CH173317A - Luftbefeuchter, insbesondere für Zentralheizungen. - Google Patents
Luftbefeuchter, insbesondere für Zentralheizungen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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- F24D19/008—Details related to central heating radiators
- F24D19/0082—Humidifiers for radiators
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Description
Luftbefeuchter, insbesondere für Zentralheizungen. Für die Befeuchtung der Luft in Räumen werden vielfach Apparate verwendet, die im Bereich der Zentralheizungskörper angeordnet bezw. an diesen befestigt sind. In der Regel bestehen derartige Apparate aus einem mit einer Verdunstungsflüssigkeit gefüllten Ge fäss, in welchem ein Körper aus saugfähigem Material derart angeordnet ist, dass er die Flüssigkeit aufnimmt und an die Raumluft abgibt. Je grösser bei im übrigen gegebenen Verhältnissen die wirksame Oberfläche des Verdunstungskörpers ist, umso leistungsfähi ger ist der Apparat, vorausgesetzt, dass die verdampfte Flüssigkeit möglichst ungehindert abströmen kann.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Luftbefeuchter, insbesondere für Zentralhei zungen, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass er aus wenigstens einem flachen Flüs sigkeitsbehälter mit Einfüllöffnung für die Verdunstungsflüssigkeit besteht, welcher we nigstens einen in die Flüssigkeit eintauchen. den Behälter mit durchlässiger Wandung einschliesst, der die Saugmasse enthält. In der Zeichnung sind einige beispiels weise Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes schematisch dargestellt.
In Fig. 1 stellt 1 in Draufsicht einen. Zentralheizungskörper dar mit dem Ventil 2 für die Regulierung des Heizmediums. 3 ist der Flüssigkeitsbehälter mit der Einfüllöff- nung 4 links. Der Behälter 3 ist mittelst der beiden Bügel 5 , am Heizkörper 1 auf gehängt. Im Innern des Flüssigkeitsbehälters 3 ist bis zu dessen Boden reichend der Saug behälter 6 angeordnet.
Fig. 2 zeigt dieselbe Einrichtung in der Seitenansicht. Fig. 3 zeigt eine beispielsweise Ausfüh rungsform, bei welcher der Flüssigkeitsbehäl ter 3 in seiner über dem Flüssigkeitsspiegel liegenden Partie perforiert ist zum Zwecke, den Austritt der Feuchtigkeit zu begünsti gen. Desgleichen ist der Behälter 6 perfo riert, und zwar zweckmässig bis zum Boden. Die Wände des Behälters 6 sind mit einer saugfähigen Masse belegt, oder aus einer solchen hergestellt (z. B. Faserstoff, Löscb- papier).
Der Behälter 6 kann in zwei öder meh rere Behälter unterteilt sein.
Der Flüssigkeitsbehälter 3 wird zweck mässig entweder aus rostfreiem (nichtrosten dem) Material hergestellt oder mit einem entsprechenden Überzug versehen, zum Bei spiel durch Galvanisierung.
Damit der Apparat möglichst wenig stört, wird er, wenn tunlich, zwischen dem Zentralheizungskörper und der Gebäudewand angeordnet. In Fällen, wo die Einführung breiter Behälter hinter. den Heizungskörper wegen Platzmangel Schwierigkeiten bietet, beispielsweise bei teilweise in die Wand versenkten Heizkörpern, wird eine Lösung dadurch erzielt, dass statt eines einzigen, verhältnismässig breiten Flüssigkeitsbehälters mehrere schmale Behälter verwendet werden, welche beispielsweise gemäss Fig. 4 schar. nierartig miteinander gekuppelt werden kön nen.
Die einzelnen Behälter einer derart gebildeten Behälterkette können um eine vertikale Achse geschwenkt bezw. an einen bereits eingeführten Behälter angeschlossen werden mittelst des Laschengelenkes 7 bezw. des Rohrgelenkes 8, durch welches die Flüs sigkeitsverbindung hergestellt wird. Des ge ringen zu berücksichtigenden Druckes wegen bietet die Abdichtung des Rohrgelenkes keine Schwierigkeiten. Die Flüssigkeitsver bindung kann unter Vermeidung des Rohr gelenkes auch durch andere, an sich bekannte Mittel hergestellt werden, beispielsweise durch die Anordnung eines Kommunikations rohres, welches auch ohne starre Verbin dung mit den Behältern seine Funktion er füllt.
Fig.5 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die dem Heizkörper 1 zugekehrte Wand des Flüssigkeitsbehälters 3 derart wellenförmig ausgebildet ist, dass senkrecht zur Behälterebene verlaufende Hohlrippen entstehen, welche in die- Zwischenräume zwischen den Rippen des Heizkörpers ein- greifen und damit den Wärmeaustausch ver bessern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Luftbefeuchter, insbesondere für Zentral heizungen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus wenigstens einem flachen Flüssigkeits behälter mit Einfüllöffnung für die Verdun stungsflüssigkeit besteht, welcher wenigstens einen in die Flüssigkeit eintauchenden Ein satzbehälter mit durchlässiger Wandung ein schliesst, der eine Saugmasse enthält. UNTERANSPRüCHE 1. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Flüssig keitsbehälter zum Teil perforierte Wände aufweist. 2. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Flüssig keitsbehälter aus nicht rostendem Mate rial besteht.3. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet; dass der Flüssig keitsbehälter mit einem gegen Rostbil dung schützenden Belag versehen ist. 4. Luftbefeuchter nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter galvanisiert <B>Ist.</B> 5. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz behälter perforiert ist. 6. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet; dass der Einsatz behälter mit einem Belag aus stark saug fähigem Material versehen ist.7. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz behälter aus einem stark saugfähigen Material besteht. B. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz behälter in mehrere Teilbehälter unter teilt ist. 9. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er aus meh reren Teilbehältern zusammengesetzt ist, die gelenkartig miteinander verbunden sind, derart, dass die Teilbehälter relativ zu einander um eine vertikale Achse schwenkbar sind. 10. Luftbefeuchter nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Verbindungsgelenke als Flüssigkeitsleitung ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH173317T | 1934-01-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH173317A true CH173317A (de) | 1934-11-30 |
Family
ID=4424579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH173317D CH173317A (de) | 1934-01-09 | 1934-01-09 | Luftbefeuchter, insbesondere für Zentralheizungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH173317A (de) |
-
1934
- 1934-01-09 CH CH173317D patent/CH173317A/de unknown
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