CH172411A - Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Schraubenrad-Evolventenzahnflanken. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Schraubenrad-Evolventenzahnflanken.

Info

Publication number
CH172411A
CH172411A CH172411DA CH172411A CH 172411 A CH172411 A CH 172411A CH 172411D A CH172411D A CH 172411DA CH 172411 A CH172411 A CH 172411A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wheel
line
button
tested
tooth flanks
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellsc Friedrichshafen
Original Assignee
Zahnradfabrik Friedrichshafen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zahnradfabrik Friedrichshafen filed Critical Zahnradfabrik Friedrichshafen
Publication of CH172411A publication Critical patent/CH172411A/de

Links

Landscapes

  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Schraubenrad-Evolventenzahnflanken.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren und  eine Vorrichtung zum Prüfen der Flanken  von Zähnen an Schraubenrädern mit     Evol-          v    entenverzahnung.  



  Während Prüfgeräte für geradverzahnte  Räder bereits verwendet wurden, fehlte es  bis jetzt an geeigneten Vorrichtungen zum  Prüfen der Flanken von Zähnen an Schrau  benrädern, was zum Teil daran lag, dass hier  gewisse Schwierigkeiten bestehen infolge der  immer strengeren Forderung in bezug auf  Genauigkeit des Zahnschliffes.  



  Die bisherigen Prüfungsarten konnten den  bei Schraubenrädern bestehenden Bedürf  nissen riebt gerecht werden.  



  Mit Anwendung des soggenannten An  färbeverfahrens. bei welchem man das zu  prüfende Schraubenrad zusammen mit einem  gefärbten     Meisterrad    laufen     lässt,    bedarf es  eines zur genauen     Bestimmung        des    Schraub  winkels, das heisst des Steigungswinkels des       Schraubenzahnes    dienenden Gerätes, das eine    ziemlich verwickelte Ausführung verlangt  und dabei doch keine Genauigkeit verbürgt,  da neben den Fehlern, die bei der Messung  des     Schraubwinkels    unterlaufen, auch noch  Fehler von der     Evolvente    her auftreten.  



  Man hat sich auch damit geholfen, dass  man die     Evolvente    für sich und auch den       Schraubwinkel    für sich prüfte, was aber um  ständlich ist.  



  Bei allen bisherigen Prüfarten hatte man  für die     darauffolgende    erstmalige oder auch  korrigierende Einstellung der     Zahnrad-          Sehleifmasehine    nicht die volle Gewähr, ob  beim fertigen Rad die Zahnflanken so     erzeugt     sind,     dass    .sie über ihre jeweilige Eingriffs  länge gleichmässig zu tragen     vermögen.     



       Bei    einem     aus        zusammenarbeitenden     Schrägzahnrädern bestehenden     Räderpaar    be  rühren sich die Zahnflanken so, dass stets eine  schräggerichtete tragende Linie zwischen  Zahnfuss und     Zahnkopf    auf den Flanken     ent-          steht,    die während des Laufes der Räder in      achsialer Richtung durchwandert. Ihre Rich  tung ist durch die Schrägstellung der Zahn  flanken bedingt und infolge der     Krümmung     der Flanken in Evolventenform ergibt sich  geometrisch eine gerade Erstreckung der tra  genden Linie. Diese tragende Linie ist die  Linie gleichzeitigen Eingriffes beider Räder.

    Auf die Zahnflanke allein bezogen kann man  von unendlich vielen aufeinanderfolgenden  Linien gleichzeitigen Eingriffes sprechen.  



  Mit dem Verfahren und der Vorrichtung  g o emäss vorliegender Erfindung wird die Linie  gleichzeitigen Eingriffes zur Prüfling der  Zahnflanken benützt, wobei die Prüfung der  Linie sowohl über die Evolventenform, als  auch über den Schraubwinlkel Aufschluss  gibt. Das Ergebnis einer solchen Prüfung  gibt mit einer Kontrolle Sicherheit darüber,  ob der Zustand des gleichmässigen Tragens  der Evolvente sowohl, als auch der Schraube  bei zwei     zusammenarbeitenden    Rädern er  reicht ist oder nicht. Bei richtig zusammen  arbeitenden Schrägzahnrädern darf nämlich  nicht etwa der Schraube oder der     Evolvente     das     Tragen    bevorzugt zukommen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren, bei  dem ein Taster zur Anwendung kommt, be  steht darin, dass die Zahnflanken entlang  einer der Linien gleichzeitigen Eingriffes, die  sich vom Grundkreis aus im Schraubwinkel  in gerader Richtung erstrecken, in dieser  geraden Bahn abgetastet werden und das  Abtasten gleichzeitig durch eine Hilfsein  richtung angezeigt bezw. aufgeschrieben  wird, so dass die durch Ungenauigkeiten der  Evolvente bedingten Abweichungen von der  geraden Linie erkennbar sind.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung er  möglicht die Ausführung dieses Verfahren  dadurch, dass das zu prüfende Rad und der  Taster, welcher geradlinig bewegbar ist, so  angeordnet sind, dass dieselben zueinander in  die erforderliche Winkelstellung der Linie  gleichzeitigen Eingriffes schräggestellt lind  auch beide zueinander auf     Grundkreisabstand     eingestellt werden können.  



