17 in den Staubbeutel über  geführt.  



  Es können auch zwei Ventilatoren vor  gesehen sein, von welchen der eine stets  frische Druckluft zuführt und der andere die  mit Staub angereicherte Luft abführt.  



  Die Ausführung nach     Fig.    2 und ss kann  in der Weise abgeändert werden, dass das  Gestell verkürzt wird, so dass es als Tisch  gestell dienen kann. Der Fussteil 20 ist in  diesem Falle für sich abnehmbar, ebenso die           Reinigungsplatte    8, so dass der verbleibende  Teil des Gestelles als Staubsauger Verwen  dung finden kann, selbstverständlich, nach  dem der Rohrbogen 15 entfernt worden ist.  Zum     Anklemmen    des Fussgestelles 20 an  irgend einen Arbeitstisch dient eine Klemm  vorrichtung 21.  



  In den     Fig.    4 und 5 ist eine einfachere       Entstaubungsmaschine    wiedergegeben. 24 ist  die Reinigungsplatte, 25 das Tischgestell, 26  der Fuss des Gestelles. Die     Reinigungsplatte     und auch der Fuss können wiederum für sich  abnehmbar ausgestaltet sein. Die Reinigungs  platte 24 weist bei 27 einen Anschluss für  Druckluft auf; diese kann zum Beispiel  durch einen Staubsauger handelsüblicher  Bauart erzeugt werden. Die Vorrichtung  wird am vorteilhaftesten     mittelst    Klemm  vorrichtung 2,8 auf einem Tisch fest  geklemmt.  



  Die Ausführungsform nach den     Fig.6     und 7 weist einen Tisch 30 von rechteckiger,       langgestreckter    Form auf, der mit einer auf  klappbaren Tischplatte 31 ausgestattet ist.  An der Unterseite der Tischplatte 31 befin  den sich ein Ventilator oder Gebläse 32 mit  der Druckseite     33    und der     Saugluftseite    34.  Das Gebläse 33 hängt über eine Schieber  vorrichtung 35 mit zwei     Anschlussleitungen     36 und 37 zusammen. Die     Anschlussleitung     36 führt zu einem in     Fig.    6 deutlich ab  gegrenzten Abschnitt oder Bestandteil 38 der  Tischplatte 30, der zur Behandlung von  Männerbeinkleidern und dergleichen dient.

    Man erkennt in     Fig.    7, dass sich entsprechend  der in     Fig.    6 angedeuteten Abgrenzung eine  Wandung 40 parallel zur     Unterfläche    der  Tischplatte 31 erstreckt, so dass sich ein  Hohlraum unter der Auflagefläche für das  Beinkleid usw. ergibt. Die     Anschlussleitung     37 erstreckt sich zu einer Öffnung 39 inner  halb des Tisches, und diese Öffnung dient  als Anschluss für mit der     Entstaubungs-          vorrichtung    verbundene Bügelvorrichtungen  bekannter Gestaltung, von denen beispiels  weise eine, nämlich ein Bügelkissen 57, in       Fig.    8 und 9 wiedergegeben ist.

   Der     Schie-'          ber    35 ist mit drei Verbindungskanälen 41,    42 und 43 ausgestattet, so dass sich je nach  Einstellung des Schiebers, wie weiter unten  auseinandergesetzt wird, verschiedene Ver  bindungswege zwischen Gebläse 32 und den       Anschlussleitungen    ergeben. Der Schieber 35  steht unter dem Einfluss eines Gelenkhebel  systems 44, das ' in eine Handhabe 45 aus  läuft.     Man    erkennt ohne weiteres, dass durch  Verstellung .der Handhabe 45 der Schieber  35 verschieden eingestellt werden kann.

   Mit  der     Anschlussleitung    36 lässt sich, wie in       Fig.    7 gestrichelt angedeutet ist, noch ein  durchlöcherter Hohlbehälter 46 in Verbin  dung bringen, wobei die Grundfläche dieses       Behälters    etwa der zur Aufnahme von Bein  kleidern bestimmten Fläche entspricht. Das  Tischgestell trägt einen Staubsammler 47,  der einerseits über eine biegsame Leitung 48  mit dem Gebläse     verbindbar    ist, anderseits  über eine biegsame Leitung 50 zu einer  Reinigungsbürste 51 führt. Die biegsame  Leitung 48 läuft in ein Mundstück 52 aus,  das sich mit einem     Saugstutzen    53 des Ge  bläses 32 in Zusammenhang bringen lässt.

    Der Saugstutzen 53 besitzt     einen        Abschluss-          deckel,    der an einem obern Drehpunkt 55  aufgehängt ist.  



