CH172642A - Stützmauer und Verfahren sowie Vorrichtung zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Stützmauer und Verfahren sowie Vorrichtung zu ihrer Herstellung.

Info

Publication number
CH172642A
CH172642A CH172642DA CH172642A CH 172642 A CH172642 A CH 172642A CH 172642D A CH172642D A CH 172642DA CH 172642 A CH172642 A CH 172642A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formwork
wall
retaining wall
shells
shell
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Berentzen Wilhelm Ing Dr
Original Assignee
Berentzen Wilhelm Ing Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berentzen Wilhelm Ing Dr filed Critical Berentzen Wilhelm Ing Dr
Publication of CH172642A publication Critical patent/CH172642A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/02Fixed barrages
    • E02B7/04Dams across valleys
    • E02B7/08Wall dams
    • E02B7/12Arch dams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description


  Stützmauer und Verfahren sowie Vorrichtung zu ihrer Herstellung.    Unter Stützmauern für verschiedene  Zwecke ist es bei neuesten Talsperrenmauern  bekannt, nach mehreren Richtungen des  Raumes gewölbte Kuppelschalen zum Auf  nehmen des Wasserdruckes zu verwenden.       indem    der in diesen Schalen entstehende  Schub durch steife Brückenträger oder     auf-          resetzte    hohe Schwergewichtsmauern auf  genommen wird. Stützmauern als Ufer  schutzmauern werden ferner regelmässig als  Schwergewichtsmauern ausgebildet.  



  Die Erfindung besteht darin, dass eine  Stützmauer mindestens eine nach Breite und  Höbe gekrümmte Schale aufweist, die an den  Seiten und der Sohle abgestützt ist, während       der    obere Rand der Schale von statisch     wirk-          lamen    Abstützungsgliedern frei ist. Diese  Mauer braucht erheblich verminderten     Auf-          wsand    an Materialien und somit auch an     Bau-          zc    fit und Kosten als bekannte Stützmauern.

    Darüber hinaus ermöglicht sie hochwertige  Festigkeit, weil mit dieser Schalengestalt in  de r Nähe eines im statischen Sinne freien  obern Randes ohne besondere schubaufneh-    mende Widerlager eine vollwertige     Stütz-          wirlkung    erreicht werden kann. Dies beruht  im wesentlichen darauf, dass der dem freien  obern Rande zunächst liegende Schalenteil,  der als einfaches Gewölbe wirkt, genügend  versteift ,werden kann, um den auf ihn ent  fallenden Schub des darunter anschliessenden  und mit voller     guppelwirkung    ausgestatteten  Schalenteils aufzunehmen.  



       \Vertvolle    Einzelheiten für die     Steifig-          keit    und     Standfestigkeit    der Mauer     entstehen     ferner, wenn die     abgestützten    Schalenränder       biegungssteif    und in den     Widerlagern        bie-          t'    eingespannt sind, und ferner, wenn  der senkrechte     Querschnitt    der Schale etwa  auf halber Mauerhöhe eine senkrechte Tan  gente besitzt und von diesem Punkt aus nach  oben und unten symmetrisch gekrümmt ist.  



  Für Talsperren besteht die neue Mauer       finit    Vorteil aus einer einzigen an den Tal  wänden und der Talsohle abgestützten oder  besser noch eingespannten Schale mit oberem,  als Mauerkrone ausgebildetem freiem, also       angestütztem    Rand, Hierbei kann mit ge-           ringem    Materialaufwand eine ausserordentlich  hochwertige feste Abstützung erreicht wer  den, da die Beanspruchungen in der Mauer  durch die Elastizitätstheorie und insbeson  dere durch ein vom Erfinder     wissenschaftlich     entwickeltes neuartiges Verfahren sich sehr  genau berechnen lassen. Es ergeben sich so  gegenüber den bisherigen     Staumauerkon-          struktionen    erhebliche Kostenersparnisse.  