  Als Taster kann sowohl eine wie bei  Prüfgeräten für Gradverzahnungen verwen-         dete        Kugel,    als auch     eine    zur Linie gleich  zeitigen Eingriffes quer     gerichtete    Schneide  benützt werden, die jedoch eine solch kurze  Länge erhält, dass einmal die Ungenauig  keiten auf den Zahnflanken nicht     überbrückt     werden, das heisst nicht etwa unberücksich  tigt bleiben, aber ausserdem die Einstellungs  toleranz nach beiden Richtungen inbegriffen  ist.     Vorteilhaft    wird eine     Diamantschneide     vorgesehen.  



  Die den     Taster    tragende Prüfvorrichtung,  welche zweckmässig mit Einstellmikroskopen  ausgerüstet wird, kann in verschiedener  Weise ausgeführt sein, und zwar entweder  einen festen Prüfstand bilden, wobei -das zu  prüfende Rad in seiner Achse zwischen Kör  nerspitzen     eingespannt    gehalten wird oder  aber man bildet die Vorrichtung als Hand  gerät aus, derart, dass sie an das zu prüfende  Rad,     vorteilhaft    an einen in das Rad einzu  führenden Achszapfen oder dergleichen zen  trisch angesetzt wird. Bei der letzterwähn  ten Ausführungsart ist die Vorrichtung nicht  an     ,ortsfeste    Stützpunkte gebunden.

   Der An  schluss an das Rad hat natürlich mit ent  sprechender Genauigkeit zu erfolgen, und  zum Einstellen sowohl des     Winkels    der Ein  griffslinie, als auch des Tasters auf den er  forderlichen     Grundkreisabstand    können Ein  teilungsstriche, eventuell auch mit Lese  mikroskop, vorgesehen sein.  



       Fig.    1 zeigt die Richtung einer Linie  gleichzeitigen Eingriffes mit Bezug auf eine       Mantellnie    des     Grundkreiszylinders;          F'ig.    ? zeigt schaubildlich ein Schrauben  rad mit einer auf der rechten Radseite am  Zahngrund beginnenden Linie gleichzeitigen  Eingriffes und einer weiteren Linie gleich  zeitigen Eingriffes, die an der     Stelle    am  Zahnfuss beginnt, wo oberhalb am Zahnkopf  die     erstgenannte    Linie     gleichzeitigen    Ein  griffes ausläuft;

         Fig.    3 zeigt beispielsweise eine zur Aus  übung des Verfahrens bestimmte Prüfvor  richtung nach Art eines     ortsfesten    Prüf  standes ;       Fig.    d zeigt eine     weitere    beispielsweise  Ausführungsform der Prüfvorrichtung, wie      sie als Handgerät ohne eigentliche ortsfeste  Unterstützung direkt an das zu prüfende Rad  angesetzt werden kann. Diese Vorrichtung  ,unipfiehlt sich für das Prüfen grösserer Räder;  F ig, 5 zeiht eine Tastenform.  



  Entlango der Linie gleichzeitigen Eingrif  fes E (Fig. 1 und 2) werden nach dem vor  liegenden Verfahren die Zahnflanken abge  tastet. Die Linie gleichzeitigen Eingriffes  bildet stets eine Gerade, welche sich über die  Zahnflanke hin vom Zahnfuss bis zum Zahn  kopf erstreckt, und, wenn das Rad eine grö  ssere Breite besitzt und infolgedessen der  Taster     bereits    auf einer kürzeren Strecke am  Zahnkopf ausläuft, kann die Messung über  den übrigen Teil der Flanke durch Beginn  einer neuen Messung an der entsprechenden  Zahnfussstelle vervollständigt werden, wie  dies in Fig. 2 durch die gestrichelte Verbin  dungslinie der beiden Linien     gleichzeitigen     Eingriffes angedeutet ist.