  Soll ein     Kleidungsstück    oder dergleichen  entstaubt werden, so kann man beispiels  weise die an sich schon luftdurchlässige, be  grenzte Fläche 3,8 des Tisches verwenden,  indem man den Schieber so einstellt, dass der  Kanal 41 eine Verbindung     zwischen    der An  schlussleitung 36 und der Druckseite 33 des  Gebläses herstellt. Die Druckluft durch  dringt dann das auf die Fläche 318 gelegte       Kleidungsstück    von unten her, und es wird       gleichzeitig    das Kleidungsstück durch eine  Bürste oder dergleichen aufgelockert, so dass  die Luft den in dem     Kleidungsstück    befind  lichen Staub mitnimmt.

   Noch günstiger  wirkt die     Entstaubungswirkung,    wenn, wie  in     Fig.7    angedeutet ist, der durchlöcherte  Behälter 46 mit der     Anschlussleitung    36 in  Verbindung gebracht     wird.    Dann tritt die  Druckluft ungehindert durch die Lochungen  des Behälters 46 hindurch und in das Klei  dungsstück ein, mit dem Erfolg, dass die      Staubmengen aus dem Kleidungsstück aus  getrieben werden.

   Will man den Staub nicht  in der Luft     aufwirbeln    lassen, sondern  sogleich sammeln, so ist nur     nötig,    mit der       Auflockerungsbürste    51 das Kleidungsstück  zu behandeln, nachdem vorher die     Anschluss-          leitung    48 mit Hilfe des Mundstückes 52 in  Zusammenhang mit dem Saugstutzen 53 des  Gebläses gebracht ist. Am     :Stutzen    39 kann  das in     Fig.    8 und 9 dargestellte     Bügelkissen     angeschlossen werden.

   Will man Kleidungs  stücke auf diesen Bügelkissen     entstauben,    so       wird    der Schieber so eingestellt, wie in       Fig.    6 veranschaulicht ist. Die Druckluft  tritt dann vom Gebläse 32 über den Kanal  42 in die     Anschlussleitung    37 ein und ge  langt auf diese Weise zum     Bügelkissen.    und  zum Kleidungsstück. Gleichzeitig wird die       Reinigungs-    und     Auflockerungsbürste    51 zur  Anwendung gebracht. Der Staub wird in  dem Sammler 47 gesammelt. Ein Hoch  klappen der Tischplatte erfolgt naturgemäss  nur dann, wenn irgend eine Einstellung in  bezug auf die Gebläse usw. vorzunehmen ist.  



  Der Tisch 30 kann nun auch zum Bügeln  verwendet werden.  



  Will man beispielsweise auf dem Ab  schnitt 3.8 der Tischplatte ein Herrenbein  kleid     bügeln,    so stellt man den Schieber 35  so ein, dass der Kanal 42 des Schiebers eine  Verbindung zwischen der     Anschlussleitung     <B>36</B> und der Saugseite 34 des Gebläses 32 .her  stellt. Das Gebläse saugt dann die beim  Bügeln der Hose sich     entwickelnde    Feuchtig  keit über die     Anschlussleitung    36, den Kanal  42 und die     Saugseite    34 des     Gebläses    32 ab.

    Soll ein Bestandteil des Kleidungsstückes  mit Hilfe des in den     Fig.    8 und 9 wieder  gegebenen Bügelkissens gebügelt werden, so  wird diese Bügelvorrichtung in die 'Öffnung  39 des Tisches 30     bezw.    deren Platte 31 ein  gesetzt, und der Schieber wird so eingestellt,  dass der Kanal 43 eine Verbindung zwischen  der     Anschlussleitung    37 und der Saugseite 34  des Gebläses herstellt. Die beim Bügeln ent  stehende     Feuchtigkeit    wird dann durch die       Anschlussleitung    37 über den Kanal 43 zur  Saugseite     34    des Gebläses hin abgesaugt.

      Damit die Saugluft zu dem zu bügelnden  Kleidungsstück gelangen kann, ist die Bügel  vorrichtung mit einem Hohlraum 518 aus  gestattet und oben durch eine durchlöchert  Metallplatte 59     abgedeckt.    Über dieser       Metallplatte    befindet sich eine Schicht 60 aus  Kork, Werg oder dergleichen, über die ein  üblicher Stoffbezug 61 gelegt ist. Die Bügel  vorrichtung kann auch andere Form haben,  zum Beispiel als     Ärmelbügelbrett,    Revers  unterlage und dergleichen ausgebildet sein.  



