CH172121A - Elektrisches Drehspulinstrument. - Google Patents

Elektrisches Drehspulinstrument.

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CH172121A
CH172121A CH172121DA CH172121A CH 172121 A CH172121 A CH 172121A CH 172121D A CH172121D A CH 172121DA CH 172121 A CH172121 A CH 172121A
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moving coil
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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      Elektrischesa ehshaaläns;@raame@@        Das permanente     @llagnets        ystem        elektri-          sciaer        Drehspnlinstrumeste,        zuin    Beispiel       T-reuzrpulinstrumente,    wird in     der    Regel     atis          nia\;netisch        harten    und     ma-;

  netiscli    weichen       Teilen        zusammengesetzl1-.    Dabei ist bisher das       zia!-        Erzeugung    der magnetischen Feldstärke  in dem für die     Bewegung    der     Drehspule        er-          forde!liclien    Luftspalt benötigte Volumen       magnetisch    harten Materials entweder längs       dcs    gesamten, nicht     d-Lirch    den Luftspalt ge  bildeten     Iiraftlinienweges    oder wenigstens  Dings     desce::        grösseren    Teils verteilt.

   Im  ersten Falle     besteht    der gesamte     Nagnet-          krirper    und im     zweiter.    Falle, der zum     Bei-          in        deii        bekannten        :

  gufeienma-"neten    mit       Polschuhen    aus magnetisch weichem     _,Taterial          verwirl_licht    ist, der längste Teil und ins  besondere der nicht. dem Luftspalt     benach-          harle        mittlere,    in der Regel     jochförmige    Teil  des     Magnetsystems    aus     magnetisch    hartem  Material.  



  Das elektrische     Drehspulinstrument    ge  mäss der     Erfindung    ist mit einem MagDet-         system    versehen, bei dem im Gegensatz zu  dem bisher üblichen Aufbau das magnetisch  harte Material in der Nähe des Luftspaltes  angeordnet ist, während die dem Luftspalt  nicht benachbarten Teile aus magnetisch wei  chem     Haterial    hergestellt sind.  



  Die Verwendung derartig aufgebauter       AZagnete    bedeutet eine beträchtliche Raum  und     Gewichtsersparnis,    da man bedeutend  kleinere Magnete verwenden kann und ferner  infolge der     Verminderung    des schädlichen  Streuflusses eine sehr günstige Erhöhung der  Feldstärke im Luftspalt erreicht. Die gün  stigsten Verhältnisse erhält man, wenn man  das gesamte magnetisch harte Material un  mittelbar am L     uftspalt        anordnet.    Es ist aber  unter Umständen angebracht, das magnetisch  harte Material an andern, nicht dem Luft  spalt unmittelbar benachbarten Stellen des       Iiraftlinienweges    anzuordnen.  



       Den    physikalischen Unterschied im Auf  bau der angeführten Dauermagnete gegen  über dem     bisherigen    Aufbau kann man dar-      aus erkennen, dass die Abnahme des     Ent-          magnetisierungsfaktors    bei den bisher ver  wendeten Magneten mit zunehmender Schen  kel- oder     Jochlänge    des Magnetes, bei den  gemäss der Erfindung verwendeten Magneten  dagegen mit abnehmender Schenkellänge       stattfindet.    Dies     führt    dazu,

   dass insbeson  dere bei     magnetischen    Materialien mit sehr  grosser     Koerzitivkraft    die Dimensionen der  magnetisch harten     Teile    in der     Kraftlinien-          ricUtung    kleiner gemacht werden können als  in den dazu senkrechten     Richtungen,    was sich  bei     Messinstrumenten    dieser Art mit beson  derem Vorteil ausnutzen lässt.

   Dementspre  chend kann man die in der Richtung des  magnetischen Flusses liegende Länge der  magnetisch harten Teile kleiner machen als  die grösste Ausdehnung des     Querschnittes.     Ferner hat der neue Aufbau des Magnet  systems den Vorzug, dass unter der Voraus  setzung eines gleich grossen Volumens des       magnetisch    harten Materials die Energie  ausnutzung etwa den dreifachen Wert gegen  über dem bisher üblichen Aufbau aufweist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind ver  schiedene Ausführungsbeispiele des Magnet  systems eines     Drehspulinstrumentes    nach der  Erfindung     schematisch    dargestellt.  



