CH172135A - Tragbare Schmiedeeinrichtung. - Google Patents
Tragbare Schmiedeeinrichtung.Info
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Description
Tragbare Schmiedeeinrichtung. Vorliegende Erfindung betrifft eine trag hart Schmiadeeinrichtung,welche aus einem einen Amboss, eine Vorrichtung zur Erzeu gung von Holzkohle und einen Tisch zum Auflegen der üblichen Werkzeuge für Huf cisenherstellung und Fuhrwerkwiederherstel- lungsarbeiten bei der Arbeit enthaltenden und cliese Werkzeuge ausser Betrieb aufzunehmen bestimmten, den Ambossstock bildenden Be- hälter,
ferner aus einem Schmiedeherd und endlich aus einem Behälter zur Aufnahme der B(-s,hlagzeuge besteht, wobei diese :drei Bestaiiclteile- zum Aufladen auf den Saum sattel eines Tragtieres eingerichtet sind.
Die beiliegende Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform der erfin dungsgemässen Einrichtung dar.
Fit'--. 1 zeigt die auf dem Saumsattel an geordnete Schmiedeeinrichtung, vom Kopfe des Tragtieres aus gesehen; Fig. 2 zeigt den Ambossstock in lotrech tem Schnitt; Fig. 3 ist ein wagrechter Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.
Die zwei letztgenannten Figuren zeigen den Amboss- stack in Aussergebrauchsstellung; Fig. .1 ist eine schaubildliche Darstel lung des Ambossstockes in Gebrauchslage; Fig. 5 zeigt eine Einzelheit; Fig. 6 ist die schaubildliche Darstellung der zur Erzeugung von Holzkohle dienenden Vorrichtung in Gebrauchslage;
Fig. 7 zeigt den Schmiedeherd teilweise in senkrechtem Schnitt, teilweise in Seiten ansicht; Fig. 8 ist ein wagrechter Schnitt bezw. Grundriss dieses Schmiedeherdes; Fig. 9 zeigt den Amboss in Seitenansicht, Fig. 10 in lotrechtem Schnitt und Fig. 11 in wagrechtem Schnitt nach der Linie XI-XI der Fig. 10;
Fig. 12 ist eine schaubildliche Darstel lung des die Beschlagzeuge, sowie nötigen falls noch Werkzeuge aufnehmenden Tisches., während Fig. 13 den zu der als Behälter ausgebil- ,deten Tischplatte dienenden Deckel in ähn licher Darstellung zeigt.
Die dargestellte Einrichtung besteht aus .drei Bestandteilen, und zwar aus dem den Ambossstock bildenden Behälter A, dem Schmiedeherd B und :dem die Beschlagzeuge enthaltenden Behälter (.', von welchen Teilen -der Behälter A auf der einen Seite auf gehängt ist, während der Schmiedeherd B, sowie der Behälter C auf der andern Seite des Saumsattels<I>D</I> zum Behälter<I>A</I> aus balanciert aufgehängt ,sind, und zwar mit- telst .der Ketten 1,
2 und '3 (Fix. 1).
Der dem Ambossstoek 4 bildende Behälter .d. hat einen halbkreisförmigen Querschnitt (Fix. 2 bis 4) und enthält den Amboss 5, die in ihre Einzelteile 6, 7 und 8 zerlegte, zur Erzeugung der Holzkohle dienende Vorrich tung und den zum Auflegender in ihm un tergebrachten verschiedenen Schmiedewerk zeuge während der Arbeit dienenden Tisch 9, 16.
Den Boden des Ambossstockes 4 bildet ,der aus einem mehrfach zusammengeleimten, vorteilhaft aus Fichtenholz hergestellten. Brett bestehende Ambossuntersatz 10, der einen Schlitz 11 aufweist und aus welchem Schraubenbolzen 12 hervorstehen. Der Am bosssto,ck 4 ist in Aussergebrauchsstellung oben durch. einen Deckel 13 abgeschlossen, der bei .den, verschiedenen Schmiedearbeiten als Wasserbehälter benützt werden kann (Fix. 5).
Das beim Gebrauch am Boden liegende Ende des Ambossstockes 4 (Fix. 4) weist eine Randversteifung 15 auf und ausserdem sind an diesem Rande Bügel be festigt. durch deren Öffnungen zugespitzte, vorteilhaft bogenförmige flache Eisenstäbe 14 in die Erde getrieben werden können, wo durch der Ambossstock in seiner Lage ge hörig fixiert wird, während durch die Win- keleisenversteifung 15 verhindert wird, da.ss der Ambossstock unter der Wirkung der Hammerschläge in :den Boden dringt.
