CH173490A - Stepless transmission for power transmission. - Google Patents

Stepless transmission for power transmission.

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CH173490A
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CH
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gears
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conical
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lamellar
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German (de)
Inventor
Maderna Antonio
Cicogna Franco
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Maderna Antonio
Cicogna Franco
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/42Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion with gears having teeth formed or arranged for obtaining multiple gear ratios, e.g. nearly infinitely variable
    • F16H3/423Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion with gears having teeth formed or arranged for obtaining multiple gear ratios, e.g. nearly infinitely variable the teeth being arranged on a surface of generally conical shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

  

  Stufenloses Getriebe zur     Kraftübertragung.       Vorliegende Erfindung betrifft ein  stufenloses Getriebe zur Kraftübertragung.  



  Das Wesen der Erfindung besteht darin,  dass zwischen konische oder zylindrische       Zahnkränze,    die in einem solchen festen Ab  stand seitlich voneinander entfernt liegen,       (lass    ihre Zähne nicht miteinander in     Eingriff     stehen, ein mit diesen zusammenwirkendes       Übertragungsorgan    greift, an dem man sich  die mit den Zahnkränzen in Eingriff stehen  den Verzahnungen selbsttätig bilden lässt,  wobei zur stufenlosen Regelung der Über  setzling die die genannten Zahnkränze auf  weisenden Zahnräder und das Übertragungs  organ längs der Zähne relativ zueinander ver  schiebbar sind.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht. Es zeigen;  Fig. 1 eine schematische Darstellung eines  konischen Zahnrades und eines     kreisförmigen     Übertragungsringes, der zwischen zwei kon  zentrischen Ringen verschiedenen Durchmes  sers eine Reihe Lamellen trägt,    Fig. 2 eine Draufsicht auf einen kreis  förmigen     Übertragungsring,    bei dem an  Stelle der Lamellen eine Füllung von Nadeln       vorhanden    ist,  Fig. 3 einen Querschnitt durch die La  mellenreihe und den Innen- und Aussenring  des Übertragungsorganes gemäss Fig. 1,  Fig. 4 eine dazugehörige Frontansicht,  Fig. 5 und 6 Draufsicht und Querschnitt  durch ein Übertragungsorgan mit einer Stäb  chen- bezw.

   Nadelfüllung,  Fig. 7 und 8 betreffen ein Getriebe mit  selbsttätiger Bildung der Verzahnung an  einer kreisförmigen Scheibe aus nachgiebi  gem Material zwischen einem konischen  Zahnräderpaar, wobei in Fig. 7 die konischen  Zahnräder der Deutlichkeit halber etwas aus  einandergezogen gezeichnet sind,       Fig.    9 und 10 ein analoges Getriebe, bei  dem die Scheibe jedoch mit zylindrischen  Zahnrädern zusammenwirkt,       Fig.    11 und     12    zwei Ansichten verschie  dener     Verzahnungsbildungen    in einem La  mellenkranz,      Fig. 13 ein Kettengetriebe, wobei jedes  Kettenrad mit einem Lamellenkranz versehen  ist und mit einem konischen Räderpaar in  Eingriff steht,  Fig. 14 eine Anordnung entsprechend  Fig.

   13, wobei die Kraftübertragung anstatt  durch eine Kette durch die     Aussenverzahnung     der Räder selbst stattfindet (in den Fig. 13  und 14 ist nur ein konisches Räderpaar an  gedeutet),  Fig. 15 ein konisches Räderpaar, zwi  sehen dem sich ein Lamellenkranz befindet,  Fig. 16 ein Getriebe mit einem biegsamen  Lamellenband, das auf zwei Führungsrädern  läuft,  Fig. 17 und 18 ein Motorradgetriebe im  Schnitt und in perspektivischer Ansicht;  Fig. 19 und 20 zeigen die Ausbildung  verschiedener Lamellenringe.  



  Die     selbsttätige    Bildung einer Ver  zahnung gemäss der schematischen Darstel  lung nach Fig. 7 bis 10 geschieht in folgen  der Weise: Eine Scheibe 8 aus nachgiebigem  Material,     beispielsweise        eine    elastische, dünne  Stahlscheibe, ist auf einer Achse 9 angeord  net. Der Rand dieser Stahlscheibe läuft zwi  schen     einem        verschiebbaren,    konischen oder  zylindrischen Zahnräderpaar 4, 5 bezw. 4', 5'.  Der Antrieb .des     einen    Rades kann beispiels  weise über eine biegsame Welle 11 (Fig. 7,  8) oder über eine Keilwelle 11' (Fig. 10) er  folgen.

