CH173367A - Abstellvorrichtung für Spulmaschinen, insbesondere für Fachmaschinen mit Kreuzwicklung. - Google Patents

Abstellvorrichtung für Spulmaschinen, insbesondere für Fachmaschinen mit Kreuzwicklung.

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CH173367A
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CH
Switzerland
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winding
machines
thread
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lifting
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English (en)
Inventor
Carl Hamel Aktiengesellschaft
Original Assignee
Hamel Gmbh Zwirnmaschinen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/02Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
    • B65H63/024Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials
    • B65H63/036Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials characterised by the combination of the detecting or sensing elements with other devices, e.g. stopping devices for material advancing or winding mechanism
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Abstellvorrichtung    für     Spulmaschinen,    insbesondere für Fachmaschinen  mit     Kreuzwicklung.       Gegenstand der Erfindung ist eine     Ab-          stellvorriehtung    für     Spulmaschinen,    ins  besondere für Fachmaschinen mit Kreuz  wicklung, mittelst welcher im Falle     eines     Fadenbruches die umlaufende Wickelspule  vollständig selbsttätig vom     Spulzylinder    ab  gehoben und     gebremst    und gleichzeitig auch  der     Spulfaden    aus dem hin- und hergehenden  Fadenführer gehoben werden kann.  



       Abstellvorrichtungen,    die demselben Zweck  dienen, sind an sich bereits in verschiedenen  Ausführungsformen bekannt. Es kommen da  bei durchweg Fallen in Anwendung, die die  Gestalt von Nadeln oder Platinen haben und  von einem durchlaufenden Faden in der  Schwebe gehalten werden und die in .der  Regel über einer stetig umlaufenden Flügel  welle angeordnet sind. Beim Bruch eines Fa  dens rutscht die Falle nach unten und ge  langt so in den Bereich der Flügel der um  laufenden Flügelwelle.

   Die Flügelwelle ver-    dreht dann die     Barre,        in    welcher die Fallen  geführt sind und gibt durch diese Bewegung       einen    Riegel oder eine andere Sperreinrichtung  frei, wodurch anderseits wieder     mittelst    einer  Hebelanordnung, durch Federkraft oder der  gleichen ein Schieber     unter    .die abzustellende  Spule gebracht und diese hochgehoben wird.  



  Ein Nachteil dieser     bekannten    Einrich  tung besteht darin, dass die     einzelnen    Teile  der     Einrichtung    getrennt voneinander im       Maschinengestell        untergebracht    sind, und  zwar sind die Fallnadeln,     bezw.        Fallplatinen     für sich und die das Abstellen bewirkende  Hebelanordnung für sich auf besonderen  Trägern vorgesehen. Eine solche Anord  nung ist deshalb nachteilig, weil immer  eine beschwerliche, besondere Einstell  arbeit erforderlich ist, um die einzelnen  Teile miteinander richtig in die erforderliche       feine    Fühlung zu bringen.

   Diese umständ  liche Einrichtung macht sich insbesondere      dann recht     unangenehmbar    bemerkbar, wenn       ein    Auswechseln der     Abstelleinrichtung    er  forderlich     ist,    denn das ist zeitraubend.  



  Dieser Nachteil soll durch die Vorrich  tung, die den     Gegenstand    der Erfindung bil  det, beseitigt     werden.    Es soll vor allen Din  gen möglich sein, jederzeit ohne besondere  Einrichte- und Einstellarbeit ein     Auswech-          seln    der     Abstellvorrichtung        vornehmen    zu       können.     



  Zu diesem Zweck sind     eine    oder mehrere  der als Fadenwächter     dienenden    Fallnadeln  oder     Platinen,    die durch die durchlaufenden  Fäden in der Schwebe gehalten werden, mit  den dazugehörigen, das Abheben und Brem  sen der Wickelspule     und    das Ausheben des  Fadens aus dem Fadenführer     bewirkenden          mechanischen    Teilen zu einem in einen Raum       eingebauten    Aggregat     vereinigt,    das man als  Ganzes aus dem Rahmen herausnehmen und  gegen ein anderes austauschen kann.  



  Bei solcher Anordnung ist es möglich,  stets eine     Reserve    genau eingestellter Aggre  gate bereit zu halten,     mittelst    denen man das       Auswechseln    und     Wiedereinbauen    jederzeit  ohne grosse Störung und Zeitverlust bewerk  stelligen kann. Ausserdem ist es bei solcher       Anordnung    möglich, alle     Teile    des Aggre  gates nach Lehren     zusammenzustellen,    so dass  die Teile richtig zueinander passen, wenn sie  in ihrem Tragrahmen     eingebaut    sind. Das  war bisher nicht möglich.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    der Erfindung veranschau  licht, und zwar zeigt:       Abb.    1 ein     Abstellaggregat    im Betriebs  zustand, und zwar in einem     Schnitt    quer  durch die     Maschine;          Abb.    2 zeigt das Aggregat nach ein  getretenem Fadenbruch, also in dem Zustand,  wo es den Wickelkörper abgestellt hat;       Abb.    3 ist ein Grundriss zu     Abb.    1.  



