CH173425A - Buchhaltungsformular. - Google Patents

Buchhaltungsformular.

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CH173425A
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CH
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O Haberfeld Erwin
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O Haberfeld Erwin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D11/00Carrying forward or transferring entries from one page to another, e.g. for book-keeping

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Description


  Buchhaltungsformular.    Da die Übertragung der Addition der Be  tragspalten bei der Buchführung eine beson  ders häufige Fehlerquelle ist, so ist versucht  worden, diese Quelle durch besondere Hilfs  einrichtungen auszuschalten. Zu diesem  Zweck sind bei gebundenen Büchern die zur  Eintragung der Summe bestimmten Felder  am Ende oder auch am Kopf der Betrag  spalten z. B. ausgespart entweder mittelst  Durchbrechungen oder durch Abschnitte oder  es sind umfaltbare Streifen vorgesehen. Es  ist dann möglich, durch diese Aussparungen  die Summe einer Spalte auf das nächste Blatt  hindurchzuschreiben.

   Diese Einrichtungen  sind deshalb nur für foliierte Bücher geeig  net, jedoch ist es nicht möglich, von der ersten  Seite eines     Blattes    auf dessen Rückseite die  Summe hindurchzuschreiben, so dass in die  sem Falle die Addition von Seite zu Seite  übertragen werden muss. Dementsprechend  bleibt auch die erwähnte Fehlerquelle be  stehen.  



  Die Erfindung bezieht sich auf Buch  haltungsformulare für die Loseblatt-Buch-         haltung    und     besteht    darin, dass in seinen  Betragsspalten Mittel vorgesehen sind, die  das direkte Übertragen der durch Addition  der in den Betragspalten der Vorderseite  stehenden Posten gebildeten     Summen    auf  dessen Rückseite mit Hilfe einer Faltung  mindestens eines Teils des Formulars um die  Längsmittellinie mit nur einer einzigen, bei  der Addition der Posten vorzunehmenden  Niederschrift der betreffenden Summen er  möglichen.  



  Die Zeichnung stellt die Erfindung in  einer Anzahl von Ausführungsbeispielen dar.  Fig. 1 und 2 zeigen ein als Journalblatt  ausgebildetes Ausführungsbeispiel in     An-          Si    * C 1 11 t auf die Vorder- und die Rückseite;       Fig.    3 und 4 sind     Querschnitte    nach  Linie 3-4 in     Fig.    1, jedoch bei     gefaltetem          Blatt;          Fig.    5 und 6 zeigen ein anderes Beispiel  ebenfalls in     Vorder-    und     Rückansicht;          Fig.   <B>7,8</B> und 9 zeigen drei weitere Aus  führungsbeispiele in Vorderansicht;

        Fig. 10 zeigt ein weiteres Ausführungs  beispiel in Vorderansicht, bei dem der Addi  tionsteil     umlegbar    angeordnet ist, und  Fig. 11 und 12 zeigen noch ein weiteres  Ausführungsbeispiel.  



  Das Buchhaltungsformular kann als be  liebiges Formular für eine Loseblattbuch  haltung ausgebildet sein, z. B. als Personen-,  Sach- oder dergleichen Kontoblatt, oder auch  als Journalblatt. Die Figuren zeigen als Bei  spiele Journalblätter. Die Benutzung gestaltet  sich jedoch für alle     Arten    von     Blättern    im  wesentlichen gleich.  



  Das Journalblatt a nach Fig. 1 bis 4 be  sitzt auf beiden Seiten den gleichen Formu  laraufdruck mit den üblichen Betragspalten b  und b' in denen in der obersten und untersten  Zeile an Stelle der auf der Vorderseite unten  und auf der Rückseite oben vorgesehenen  Additionsfelder je eine Aussparung c resp. c'  vorgesehen ist. An den, diesen Aussparungen  gegenüberliegenden, Enden der Betragspalten  sind zur Aufnahme der zu übertragenden  Summen bestimmte Übertragungsfelder d  und d' vorgesehen. Die Aussparungen er  strecken sich über zwei Betragspalten und  sind eine Zeile hoch. Die Aussparung c resp.  c' ist für das Hindurchschreiben der Summen  der Betragspalten b und b' in die Übertra  gungsfelder d und d' auf der Rückseite des  selben Blattes resp. in die Übertragungsfelder  <I>d</I> und<I>d'</I> auf der Vorderseite des folgenden,  gleichen Blattes bestimmt.