  Für Ufermauern und ähnliche Anlagen  ergibt sich anderseits eine vorteilhafte Aus  gestaltung in solcher Art, dass in Abständen  steife     Widerlager    errichtet und dazwischen  Schalen mit ihrer Wölbung gegen das an  stehende Erdreich gekehrt eingebaut werden,  wobei wieder ihr oberer Rand ohne statisch  wirksame Randversteifung bleibt. Die Wider  lager, die dabei als Wellenbrecher vorsprin  gend ausgebildet sein können, ermöglichen  hierbei eine Aufteilung beliebig langer und  beliebig gekrümmter Uferstrecken in solcher  Art, dass beliebige Ufermauern     aus    lauter  untereinander gleichen Schalen einfach     und     zuverlässig errichtet werden können.  



  Ein vorteilhaftes Verfahren zum Errich  ten der neuen Stützmauer, besonders als  Uferschutzmauer, besteht darin, dass jeweils  für ein Mauerstück für sich ein Mauerfunda  ment in der Länge einer oder mehrerer Scha  len und     Widerlager    hergestellt wird und  dann mittelst fahrbarer Schalung die Scha  len dieser Mauerstücke nacheinander errichtet  werden. Dabei kann die fahrbare Schalung  zugleich auch zum Errichten der     Widerlager     dienen. Sie kann entweder die Innenseite  und die Aussenseite der Schale von einem auf  festem Boden fahrenden Schalungsträger aus  einschalen, oder es kann auch ein auf festem  Boden fahrender Schalungsträger und ein  schwimmfähiger Schalungsträger für je eine  der beiden Schalungsseiten Verwendung fin  den.

   In jedem Falle ergibt sich durch die  vielmalige Verwendung fertig vorbereiteter  Schalungen ein schneller und genauer Auf  bau der Mauer.  



  Einzelne Vorrichtungen, die die Schalun  gen tragen, sind später näher beschrieben.    Die Zeichnung veranschaulicht die Erfin  dung an mehreren Ausführungsbeispielen,  und zwar sind:  Fig.l, 2 und 3 unterwasserseitige An  sicht, senkrechter Mittelquerschnitt und wag  rechter Querschnitt einer einschaligen Tal  sperrenmauer,  Fig.

   4 und 5 senkrechter Querschnitt und       wagrechter        Schnitt    (nach Linie     V-V    der       Fig.    4) einer     Deichschutzmauer,          Fig.    6 senkrechter     Querschnitt    einer  Schutzmauer für ein hohes Ufer,       Fig.    7 Querschnitt einer in     Errichtung    be  findlichen     Uferschutzmauer    mit eingezeich  neter fahrbarer     Einschalungsvorrichtung.     



       Fig.    8 und 9 Querschnitt und Oberansicht  eines in Errichtung befindlichen     zweiseitig     wasserbespülten Seedammes mit auf festem  Boden fahrbarer und     schwimmender    Ein  schalungsvorrichtung.  



  Nach     Fig.    1 bis 3 ist in einem Tal mit  den Talwänden 1 und der Talsohle 2 als Tal  sperre eine einzige     Mauerschale    3     eingebaut,     die gemäss     Fig.    2 und 3 im senkrechten und       wagrechten    Schnitt     gekrümmt    ist, so dass sie  eine gegen das Oberwasser hin räumlich kon  vexe Schale     bildet.    An den Talwänden 1 und  der Talsohle 2 ist die Schale mit Randteil  chen 4     biegungsfest    eingespannt, und sie ist  mindestens in der Nähe dieser Randteile       biegungssteif    ausgebildet, beispielsweise     al.z#     Betonmauer mit Eiseneinlagen.

   Am obern  Rande 5 ist die Schale frei und weist ober  halb in ihr vorgesehener     Wasserdurchlass-          öffnungen    6 einen Bedienungsgang 7 auf.  



  Die senkrechte Krümmung der Schale be  sitzt gemäss     Fig.    2 ungefähr auf der Hälfte  der gesamten Höhe eine senkrechte Tangente  im Berührungspunkt 8 ihrer eingezeichneten  Mittellinie 9,     und,die    Krümmungen verlaufen  hierzu vom Punkt 8 aus nach oben und unten       angenähert        symmetrisch.    Hierdurch ergibt sich  nicht nur einwandfreie Aufnahme des  Wasserdruckes, sondern die Mauer kann auch  bei völlig leerem Oberwasserbecken ohne be  sondere     Abstützvorrichtungen    frei stehen.  



