CH172306A - Speicherherd. - Google Patents

Speicherherd.

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CH172306A
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00—Details
    • F24C15/34—Elements and arrangements for heat storage or insulation

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Description


      Speicherherd.       Mit     Vorteil    verwendet man zur     Wärme-          speicherung        hei    Kochherden     verdampfbare     Flüssigkeiten mit hoher     spez.    Wärme (zum  Beispiel Wasser), indem diese bei den für  das Kochen in Frage kommenden Tempe  raturen bei zwei gegebenen     Speichertempera-          1        irgrenzen    pro Volumeneinheit eine grosse  Wärmespeicherung ermöglichen.

   Da ausser  dem bei Verwendung dieser Flüssigkeiten  respektive Dämpfen die     @Ärärmeübertragung     auf die     M'ärmeentnahmeplatten    sehr inten  siv gestaltet werden kann und sich dann  kleine Temperaturdifferenzen     zwischen        Spei-          cherinittel    und Wärmeplatte einstellen, kön  nen die Isolationsverluste wegen der relativ  kleinen Oberflächen des     Speicherkörpers    und  der kleinen     Speichertemperaturen    klein ge  halten werden.  



       Beire        Koehprozess'    ist. bei oben erwähnter  Speicherung     beim    Braten eine Temperatur  des Speichermittels von zirka. 250   C not  wendig, während für das     sogenannte        Fort-          kochen    schon     Temperaturen    von<B>1.</B> 2,0 bis 200   C  ausreichen. Für viele Kochgüter sind beim         Bratprozess    nicht viel kleinere Temperaturen  als zirka 240 bis 250   C auf der Wärme  platte zulässig.

   Wenn für den     Kochherd    nur  eine Speicherquelle vorgesehen wird, so muss  die Temperatur des     Speichermittels    zirka  250   C sein und sie darf wegen des     Brat-          prozesses    nicht tiefer als diese Temperatur  sein. Es hat dies zur Folge, dass das Speicher  volumen ein grosses sein muss, um eine ge  wisse Speicherung zu haben oder aber, dass  man bei einem kleineren Speichervolumen  die maximale Speichertemperatur auf zirka  280   C vorsehen muss. Diese Massnahmen  sind bei nur einem     Speicherkörper    notwendig,  wenn zu jeder Zeit die Bedingungen für das  Braten erfüllt sein müssen.  



  Da durch diese beiden Massnahmen die  Wärmeverluste gross werden, hat man schon  zwei und mehr Speichergefässe vorgesehen,  welche verschiedene     Temperaturen    aufweisen,  so dass beispielsweise das Speichergefäss, wel  ches für das Braten bestimmt ist, Speicher  temperaturen     varierend    von zirka 280 bis  2.20       C    aufweist, während ein zweites solche      von zirka 220 bis 120   C hat. Die Isola  tionsverluste bei dieser Anordnung sind  kleiner als bei nur einem Speicherkörper, in  dem nur ein Teil bei den grossen Tempera  turen abisoliert werden muss, während beim  andern Teil kleinere Temperaturen und des  halb kleinere Verluste in Frage kommen.  



  Beide Speicherkörper sind aber bisher mit  je einer besonderen     Wärmeaufnahmestelle,     mit je einem besonderen Temperaturregler  und mit je einem besonderen Sicherheitsventil  versehen.  



  Diese im Doppel anzubringende Appara  tur hat den Nachteil, dass sie den Herd ver  teuert. Da ausserdem der     Anschlusswert    bei  spielsweise bei elektrischer Stromzuführung  für die Wärmespeicherung für jeden Spei  cherkörper nur zirka die Hälfte vom Gesamt  anschlusswert ist, so treten zu Zeiten grosser  Entnahme auch beim Hochdruckkörper Diffe  renzen in der Speichertemperatur auf, wie sie  oben angeführt sind, falls nicht ein     grosses,     die Verluste aber vergrösserndes Speicher  volumen vorgesehen sein sollte.  