Die zur Erzeugung von Holzkohle die nende Vorrichtung besteht aus zwei halb- zylindermantelförmigen Platten 6 und 7, die mittelst der Haken 17 zu einem ganzen Hohlzylinder vereinigt werden können (Fix. 6). Die Platten 6, 7 sind mit zwei Reihen Löchern 18 und 19 versehen. Die ein ander gegenüberliegenden Löcher der untern Lochreihe 18 dienen zur Aufnahme der Rost stäbe 20, während ,durch die obere Lochreihe 19 .der Luftzug in der Vorrichtung bei der Erzeugung der Holzkohle gesteigert wird. Zu dieser Vorrichtung gehört noch. die Deck platte B.
Wenn der Ambossstock 4 auf dem Saum sattel D aufgehängt ist, so befindet sich dar in der Amboss 5 (Fix. 9 bis 11), der ab weichend von den üblichen massiven Am bossen hohl ausgebildet und mit Verstei fungsrippen 22, 23 versehen. ist. Der Am boss 5 weist die üblichen, Löcher 24 auf, in welchen die verschiedenen Werkzeuge an geordnet werden können. Zu diesen Werk zeugen gehört der Hufeisengreifer 25, der einen geschlitzten Stiel 26 aufweist.
Gegen über dem im Stiel 26 befindlichen Schlitz sind an beiden Seiten des Ambosses 5 Öff nungen 2.7 vorgesehen, durch welche der Keil 28 hindurchgesteckt werden kann (Fix. 9l. Im Fussteil des Ambosses 5 befinden sich Löcher 29, durch welche ,die bereits erwähn ten Schraubenbolzen 12 hindurchgehen. Der Fussteil des Ambosses 5 besitzt ferner einen plattenförmigen Ansatz 30, welcher in den Schlitz 11 des Ambossuntersatzes 10- passt.
Auf der andern Seite des Saumsattels D ist der Schmiedeherd B und der Behälter C für die Beschlagzeuge aufgehängt.
Der Schmiedeherd B unterscheidet sich in mehreren Hinsichten wesentlich von :den üblichen derartigen Schmiedeherden, wo durch derselbe im Gebrauche bedeutend vor teilhafter wird. Der eine Unterschied be steht darin, dass an den Füssen 31 des Herdes Versteifungsstäbe 32 angelenkt und diese miteinander verbunden sind, wodurch die Füsse des Schmiedeherdes in grossem Masse versteift werden.
Bei den bisher bekannter Schmiedeherden waren die den Brandherd 33 tragende Platte 34, sowie das Gehäuse 36 des Flügelrades 35 an der Schmiedeherdtrommel angenietet. Bei dem dargestellten Schmiede- herd kann die Platte 34 nach Drehen und entsprechendem Einstellen der Riegel 37 nach oben, der Gehäuseboden hingegen nach Drehung der Riegel 38 nach unten aus der Schmiedeherdtrommel herausgenommen wer den. Das Gehäuse 36 kann nach erfolgter Drehung .des Riegels 39 geöffnet werden.
Bei den bisher gebräuchlichen derartigen Schmiedeherden hat man zwecks Entfernens der Platte 34 und des Gehäuses 36 bezw.,des Flügelrades 35 den Schmiedeherd zerlegen, das heisst alle Nieten herausschlagen müssen. Demgegenüber sind bei dem dargestellten Schmiedeherd die hier erwähnten Einzelteile leicht herausnehmbar. Einen weiteren wesent lichen Vorteil bilden die in der Deckplatte des Gehäuses 36 vorgesehenen Löcher 40, durch welche ein Teil des durch das Flügel raid 35 erzeugten Luftstromes hindurchströmt und hierdurch die ganze Oberfläche der Platte 34 gekühlt wird.
Diesem LTmstande ist. es zuzuschreiben, dass sich die Platte 3.1 nicht so stark erhitzen kann, da.ss ein Ver biegen oder Verbrennen eintreten könnte. Zur Ergänzung der zur Kühlung der Platte 34 verbrauchten Luftmenge ist das Über setzungsverhältnis zwischen der Kurbel 41 und dem Fügelrad 35 entsprechend gross gewählt. An Stelle der Kurbel 41 kann selbstverständlich auch ein Fusstritt angeord net werden.
Es ist noch zu erwähnen, dass der Schmiedeherd mit einem Windschutz 42 versehen ist, :der während des Transportes des Schmiedeherdes in dem zwischen den umgelegten Füssen 31 und dem Gehäuse 36 befindlichen Raum 4'3 angeordnet ist.