  Nach     Fig.4    und 5 ist eine Deichmauer  aus in Abständen .von je     beispielsweise    16      bis 15 m) errichteten Widerlagern 10 und  dazwischen mit ihrer konvexen Fläche nach  der Deichseite hin gerichteten Schalen 11  ähnlich der in Fig. 1 bis 3 veranschaulichten  Art ausgestaltet. Die Widerlager 10 sind  hier nach der Wasserseite hin vorspringend  und so schräg ansteigend ausgebildet, dass  sie als steife Wellenbrecher wirken. Die  ganze Mauer einschliesslich der Widerlager  steht hier auf einem breiten Fundament 12,  das an der Wasserseite durch eine Steinvor  lage 13 (im Beispiel aufrecht stehende  Basaltsäulen) gegen Unterspülung gesichert  ist und vermöge genügender Breite sowohl  den Erddruck des Deiches wie anderseits die  Stosswirkung der Wellen aufnimmt.

   Oben  auf dem Deich ist in einigem Abstand     hinter     der Mauerkrone noch eine niedrige Aufsatz  mauer 14 aufgesetzt, die Spritzwasser auf  fängt und einen geschützten Bedienungsgang  schafft, aber statisch wegen ihrer geringen  Stärke und wegen ihres Abstandes von der  Mauerkrone nicht mitwirkt.  



  Nach Fig. 6 ist eine ähnliche Mauer als  Schutzmauer eines hohen Ufers errichtet.  Hier ist die Aufsatzmauer 14 im wesent  lichen nur als Stützmauer für die höher  liegenden Uferteile ausgebildet und richtet  sich in ihrer Höhe nach der Uferhöhe.  



  Nach Fig. 7 ist eine ähnliche Ufermauer  in der Errichtung begriffen. Hierzu ist zu  nächst das Fundament 12 nebst der Stein  packung 13 und im vorliegenden Falle nebst  einer Pfahlwand 15 errichtet. Dahinter ist  in einer längs der zu errichtenden Mauer ver  laufenden Baugrube auf Schienen 16 fahrbar  ein Unterwagen 17 und darauf quer fahrbar  ein Oberwagen 18 aufgebaut. Dieser letzte  trägt eine landseitige Verschalung 19, und  an dieser mit abnehmbaren Stehbolzen 20  aufgesetzt eine wasserseitige Schalung 21.  Die Schalungen besitzen solche Gestalt, dass  sie zwischen sich den Hohlraum für ein  schalenförmiges Mauerstück für je ein  Widerlager freilassen und unten an das be  reits errichtete Fundament 12 anschliessen.

    Sobald die Verschalungsvorrichtung in die  dargestellte Lage gebracht ist, werden die    erforderlichen Verstärkungseisen eingelegt,  und dann wird der zwischen den Verscha  lungen eingeschlossene Raum ausbetoniert.  Das Fundament 12 besteht zweckmässig auch  aus Beton mit Eiseneinlagen, die dann teil  weise in den Schalenraum nach oben hinein  ragen. Das Fundament 12 wird mittelst übli  cher Holzschalung errichtet. Zum Schutz der  Arbeiten gegen das Wasser, sofern der  Wasserspiegel höher als die Mauersohle liegt,  dient nötigenfalls eine     Spundwand;    diese  kann aus den Holzpfählen 15 bestehen, die  zunächst grössere Höhe besitzen und nach  träglich abgesägt werden.  



  Nach     Fig.8    und 9 sind zur Errichtung  eines auch eine     Stützmauer    bildenden See  dammes vom Festland 22 aus zwei parallele  Reihen von     Widerlagern    10 mit dazwischen  eingebauten und mit ihren konvexen Seiten  gegeneinander gekehrten Schalen 11 in der  Errichtung begriffen, und zwar sind jeder  seits eine Schale und zwei Pfeiler fertig  gestellt, und für die nächste Schale und den  nächsten Pfeiler ist das Fundament 12 fertig,  über den aus den fertigen Mauerteilen Ver  stärkungseisen 23 frei herausstehen.  



  Als     Einschalungsvorrichtung    dient hier  ein auf     vier    Raupenbändern 24 fahrbares       Schalungsgerüst        25,    das an quer     verschieb-          ,liehen        Oberschlitten    26 und     Unterschlitten    2 7  nebst Lenkerstangen 28 die beiderseitigen       landseitigen    Verschalungen 19 trägt.

