CH173360A - Hahnküken, insbesondere für Fasshahnen. - Google Patents

Hahnküken, insbesondere für Fasshahnen.

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CH173360A
CH173360A CH173360DA CH173360A CH 173360 A CH173360 A CH 173360A CH 173360D A CH173360D A CH 173360DA CH 173360 A CH173360 A CH 173360A
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CH
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Baenziger Albert
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Baenziger Albert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D3/00Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D3/04Liquid-dispensing taps or cocks adapted to seal and open tapping holes of casks, e.g. for beer
    • B67D3/047Liquid-dispensing taps or cocks adapted to seal and open tapping holes of casks, e.g. for beer with a closing element having a rotational movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description


      Hahnküken,    insbesondere für     Fasshahnen.       Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein     Halmküken,    insbesondere für       Fasshahnen,    bei welchem das Auslaufrohr  Kopfteilstück zur Aufnahme von die Luft  entkeimenden     Mitteln    eine Aussparung auf  weist, wobei diese Aussparung über einen  parallel zur Achse der     Auslaufrohrbohrung     des Auslaufrohres geführten     Luftkanal    mit  der Bohrung in Verbindung steht, und bei  dem ferner der Luftkanal und die oberste  Stelle der     Auslaufrohrbohrung    durch eine  Querbohrung miteinander verbunden sind.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt den  Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen  Ausführungsform dar.  



       Fig.    1 zeigt dieselbe, eingesetzt in einen       Hahnkörper    im Querschnitt;       Fig.    2 zeigt dieselbe im Grundriss;       Fig.    3 zeigt das Auslaufrohr allein im  Grundriss;       Fig.    4 zeigt die Seitenansicht des Aus  laufrohres, und       Fig.    5 zeigt einen Schnitt nach der Linie       A-.ss    der     Fig.    1.    Das einseitig offene Auslaufrohr a, zum  Beispiel ein Formstück aus Kunststoff, zum  Beispiel Bakelit, weist an seinem Kopfteil  stück eine zur Aufnahme von die Luft     ent-          keimenden    Mitteln c (z.

   B.     Salicylwatte)    be  stimmte Aussparungen b auf und diese steht  in Verbindung mit einem in die Auslaufrohr  bohrung     a'    mündenden, parallel zur Achse des  Auslaufrohres a geführten Luftkanal d, in  welchen eine Querbohrung e mündet, die die  oberste Stelle der     Auslaufrohrbohrung        a'    mit  dem Luftkanal verbindet und die in bezug auf  die Horizontalebene etwas geneigt ist, das  Ganze zum Zwecke, eine restlose Entleerung  der     Auslaufrohrbohrung        ai    nach dem Schlie  ssen des Hahnes zu erreichen.  



  Über das     Auslaufrohr-Kopfteilstück    ist  ein an der Drehung um das Auslaufrohr ge  sicherter Hebel f lösbar aufgesetzt. Derselbe  weist eine Bohrung     g    auf, welche den Zutritt  von Luft in das Innere der Aussparung' b  des     Auslaufrohr-Kopfteilstückes    von oben her  ermöglicht. Der Hebel f ist vermittelst einer       Schraube    h     gegen    ein Abheben desselben      vom     Auslaufrohr-Kopfteilstück    gesichert.

   Um  die Schraube     k,    bei mit die Luft     entkeimen-          den    Mitteln c angefüllter Aussparung     b     leicht einzuführen, ist eine das Schrauben  loch freihaltende Hülse i vorgesehen.  



  Das     Hahnküken    als Ganzes wird in be  kannter Weise in einen     Hahnkörper    7c, dessen  Querbohrung mit einer Dichtung     l    ausge  kleidet ist, eingesetzt. Beim dargestellten       Hahnküken    werden die durch das Auslaufen  der Flüssigkeit von oben her durch den  Luftkanal hindurch gerissenen     Luftpaxtikel-          chen    entkeimt.

   Ferner wird einerseits das  Innere der     Auslaufrohrbohrung    ständig des  infiziert und anderseits wird wegen des Luft  kanals d und der in denselben mündenden  Querbohrung e, eine restlose Entleerung der       Auslaufrohrbohrung    erreicht, wodurch die  Bildung von     Rückständen    im Innern der       Auslaufrohrbohr        ung    weitestgehend hintange  setzt wird.  



  Ist das     Hahnküken    für einen     Schlüssel-          hahnen    bestimmt, so könnte die nach oben  offene Aussparung des Auslaufrohr-Kopfteil-         stückes,    durch einen mit einer Bohrung     ver-          sehenen        Abschlussdeckel    abgeschlossen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hahnküken, insbesondere für Fasshahnen, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslauf- rohr-Kopfteilstück zur Aufnahme von die Luft entkeimenden Mitteln eine Aussparung aufweist, wobei diese Aussparung über einen parallel zur Achse der Auslaufrohrbohrung des Auslaufrohres geführten Luftkanal mit dieser Bohrung in Verbindung steht, und dass ferner der Luftkanal und die oberste Stelle der Auslaufrohrbohrung durch eine Quer bohrung miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRUCH: Halmküken nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Auslaufrohr- Kopfteilstück ein an der Drehung um das Auslapfrohr gesicherter Hebel lösbar aufge setzt ist, wobei eine Bohrung am Hebel den Zutritt von Luft und von oben her in das Innere der Aussparung (b) des Aus laufrohr-Kopfteilstückes gewährleistet.
CH173360D 1933-10-11 1933-10-11 Hahnküken, insbesondere für Fasshahnen. CH173360A (de)

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