   Beim Durchlaufen zwischen den  Zahnrädern 4, 5 bezw. 4', 5', deren gegen  seitiger Abstand der     Materialstärke    der  Scheibe 8 angepasst ist, nimmt das nach  giebige Material der Scheibe eine der Zahn  teilung der Räder 4, 5 bezw. 4', 5' entspre  chende Form an. Sind die Zahnräder mit  dem Aussenrand der Scheibe in Eingriff, so  wird die Scheibe, die dargestellten Verhält  nisse zugrunde gelegt, mit einer geringeren  Geschwindigkeit umlaufen als die antreiben  den Zahnräder. Verschiebt man dagegen die  Räder nach dem Mittelpunkt der Scheibe zu,  so läuft diese mit höherer Geschwindigkeit  um.  



  Um eine grössere Dauerhaftigkeit der zwi  schen den Rädern laufenden Scheibe, insbe-    sondere beim Übertragen grösserer Kräfte, zu  erzielen, kann man an Stelle der Scheibe aus  nachgiebigem     Material    eine Scheibe oder  einen Kranz setzen, dessen Nachgiebigkeit  durch die Beweglichkeit vieler einzelner La  mellen aus Stahl oder dergleichen geschaffen       ist.    Eine Ermüdung des Materials kann da  bei nicht eintreten.    Gemäss Fig. 1, 3, 4 und 15 befindet sich  zwischen zwei konzentrischen Ringen 1, 2  eine Reihe Lamellen. Diese Lamellen ragen  an beiden Seiten aus den Ringen 1, 2 heraus,  und zwar zum Beispiel so weit, als der Tiefe  der     Zahnung,    zum Beispiel der konischen  Zahnräder 4, 5 (Fig. 1 und 15) entspricht.

    Die Ringe 1 und 2, die die Lamellen tragen,       sind    auf einer Achse (nicht gezeichnet) be  festigt. Wird das eine der konischen Zahn  räder 4, 5 (vergleiche Fig. 1 bezw. 15) in  Umlauf versetzt und werden die Lamellen  ringe     zwischen    die Räder     eingeschoben,    so  greift die Verzahnung .der konischen Räder  fortlaufend in die Lamellen ein und     'bildet     so in dem Lamellenring selbsttätig eine Art  Verzahnung, die der jeweiligen Zahnteilung  an den verschiedenen Stellen der konischen  Räder entspricht. Beide konischen Zahnräder  können in festem Abstand     voneinander    auf  einer     verschiebbaren    Haltevorrichtung an  gebracht sein.

   Man hat es so in der Hand,  nach Belieben den grösseren oder den kleine  ren Umfang der konischen Räder mit der La  mellenreihe in Eingriff zu bringen. Ver  schiebt man     beispielsweise    das     konische          Räderpaar    in der , Richtung des Pfeils     y     (Fig. 15), so wird die Lamellenreihe und  damit auch die Achse, auf der .der Lamellen  ring     befestigt    ist, mit     grösserer    Geschwindig  keit umlaufen.

   Verschiebt man das konische       Räderpaar    in Richtung des Pfeils x, so wird  die Umlaufsgeschwindigkeit des     Lamellen-          ringes        verkleinert.    Durch stufenloses     Ver-          -.hieben    des Räderpaares kann auch die       dlbersetzung    des Getriebes stufenlos geregelt  werden.  



  Um auch bei einem solchen     Getriebe    eine       Leerlaufstellung    nach Art der gebräuch  lichen Zahnradgetriebe zu ermöglichen, kann      die Verzahnung des konischen Räderpaares  zweckmässig an dem kleineren Konusende  abgesetzt sein. Beim Verschiebendes Räder  paares oder der Lamellenreihe in die be  treffende     Endstellung    werden dadurch die  Lamellen ausser Eingriff gesetzt, so dass  keine Bewegung übertragen wird.  



  Die Ringe 1, 2 können auch durch end  lose Bänder 12, 13 (Fig. 16) ersetzt sein,  zwischen denen die Lamellen sich befinden.  Dieses endlose Lamellenband wird über Rol  len 14 und 15, die sich auf Achsen 16, 17 be  finden, geführt und wird gemäss' der Zeich  nung an der untern freien Strecke zwischen  den Führungsrollen 14, 15 mit einem ko  nischen Räderpaar 4, 5 in der gleichen Weise  wie oben beschrieben in Eingriff gebracht.  



  Bei Werkzeugmaschinen oder dergleichen,  wo eine Zahnstange zum Übertragen einer  Bewegung benutzt wird, kann diese Zahn  stange in ähnlicher Weise wie der Lamellen  ring aus einer grossen Anzahl feiner Lamellen  aufgebaut sein. Das Übertragen einer Be  wegung auf diese Lamellenstange erfolgt in  der gleichen Weise wie oben beschrieben  durch ein konisches Zahnräderpaar. Dabei  wird in der Lamellenstange in demselben  Masse, als sie zwischen den     konischen    Zahn  rädern hindurchtritt, eine diesen Rädern ent  sprechende Verzahnung selbsttätig gebildet.  



