CH172979A - Motorspritze, insbesondere für Schädlingsbekämpfung. - Google Patents

Motorspritze, insbesondere für Schädlingsbekämpfung.

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CH172979A
CH172979A CH172979DA CH172979A CH 172979 A CH172979 A CH 172979A CH 172979D A CH172979D A CH 172979DA CH 172979 A CH172979 A CH 172979A
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CH
Switzerland
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container
line
compressed air
liquid
spray nozzle
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Inventor
Cie E Haeny
Original Assignee
Haeny & Cie E
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/0089Regulating or controlling systems

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
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  • Environmental Sciences (AREA)
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Description


  



  Motorspritze, insbesondere für Schädlingsbekämpfung.



   Vorliegende Erfindung betrifft eine lVlo  torspritze,    insbesondere für   Schädlingsbe-      kämpfung.   



   Die bekannten Spritzen zur   Schädlings-    bekämpfung arbeiten mit einem hohen Druck von   20    atü und mehr. Es werden hierbei Kolbenpumpen verwendet, deren Kolben, Stopfbüchsen, Ventile, sowie auch die laufenden Teile und das   Sehlauohmaterial infolge des    korrodierenden Einflusses der   Spritzflüssig-    keit einem starken Verschleiss unterworfen sind.



   Dieser Nachteil wird   bei der Motorspritze    gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass die Druckleitung eines Kompressors zur Erzeugung von Pressluft in einem geschlossenen   Spritzflüssigkeitsbehälter einmündet,    von welchem aus sowohl die unter Druck gesetzte Flüssigkeit, als auch die in dem Behälter eingeführte Pressluft in die Spritzdüse geleitet wird, in welcher die ausstr¯mende Pre¯luft die   Spritzfliissigkeit    zerstäubt.



   Hierbei braucht nur mit 2 bis 3 atü   gear-    beitet zu werden, und da der Kompressor, sowie seine zum Behälter   führende Drucklei-    tung mit der Spritzflüssigkeit ga. r nicht in Ber hrung kommt, kann auch keine   Korro-    sion irgend welcher Teile desselben eintreten.



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsge  genstandes    sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine erste und
Fig. 2 eine zweite Ausf hrungsform sche  matisch.   



   Bei der in Fig.   1 dargestellten Ausfüh-    rungsform ist 1 der durch den Motor 2 angetriebene Kompressor, dessen Druckleitung 4 unten in den Spritzflüssigkeitsbehälter 3 eintritt und sich als gelochte Verteilleitung 5   durchdenselbenhinzieht.    Oben am Behälter 3 ist eine PreBluftleitung 15 angeschlossen, welche sich in einer D se 9 mit einer unten am BehÏlter 3 angeschlossenen Fl ssigkeitsleitung 8 vereinigt.   Von der Vereinigungs-    stelle 9 aus führt eine gemeinsame Leitung   6    für Pressluft und Fltissigkeit zur Spritzdüse 7, welche mit einer Reguliervorrichtung 11 versehen ist. In die   PreBluftleitung      15    ist vor der Vereinigungsstelle 9 ein Drosselorgan 10 eingebaut.

   Zum F llen des BehÏlters 3   disent    ein Verschluss 12, der die betreffende   Öffnung druckdicht verschliesst.    Die   Druek-    leitung 4 ist bis über den Behälter 3 hochgeführt. um ein Einfliessen von Spritzflüssigkeit in den Kompressor bei Stillstand mit   Sicherheit    zu verhindern. Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist folgende :
Durch den Motorkompressor 1 wird Pre¯luft durch die Leitung 4 und   Verteilleitung    5   gepresst, die Duft    tritt durch die   Spritzflüs-      sigkeithindurchin    den obem Teil des Behälters 3, wodurch die Fl ssigkeit bestÏndig aufgerührt wird. ¯ber der Flüssigkeit sammelt sich die Pressluft und strömt durch die Leitung 15,6 durch die Spritzdüse 7 ins Freie.

   Durch die Drosselung bei   10    wird der   Duftdruck behälterseits grösser als gegen    den Ausfluss hin. Dadurch wird die Spritzflüssig  kcit    durch die Leitung 8, D se 9   in die Luft-    leitung 6 gedrückt. Die bei 9 durchströmende Luft reisst die ausfliessende Flüssigkeit mit und fördert sie zur Spritzdüse 7. Durch ent  sprechende Ausbildung der Spntzdüse    7 zer  stäubt die ausströmende Pressluft    die mit  gerissene    Flüssigkeit.



   Wird nun bei der Spritzdüse 7 das ausströmende Gemisch gedrosselt, so entsteht behÏlterseits der Drosselstelle 10, sowie gegen die Spritzd se 7 hin gleicher Druck. Der Zufluss der Flüssigkeit bei 9 nimmt a. bis auf Null, auf diese Weise kann die   Spritzflüssig-    keit reguliert werden.



   Bei geleertem Behälter 3 wird der Verschluss 12 geöffnet, die Pressluft   herausgelas-    sen und neue Fl ssigkeit nachgefüllt.