  Durch den Gegenstand vorliegender Er  findung werden diese Mängel beseitigt, und  zwar dadurch, dass bei einem Speicherherd,  bestehend aus mindestens zwei Speicher  körpern in Gestalt von geschlossenen Ge  fässen, die kein Gas enthalten, jedoch mit  einer Flüssigkeit von hoher     spez.    Wärme,  in welcher in der Hauptsache die Wärme  speicherung erfolgt, soweit gefüllt sind,  dass bei den vorkommenden Höchstspeicher  temperaturen der Speicherkörper die Ge  fässe von- der Flüssigkeit nahezu ausgefüllt  sind, demjenigen Speicherkörper, der für die  Wärmeentnahmen bei hoher Temperatur vor  gesehen ist, die gesamte vom Speicherherd  benötigte Wärmemenge direkt     zugeführt          wird,

      und dass dem für die Wärmeentnahmen  bei niederen Temperaturen .vorgesehenen  Speicherkörper die erforderliche Wärme  menge vom ersten     .Speicherkörper    zugeführt  wird.  



  Der für die Wärmeabgabe bei hohen  Temperaturen     bestimmte    Speicherkörper       (Hochtemperatur-Speicherkörper)    sei im fol-         genden    kurz als     Speicherkörper    1 und der  für die Wärmeabgabe bei niederen Tempe  raturen bestimmte Speicherkörper (Nieder  temperatur-Speicherkörper) als Speicher  körper 2 bezeichnet.  



  Die Erfindung ermöglicht es, die Appa  ratur, welche der Wärmezuführung von  aussen, der Unterbrechung dieser Wärmezu  fuhr bei einer max. zulässigen Speicher  temperatur und der Sicherheit dient, nur ein  mal, und zwar beim Speicherkörper 1 anzu  wenden. Es verbilligt dies den Speicherherd  wesentlich.  



  Anderseits wird dadurch, dass die von  aussen kommende Wärme nur zu Speicher  körper 1 führt und demzufolge relativ gross  ist, ein grosses Absinken der Temperatur bei  diesem Speicherkörper nicht     stattfinden,    in  dem der Wärmeentzug pro Zeiteinheit aus  diesem     Speicherkörper    sowohl durch den       Kochpro.zess,    als auch durch den Speicher  körper 2 nicht gross ist.  



  Die Folge davon ist, dass die max.       Speichertemperatur    beim Speicherkörper 1  nicht grösser sein muss als zirka 250   C und  der     Bratprozess    doch zu jeder Zeit gewähr  leistet ist. Die Wärmeverluste sind deshalb,  da die max. Temperatur nicht hoch oder  das Speichervolumen nicht. besonders gross  gehalten werden muss, kleiner.    Der Wärmeentzug aus Speicherkörper 1  zu Speicherkörper 2 kann eingestellt werden  durch entsprechende Bemessung der Wärme  austauschteile.

   Diese können     bestehen    in  einer metallischen     Vierbindung    zwischen bei  den     Speicherkürpern    1 und 2 oder aber in  einer im     Speicherkörper    2 angeordneten  Heizschlange, welche mit Speicherkörper 1  in Verbindung steht. Die Bemessung der  metallischen Verbindung oder Heizschlange  erfolgt zum Beispiel so,     dass    die beim Spei  cherkörper 2 vorhandene     mittlere    Temperatur  für die Kochprozesse bei diesem Speicher  körper, die in der Hauptsache in     Fortkoch-          prozessen        bestehen,    noch ausreichend ist.

   Ihre,  Temperatur ist kleiner als die Temperatur  im Speicherkörper 1, da für die Fortkoch-           prozesse        Teznl->eraturen    von 120 bis 220   C       noch    zulässig sind und genügen.  



  Die Veränderlichkeit der     Speichermittel-          temperaturen    vom Speicherkörper 2 ist ab  hängig von der     Speichermittelquantität    und  der grössten     Wärmeentnahme    bei einem gege  benen Zeitabschnitt. Da die mittlere Spei  chermitteltemperatur bei diesem Speicher  körper kleiner ist als beim Speicherkörper 1,  so sind die Wärmeverluste kleiner als wenn  der     Fortkochprozess    auch bei der hohen     Tem-          peratut,    vorgenommen würde.