   Die  wasserseitigen Verschalungen 21 sind hier  durch Lenker 29 und 30 an einem sichel  förmigen Schwimmkörper 31 angebracht     und           <  < n    ihm     mittelst    einer     Spannschlossverbindung     32 oder sonstigen     Einrichtung    höheneinstell  bar.  



  Der Schwimmkörper 31 ist am einen  Ende 33 auf einen     Widerlagerpfeiler    10 pas  send ausgebildet und dort mit     Abdichtungs-          initteln    aus Gummi oder sonstigem weichem       Stoff    wasserdicht     anschliessbar    ausgebildet,  ebenso auch gegenüber dem     Fundamentteil     12.     Längs    seiner     Innenkante    trägt er ein  beispielsweise durch     Zahnstangentriebe    34       höhenverstellbares    Messer 35, das an     ihm,    ab-      gedichtet geführt und in den Untergrund ab  dichtend einsenkbar ist.

   In dem dargestellten  Bauzustand ist nach Fertigstellung eines  Schalenpaares ein durch eingerammte Pfähle  versteifter Damm zwischen den vorbereiteten  Fundamenten eines nächsten Schalenpaares  hindurchgeführt. Auf diesem Damm sind  die erst von den fertiggestellten Schalen zu  rückgezogenen Verschalungen 19 zu den dem  nächst fertigzustellenden Schalen vorgefah  ren, und die eine Verschalung ist bereits in  c radgültige Stellung gebracht. Zugleich ist  vom Schwimmer 31 aus die wasserseitige  Verschalung 21 ebenfalls in Stellung ge  bracht, so dass das     Betonieren    der Schale er  folgen kann. Die Baugrube ist hierbei wasser  frei zu erhalten, und zwar auch bei hohem  Wasserstande, indem das Messer 35 des  Schwimmers 31 sich bis in den aufgeschütte  ten Damm hinein erstreckt.  



  Der Schwimmkörper 31 kann in genau  gleicher Lage auch schon während der Er  richtung des Fundamentes zur Schaffung  einer wasserfreien Baugrube dienen und er  setzt in jedem Falle Spundwände oder son  stige Abschlussvorrichtungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Stützmauer mit gekrümmten Flächen, da durch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine nach Breite und Höhe gekrümmte Schale aufweist, die an den Seiten und der Sohle abgestützt ist und oben einen von statisch wvirksamen Abstützungsgliedern freien Rand aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Stützmauer nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie minde stens in der Nähe ihrer abgestützten Ränder biegungssteif und mit diesen Rändern eingespannt ist. 2. Stützmauer nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel linien ihrer senkrechten Querschnitte im wesentlichen sy urmetrisch zu einer auf halber Mauerhöhe gedachten wagrechten Ebene gekrümmt sind. 3.
    Stützmauer nacb Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie als Tal sperre aus einer einzigen Schale besteht, die an den Talwänden und der Talsohle abgestützt ist und oben einen freien Rand aufweist. 4. Stützmauer nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass sie als Damm oder Uferschutzmauer aus in Abständen vorgesehenen Widerlagern und dazwi schen eingebauten Schalen mit freiem oberem Rande besteht. 5. Stützmauer nach Unteranspruch 4, da- 4, da durch gekennzeichnet, da.ss die Wider lager nach der Wasserseite hin vorsprin gend als Wellenbrecher ausgebildet sind.
    (i. Stützmauer nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass sie als frei stehender Damm aus zwei im wesent lichen parallelen Reihen von Wider lagern mit in jeder Reihe so eingebauten Schalen besteht, dass die konvexen Sei ten der Schalen gegeneinandergekehrt sind.
    PATENTANSPRUCH 11: Verfahren zum Errichten einer Stütz mauer nach Patentanspruch I, aus in Abstän den vorgesehenen Widerlagern und dazwi schen eingebauten Schalen bestehend, da durch gekennzeichnet, dass jeweils für ein Mauerstück ein Mauerfundament in der Länge einer oder mehrerer Schalen und @Äriderlager hergestellt wird und dann mit telst fahrbarer Schalung die Schalen nach einander errichtet werden. UNTERANSPRÜCHE 7. Verfahren nach Patentanspruch II, da .durch gekennzeichnet, dass mittelst der fahrbaren Schalung zugleich die Wider lager errichtet werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass als Träger der wasserseitigen Schalung ein Schwimm körper verwendet wird, PATENTANSPRUCH III: Vorrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch II, dadurch ge- k ennzeichnet, dass ein Fahrwerk quer zu sei ner Fahrrichtung verstellbar eine zum Beto nseren einer Schale dienliche Schalung trägt. UNTERANSPRÜCHE: 9. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Scha lung aus einer am Fahrwerk angebrach ten landseitigen Schalung und einer an dieser durch lösbare Zwischenglieder be festigten wasserseitigen Schalung be steht. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Scha- lung aus einer am Fahrwerk angebrach ten landseitigen Schalung und einer auf einem Schwimmer angebrachten Wasser- seifigen Schalung besteht. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Scha lung je den Füllraum für eine Schale und ein Widerlager begrenzt. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass der Schwim mer mit einer messerartigen versenkbaren Wand zum Abdichten am Grund und mit Abdichtungen zum Anschluss an die bereits errichteten Mauerteile ausgerüstet ist.
CH172642D 1933-11-10 1933-11-10 Stützmauer und Verfahren sowie Vorrichtung zu ihrer Herstellung. CH172642A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH172642T 1933-11-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH172642A true CH172642A (de) 1934-10-31

