CH173053A - Siedevorrichtung, insbesondere für Metzgereiwaren. - Google Patents
Siedevorrichtung, insbesondere für Metzgereiwaren.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J27/00—Cooking-vessels
- A47J27/14—Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens
- A47J27/16—Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens heated by steam
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Description
Siedevorrichtung, insbesondere für Metzgereiwaren. Die insbesondere für Metzgereiwaren be stimmte Siedevorrichtung gemäss der Erfin dung weist einen mit einer Heizvorrichtung und mit einem Einsetzbehälter für Siede zwecke versehenen Wasserkessel auf, an wel chem aussenseitig durch einen Kesselanbau eine ebenfalls für Siedezwecke bestimmte Wasserkammer gebildet ist.
Es können somit bei dieser Siedevorrich tung zwei Siedestellen gleichzeitig in Be nutzung genommen werden.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des in Fig. 1 im Aufriss mit teilweisem Schnitt, und in Fig. 2 im Grundriss.
Es bezeichnet 1 den Wasserkessel mit dem durch den äussern Mantel 2 und den innern Mantel 3 begrenzten Wasserraum 4 und dem obern Deckring 5, in welchen der für Siedezwecke bestimmte Behälter @6 her aushebbar eingesetzt ist. Der mit einem Deckel 7 versehene Einsetzbehälter @6 befin- det sich über dem durch eine Türe 8 von aussen zugänglichen Feuerraum, welcher vom Innenmantel 3 rings umgrenzt ist.
Der Wasserkessel 1 besitzt im Oberteil aussenseitig einen Ausbau 9" der eine äussere Wand 10 und eine innere Wand 11 aufweist. Die beiden Wände 10 und 11 bilden mit einander einen Wasserraum 12, welcher mit dem Wasserraum 4 des Kessels 1 kommuni ziert. Mit Hilfe dieses Ausbaues 9 ist eine als Siederaum :dienende Wasserkammer 13 gebildet, welche am Boden, sowie seitlich ringsum einen Wasserraum aufweist. Diese Wasserkammer 13, welche oben durch einen in Fig. 1 angedeuteten Deckel 14 abschliess bar ist, besitzt am Boden ein verschliessbares Rohr 15 für den Ablauf von in den Siede raum 13 eingebrachtem Wasser.
Der Kessel 1 samt Ausbau 9 wird über eine (nicht gezeichnete) Rohrleitung mit Wasser angefüllt, und mittelst der Feuerung wird das in den kommunizierenden Räumen d- und 12 vorhandene Wasser erhitzt. In den Einsetzbehälter 6 und in Kammer 13 kann verschiedenerlei Siedegut eingebracht wer den. So zum Beispiel können im Einsetz- behälter 6 Blut- und Leberwürste oder Kno chen gekocht werden, oder .es kann in dem selben auch Suppe zubereitet werden, wäh rend gleichzeitig in der Kammer 13 zum Beispiel andere Wurstwaren oder dergleichen gekocht werden können.
Da die Kammer 13 am Boden und ringsum von warmem Wasser umgeben ist, kann in -dieselbe eingebrachtes Siedegut nicht anbrennen. Man kann ge- wünschtenfalls warmes Wasser mittelst einer (nicht gezeichneten) Rohrleitung aus dem ge schlossenen Wasserraum 4 in die oben ge öffnete Kammer 13 leiten.
Die mittelst des Kesselausbaues gebildete Wasserkammer kann sich natürlich auch in einer in bezug auf die gezeichnete Lage gegenüberliegenden oder sonstigen andern Lage am Wasserkessel befinden, oder sie kann sich auch rings um den ganzen Wasser kessel herum erstrecken.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Siedevorrichtung, insbesondere für Metz gereiwaren, gekennzeichnet durch einen mit einer Heizvorrichtung und einem Einsetz- behälter für Siedezwecke versehenen Wasser kessel, an welchem aussenseitig durch einen Kesselausbau eine ebenfalls für Siedezwecke bestimmte Wasserkammer gebildet ist. UNTERÄNSPR-CCHE 1. Siedevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wasser raum der aussenseitig gebildeten Wasser kammer sich über den Boden, sowie seit lich über den ganzen Umfang der Wasser kammer erstreckt.Siedevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wasser raum der aussenseitig gebildeten Wasser kammer am Oberteil des Wasserkessels vorgesehen ist. Siedevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aussen- seitig gebildete Wasserkammer sich längs des ganzen Umfanges des Wasserkessels erstreckt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH173053T | 1933-12-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH173053A true CH173053A (de) | 1934-11-15 |
Family
ID=4424376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH173053D CH173053A (de) | 1933-12-16 | 1933-12-16 | Siedevorrichtung, insbesondere für Metzgereiwaren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH173053A (de) |
-
1933
- 1933-12-16 CH CH173053D patent/CH173053A/de unknown
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