   Anderseits  lässt die für den     Fortkochprozess    zulässige  grosse Veränderlichkeit der Speichertempera  tur in dem Speicherkörper 2 eine grosse  Wärmespeicherung zu, was mit Rücksicht  auf den grossen Wärmebedarf beim     Fortkoch-          prozess    wichtig ist. Praktische Versuche  haben ergeben, dass beispielsweise für einen  normalen Haushalt der Wärmeaufwand für  den     Fortkochprozess    und     Warmwasserzuberei-          tung    für die Küche im Mittel zirka 5 mal  grösser ist als für den     Bratprozess.     



  Um den Speicherkochherd auch für ab  normal grosse Wärmeentnahme dienlich zu       maehen.    kann für solche Fälle die Wärme  zufuhr von Speicherkörper 1 und 2 ver  grössert eingestellt werden, und zwar zum  Beispiel derart,     dass    der metallische     Quer-          4ehnitt,    welcher die Wärme übermittelt,  durch Zufügung eines     Zusatzquerschnittes     vergrössert wird, oder aber dadurch, dass die       Oberfläche.    der beim Speicherkörper 2 ange  brachten Heizschlange durch beispielsweise       Zuschaltung    einer besonderen Heizschlange  vergrössert: wird.

   Es kann dann notwendig       werden,    die äussere Wärmezufuhr zum  Speicherkörper 1 vergrössert einzustellen.  



  Die Wärmezufuhr zum     vornherein    für  die oben     erwähnten    abnormal grossen Wärme  entnahmen aus dem     Speieherkörper    2     kon-          siant:    zu belassen, ist. nicht zweckmässig, weil  dann normalerweise sieh beim Speicher  körper 2 im     Mittel    eine so hohe Temperatur  einstellen würde, die für den     Fortkochprozess     gar nicht notwendig ist. Es hätte dies dann  vergrösserte     Wärmeverluste    zur Folge. Dies  ist nicht der Fall, wenn die Wärmezufuhr    für den normalen Fall zum vornherein klein  eingestellt bleibt.  



  Der Speicherherd kann zwei oder mehrere  Speicherkörper aufweisen. Im Falle mehrerer  Speicherkörper erfolgt die Wärmezufuhr  zweckmässig vom Speicherkörper 1 nach den  übrigen Speicherkörpern.  



  Die beschriebenen Anordnungen haben  noch den Vorteil, dass nach einer längeren       Betriebsunterbrechung    des Speicherherdes,  beispielsweise während der Ferienzeit, der  Speicherkörper 1 innerhalb kurzer Zeit  äusserer Wärmezuführung eine solche Tem  peratur erreicht hat, die das notwendigste  Kochen dann auf diesem Speichelkörper 1  ermöglicht.  



  Die verschiedenen Speicherkörper können  nun aus je einem geschlossenen Gefäss be  stehen, oder aber aus zwei und mehr Ge  fässen, welche unter sich oben und unten ver  bunden sein können. Die geschlossenen Ge  fässe können verschiedene Formen     haben,    wie       beispielsweise    hohlkugelige oder Zylinder  gefässe, Rohrvierecke, Rohrspiralen     etc.    Der  Speicherherd ist., wie aus der Zeichnung her  vorgeht, zweckmässig so eingerichtet, dass die  Wärmezufuhr in der Hauptsache unten er  folgt.  



  Die Wärmeentnahme erfolgt vorteilhaft  oben, das heisst da wo sich der Dampf des  Speichermittels     befindet.    Der Hohlraum  direkt unter der     Wärmeentnahmestelle    ist  mit diesem Dampf ausgefüllt. Bei Wärme  entzug, das heisst bei Auflegen des kalten  Kochgeschirres mit dem Kochgut findet eine  Kondensation des Dampfes und ein Nach  verdampfen aus dem     Speichermittel    statt.  Dadurch findet eine intensive Wärmeüber  tragung an die     Wärmeentnahmeplatte    statt,  da bekanntlich die     Wärmeübertragungszahl     bei kondensierendem Dampf sehr hoch ist.

    Dadurch     wird    erreicht, dass die Temperatur  differenz zwischen     Speichermitteltemperatur     und Temperatur an der Auflagefläche der  Wärmeplatte auch bei grosser Entnahme       klein    ist. Zum gleichen Zweck ist die Wärme  entnahmeplatte vorteilhaft dünn gehalten  und durch Rippen verstärkt, welche dem      daran     kondensierenden    Dampf eine grosse  Oberfläche bieten. Die     Speichermitteltempe-          ratur    kann klein gehalten werden, und dem  zufolge sind dann auch die Wärmeverluste  klein. Dies betrifft sowohl Speicherkörper 1  wie auch ? und hat auf den Wirkungsgrad  des Herdes einen wesentlichen Einfluss.