   Für den ersteren  Fall ist das     Blatt        ä    für die Faltung entlang  einer Längsmittellinie x-x zweckmässiger  weise durch Druck, Prägung oder dergleichen  vorbereitet. Wird das Blatt nach dieser Linie  x-x gefaltet, dann erscheinen unter der Aus  sparung c die Übertragungsfelder d und d'  auf der     Rückseite,    auf die nun die Summen  hindurchgeschrieben werden. Auf der Zeich  nung ist nur eine Summe dargestellt. Deshalb  ist im folgenden auch immer nur von einer  Summe die Rede. Diese Summe erscheint auf  der     Rückseite    rechts unten im Übertragungs  feld d und ist mit der Zahl 769 in Fig. 2  angedeutet. Das Addieren kann auf der Rück  seite, wie die Pfeile in Fig. 2 andeuten, von    unten nach oben erfolgen.

   Am Beginn dieser       Betragspalten    b und b' ist die Aussparung c'  angebracht. Durch diese kann nunmehr die  Summe auf die Vorderseite des folgenden       Blattes    hindurchgeschrieben werden, wenn  dieses dahinter gelegt wird, und zwar er  scheinen in der Aussparung c die Übertra  gungsfelder d,,<I>d'</I> des ;darunter liegenden  Blattes a'. Beim dargestellten Beispiel wird  die Summe 13$0 auf das Blatt     ä    übertragen.  Auf diesem Blatt a' erfolgt nunmehr die       Addition    wieder von oben nach     unten        usf.     



  Soll bei dem Formular auf beiden Seiten  nur von     oben    nach unten addiert werden,  dann sind die an Stelle der Additionsfelder  vorgesehenen Aussparungen für das Durch  schreiben der Summe auf die Rückseite des  selben Formulars     bezw.    von dessen Rückseite  auf ein folgendes, zweckmässig in benachbar  ten Zeilen versetzt zueinander angebracht.  Ein solches, ebenfalls als     Journalblatt    ausge  bildetes Formular ist in     Fig.    5 und 6 dar  gestellt.

   Bei diesem Blatt befindet sich auf  der Vorderseite     (Fig.    5) die     Aussparung    c in  der untersten Zeile, so dass die -Summe dieser  Seite, im Beispiel mit 7'69 angenommen, nach  Umfaltung des Blattes um die Längsmittel  linie     x-x    und Niederschrift derselben auf  der Rückseite, wie in     Fig.    6 angegeben, in  der untersten Zeile erscheint. Die Posten auf  der Rückseite     (Fig.    6) werden gleichfalls     von     oben nach unten addiert und die in der unter  sten Zeile vermerkte Summe 769 mit hinzu  addiert.

   Die Gesamtsumme     wird    dann durch  die Aussparung c', die in der Zeile, die über  der die Aussparung c aufweisenden liegt, auf  die Vorderseite     eines    darunter liegenden       Blattes    ä durchgeschrieben.  



  Ist dagegen das Addieren von unten nach  oben     gewünscht,    dann könnten die in     Fig.    5  und 6 unten mit c und c' angegebenen Aus  sparungen in analoger Weise am Beginn der       Betragspalten    b und b' angebracht sein, wie  in     Fig.    6     und.    6 oben     punktiert    angedeutet.  



  Ist     beabsichtigt,    ausser dem     Gesamttotal     aller aufzuaddierenden Seiten auch das je  weilige     Tagestotal    besonders zu addieren,      dann ist unten, mindestens an Stelle der  Additionsfelder der Vorderseite eine zwei  Zeilen hohe Aussparung c" vorgesehen, wie  Fig. 7 in einem Beispiel in Ansicht auf die  Vorderseite des ebenfalls als Journalblatt  ausgebildeten Formulars darstellt. Diese  zweizeilige Aussparung kann auch, wenn von  unten nach oben addiert werden soll, am Be  ginn der Betragspalten angeordnet sein, wie  in Fig. 7 punktiert angedeutet. Die beiden  Summen, die auf der Vorderseite des ersten  Blattes noch gleich sein können, werden dann,  wie in Fig. 7 unten links punktiert ange  geben, auf die Rückseite des Blattes in zwei  Zeilen durchgeschrieben.

   Von der Rückseite       können    die Summen ohne weiteres auf ein  folgendes daneben liegendes Blatt übertragen  werden, so dass eine zweite Aussparung nicht  unbedingt notwendig ist, es kann aber auch  analog wie bei den Blättern nach Fig. 1 bis       G,    auf jedem Blatt noch eine zweite, jedoch       ebenfalls    zwei Zeilen hohe Aussparung vor  gesehen sein.  