  Das Magnetsystem gemäss     Fig.    1 besteht  aus einem von dem     zylindrischen    Luftspalt 1  umgebenen gern 21 aus weichem Eisen, den  in der Nähe des Luftspaltes ausserhalb des  selben liegenden beiden, aus Magnetstahl be  stehenden     Polstücken    3 und einem den äussern       magnetischen        Schluss    bildenden Weicheisen.  joch 4. In der Zeichnung ist der Fall dar  gestellt, dass die Polstücke 3 ausserdem mit  Polschuhen 5 aus weichem Eisen versehen  sind.  



  Die     Anordnung    dieser aus     Weicheisen    be  stehenden Polschuhe erfolgt zunächst aus       fabrikatorischen    Gründen. Die     magnetisch     harten Materialien haben nämlich in der  Regel den Nachteil, dass sie sich nur schwer  bearbeiten lassen und infolgedessen nicht mit  der am Luftspalt erforderlichen genauen Ein  haltung     bestimmter    vorgeschriebener Masse  herstellen lassen. Die magnetisch weichen    Materialien sind dagegen meist leichter zu  bearbeiten.

   Im übrigen hat diese     Anordnung     den Vorteil, dass das von den Polstücken 3  erzeugte Magnetfeld sich gleichmässiger über  den Luftspalt verteilt.     Man    kann jedoch die  dem Eisenkern 2 zugewendeten Flächen der  Polstücke 3 auch unmittelbar zylindrisch ge  stalten, so dass die     Weicheisenpolschuhe    5  wegfallen. Statt des in     Fig.    1 gezeichneten  einseitigen     graftlinienschlusses    durch das  U-förmige     Weicheisenstück    4 kann auch ein  beliebig anders gestalteter,     beispielsweise     doppelseitiger     Kraftlinienschluss    gewählt wer  den.  



  Man kann aber bloss den gern 2 aus mag  netisch hartem Material herstellen. Die ausser  halb des Luftspaltes liegenden Teile des       Magnetsystems        können        dann    durchweg aus       magnetisch    weichem Material bestehen. Auf  diese Weise erreicht man eine noch weiter  gehende Verringerung des Raumbedarfes  und des Gewichtes. Diese Ausführungsform  gleicht in der äussern Gestalt der bisher übli  chen Bauart von     Drehspul-    oder     Kreuzspul-          instrumenten,    stellt aber in bezug auf die  zum Aufbau des Magnetsystems verwendeten  Stoffe     eine    völlige Umkehrung dar.  



       In.    den     Fig.    2 bis 10 sind solche Magnet  systeme für     Drehspulinstrumente    dargestellt.  Dabei bezeichnet 6 stets den aus Magnetstahl  bestehenden gern und 7 den ausserhalb des  Luftspaltes 8 liegenden Teil des magne  tischen     greises.    Der den     Rückschluss    der       Kraftlinien    bildende Teil 7 besteht bei den       durch        Fig.    2' bis 10 dargestellten Ausfüh  rungsbeispielen durchweg aus     magnetisch     weichem Material. In sämtlichen Figuren ist  die     Mittelstellung    der Drehspule durch eine  Linie     A-B    angedeutet.

    



  Bei dem in     Fig.    2 und 3 in zwei An  sichten dargestellten Magnetsystem ist ein  einseitiges hufeisenförmiges     Schlussjoch    7  vorgesehen, das in Richtung der Achse der  Drehspule durchweg die gleiche Höhe auf  weist. Es kann also, wenn die Höhe     h2    nicht  zu gross ist, aus einem Stück     Eisenblech    von  entsprechender Stärke durch     .Stanzen    her  gestellt werden. Da die Feldstärke in dem      weichen Eisen wesentlich höher gewählt wer  den kann als in dem aus Magnetstahl be  stehenden Kern 6, ist es zweckmässig, die  Höhe     h_    kleiner zu bemessen als die Höhe     hl     des Kernes 6.  