   Die Richtung der  Linie     gleichzeitigen    Eingriffes steht in einem  gewissen Winkel a zur jeweiligen Mantel  linie des Grundkreiszy lindern vom Radius  r0. Der Taster des Prüfgerätes beeinflusst  einen     Schreibstift,    der die     Abweichungen    des  Zahnprofils von der theoretischen Form auf  schreibt. Bei einer einwandfrei     erzeugten     Zahnflanke muss der     Schreibstift    eine     gerade     Linie erzeugen, während bei vorhandenem  Winkelfehler eine schräge Linie bezw. bei  irgendwelchen Ungenauigkeiten eine krumme  Linie entstehen wird.  



  In Fig. 3, welche die Einzelteile nur  skizzenhaft andeutet, ist 1 der Taster und 2  ein Schreibstift. Der Halter 4 für den Taster  1 ist verschiebbar geführt, und zwar für  wagrechte Richtung der Linie gleichzeitigen  Eingriffes. Zur Führung dient der Unter  satz 5, welcher nebenbei die     Schreibunterlage     3 trägt und als Schlitten auf der Grundplatte  6 mit Hilfe einer Schraubenspindel 7 derart.       verstellt    werden kann, dass die     erforderliche     Einstellung des Tasters auf Grundkreis  abstand möglich ist.

   Zur genauen Über  wachung der Einstellung auf Grundkreisab  stand bestehen am Schlitten 5 und auf der  Grundplatte 6     geeignete    Skalen 8, über deren         nötigenfalls    ein Lesemikroskop angeordnet  sein kann. Das zu prüfende Rad R wird mit  seiner Achse vorteilhaft zwischen Körner  spitzen behalten, und sein Träger 9 ruht um  eine quer zur Radachse angeordnete Achse  schwenkbar in einem auf der Grundplatte 6  befestigten Lagerbock 10. Das Rad R kann  der Grösse des Eingriffswinkels entsprechend       schrägbestellt    werden durch Drehen des Hal  ters 9 mit Hilfe eines Schneckenrades 11 und  einer Schnecke 12. Die jeweilige Verdrehung  wird an einer Skala 13 gegenüber einer festen  Marke 14 abgelesen, wozu das Lesemikroskop  15 vorgesehen sein kann.  



  Es ist auch eine solche Durchbildung des  Gerätes möglich, bei der das -zu prüfende  Rad zwischen zwei ortsfesten Spitzen     unver-          stellbar,    das heisst nicht schwenkbar einbe  spannt wird und dem Rad     gegenüber    die  übrigen Teile des Gerätes, welche     finit    .der       Tastereinriehtunb    versehen sind, in die je  weils erforderlichen     Winkellaben    einschwenk  bar sind.  



  Bei der     Prüfvorrichtung    gemäss     Fib.    4,  die sich zur Prüfung grösserer Räder eignet,  welche nicht gut mehr eingespannt werden  können, wird zentrisch auf das Rad der  Lagerkörper 16 aufgesetzt, wobei entspre  chend den verschieden vorkommenden Naben  bohrungen Hilfsbuchsen 16' benützt werden,  Der     Lagerkörper    16     trägt    in einer drehbaren  Buchse 17 einen zum     R.ad    radial verstellbaren  Arm 18, der an seinem einen Ende die nötigen  Mittel zum Abtasten und zum Schreiben  trägt.

       Beispielsweise    kann hierbei der Taster  1 mit dem Schreibstift     \2    auf einer verzahn  ten     Stange    19 sitzen, wobei die     Stange    19  mit Hilfe einer     Triebvorriehtunb    (Zahnrad  mit     Handrad    20) in der     Richtung    .der Linien  bleichzeitigen Eingriffes     verschiebbar    ist.

    Die     geeignete    Winkellabe der     Stange    19 ent  sprechend dem     Richtungsverlauf    der Linie  bleichzeitigen     Eingriffes    ist einstellbar mit  Hilfe der .drehbaren Buchse 17, die mit einem       Schneckenrad    21 versehen ist, in welches die  Schnecke 22 eingreift. Mit der Schnecke 22  ist das Handrad     bezw.    die Kurbel 22' ver  einigt. Ausserdem ist mit der Buchse 17     eine         Kreisskala 23 vereinigt, über der eine feste  Marke 24 steht. Das Ablesen kann mit Hilfe  des Mikroskopes 25 erfolgen.

   Die Einstel  lung des Grundkreisabstandes des Tasters  kann überwacht werden anhand einer Skala  23 auf dem Arm 18 und einer entsprechenden  festen Gegeneinteilung 27.  