  Dasselbe gilt für das in Fig. 8 darge  stellte Beispiel, bei dem die an Stelle von  Additionsfeldern vorgesehene Aussparung g  bis zum untern Blattrande durchgeführt ist.  Auch könnte die Aussparung, wie in Fig. 9  angegeben, sich über die ganze untere rechte  Ecke des Blattes erstrecken. Auch bei den in  Fig. 8 und 9 dargestellten, ebenfalls als     Jour-          nalblätter    ausgebildeten Formularen ist eine  obere Aussparung nicht unbedingt notwendig.  Eine solche kann aber auch vorgesehen sein.  Ist erwünscht, die Summe auch am Ende  jeder Seite bestehen zu lassen, dann kann an       Stelle    einer untern Aussparung eine, Addi  tionsfelder aufweisende Klappe f vorgesehen  sein, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist.

   Die  Klappe f ist längs der Linie w-w mit dem  ebenfalls als Journalblatt ausgebildeten For  mular verbunden. Die Summe wird dann auf  einmal auf der Klappe f vermerkt und nach  deren Umlegung auf die Rückseite desselben       Blattes,    nachdem es um die     Längsmittellinie     x-x gefaltet ist, hindurchgeschrieben. Es  könnte auch für das Durchschreiben von der  Rückseite auf ein folgendes Blatt am obern    Ende der Betragspalten gleichfalls eine  Klappe angeordnet sein, jedoch ist diese auch  entbehrlich.  



  Es ist möglich, anstatt eine untere Aus  sparung vorzusehen, den betreffenden Ab  schnitt des die Additionszeile bildenden Teils  als Streifen zu gestalten, der sich gemäss  Fig. 11 und 12 nach einer Linie z-z ab  trennen und längs der Mittellinie y-y auf  die Rückseite umfalzen lässt, so dass die Addi  tion nach dem Umlegen des     Streifens        auf    die  Rückseite und gegebenenfalls Festkleben des  selben auf ihr erscheint, wo die Summe nun  von unten nach oben mit     aufaddiert    werden  kann. Zweckmässig ist das     Blatt    längs der  Linie     z-z    bis zur     Mittellinie    eingeschnitten.

    Zum Übertragen von der Rückseite auf die  Vorderseite eines folgenden     Blattes    kann ana  log, wie oben beschrieben,     eine    obere Aus  sparung vorgesehen sein.  



  Bei den beschriebenen     Journalblättern    ist  es möglich, die Summe von der Vorderseite  auf die     Rückseite    desselben Blattes hindurch  zuschreiben. Da derartige     Blätter    für die       Loseblattbuchhaltung    auf der     Vorder-    und  auf der Rückseite denselben Vordruck tra  gen, so kann die Andeutung der Längsmittel  linie auch unterbleiben,     denn    die Blätter  brauchen     nur    mit ihren     Seitenkanten        aufein-          andergelegt    und gefalzt zu werden, wodurch  sich die     Längsmittellinie    ohne weiteres er  gibt.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCI3: Buchhaltungsformular für die Loseblatt- buchhaltung, dadurch gekennzeichnet, dass in seinen Betragspalten Mittel vorgesehen sind, die das direkte Übertragen .der durch Addi tion der in den Betragspalten der Vorderseite stehenden Posten gebildeten Summen auf des sen Rückseite mit Hilfe einer Faltung minde stens eines Teils des Formulares um die Längsmittellinie mit nur einer einzigen, bei der Addition der Posten vorzunehmenden Niederschrift der betreffenden Summen er möglichen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Buchhaltungsformular nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass min destens an der Stelle, die zur Niederschrift der Summen der auf der Vorderseite stehenden Posten bestimmt ist, eine Aus sparung vorgesehen ist. 2. Buchhaltungsformular nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aussparung zwei Zeilen hoch ist. Buchhaltungsformular nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Aussparung bis zum untern Rand des Formulars durch geführt ist. 4. Buchhaltungsformular nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der zur Niederschrift der Summen der auf der Vorderseite stehenden Posten be stimmten Stelle eine umlegbare Klappe vorgesehen ist. 5.
    Buchhaltungsformular nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass es längs der die Additionsfelder nach oben begrenzenden Zeilenlinie bis zur Längs mittellinie des Formulars eingeschnitten ist.
CH173425D 1933-07-10 1933-07-10 Buchhaltungsformular. CH173425A (de)

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