Den dritten Bestandteil bildet der in Form einer Schachtel 44 ausgebildete, die Beschlagzeuge aufnehmende Behälter C (Fix. 12). Am Boden dieser Schachtel 44 sind Schlagleisten 45 vorgesehen, die das H4#rumrutsehen der Schachtel auf dem Saum sattel verhindern. Der Deckel 46 der Schach- tel 44 weist Klauen 47 auf (Fix. 13), durch welche der auf dem Saumsattel auf der Schachtel 44 liegende Schmiedeherd B in seiner Lage fixiert wird.
Am Boden der Schachtel 44 können übrigens im Amboss- stock 4 untergebrachte Füsse 48 befestigt werden, in. welchem Falle die Schachtel als Bes.chlagzeugtiseh benützt werden kann (Fix. 12).
Die beschriebene Einrichtung weist den wesentlichen Vorteil auf, dass dieselbe auf dem Saumsattel D völlig ausbalanciert an geordnet werden kann, so dass die sich für den Transport durch Tragtiere besonders eignet. Zu diesem Zwecke sind noch an ge eigneten Stellen der Schmiedeherdtrommel und des Ambossstockes 4 Ösen 49 befestigt, mit Hilfe deren. ,die ganze Einrichtung durch unter dem Bauch des Tragtieres geführte Gurte 50 auf dem Saumsattel fixiert werden kann.
Es ist noch zu erwähnen, dass, man in den Ambossstock 4 auf die obere Seite des Ambossuntersatzes 10, sowie in die Schachtel 44 Polster einsetzt, um das Verrücken der im Ambossstock und in. dieser Schachtel unter gebrachten Gegenstände zu verhindern.
Zwecks Herstellung von Hufeisen und zu Wiederherstellungsarbeiten an Fuhrwerken wird die Einrichtung vom Saumsattel her untergenommen und, falls keine Holz- oder Schmiedekohle zur Verfügung steht, vor allem Holzkohle erzeugt. Zu diesem Zwecke werden die Platten 6 und 7 miteinander ver bunden und der so erhaltene Hohlzylinder mit seinem untern Rande luftdicht auf den Boden gesetzt.
Hierauf steckt man einige Ratstäbe 2,0 in die Löcher 18 und legt Holz stücke darauf., :die sodann angezündet -wer- ,den. Wenn nun die Holzstücke zur Hälfte verbrannt sind, so wird auf den Zylinder 6, 7 die Deckplatte 8, gelegt, worauf die Ver- ko.hlung des im Zylinder befindlichen Holzes vor sich geht.
Wenn die Füsse 48 in die Schachtel 44 eingeschraubt werden, so ent steht der Besehlagzeugtisch. Der aufgestellte Ambossstock 4 wird durch die in die Erde einzuschlagenden und als Pflöcke wirkenden zugespitzten bogenförmigen Eisenstäbe 14 in seiner Arbeitslage gehörig fixiert. Hierauf wird der Amboss 5 mit seinem Ansatz 30 in den Schlitz 11 des Ambossuntersatzes 10 ein gesetzt und mit Hilfe der auf die Schrauben bolzen 12 aufgeschraubten Flügelmuttern be- festigt. Am Ambossstock 4 wird noch der Werkzeugtisch 9, 16 angesetzt.
Endlich wird noch der Schmiedeherd aufgestellt, worauf mit den verschiedensten Schmiede arbeiten begonnen werden kann.
Der den Ambossstock 4 bildende -Behälter A kann. auch derart ausgebildet sein, dass man in demselben auch einen Schraubstock und eine für Handbetrieb konstruierte Bohr maschine oder dergleichen unterbringen kann, wobei als Gestell der Behälter selbst benützt werden kann.
