CH173308A - Schiebefenster. - Google Patents

Schiebefenster.

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CH173308A
CH173308A CH173308DA CH173308A CH 173308 A CH173308 A CH 173308A CH 173308D A CH173308D A CH 173308DA CH 173308 A CH173308 A CH 173308A
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CH
Switzerland
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window
sliding window
window part
sliding
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Inventor
Victor Rydahl Herman Gustaf
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Victor Rydahl Herman Gustaf
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    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42—Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
    • E06B3/44—Vertically-sliding wings
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  Schiebefenster.    Die Erfindung betrifft ein     Sehiebefenster     und bezweckt eine Bauart zu schaffen, die  sich durch grosse Zweckmässigkeit, Stärke  und Dauerfestigkeit, sowie gleichzeitig     :durch     Einfachheit und dadurch bedingte Billigkeit  auszeichnet.  



  Die Erfindung wird     naehstehend    unter  Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert.  Die     Zeichnung    stellt ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    in drei  Varianten dar.  



       Fig.1    bis 11 zeigen ein Schiebefenster mit  Oberfenster ohne Schutzvorrichtung gegen  das Eindringen von Insekten bei herunter  gelassenem Fensterteil;       Fi.    12 bis 13 zeigen eine solche     Schutz-          vorrichtung        i'        bei        einem        Schiebefenster        ohne     Oberfenster,       Fig.    14 bis 17 eine Schutzvorrichtung  bei einem Schiebefenster mit Oberfenster.  Dabei entsprechen die Ziffern der gelegten  Schnitte den Nummern der diese Schnitte       darstellenden    Figuren.

      Zunächst soll die in     Fig.    1 bis 11 dar  gestellte Ausführungsform, die ein     in.    senk  rechter Richtung verschiebbares Fenster wie  dergibt, beschrieben     werden.     



  Das Fensterfutter     ist    aus miteinander  zweckmässig durch     Schweissen,    fest verbun  denen Profileisen, vorzugsweise aus     U-Trä-          gern,    und zwar aus den beiden senkrechten  Balken 1 und 2, sowie den Querbalken  und 4 zusammengestellt. Die Balken 1, 2  sind     mittelst    nicht gezeigter Krampen in der  Wand     befestigt.    Das     Fensterfutter    ist so  weit nach unten     verlängert,    dass es bis     an,das     Futter des     untenliegenden    Fensters herunter  ragt und sich auf ihm stützt.

   Der unterhalb  des     Fensterbrettes    5 gelegene Teil des erste  ren     Futters    ist zum Teil in die Wand ver  senkt und begrenzt eine rechteckige Aus  nehmung, die den     verschiebbaren        Fensterteil     in seiner     heruntergelassenen        Stellung    in sich  aufnimmt. Mit 6 wird der obere, feststehende  Teil des     Fensters    und mit 7 die Glasscheibe  des untern, in senkrechter Richtung ver  schiebbaren Fensterteils bezeichnet.

   An je-      :dem der Balken 1 und 2 sind Z-Eisen 8, 8  und 9, 9     bezw.    10, 10 und 11, 11     derart     befestigt     (Fig.    7),     dass    sie an jeder Längs  seite des Futters die Führung einer Zahn  stange 12     bezw.    13, sowie der Scheibe 7     bil-          @den.    Die Zahnstangen 12, 13 sind unten     mit-          telst    :eines Querbalkens 14     (Fig.    2 und 8),  auf dem die Scheibe 7 aufruht, miteinander  starr verbunden.

   Die an der     Innenseite    des  Fensters, oberhalb des     Fensterbrettes    5     vor-          ges-ehenen.Z-Eisen    8 und 10 sind am zugehö  rigen Balken 1     bezw.    2 lösbar befestigt, so  dass sie zwecks     Anbringung    oder Wegnahme  der Scheibe 7     entfernt    werden können. Um  die Wegnahme :der     Scheibe    zu erleichtern,  sind ferner an der     obern    Seite des Quer  balkens 14     Ausnehmungen    15     (Fig.    8) vor  gesehen, in welche geeignete Werkzeuge ein  geführt werden können, um die Scheibe zu  fassen und hochzuheben.