Family

ID=4424008

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH172642D CH172642A (de) 1933-11-10 1933-11-10 Stützmauer und Verfahren sowie Vorrichtung zu ihrer Herstellung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH172642A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US5087150A (en) Method of constructing a seawall reinforcement or jetty structure
DE19514205A1 (de) Hochwasserschutzsystem mit einem oder mehreren versenkbaren Wandelementen
DE102008020261A1 (de) Vorrichtung für den Hochwasser- und Küstenschutz
US3613382A (en) Sea wall construction
AT147522B (de) Stützmauer sowie Einrichtung zu ihrer Herstellung.
CH172642A (de) Stützmauer und Verfahren sowie Vorrichtung zu ihrer Herstellung.
DE952787C (de) Verfahren zur Herstellung eines Deiches aus absenkbaren Betonschwimmkaesten
DE2941043A1 (de) Sperrwerk
KR20220141042A (ko) 하천 제방 누수 방지 모듈식 차수 구조물
DE873978C (de) Fangedaemme, Molen und aehnliche Bauwerke nach der Zellenbauweise und Verfahren zu ihrer Herstellung
JPS638249B2 (de)
WO2004044334A1 (de) Hochwasser-schutzsystem
DE711114C (de) Verfahren zur Herstellung von im Gundwasser oder im offenen Wasser liegenden Bauwerken in aufgeloester Bauweise
AT388008B (de) Verfahren zur errichtung eines stauwerkes fuer laufkraftwerke und mit dem verfahren hergestelltes stauwerk
DE858973C (de) Verfahren zur Herstellung von Druckluftgruendungen auf schraeg geneigtem und gegebenenfalls ueberlagertem Felsboden
AT317092B (de) Verfahren zur Herstellung einer im Erdboden unter dem Grundwasserspiegel angeordneten Wanne und hiefür vorgefertigter Stahlbetonträger zu deren Herstellung
DE315867C (de)
CN217104934U (zh) 一种水利工程用坡体支撑结构
CN215105050U (zh) 一种堤防加固结构
DE609289C (de) Verfahren zum Anortbringen von schwimmfaehigen Gruendungskoerpern
US2338110A (en) Graving dry dock and method of construction
CN207597344U (zh) 一种适用于堤防中软土地基的新型支护结构
CN213625465U (zh) 一种用于水利工程防护的边坡支撑机构
CH245930A (de) Pressbeton-Bauverfahren zur Herstellung von Baukonstruktionen unter Wasser.
DE4445707A1 (de) Verfahren zur schnelleren, rationelleren und umweltfreundlicheren Herstellung nicht höhengleicher Kreuzungen von Verkehrswegen und von Stützbauwerken entlang vorhandener Verkehrswege