CH173304A - Balkenkonstruktion. - Google Patents

Balkenkonstruktion.

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CH173304A
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  Balkenkonstruktion.    Die Erfindung betrifft eine Balken  konstruktion mit unmittelbar aneinander  stossenden, profilierten     Eisenbetonbalken.     



  Die Balkenkonstruktion gemäss der Er  findung kennzeichnet sich dadurch, dass die  einzelnen Balken     doppel-T-förmig    sind, wo  bei ihre     Stege    stark verbreitert und als aus  Streben bestehendes Fachwerk ausgebildet  sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist in  perspektivischer Darstellung ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine Ausführungsform eines       Eisenbetonbalkens;          Fig.    2 zeigt einen Teil einer Balken  konstruktion in Form einer Zwischendecke,  die sich aus Balken gemäss     Fig.    1 zusammen  setzt;       Fig.    3 zeigt einen Teil einer Zwischen  decke, die sich aus Hauptbalken und Neben  balken zusammensetzt;       Fig.    4 zeigt einen Teil eines zu der in         Fig.    3 gezeigten     Balkenkonstruktion    gehören  den Nebenbalkens;       Fig.    5 zeigt einen in der Konstruktion  gemäss der     Fig.    3 benutzten Querbalken.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte Zwischendecke  setzt sich aus     Eisenbetonbalken    der in     Fig.    1  gezeigten Form zusammen. Jeder einzelne  Balken dieser Konstruktion hat     doppel-T-          förmiges    Profil. 1     bezeichnet    den Steg des  Balkens, während 2 den     obern    und 3 den  untern Flansch desselben bezeichnet. Der       Steg    1 ist sehr breit gehalten und nicht mas  siv, sondern in Form eines     Fachwerkträgers     ausgeführt, dessen einzelne Streben mit 4 be  zeichnet sind.  



  Die Flanschen des Balkens sind mit  Längsnuten 5     bezw.    6 versehen, die derart  ausgebildet sind, dass, wenn die Balken dicht  nebeneinander gelegt werden, wie in     Fig.    2  gezeigt ist, die Flanschen     zweier        benacUbar-          ter    Balken sowohl oben, als auch     unten    falz  artig ineinander eingreifen. Hierdurch er  übrigt sich     Nachgiessung,    und man erhält  eine verhältnismässig starre, als gesamte Ein-           heit    tragende Konstruktion, bei welcher sich  die     einzelnen    Balken zum Tragen der Last  gegenseitig unterstützen.

   Eine Zwischen  decke, hergestellt nach     Fig.    2 bietet ausser       geringem    Gewicht weiter den Vorteil, dass  man     durchgehende        Kanäle    in zwei zueinan  der senkrechten Richtungen hat, nämlich  sowohl quer zu den Stegen, zwischen den  Streben, als auch in der Längsrichtung der  Stege     zwischen        nebeneinanderliegenden    Bal  ken. Die zahlreichen und verhältnismässig  grossen Hohlräume in der beschriebenen  Zwischendecke     haben    eine vorzügliche, ther  misch isolierende Wirkung.  



  In     Fig.    3 ist ein Teil einer Zwischen  decke, gezeigt, die eine Öffnung besitzt.  Diese     Konstruktion    setzt sich in der Haupt  sache aus parallelen Hauptbalken H von der  in     Fig.    1 gezeigten Form und aus parallelen  Nebenbalken     K    von der in     Fig.    4 gezeigten  Form zusammen. Die Balken-     K    werden von       Querbalken        V    von der     in        Fig.    5 gezeigten  Form getragen, wie unten noch näher er  läutert ist.  



  Die Nebenbalken     K    in     Fig.    4 haben eine  ähnliche Form     -wie    die Hauptbalken H, das  heisst, sie bestehen ebenfalls aus einem       doppel-T-förmigen    Träger mit Flanschen 2  und 3 und einem breiten :Steg 1 in Form  eines     Fachwerkträgers    mit     .Streben    4. Am  Ende der Balken     K    befindet sich indessen  ein Vorsprung 7, .der in eine Aussparung S  in dem in     Fig.    5 gezeigten Querbalken     P     hineinpasst, so dass die Balken H von diesem  getragen werden,     wie    in     Fig.    3 deutlich zu  ersehen ist.  



  Der Querbalken     V    ist an seinen Enden       mit    vorspringenden Teilen 9 von einem in  der Hauptsache dreieckigen     Querschnitt    ver  sehen. Weiter hat der Querbalken     V    inner  halb der Vorsprünge 9     oben    und unten Falze  11     bezw.    12.     Im,    zusammengebauten Zustand  der     Konstruktion        (Fig.    3) ragen die Vor  sprünge 9 der     Querbalken        V    in die drei  eckigen 'Gitteröffnungen in den Hauptbalken  H hinein.

   Die Höhe     ,der        Querbalken        V    inner-    halb der     Vorspünge    9, so wie auch die Höhe  der Balken     K    ist -die gleiche wie die Höhe  der Hauptbalken H, so dass die Ober-     bezw.          Unterseiten    der Balken in gleicher Ebene  liegen.  



  Anstatt- des in     Fig.    3 und 5 gezeigten       Querbalkens    V kann gegebenenfalls ein  Querbalken mit ähnlicher Form des Steges  wie die Hauptbalken verwendet werden, wo  bei dann nur die Endender     Nebenbalken    in  entsprechender Weise geformt sein müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Balkenkonstruktion mit unmittelbar an einander stossenden, profilierten Eisenbeton balken, dadurch gekennzeichnet, dass die ein zelnen Balken doppel-T-förmig sind, wobei ihre Stege stark verbreitert und als aus Stre ben bestehendes Fachwerk ausgebildet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Balkenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flan schen der nebeneinander liegenden Balken falzartig miteinander in Eingriff stehen.
    \?., Balkenkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass sie aus parallelen Längs balken, -und zwar aus längeren Haupt balken und aus kürzeren, zwischen den Hauptbalken angeordneten Nebenbalken besteht, welch letztere in einen Quer balken hineinragen, der selbst mit Vor sprüngen an seinen Enden in den Steg zweier Hauptbalken hineinragt. 3. Balkenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. da.ss die einzelnen Balken so ausgebildet und angeordnet sind, dass die fertige Konstruktion durch gehende, in zwei zueinander senkrechten Richtungen verlaufende Kanäle aufweist.
CH173304D 1932-06-21 1933-06-17 Balkenkonstruktion. CH173304A (de)

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DK173304X 1932-06-21
DK261032X 1932-10-26

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CH173304D CH173304A (de) 1932-06-21 1933-06-17 Balkenkonstruktion.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942112C (de) * 1951-12-30 1956-04-26 Fritz Grebner Einheitsbauelement aus Stahlbeton fuer Gittertraeger, -binder od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942112C (de) * 1951-12-30 1956-04-26 Fritz Grebner Einheitsbauelement aus Stahlbeton fuer Gittertraeger, -binder od. dgl.

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