   Am obern Ende  jeder Zahnstange 12, 13 ist ein in der Zeich  nung nicht gezeigter     Arm    lösbar befestigt,       und    zwar in der     Verlängerung    der Zahn  stange, welcher Arm mit einer Nase an der  Oberkante der Scheibe 7 anliegt, wodurch  gewährleistet wird, :da :die     Scheibo    stets an  der heruntergehenden Bewegung der Zahn  stangen teilnimmt. In ihrer obern Endstel  lung wird die Scheibe 7 längs ihrer obern  Kante vom entsprechend geformten Rahmen  .des     Oberfensters    6 umfasst, wie aus der       Zeichnung        hervorgeht.     



       Das    zur Verschiebung der     Scheibe    7 nebst  ihrem aus den Zahnstangen 12, 13 und dem       Querbalken    14 bestehenden Rahmen dienende  Getriebe     isst    an zwei     wagrechten,    zueinander  parallelen und. an den Balken 1, 2 des       Fensterfutters    starr     befestigten    Winkeleisen  16, 17 (Fis. 8 und 10) angeordnet, welche  :durch     :drei,,    je ein Lager für eine durch  gehende Welle 21 tragende Bleche 18, 19, 20  miteinander fest verbunden sind.

   An jedem  Ende der Welle 21 sitzt ein Zahnrad. 22       bezw.    23, das mit je einer der Zahnstangen  12, 13 in     Eingriff    steht. Inder Mitte trägt  die Welle 21 ein Schneckenrad 24 (Fis. 11),       in,    welches eine     Schnecke    25 eingreift, deren       Aehse    26 in. einem am Blech 20 vorgesehenen    Lager 27 geführt ist und an ihrem dem  Blech     abgekehrten    Ende ein kleines Zahnrad  28 trägt, mit welchem ein an der Welle 29  sitzendes grösseres Zahnrad 30 kämmt. Die  Welle 29, die in :einem vom Lager 27 getra  genen Hängelager geführt ist, ist am äussern  Ende zu einem Zapfen geformt, worauf der  Schlüssel 31 aufgesteckt werden kann.

   Das  Getriebe ist in einem Gehäuse eingeschlossen,  dessen bewegliche Vorderwand<B>32</B> durch  einen oder     mehrere,    Riegel 33 gehalten wird.  



  Soll     :das    Fenster geöffnet werden, wird  zunächst der Schlüssel .31 auf :die Welle 29  aufgesteckt und dann 'im entsprechenden       Sinne    gedreht. Unter     Vermittlung    der Ge  triebeteile werden hierdurch die Zahnstangen  12, 13 und mit ihnen die Scheibe 7 so lange  nach     unten        bewegt,    als :die     Drehung    des       Sehlüssels    fortgesetzt wird. Wünscht man  das Fenster nur teilweise zu öffnen, bleibt  es in der ihr erteilten Stellung     stehen,        @da,     ,das     Getriebe    :durch Selbsthemmung gesperrt  wird.

   Um das Fenster wieder zu schliessen,  dreht man den     Schlüssel    im entgegengesetz  ten Sinne, bis. die Scheibe 7 ihre obere     End-          stellung    erreicht hat.  



  Um zu verhindern,     da3    beim herunter  gelassenen     Fenster    Insekten in das Zimmer  hineinkommen, wird die beschriebene An  ordnung zweckmässig mit einer besonderen  Schutzvorrichtung versehen, die in     Fig.    12  bis 17 in zwei im wesentlichen einander glei  chen Ausführungsformen .dargestellt ist.  Nach     Fig.    12 und 13 fehlt ein festes Ober  fenster; das in     Fig.    14 bis 17 gezeigte  Fenster ist im wesentlichen dem in     Fig.    1  bis 11 gezeigten gleich.