      Um die Möglichkeit zu haben, die aus  dem Speichergefäss zu entziehende Wärme  menge augenblicklich dem     Kochprozess        je-          weilen    anzupassen, ist zweckmässig um die       Wärmeentnahmeplatte    ein konzentrisch an  geordneter Ring vorgesehen. An seinem Um  fang sind schiefe Schlitze angebracht; ent  sprechende an der     Wärmeentnahmeplatte    an  gebrachte Zapfen greifen in diese Schlitze so  ein, dass bei Verdrehen des Ringes dieser       vertikal    verstellt wird.

   Wenn das Kochgefäss  nun auf diesen Ring gestellt     wird,    so wird  es beim Verschieben des Ringes leicht an  gehoben, so     da.ss    sich zwischen dem Boden des  Kochgefässes und der Wärmeplatte ein Luft  spalt bildet. Die Dicke dieses Luftspaltes  beeinflusst wegen der schlechten Leitfähig  keit der Luft die Wärmeübertragung an das  Kochgefäss sehr stark. Eine kleine Verände  rung des Luftspaltes hat augenblicklich eine  andere Wärmeentnahme zur Folge. Mit dieser  Regulierung ist ein sparsames Kochen mög  lich, indem nur soviel     Wärme    dem Speicher  entzogen wird, als dies für den     Kochprozess     gerade notwendig ist.

   Ein unnötiges Ver  dampfen des Kochgutes, welches sehr viel  Wärme verzehrt, findet nicht     statt.       Um ein Überschreiten der max. Speicher  temperatur und eine allzu grosse Drucksteige  rung im Speichergefäss' auszuschliessen, ist  zweckmässig ein Temperaturregler, welcher  den äussern     Wärmezufluss    bei der max. Spei  chertemperatur unterbricht, vorgesehen.  



  Als weiteres Sicherheitsorgan kann noch  eine Schmelzsicherung vorgesehen sein, für  den Fall, dass der Temperaturregler versagen  sollte. Mit jener wird die äussere Wärmezu  fuhr unterbrochen. Sie ist zweckmässig gut  auswechselbar nach Art der mit Steckern         versehenen    Sicherungen bei elektrischen An  lagen.  



  Als     Speichermittelflüssigkeiten    kommen  hauptsächlich Wasser, Glyzerin, Ammoniak       etc.    in Frage.  



       Fig.    1 und 2 stellen ein Beispiel des  Gegenstandes der Erfindung dar.     Fig.    1 ist  ein     Vertikalschnitt    nach der Linie     I-I    der       Fig.    2 durch die beiden     Speicherkörper    1  und 2, welche. beispielsweise aus je einem  Rohrviereck bestehen;     Fig.    2 ist die Seiten  ansicht.  



  Speicherkörper 1, der     Hochtemperatur-          Speicherkörper,    besteht aus einem Speicher  gefäss 11, mit der     Wärmeentnahmestelle    12  und einem zylindrischen Ansatz 10, bei wel  chem die äussere Wärmezufuhr beispielsweise  mittelst eines elektrischen Widerstandsbandes  stattfindet.  



  Speicherkörper 2, der Niedertemperatur  Speicherkörper, besteht aus dem Speicher  gefäss 13 und den beiden     Wärmeentnahme-          platten    14. Die Wärme zu diesem Gefäss 13  kommt von Gefäss 11 her und     wird    beispiels  weise bewerkstelligt durch die drei metal  lischen Verbindungen 15.

   Das Innere jedes  das Speichermittel enthaltenden Gefässes 11       bezw.    13 ist mit dem Hohlraum der zu  gehörenden Wärmeplatten 12.     bezwT.    14 durch  ein verhältnismässig     weites    Rohr verbunden,  so dass die Temperaturdifferenz zwischen der       Speichermitteltemperatur    und der Tempera  tur der     Wärmeentnahmestelle    auch bei grossen  Wärmeentnahmen klein ist.  



