CH172787A - Antriebsvorrichtung für Schleifsteine. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Schleifsteine.

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CH172787A
CH172787A CH172787DA CH172787A CH 172787 A CH172787 A CH 172787A CH 172787D A CH172787D A CH 172787DA CH 172787 A CH172787 A CH 172787A
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CH
Switzerland
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shaft
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grindstones
spring
cone
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Inventor
C Hoegger
Original Assignee
C Hoegger
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/10Drives or gearings; Equipment therefor for rotating or reciprocating working-spindles carrying grinding wheels or workpieces
    • B24B47/12Drives or gearings; Equipment therefor for rotating or reciprocating working-spindles carrying grinding wheels or workpieces by mechanical gearing or electric power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description


  Antriebsvorrichtung für Schleifsteine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Antriebsvorrichtung für Schleifsteine. Beim  Antrieb der Schleifsteine mittelst Elektromo  tor und Übersetzungsgetriebe zeigt es sich,  dass durch die stossweise Bewegung, insbeson  dere wenn Kurzschlussmotoren zum Antrieb  verwendet werden, die Antriebsorgane     schi-          stark    beansprucht werden. Der Verschleiss ist  gross und es müssen Teile der Antriebsvor  richtung häufig ersetzt werden. Ausserdem  wird durch den stossweisen Antrieb der Stein  auf der Welle gelockert.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist, diesen  Nachteil zu beheben, und zwar wird dies  gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass  zwischen Schleifsteinwelle und dem lose auf  ihr sitzenden Übersetzungsrad eine federbe  lastete Rutschkupplung eingebaut ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es zeigt:       Fig.    1 die Antriebseinrichtung im Axial  schnitt der Antriebswelle;         Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie     II-II     der     Fig.    1.  



  Auf der Welle 1, die vom Elektromotor  direkt oder unter Zwischenschaltung eines  Zahnradgetriebes angetrieben wird, sitzt fest  eine Schnecke 2, die mit einem Schneckenrad 3  in     Eingriff    steht. Das Schneckenrad 3 sitzt  lose auf einer den Schleifstein tragenden  Welle 4. Am Schneckenrad 3 ist ein Flansch 5  mit konischer     Innenfläche    vorgesehen, mit  welchem der Konus 6' eines Schiebeteils 6  in     Eingriff    steht. Der Schiebeteil 6 ist axial  verschiebbar auf der Welle 4, er steht mit  letzterer durch einen Keil 7 in Verbindung.  Der Keil 7 ist verschiebbar in einer Keilnute  der Welle 4. Der Teil 6 wird mittelst einer  Feder 8 gegen den Flansch     ä    gepresst.

   Die  Feder 8 stützt sich mit dem einen Ende auf  den Schiebeteil 6 und mit dem andern Ende  auf eine Scheibe 9, die auf der Welle 4 an  geordnet ist. Die Feder 8 ist bestrebt, den  Konus 6' in Eingriff mit dem Schneckenrad 3  zu halten.      Die Teile 2, e, 5 bis 9 sind in einem Ge  häuse 10 untergebracht. Die Welle 1 läuft in  Kugellagern im Gehäuse 10.  



  Treten stossweise Beanspruchungen des  Schleifsteines auf,- so werden die Stösse nicht  auf die Antriebswelle 1 übertragen, indem die  Rutschkupplung die Überleitung der Stösse  auf die Welle 1 verhindert, dadurch, dass in  diesem Falle die Teile 5, 6' aufeinander  gleiten.  



  Statt Schnecke und Schneckenrad können  auch Schraubenräder, Kegelräder etc. vorge  sehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antriebsvorrichtung für Schleifsteine, mit Elektromotor und zwischen diesem und der Schleifsteinwelle eingeschaltetem Überset- zungsgetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Schleifsteinwelle und dem auf ihr lose sitzenden Übersetzungsrad eine feder belastete Rutschkupplung eingebaut ist. UNTERANSPRUCH Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein lose auf der Schleifsteinwelle sitzendes, von der Motor welle (1) angetriebenes Zahnrad einen zum Zusammenwirken mit einem Konus (6') be stimmten Flansch (5) aufweist, wobei der den genannten Konus aufweisende Teil mittelst Feder (8) in dauerndem Eingriff mit dem Flansch (5) gehalten wird.
CH172787D 1934-03-10 1934-03-10 Antriebsvorrichtung für Schleifsteine. CH172787A (de)

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CH172787D CH172787A (de) 1934-03-10 1934-03-10 Antriebsvorrichtung für Schleifsteine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE916504C (de) * 1941-10-31 1954-08-12 Karl Hack Federendenschleifmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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