Der Behälter kann statt halbkreisförmigen auch kreisförmigen oder mehreckigen Querschnitt haben, wie übrigens an .der Eimi.chtung noch mannig fache Anderungen vorgenommen sein kön nen, ohne hierdurch vom Wesen der Erfin dung abweichen zu, müssen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tragbare Schmiedeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass, dieselbe aus einem einen A mboss, eine Vorrichtung zur Erzeugung von Holzkohle und einen Tisch zum Auflegen der üblichen Werkzeuge für Hufeisenherstellung und h\uhrwerkwiederherstellungsarbeiten bei .der Arbeit enthaltenden und diese Werk zeuge ausser Betrieb aufzunehmen bestimm ten, den Ambossstock bildenden Behälter, ferner aus einem Schmiedeherd und endlich aus einem Behälter zur Aufnahme der Be- schlagzeuge 'besteht, wobei diese drei B,e- standteile zum Aufladen auf den Saumsattel eines Tragtieres eingerichtet sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Tragbare Schmiedeeinrichtung nach ,dem Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, da.ss der den Amboss, .die zur Erzeugung von Holzkohle dienende Vorrichtung und den Werkzeugtisch aufnehmende Behäl ter einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist. 2.Tragbare Schmiedeeinrichtung nachdem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ,den AmboB, -die zur Erzeugung von Holzkohle dienende Vorrichtung und den Werkzeugtisch aufnehmende Behäl- ter einen kreisförmigen Querschnitt auf weist. 3.Tragbare Schmiedeeinrichtung nach dem Patentansprwch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Amboss, die zur Erzeugung von Holzkohle dienende Vorrichtung und ,den Werkzeugtisch aufnehmende Behäl ter einen mehreckigen Querschnitt auf weist. 4.Tragbare Schmiedeeinrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dassi das eine Ende des den Ambossstoek (4) bildenden Behälters durch einen aua einem mehrfach zusammengeleimten Brett hergestellten Ambossuntersatz (10) geschlossen ist, der zum Aufsetzen des Ambosses einen Schlitz (11) und zum Befestigen desselben Schraubenbolzen (12) aufweist, während zum Verschliessen des andern Endes des Behälters ein bei ,der Arbeit als Wasserbehälter verwend barer Deckel (13) angeordnet ist. 5.Tragbare Schmiedeeinrichtung nach dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net da.ss das d-eckelseitie Ende .des .den Ambossstock (4) bildenden Behälters nebst einer R.andwinkeleisenversteifung (15) Bügel aufweist, deren Öffnungen zur Aufnahme von in die Erde einzu schlagenden und als Pflöcke wirkenden zugespitzten flachen Eisenstäben (14) bestimmt sind. 6.Tragbare Schmiedeeinrichtung nachdem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass' der Amboss (5) hohl ausgebil det ist und innere Versteifungsrippen (22, 23), sowie einen untern, in den Schlitz (11) des hölzernen Ambossunter- satzes. (10) hineinzuragen bestimmten Ansatz (30) und endlich die im Amboss- untersatz angeordneten Befestigungs- schraubenbolzen (12) aufzunehmen ge eignete Löcher (29) aufweist. 7.Tragbare Schmiedeeinrichtung nachdem Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, da-ss in einem Loch (24) des Am- bosses (5) ein mit einem geschlitzten Stiel versehener $ufeisengreifer (25) angeordnet und im Amboss selbst gegen über dem im Stiel befindlichen Schlitz auf beiden Seiten je eine Öffnung (27) vorgesehen ist, wobei zur Befestigung des Hufeisengreifers ein Querkeil (28) vorhanden ist. B.Tragbare Schmiedeeinizchtung nach dem Ilnteransprueh 7, dadurch gekennzeich net, dass die den einen Bestandteil der Einrichtung bildende, zur Holzkohle erzeugung dienende Vorrichtung aus zwei halbzylindermantelförmigen, zu einem ganzen Hohlzylinder zusammen stellbaren und mit je zwei Reihen von Löchern (18, 19) versehenen Platten (6, 7), sowie aus in die Löcher (18) einzu führenden Roststäben (20) und ferner aus einer Deckplatte (8) besteht. 9.Tragbare Schmiedeeinrichtung nach dem Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass !die den Brandherd (33) tra gende Platte (34) des Schmiedeherdes durch Riegel (37) und der Boden des das Flügelrad (35) umhüllenden Gehäuses (36) durch Riegel (38) lösbar mit .der Schmiedeherdtrommel verbunden sind, während die lösbare Verbindung zwi schen dem Deckteil und dem Boden des Gehäuses (36) dureh Riegel (39) her gestellt ist. 10.Tragbare Schmiedeeinrichtung nach dem Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass in dem Deckteil des das Flügel rad (35) umgebenden Gehäuses (36) zwecks Kühlung der den Brandherd (33) tragenden Platte (34) die Luftströmung ermöglichende Öffnungen (40) gebildet sind. 11.Tragbare Schmiedeeinrichtung nach dem Unteranspruch 10, ,dadurch gekennzeich net, dass an den Füssen (31) des Schmiede herdes Versteifungsstäbe (32) gelenkig angeordnet sind, die dazu eingerichtet sind, nach Aufstellen des Schmiedeherdes miteinander verbunden werden zu können. 12.Tragbare Schmiedeeinrichtung nachdem U nteran.spruch 11, dadurch gekennzeich net, dass am Boden des zur Aufnahme der Beschlagzeuge dienenden schachtel förmigen Behälters das, Gleiten auf dem Saumsattel verhindernde Anschläge (45), am Deckel (46) hingegen die Lage des Schmiedeherdes auf dem Behälter sichernde Klauen (47) angeordnet sind und dass ferner der Behälter zur lösbaren Befestigung von zugehörigen Füssen (48) eingerichtet ist.
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