       Fig.    3 und 4 stellen die erwähnte Regu  lierung eines andern Beispiels dar, 16 ist die       Wärmeentnahmeplatte    und 17 der um diesen  gelegte konzentrisch angeordnete drehbare  Ring mit drei Schlitzen 19. Die entsprechen  den Bolzen 18 sind an der     Wärmeplatte    an  geordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Speicherherd, bestehend aus mindestens zwei Speicherkörpern in Gestalt von geschlos senen Gefässen, die kein Gas enthalten, je doch mit einer Flüssigkeit. von hoher spei. Wärme, in welcher in der Hauptsache die Wärmespeicherung erfolgt, soweit ge füllt sind, da.ss bei den vorkommenden Höchstspeiehertemperaturen der Speicher körper die Gefässe von der Flüssigkeit nahe- zii ausgefüllt sind, dadurch gekennzeichnet, (lass demjenigen Speicherkörper, der für die Wärmeentnahmen bei hoher Temperatur vor gesehen ist, .die gesamte vom Speicherherd benötigte Wärmemenge direkt zugeführt wird,
    und dass dem für die Wärmeentnahmen bei niederen Temperaturen vorgesehenen Speicherkörper die erforderliche Wärme tnenge vom ersten Speicherkörper zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Speicherherd nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass .der Nieder temperatur-Speicherkörper die Wärme zufuhr durch metallische Verbindung mit dem Hochtemperatur-Speicherkörper von diesem erhält. ?.
    Speicherherd nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wärme zufuhr vom Hochtemperatur-Speicher- körper zum Niedertemperatur-Speicher- körper durch in letzterem angeordnete Heizschlange, in welcher das Speicher mittel vom Hochtemperatur-Speicher- körper zirkulieren kann, erfolgt. :3. Speicherherd nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wärme zufuhr zum Niedertemperatur-Speicher- körper je nach der Grösse der Wärmeent nahme bei diesem Speicherkörper ein gestellt werden kann. 4.
    Speicherherd nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Speicher herd zwei und mehr Speicherkörper auf weist, die für Wärmeabgabe bei niederen Temperaturen bestimmt sind und ihre Wärmemenge vom Nochtemperatur- Speicherkörper zugeführt erhalten. 5. Speicherherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass jeder Speicherkörper aus minde- stens einem geschlossenen Gefäss besteht., bei welchem die Wärmezufuhr in der Hauptsache im untern Teil und die Wärmeentnahme oben erfolgt. 6.
    Speicherherd nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Innere jedes das Speichermittel enthaltenden Gefässes mit dem Hohlraum der zu gehörenden Wärmeentnahmestellen ,der art in Verbindung steht, dass die Diffe renz zwischen der Speichermitteltempe- ratur und der Temperatur der Wärme entnahmestelle auch bei grossen Wärme entnahmen klein ist. 7.
    Speicherherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Wärmeentnahmemengen durch einen konzentrischen, um die Wärmeentnahmeplatte angeordneten Ring nach Bedarf eingestellt werden können, derart, dass durch Verdrehen des Ringes ein auf der Wärmeplatte befindliches Kochgefäss vom Ring ängehoben wird, so dass sich zwischen Wärmeplatte und Kochgefäss ein Luftspalt einstellt, wo durch die Wärmeentnahmemenge geän dert wird. ss. Speicherherd nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Erreichung der max.
    Speichertemperatur beim Hoch temperatur-Speicherkörper ein dort an gebrachter Temperaturregler die Wärme zufuhr zum Speicherherd unterbricht. 9. Speicherherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass an dem Hochtemperatur-Spei- cherkörper eine auswechselbare, für etwas höhere Temperatur als seine max. Spei chertemperatur eingestellte Schmelzsiche rung angebracht ist, welche im Falle des Versagens des Temperaturreglers die Wärmezufuhr zum Speicherherd nach Erreichen der Schmelztemperatur unter bricht. 10. Speicherherd nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Speicher- flüssigkeit Wasser in die Gefässe ein gefüllt ist. 11.
    Speicherherd nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Speicher flüssigkeit Glyzerin verwendet wird. 1n. Speicherherd nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Speicher flüssigkeit Ammoniak verwendet wird.
CH172306D 1934-03-01 1933-03-08 Speicherherd. CH172306A (de)

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