Schuhgestell. Das Abstellen von nassen Schuhen, ins besondere Gummiüberschuhen, auf Zimmer- und Flurböden hat die Unannehmlichkeit, dass der Boden durchnässt und verunreinigt wird.
Gegenstand der Erfindung ist ein Schuh gestell, durch welches die genannten Übel stände behoben werden. Es ist gekennzeich net durch wenigstens eine wasserdichte Tropf schale mit über dem Boden derselben an geordnetem Rost, durch welchen das von den Schuhen abtropfende Wasser in die Schale fliessen kann.
In der Zeichnung sind beispielsweise Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
Fig.1 zeigt perspektivisch die flache, zweckmässig aus in den Nähten geschweiss ten oder gelöteten Blechen aus Eisen, Kufer, Messing etc. hergestellte Tropfschale 1.
Fig. 2 zeigt ebenfalls perspektivisch die selbe Tropfschale ohne Vorder- und rechte Seitenwand mit dem lose in die Schale ge stellten Stabrost 2, der aus rostfreiem Stahl, galvanisiertem Eisen oder Metall oder aus irgend einem andern geeigneten Material besteht.
Fig. 3 zeigt den Stabrost 2 in Draufsicht, Vorder- und Seitenansicht.
Fig. 4 zeigt die Kombination des Schuh gestelles mit einem Schirmständer b. Die Tropfschale kann mit dem Schirmständer entweder starr verbunden oder in irgend einer an sich bekannten Weise mit demsel ben gekuppelt sein, beispielsweise durch ein an der Schmalkante 4 des Schirmständers angeordnetes Scharnier, welches ermöglicht, das Schuhgestell bei Nichtgebrauch um 180 abwärts zu schwenken, derart, dass das Schirmgestell auf dem Boden der umgekehr ten Tropfschale ruht. Die Konstruktion der Einzelteile kann auch so gewählt werden, dass sich das Schuhgestell in umgekehrter Richtung um 90 in das Innere des Schirm ständers schwenken lässt.
Die Tropfschale 1 kann auch in einem mit dem Schirmständer fi verbundenen Rahmen ruhen, oder die Kom bination derart ausgebildet sein, dass die Tropfschale wie eine Schublade seitwärts in den Schirmständer geschoben, bezw. aus demselben ausgezogen werden kann.
Für erhöhte Bedürfnisse können mehrere Roste etagenförmig übereinander angeordnet sein, sei es mit oder ohne Zwischenschaltung von Tropfschalen. Im letzteren halle ist allerdings erforderlich, dass die Schuhe, die auf der untern Etage abgetropft haben, je- weilen auf eine obere Etage gebracht wer den, damit die untere Etage zu neuer Benüt zung frei wird, und um zu verhindern, dass das Tropfwasser aus den obern Etagen in die unter denselben aufgestellten Schuhe gelangt.
Der Rost 2 kann wie erwähnt aus Stä ben, er kann aber auch aus perforiertem Blech oder aus Drahtgeflecht bestehen, wo bei neben Eisen, welches zweckmässig mit einem rostschützenden Überzug versehen wird, Kupfer, Messing etc. in Betracht kommt. Der Rost 2 wird mit der Tropf schale 1 entweder überhaupt nicht oder le diglich leicht lösbar verbunden, so dass die Reinigung der Schale bezw. beider Teile nicht behindert ist.
Shoe rack. Placing wet shoes, in particular rubber overshoes, on room and corridor floors has the inconvenience that the floor becomes soaked and contaminated.
The invention relates to a shoe frame through which the above-mentioned evils are corrected. It is gekennzeich net by at least one watertight drip tray with a grate arranged above the bottom of the same, through which the water dripping off the shoes can flow into the tray.
In the drawing, for example, embodiments of the subject invention are shown schematically.
1 shows in perspective the flat drip tray 1, expediently made from sheet metal made of iron, copper, brass, etc., which are welded or soldered in the seams.
Fig. 2 also shows in perspective the same drip tray without the front and right side wall with the loosely placed in the shell ge bar grate 2, which consists of stainless steel, galvanized iron or metal or any other suitable material.
Fig. 3 shows the bar grating 2 in plan, front and side views.
Fig. 4 shows the combination of the shoe frame with an umbrella stand b. The drip tray can either be rigidly connected to the umbrella stand or be coupled to the same in any known manner, for example by a hinge arranged on the narrow edge 4 of the umbrella stand, which allows the shoe rack to be pivoted 180 downwards when not in use, such as that the umbrella frame rests on the bottom of the inverted drip tray. The construction of the individual parts can also be chosen so that the shoe frame can be swiveled in the opposite direction by 90 into the interior of the umbrella stand.
The drip tray 1 can also rest in a frame connected to the umbrella stand fi, or the combination can be designed such that the drip tray is pushed sideways into the umbrella stand like a drawer, respectively. can be withdrawn from the same.
For increased needs, several grids can be arranged in layers on top of each other, with or without the interposition of drip trays. In the latter hall, however, it is necessary that the shoes that have dripped on the lower floor are brought to an upper floor so that the lower floor is free for new use and to prevent the dripping water from escaping the upper floors got into the shoes placed under them.
The grate 2 can ben made of rods as mentioned, but it can also consist of perforated sheet metal or wire mesh, where in addition to iron, which is expediently provided with a rust-proof coating, copper, brass, etc. come into consideration. The grate 2 is connected to the drip tray 1 either not at all or le diglich easily detachable, so that the cleaning of the tray BEZW. both parts are not obstructed.