   Die in Fig. 2 dargestellte Ausf hrungsform weicht von der oben beschriebenen dadurch ab, da. nicht die gesamte Pressluft in den Behälter 3 eingeleitet wird, sondern durch eine vor dem Eintritt der   Drucklei-    tung-4 von dieser abgezweigte Pressluftleitung 13 ein Teil der Pressluft der zur Spritzdüse gehenden Leitung 6 zugeführt wird. Diese Leitung   13    ist durch Leitung 15 mit dem Pre¯luftraum im BehÏlter 3 verbunden und hinter der Einmün  dulig    der letzieren ist ein Drosselorgan 10 eingebaut. Bei dieser Anordnung wird also die Spritzflüssigkeit getrennt von der Pressluft zur Spritzdüse geleitet, welche f r die Regelung der Spritzfl ssigkeit mit einer Re  guliervorrichtung 16 versehen    ist.



   ,Bei dieser Ausführung wird nur ein Teil der Pressluft durch da. s Verteilrohr 5 zum   Aufrühren    der Flüssigkeit benützt, die übrige Pre¯luft wird durch die Leitung 13 bis zum Stutzen 15 geführt, hier vereinigen sich die beiden Luftmengen und strömen gemeinsam durch das Drosselorgan 10 und die   Lei. uns      6    der Spritzdüse 7 zu.



   Infolge der Drosselung bei 10 ist der Druck auf die Flüssigkeit, grösser als der Druck in der Leitung 6. Die Flüssigkeit wird infolgedessen durch die Leitung 14 getrennt von der Pressluft zur Spritzdüse 7 gef hrt. Die D se 9 ist in die Spritzd se verlegt, so dass   hier die durchströmende Press-    luft die austretende Flüssigkeit mitreisst und zerstäubt. Die Spritzflüssigkeit wird in der Spritzdüse7 direkt reguliert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Motor. spritze, insbesondere zur SchÏdlingsbekÏmpfung, dadurch gekennzeichnet. da¯ die Druckleitung eines Kompressors zur Erzeugungg von Pre¯luft in einen geschlossenen Spritzflüssigkeitsbehälter einmündet, von welchem aus sowohl die un. ter Druck gesetzte Fl ssigkeit. als auch die in den Behälter eingeführte Pressluft in die Spritzdüse geleitet wird, in welcher die ausströmende Pressluft die Spritzfl ssigkeit zerstÏuht UNTERANSPROCHE : 1. Motorspritze gemϯ Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da. ss die Drucklei tung in eine unten im Behälter angeord- neteVerteilleitungausläuft, aus welcher die Pressluft in die Spritzflüssigkeit ein trit. t und dieselbe beim Durchtritt nach oben aufr hrt.
    2. Motorspritze gemäss Patentanspruch, und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. da¯ oben am Behälter eine zur Spritzdüse führende Pressluftleitung angeschlossen ist, in welche eine unten am Behälter an geschlosseneFlüssigkeitsleitung'ein- m ndet.
    : 3. Motorspritze gemäss Patentanspruch und LTnteranspriichen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass ¯ an der Vereinigungs- stelle der den Behälter verlassenden Press luftleitung und Flüssigkeitsleitung eine Düse angeordnet ist.
    4. Motorspritze gemäss Patentanspruch und Untera. nspr chen 1 bis 3. dadurch ge kennzeichnet, dass in der den BehÏlter ver lassenden PreBluftleitung ein Drosselorga. n eingebaut ist, so da¯ im BehÏlter immer ein gr¯¯erer Druck herrscht als hinter der Drosselstelle, wodurch die Fl ssigkeit in die zur Spritzdüse führende, von der ge nanntenVereinigungsstelleanfürdie Pressluft und Flüssigkeit gemeinsame Lei tung gedr ckt wird, in welcher die Fl s sigkeit durch die vom BehÏlter her kom mende Pressluft mitgerissen und zur Spritzdüse gefordert wird. a. Motorspritze gemϯ Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet.
    da¯ an der Spritzd se eine Reguliervorrichtung vorgesshen ist um durch Regelung des Gemischaustrittes die aus dem Behälter abflie¯ende Fl ssigkeits menge zu regeln.
    6. Motorspritze gemϯ Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB eine unten am Behalter a-ngeschlossene Flüssigkeitsleitung direkt mit der Spritz d se verbunden ist und eine vor dem Ein trit der DruSekleitung in den Behälter ab- gezweigte Leitung. welche mit dem Be hälter durch einen in dessen Pressluftra. um einmündenden Stutzen verbunden ist, zur Zuführung von Pressluft zur Spritzd se dient.
    7. Motorspritze gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, da¯ nach der Einm ndung des Stutzens in die Pre¯luftleitung in diese ein Drosselorgan eingebaut ist.
    8. Motorspritze gemϯ Patentanspruch und Unteranspr chen 1, 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spritzdüse mit einet Regelvorrichtung zur direkten Regelung der austretenden Fl ssigkeitsmenge ver sehen ist.
CH172979D 1934-03-15 1934-03-15 Motorspritze, insbesondere für Schädlingsbekämpfung. CH172979A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954748C (de) * 1951-12-21 1956-12-20 Bataafsche Petroleum Mit Verbrennungskraftmaschine und Ventilator ausgeruestetes tragbares Geraet zum Verspruehen von Fluessigkeiten fuer die Pflanzenbehandlung
US3026045A (en) * 1961-04-03 1962-03-20 Ralph R Reading Spray device

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954748C (de) * 1951-12-21 1956-12-20 Bataafsche Petroleum Mit Verbrennungskraftmaschine und Ventilator ausgeruestetes tragbares Geraet zum Verspruehen von Fluessigkeiten fuer die Pflanzenbehandlung
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