   Ein Schutznetz 34  ist an einer mit Spiralfedern     ausgerüsteten,     drehbaren Stange 35     befestigt,    welche  Federn darnach     streben,dieStange    35 derart  zu drehen,     dass    :das Netz jeweils auf die  Stange     aufgewickelt    wird. Die Stange 35 ist  in einem am Fensterfutter befestigten Ge  häuse 36 gelagert.     Längs    seiner freien Quer  kante ist da.s Netz an einer Stange 37  (Fis. 17) befestigt, an der zwei Schienen 38,  39     aus    Messing oder sonstigem geeignetem       Material    sitzen.

   An ihren beiden Enden sind      die Schienen durch je zwei kurze Querschie  nen 40, 41 verbunden, welche zwischen sich  je einen Riegel 42 aufnehmen, dessen Griff  43 durch entsprechende     Ausnehmungen    der  Schiene 38 und der Flansche 44     hinausragt.     In jeder der Zahnstangen 12, 13 ist eine       Ausbohrung    vorgesehen, in welche der ge  genüberliegende Riegel 42 in der obern     End-          stellung    des Schiebefensters eingreifen kann.  



  Wünscht man die Schutzvorrichtung zu  benutzen, werden beim     hocbges-chobenen     Fenster die Riegel 42 mit den Zahnstangen  12, 13 in Eingriff gebracht. Das Netz wird  dann bei einem darnach erfolgenden Herun  terführen des Fensters an dieser Bewegung  teilnehmen und den vor der Scheibe 7 frei  gelassenen Teil der Fensteröffnung decken.       Beim    Hochheben des Fensters     wird,das    Netz  unter der Federwirkung auf die Stange 35  wieder aufgewickelt.  



  45 bezeichnet einen Ring oder derglei  chen, der im Fensterfutter starr befestigt ist  und an welchem Rettungsgeräte angehakt  werden können.  



  Ein an der     Aussenseite    des Fensters vor  gesehenes Schutzblech 46 trägt an seiner der  Scheibe 7     zugel-zehrten    Kante einen an der  Scheibe anliegenden Gummistreifen 47 oder  dergleichen, welcher sowohl das Eindringen       von        Wasser        verhindert,    als auch zum     Reini-          gen:der    Scheibe 7 dient.  



  Die oben     beschriebenen    Ausführungs  formen sind nur als Beispiele angegeben, da  hinsichtlich der Ausbildung der Einzelteile  mehrfache Abänderungen in Frage kommen  können. So kann die Erfindung selbst  redend auch ein     Doppelschiebefenster    betref-         fen.    Auch sonstige Abänderungen     können    in  Frage kommen, ohne dass der Bereich -der  Erfindung überschritten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schiebefenster, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus miteinander fest verbundenen Profileisen zusammengestelltes und über die Fensteröffnung hinaus dem Verschiebungs wege des verschiebbaren Fensterteils entspre chend verlängertes Fensterfutter an seinen zur Führung des verschiebbaren Fensterteils bestimmten Seiten Führungsorgane besitzt, in denen :der einander gegenüberliegende Zahnstangen. und einen Querbalken auf weisende Rahmen des verschiebbaren Fenster teils nebst der zugehörigen Glasscheibe ge führt ist, wobei die Zahnstangen mit Zahn rädern eines zur Verschiebung des verschieb baren Fensterteils bestimmtes Getriebes in Eingriff stehen.
    UNTERANSPRUCH: Schiebefenster nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Schutznetz, welches die, gleiche Breite hat wie der verschiebbare Fensterteil und das, an seiner einen Quer kante von einer unter Federwirkung stehen den, zur Verschiebungsrichtung senkrechten Aufwicklungswelle getragen wird, während es an der entgegengesetzten Querkante Mit tel besitzt, um mit einer Kante des verschieb baren Fensterteils verbunden werden zu können.
CH173308D 1934-03-13 1934-03-13 Schiebefenster. CH173308A (de)

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CH173308T 1934-03-13

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ID=4424570

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CH173308D CH173308A (de) 1934-03-13 1934-03-13 Schiebefenster.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115559607A (zh) * 2022-10-28 2023-01-03 徐松 一种移动式临时维护防穿护栏及使用方法

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