  Es können nicht nur zwei     Anschluss-          leitungen,    sondern mehr als zwei vorgesehen  sein, beispielsweise in dem Falle, dass man  noch mehr Bügelvorrichtungen an der     Ent-          staubungsvorrichtung    anbringen will. Die  einzelnen     Anschlussleitungen    können auch  nicht nacheinander, sondern sämtlich oder  zum Teil gleichzeitig     betrieben    werden. Dazu  ist nur eine etwas abgeänderte Ausführung  des Schiebers erforderlich. Denkbar ist auch,  für jede     Anschlussleitung    oder     Anschlussstelle     ein besonderes Gebläse vorzusehen.

   Das wird  sich besonders als zweckmässig erweisen,  wenn man die     Entstaubungsvorrichtung    als  Bügeltisch in grösseren     Schneiderwerkstätten,     Konfektionshäusern und dergleichen ver  wendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Entstauben von Klei dungsstücken, dadurch gekennzeichnet, dass das Kleidungsstück auf eine Reini gungsplatte aufgelegt, von der Auflage seite her einem Druckluftstrom aus gesetzt und gleichzeitig von der andern Seite aufgelockert wird. Il. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einer durch löcherten Platte ausgestattetes Gestell vorgesehen ist, das einen Anschluss für Druckluft aufweist. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Auf lockern mittelst einer über das Klei- dungsstück geführten Bürste bewirkt wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass eine Bürste vorgesehen ist, die mit einer biegsamen Rohrleitung zusammenhängt, welche zu einem Ventilator hinführt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Ventilator in dem Gestell untergebracht ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Ventilator für die Zufuhr von frischer Druckluft und ein anderer für die Abführung der mit Staub angereicherten Luft vorgesehen ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Gestell als Bodengestell ausgebildet ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Gestell als Tischgestell ausgebildet ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die Reini gungsplatte und ein Gestellfuss abnehm bar angeordnet sind, und dass der ver bleibende Vorrichtungsteil als Staub sauger Verwendung finden kann. B. Vorrichtung nach Patentanspruch Il, da durch gekennzeichnet, dass ein Ventilator mit einer Umschalteinrichtung aus gestattet ist, die seine Verwendung als Druckluft- und Sauglufterzeuger ge stattet. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die Umschalteinrichtung mit einem luftdurchlässigen Abschnitt (38) eines Tisches zusammenhängt. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umschalteinrich tung mit mindestens einem Anschluss für Bügelvorrichtungen der Tischplatte zu sammenhängt. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 bis 10, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein Gebläse (32) vor gesehen ist, das mit einem Mehrweg schieber (35) zusammenhängt. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen B bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schieber (35) mit einem in eine Handhabe auslaufenden Steuerhebel verbunden ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 bis 12, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gebläse mit dem Schieber und den verschiedenen Au- schlussleitungen, sowie der Steuerhebel zur Verstellung des Schiebers an der Unterseite der aufklappbar angeordneten Tischplatte (31) befestigt sind.
    14. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass verschiedene Anschlüsse für Bügelvorrichtungen vor handen sind, und dass für jeden der selben ein Gebläse vorgesehen ist. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die verschiedenen An schlussstellen nacheinander einschaltbar sind. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die verschiedenen An schlussstellen gleichzeitig einschaltbar sind. 17.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Tisch gestell (30) mit einem Staubsammler (47) ausgestattet ist, der einerseits durch eine biegsame Leitung (48) mit einem Gebläse (32) und anderseits mit einer zu einer Bürstvorrichtung (51) führenden, ebenfalls biegsamen Leitung (50) zu sammenhängt. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeich net, dass die Saugseite (34) des Gebläses (3.2) mit einem Anschlussstutzen (53) ausgestattet ist, der zur Aufnahme des Mundstückes (52) der zu dem Staub sammler (47) führenden, biegsamen Lei- tung dient und durch eine.Klappe (51) abschliessbar ist.
    19. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit .dem Anschluss innerhalb der Tischplatte zu vereinigende Bügelvorrichtung (57) innen hohl aus gebildet ist, damit die von dem Gebläse in Bewegung versetzte Luft sich darin verteilt und so gleichmässig an allen Stellen auf den Stoff auftrifft. 20.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen @8 bis 10 und 19, da durch gekennzeichnet, dass der Hohl raum (58) von einer luftdurchlässigen Metallplatte (59) abgedeckt ist, über der eine Schicht (60) aus durchlässigem Baustoff und ein Stoffüberzug (61) an geordnet ist.
    21. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass der zu dem luftdurch lässigen Abschnitt (38) der Tischplatte führende Anschluss der Umschalteinrich tung mit einer dazugehörenden Zusatz einrichtung, die aus einer durchlöcherten Platte (16) besteht, verbundbar ist, um den Entstaubungsvorgang zu erleichtern.
CH172050D 1932-12-07 1933-10-28 Verfahren und Vorrichtung zum Entstauben von Kleidungsstücken. CH172050A (de)

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