  Die Fäden 1,     die    von     Kötzern    oder der  gleichen kommen, laufen durch die Ösen 2  der Fallnadeln 3, welch letztere     unmittelbar     über -der stetig umlaufenden Flügelwelle 4       angeordnet    sind. Der Barren 5, in dem die  Fallnadeln 3 geführt- werden,     schwingt    mit-         telst    der Zapfen 6! in dem gemeinsamen  Rahmen 7, und wird durch die Feder 8,     vienn          irgendwelche    Kräfte nicht     entgegen-\eirki>n,     stets in einer senkrechten oder annähernd  senkrechten Lage gehalten. Mit dem Barren 5  ist ein Arm 9 verbunden, der Rasten 10 und  11 besitzt.  



  In dem Rahmen 7 schwingt um den Zap  fen 12 :der     dreiarmige    Hebel 15, 13, 14, der  unter dem Einfluss einer gespannten Feder  16 steht. Die Feder 16 bewirkt, dass der am       äussern    Hebelende 13 befindliche Zahn  stets nach der Richtung x hindrückt. An das  Hebelende 14     ist    der Schieber 17     angelenkt,     der an der Unterseite einen Finger 18 besitzt,  der auf einer Kurve 19 Führung hat. Der  Hebelarm 15 trägt     die        Fadenleitrolle    20.  



  Der Faden 1 läuft     durch    die Ösen 2 über  die Rollen 21 und 20 nach dem Fadenführer  22 der     Fadenführerschiene    23 und von dort  aus auf den     Wickelkörper    24. Die Wirkungs  weise der     Abstellvorrichtung    ist die folgende:  Durch die Feder 8 werden die Nadeln 3  nach     Anheben    des Hebelarmes 15 in verti  kale Lage gebracht und dadurch der Arm 9  mit den Rasten 10, 11 in der     Schwebe    ge  halten. Das ist die Stellung, die in     Abb.    1  gezeigt ist.

   Der dreiarmige Hebel 13, 14, 15  wurde dabei soweit entgegen der Feder  wirkung 16 zurückgedrängt,     dass    die Nase  des Hebelteils 13 in die Rast 10     einschnappt.     



  Tritt nun bei einem der Fäden ein Faden  bruch ein, so wird die bis dahin von diesem  Faden in der     Schwebe    gehaltene Fallnadel 3  frei und fällt nach unten.     In.    dieser     Stellung     wird sie, wie aus     Abb.    2 ersichtlich, von den  Flügeln der Welle 4 gefangen und in der       Umlaufsrichtung    der Welle 4 nach links mit  genommen. Dadurch     wird    .der Barren 5 und  auch der Arm 9 geschwenkt. Die Rast 10       wird    damit zurückgezogen und der Zahn des  Hebelendes 13     wird    frei.

   Nun kann die ge  spannte Feder 16 auf den dreiarmigen Hebel  13, 14, 15 einwirken und die Folge ist, dass  das Hebelende 14 nach     oben    geschwenkt  wird. Damit     wird    auch der an .dieses Hebel  ende     angelenkte    Schieber 17 schräg nach  oben geschoben und dabei     mittelst    des Zap-           fens    18 durch die Kurve 19 so gelenkt, dass  sich das obere breite Ende des Schiebers     17     unter den Wickelkörper 24 drängt, diesen  anhebt und dessen Umlauf bremst und dabei  gleichzeitig den Faden 1 aus dem Faden  führer 22 aushebt. An Stelle der Kurve 19  können natürlich auch andere äquivalente  Mittel Anwendung finden.  



  Das Herausnehmen des Aggregates aus  der Maschine lässt sich in einfacher Weise  dadurch bewerkstelligen,     dass    man die Ver  bindungsschrauben, durch die das Aggregat  an den in den     Abb.    1 und 2 im Schnitt dar  gestellten Trägern gehalten wird, löst.  



  Das Aggregat selber, das in der Zeich  nung mit mehreren Fallnadeln dargestellt ist,  kann natürlich auch nur mit einer Fallnadel  in Anwendung kommen.  



  Die Art und Gestaltung der     Mittel    selbst  kann überhaupt beliebig sein, massgeblich ist,  dass alle diese Mittel in eines zusammen zu  einem auswechselbaren Aggregat vereinigt  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abstellvorrichtung für Spulmaschinen, insbesondere für Fachmaschinen mit Kreuz wicklung, bei welcher von den durchlaufen den Fäden in der Schwebe gehaltene Faden wächternadeln oder -Platinen vorhanden sind, die nach eingetretenem Fadenbruch ihre Lage verändern und dabei Hebelanordnungen beeinflussen, die das Ausheben und Bremsen des Wickelkörpers und das Ausheben des Fa dens aus dem hin- und hergehenden Faden führer herbeiführen, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Fallnadeln oder Platinen mit den dazu gehörigen,
    das Ab heben und Bremsen der Wickelspule und das Ausheben des Fadens aus dem Fadenführer bewirkenden mechanischen Teilen zu einem in einen Rahmen eingebauten Aggregat ver einigt sind, .das man als Ganzes aus dem Rahmen herausnehmen und gegen ein an deres austauschen kann.
CH173367D 1933-11-08 1933-11-08 Abstellvorrichtung für Spulmaschinen, insbesondere für Fachmaschinen mit Kreuzwicklung. CH173367A (de)

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