  Der Taster 1 kann entweder in üblicher  Weise vorne eine Kugel besitzen, oder aber  es wird gemäss Fig. 5 eine Sehheide S ver  wendet, die aber entsprechend kurz gehalten  ist, derart, dass, wie eingangs erwähnt, die  Ungenauigkeiten auf den Zahnflanken nicht  überbrückt werden, das heisst nicht unberück  sichtigt bleiben, und ausserdem die Einstel  lungstoleranz nach beiden Richtungen in  begriffen ist. Bei geringer Schneidenlänge  von zirka 1/10 bis 3/10 mm kann man statt des  Grundkreismikroskopes einen gewöhnlichen  Nonius verwenden, vorausgesetzt, dass man  mit dem Instrument nicht Riefen in der  Flanke messen will, die von der Messkügel  eines mit Grundkreismikroskop ausgerüsteten  Prüfgerätes noch erfassbar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Prüfe nvon Schraubenrad- Evolventenzahnflanken, wobei ein Taster zur Anwendung kommt, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zahnflanken entlang einer der Linien gleichzeitigen Eingrif fes, die sich vom Grundkreis aus im Schraubwinkel in gerader Richtung erstrecken, in dieser geraden Bahn abge tastet werden und das Abtasten gleich zeitig durch eine Hilfseinrichtung ange zeigt bezw. aufgeschrieben wird, so dass die durch Ungenauigkeiten der Evolvente bedingten Abweichungen von der gera den Linie erkennbar sind. Il.
    Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das zu prüfende Rad und der Taster, welcher geradlinig be wegbar ist, so angeordnet sind, dass die selben zueinander in die erforderliche Winkelstellung der Linien gleichzeitigen Eingriffes schräggestellt und auch beide zueinander auf Grundkreisabstand einge stellt werden können.
    11NTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da: durch gekennzeichnet, .dass das zu prü fende Rad zwischen Körnerspitzen in einem Träger gehalten ist, welcher um eine zur Radachse quergerichtete Achse geschwenkt werden kann, um das Rad gegenüber dem Taster einstellen zu kön nen. 2.
    Vorrichtung nach Patentansprueh 1I, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem beweglichen Taster ausgerüstete Prüf vorrichtung als an das zu prüfende Rad oder an eine in das Rad einzubringende Achse zentrisch an.setzbare Vorrichtung ausgebildet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Taster mit einer kurzen linienartigen Schneide ver sehen ist, welche sich quer zur Eingriffs linie erstreckt.
CH172411D 1932-09-15 1933-08-11 Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Schraubenrad-Evolventenzahnflanken. CH172411A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE172411X 1932-09-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH172411A true CH172411A (de) 1934-10-15

Family

ID=5690047

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH172411D CH172411A (de) 1932-09-15 1933-08-11 Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Schraubenrad-Evolventenzahnflanken.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH172411A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2535347C2 (de) Verfahren zum Messen von zylindrisch gestalteten Flächen
DE3616177C2 (de)
CH172411A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Schraubenrad-Evolventenzahnflanken.
DE609265C (de) Geraet zum Pruefen von Schraubenrad-Zahnflanken
DE2336058C3 (de) Vorrichtung zum genauen Einstellen und Messen von Winkeln an Zeichenmaschinen
AT141456B (de) Gerät zum Prüfen von Schraubenrad-Evolventenzahnflanken.
DE857283C (de) Zahnradpruefgeraet
WO1984004959A1 (fr) Procede et dispositif pour mesurer le profil d'une dent
DE676104C (de) Verfahren zum Messen der rechtwinkligen Lage von Maschinenteilen mit zylindrischen oder konischen Flaechen zueinander
DE187917C (de)
DE836575C (de) Vorrichtung zum Messen des Zahnschraegewinkels von Schraubenraedern
DE664311C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Pruefen und Messen von Abwaelzfraesern und aehnlichen Werkzeugen
DE191455C (de)
DE742111C (de) Universal-Fraeserlehre
DE2922569C2 (de) Winkelmeßgerät zur Messung der Schneidwinkel von Werkzeugen
DE819319C (de) Winkelmessgeraet
DE3134246A1 (de) Messgeraet zum pruefen des zahnflankenprofils und ggf. der zahnschraege
DE442006C (de) Vorrichtung zum Vermessen von Lokomotivachsen
DE321630C (de) Gewindemessvorrichtung
DE415972C (de) Messvorrichtung zum Pruefen der Kurvenflaechen von Maschinenteilen
DE710880C (de) Lehre zum Messen der Zahnungen von Briefmarken
DE344811C (de) Schleifmaschine zum Schleifen gewundener oder gerader Nuten von Werkzeugen, insonderheit Schneiden von Fraesern
DE2243933C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen einer kegelförmigen Oberfläche auf einer Werkzeugmaschine
DE562365C (de) Maschine zum Zurichten und Messen von Absaetzen
DE1552800C (de) Abrichtvorrichtung für Schleifscheiben an Verzahnungsschleifmaschinen