  Bei den durch die     Fig.4    bis 7 dargestell  ten     Ausführungsbeispielen    ist das     Schlussjoch     7 doppelseitig ausgebildet. Die     Fig.    4 und 5  zeigen in Aufsicht und     Mittelschnitt    ein       Schlussjoch,    das zweckmässig aus Gusseisen  hergestellt wird und der verhältnismässig  geringen     magnetischen    Leitfähigkeit des ver  wendeten Eisens wegen einen entsprechend  grösseren Querschnitt aufweist.

   Der     Guss-          körper    7 ist in der Nähe des Luftspaltes 8  mit gegenüber den übrigen Teilen des     Guss-          körpers    erhöhten Bearbeitungsflächen ver  sehen. Dabei sind die untern Flächen 9 zur  Auflage des     Gusskörpers    auf einer Unterlage  und die     obern    Flächen 10 als Auflageflächen  für einen den Magnetkern 6 und die Lage  rung für die Drehspule aufnehmenden Zen  trierkörper bestimmt.  



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen zwei Ansichten  eines Magnetsystems, bei dem das     Schlussjoch     vorzugsweise aus einem Stück Eisenblech  von der Stärke     h,    hergestellt wird. Die in       Fig.    7 dargestellte     Form    kann zum Beispiel  dadurch erzeugt werden, dass man aus einem  in entsprechender Grösse ausgeschnittenen  Stück Blech drei Löcher von entsprechender  Grösse ausbohrt und die stehenbleibenden  Zwischenstege durch Ausfräsen entfernt.  Gegebenenfalls kann das Joch auch aus meh  reren entsprechend bearbeiteten Blechen be  stehen, die aufeinander geschichtet und durch  beliebige bekannte Mittel, zum Beispiel durch  Vernieten, zusammengehalten werden.  



  Wenn die Stärke des Magnetfeldes im  Luftspalt nicht konstant sein soll, beispiels  weise, um einen nicht linearen Skalenverlauf  zu erhalten, oder bei     Kreuzspulinstrumenten,     kann die Weite des Luftspaltes längs der  Polflächen verschieden gross bemessen wer  den. Dies kann durch eine entsprechende Ge  staltung der Polflächen des     Schlussjoches    ge  schehen. So zeigt     Fig.8    ein     Schlussjoch    7 in  Form eines ovalen Eisenrohres. Dadurch ent-    steht ein Luftspalt, der in der der Mittel  stellung der Drehspule entsprechenden Linie       A-B    am kleinsten ist. Man erhält so ein  Instrument, dessen Empfindlichkeit in der  Mitte der Skala grösser ist als an den Enden.  



  Bei     greuzspulinstrumenten    wird in der  Regel ein Magnetfeld benötigt, das im     Sinne     der     Bewegung    der das Gegendrehmoment       ausübenden    Richtspule zunimmt. Die um.  einen bestimmten Winkel     99    gegen die     Richt-          spule    versetzt angeordnete     Messspule    soll sich  gleichzeitig in einem gleichförmigen oder     im     Sinne der Drehung abnehmenden Magnetfeld  bewegen.  



  Eine dafür geeignete     Form    des Magnet  systems ist beispielsweise in     Fig.    9 dar  gestellt.     A'-B'    stellt die Mittellage der  Richtspule 11 und die gegen diese um den  Winkel     9p    versetzte Linie     A-B    die Mittel  lage -der     Messspule    1,2 dar.

   Das den zylin  drischen Magnetkern 6 umgebende     Schluss-          joch    7 ist so gestaltet, dass die Richtspule 11  bei der durch die Pfeile bezeichneten Dreh  richtung in eine Verengung des Luftspaltes  8, also in ein stärkeres Magnetfeld gelangt,  während die     Messspule    12 sich gleichzeitig  in einem Magnetfelde bewegt, das nahezu  gleichförmig ist oder in der Pfeilrichtung  ein wenig abnimmt.  



       Fig.    10 stellt eine Ausführungsform dar,  die sich besonders für solche     Kreuzspul-          instrumente    eignet, bei denen die Richtspule  11 den Kern nicht in seiner vollen Breite  umgibt. Der     Magnetkern    6 ist     wieder    zylin  drisch gestaltet, und das     Sehlussjoch    7 ist     5o     ausgearbeitet, dass auf der einen     ,Seite'    ein  gleichmässig weiter Luftspalt 8 entsteht,       während    der Luftspalt 8' auf der gegenüber  liegenden :Seite ungleichmässig verläuft.

   Die  wirksamen     Windungen    11 der in zwei Teil  spulen zerlegten Richtspule befinden sich um  einen Winkel     cp    gegen die Mitte     A-B    der       Messspule    12 versetzt und bewegen sich bei  der Drehung in Richtung der Pfeile in ein  stärkeres Magnetfeld hinein, während das  Feld, in dem sich die     Messspule    12     bewegt,     sich verhältnismässig wenig ändert.      Die in den     Fig.2    bis 10 dargestellten  Ausführungsformen weisen noch -den Man  gel auf, dass die Stärke des Magnetfeldes im  Luftspalt im allgemeinen nicht gleichförmig  ist.

   Um diesen Nachteil zu vermeiden, kön  nen die unmittelbar an den Luftspalt an  grenzenden Teile des im übrigen aus     ma,gne-          t:sch        hartem    Material hergestellten Kernes  aus weichem Eisen hergestellt werden.

   In  diesem Falle verteilen sich erfahrungsgemäss  die magnetischen Kraftlinien in dem mag  netisch weichen Material so, dass der Kraft  fluss auch bei erheblichen Ungleichheiten in  dem magnetisch harten Teil des Kernes in  einem überall gleichen Luftspalt nahezu  gleichförmig     wird.    Besonders vorteilhaft ist  eine derartige Gestaltung des Kernes, dass       ,die        Ausdehnung    des aus magnetisch hartem  Material bestehenden mittleren Teils des  Kernes in Richtung der magnetischen Kraft  linien an allen Stellen gleich gross ist. Dabei  wird der magnetisch harte Teil des Kernes  zweckmässig so gestaltet, dass die Kraftlinien  dichte in diesem Teil möglichst gleichmässig  ist.

   Durch besondere Formgebung der An  sätze an dem Magnetkern oder der     Enden     des     Schlussjoches    kann anderseits in bekann  ter Weise die Feldverteilung im Luftspalt  und -damit der Skalenverlauf nach Belieben  verändert werden, ohne an der günstigsten       Magnetisierung    und der gleichmässigen Feld  verteilung im magnetisch harten Material  etwas zu ändern. Ein solches Ausführungs  beispiel ist in     Fig.    11 und 12 in zwei An  sichten dargestellt. Dabei ist     Fig.    12 eine  Draufsicht und     Fig.    11 ein Schnitt nach der  Linie A -B der     Fig.    12.

     Der Kern des Magnetsystems besteht in  seinem mittleren Teile     .14    aus magnetisch  hartem Material, vorzugsweise aus einem  solchen von besonders hoher     Koerzitivkraft     und zwei     polschuhartig    sich daran an  schliessenden Seitenteilen 15, die aus magne  tisch weichem Material bestehen. Der mitt  lere Teil des Kernes hat die Gestalt eines  durch sechs paarweise parallele ebene Flä  chen     begrenzten    Körpers, wobei die .Seiten  teile 15 sich an zwei einander gegenüber-    liegende Flächen anschliessen.

   Die Seitenteile  sind     segmentförmig    profiliert und so an  geordnet,     dass    ihre zylindrischen Flächen sieh  zu einer vollen     Zylinderfläche    ergänzen,     vTie     es in     Fig.    12 durch die punktierte     Linie    an  gedeutet ist. Die einzelnen Teile des Kernes  können durch beliebige bekannte Mittel, bei  spielsweise durch     Vernieten    oder Ver  schweissen, miteinander verbunden werden.  



  Der Rückschluss der magnetischen Kraft  linien ausserhalb des für die Bewegung der  Drehspule erforderlichen Luftspaltes kann       dbirch    ein einseitig oder doppelseitig geschlos  senes Joch 16 beliebiger Form erfolgen, das  aus magnetisch weichem Material hergestellt  ist. In der Zeichnung ist ein doppelseitig  geschlossenes Joch dargestellt, dessen Pol  flächen mit überall gleichen Abständen den  Zylinderflächen der Polschuhe 15 des Kernes  gegenüberstehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisches Drehspulinstrument mit einem aus magnetisch harten und magnetisch. wei chen Teilen zusammengesetzten permanenten Magnetsystem, dadurch gekennzeichnet, cla.ss das magnetisch harte Material in der Nähe des für die Bewegung der Drehspüle erforder lichen Luftspaltes angeordnet ist, während die dem Luftspalt nicht benachbarten Teile aus magnetisch weichem Material hergestellt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Elektrisches Drehspulinstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor die aus magnetisch harten? Material hergestellten Teile des Magnet systems vom Luftspalt aus gesehen aus magnetisch weichem Material bestehende Teile vorgesetzt sind. 2. Elektrisches Drehspulinstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Richtung des magne tischen Flusses liegende Länge der mag netisch harten Teile kleiner ist als die grösste Ausdehnung des Querschnitten. 3.
    Elektrisches Drehspulinstrument nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Kern, der von dem für die Bewegung der Drehspule erforderlichen Luftspalt eingeschlossen ist, aus magne tisch hartem Material besteht. 4. Elektrisches Drehspulinstrument nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die ausserhalb des Luftspaltes liegenden Teile des Magnetsystems durch weg aus magnetisch weichem Material bestehen.
    :'>. Elektrisches Drehspulinstrument nach Unteranspruch 4, dadurch äekennzeieh- net, dass der den Rückschluss der Kraft linien bewirkende Teil des magnetischen Kreises in Richtung der Achse der Dreh spule eine geringere Höhe aufweist als der Magnetkern. F. Elektrisches Drehspulinstrument nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass das Schlussjoch aus einem oder mehreren Eisenblechen besteht, die mit einem mittleren und zwei seitlichen kreis runden Löchern versehen sind, die durch Schlitze mit dem mittleren, den Magnet kern aufnehmenden Loch in Zusammen hang stehen. 7.
    Elektrisches Drehspulinstrument nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der von dem für die Bewegung der Drehspule erforderlichen Luftspalt eingeschlossene gern mit Aus nahme der aus magnetisch weichem Material bestehenden, unmittelbar an den Luftspalt angrenzenden Teile aus mag netisch hartem Material besteht. B. Elektrisches Drehspulinstrument nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Ausdehnung des magnetisch harten Teils des Kernes in Richtung des magnetischen Flusses an allen Stellen gleich gross ist. 9.
    Elektrisches Drehspulinstrument nach Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch eine solche Gestaltung des Kernes, dass die Kraftliniendichte in dem aus magne tisch hartem Material bestehenden mitt leren Teil gleichmässig ist. 10. Elektrisches Drehspulinstrument nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass der aus magnetisch hartem Material bestehende mittlere Teil des Kernes die Gestalt eines von sechs paar weise parallelen ebenen Flächen begrenz ten Körpers hat, wobei die aus mag netisch weichem Material bestehenden Seitenteile sich polschuhartig an zwei einander gegenüberliegende Flächen an schliessen.
CH172121D 1933-01-13 1934-01-10 Elektrisches Drehspulinstrument. CH172121A (de)

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DE172121X 1933-01-13
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760756C (de) * 1939-07-29 1953-11-16 Siemens & Halske A G Drehspulmessgeraet zur Nullanzeige
DE915715C (de) * 1940-08-30 1954-07-26 Siemens Ag Drehspulrelais mit Kernmagnetsystem
US2779885A (en) * 1951-11-28 1957-01-29 Hartford Nat Bank & Trust Co Electrical apparatus in which a permanent magnet is included in the magnetic circuit
US5191256A (en) * 1989-12-15 1993-03-02 American Motion Systems Interior magnet rotary machine

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