  Um verhältnismässig hohe Lamellen ver  wenden und so die zu     übertragende    Kraft  steigern zu können, ohne dass dabei die La  mellen des kreisförmigen Lamellenkranzes  schräg auf den Rücken des eben erst in Ein  griff kommenden Zahnes treffen, kann man  Lamellen anordnen, die an ihren Ecken     18.,     79 (Fig. 3) ausgeschnitten sind. Diese La  mellen werden zwischen den Ringen 1, 2 so  angeordnet, dass die Ausschnitte 18, 19 ab  wechselnd einmal nach unten und einmal  nach oben zu liegen kommen (Fig. 4). Die  gleiche Wirkung kann man auch dadurch er  zielen, dass an Stelle einer hohen Lamelle  zwischen den beiden Ringen 1, 2 beispiels  weise drei niedere übereinander angeordnet  werden, die voneinander durch Zwischen  ringe 20 (Fig. 1) getrennt sind.

      Verwendet man an Stelle der Lamellen  Nadeln oder Stäbchen von beispielsweise run  dem (vergleiche Fig. 2, 5 und 6) oder qua  dratischem Querschnitt, so wird gleichfalls  ein Überschneiden des Zahnrückens vermie  den.  



  Um ein Verschieben der Lamellen senk  recht zu ihrer Längsrichtung, also bei kreis  förmigen Lamellenkränzen in kreisbogen  förmiger Linie, zu vermeiden, können in ge  wissen Abständen zwischen die gewöhnlichen  Lamellen höhere Lamellen 3' (Fig. 19) ein  geschaltet werden, die sich mit ihren Rändern  41, 41' gegen entsprechende     Schultern    in den  Ringen 1, 2 anlegen.  



  Für manche Verwendungsgebiete kann es  erwünscht sein, eine Bewegung von dem an  getriebenen Lamellenring auf einen andern  Lamellenring zu übertragen. In diesem Falle  können die Lamellenringe eine Aussen  verzahnung tragen und entweder über eine  Kette 21 (Fig. 13) oder unmittelbar mit  ihrer Aussenverzahnung 22, 23 (Fig. 14)  miteinander in Eingriff stehen.  



  In Fig. 17, 18 ist eine beispielsweise Aus  führungsform eines     Motorradgetriebes    gemäss  vorliegender Erfindung veranschaulicht. Von  einer Kupplung 25 wird die Kraft des     Motors     über eine Welle 24 auf zwei konische Zahn  räder 26, 28 übertragen. Diese beiden Zahn  räder stehen durch gewöhnliche Kegelrad  verzahnungen<B>27</B> miteinander zwangsläufig  in Eingriff. Das     Zahnrad    28 ist rechtwinklig  zu dem Zahnrad 26 auf einer Welle 29 im  Getriebsgehäuse 30 gelagert.

   Diese beiden  Zahnräder tragen ausser der genannten Ver  zahnungen 27 zwei weitere wellenförmige  Zahnkränze 31, 32.     Zwischen    diesen     beiden     Zahnkränzen befindet sieh ein Lamellenring  1, 2, 3 gemäss     obenstehender    Beschreibung.  Der Aussenring 1 des     Lamellenringes    ist in  einem Ring     33    mit Rollen oder dergleichen  gelagert. Dieser Ring     33    und damit auch der       Lamellenring    1, 2, 3 können zwischen den  Zahnkränzen 31, 32 in Richtung des     Doppel-          pfeils    r von aussen durch die Einstellvorrich  tung 38, 39 verschoben werden.

   Die Lamellen  zwischen den Ringen 1, 2 sind in einzelnen           Gruppen    von gewöhnlichen Lamellen 3 und  erhöhten Lamellen     angeordnet,    die sich gegen  entsprechende Schultern 40 (Fig. 18) des  Innenringes 2 anlegen. Dem Zahnräderpaar  26, 28 schräg gegenüber befindet sich ein  weiteres Zahnräderpaar 34, 35. Auch diese  Zahnräder stehen mit einer gewöhnlichen  Verzahnung dauernd in Eingriff miteinan  der. Ihren Antrieb erhalten sie über den  Lamellenring, der in eine wellenförmige Ver  zahnung     dieser    Räder     eingreift.    Das Zahnrad  34 steht mit einem Ritzel 42 an der Aussen  seite des Getriebegehäuses in Verbindung.  Von hier aus wird die Kraft in bekannter  Weise mit einer Kette auf das Hinterrad  des Motorrades übertragen.  



  Um die     Geschwindigkeit    zu     verändern,     wird der Lamellenring 1, 2, 8, dessen     Halte-          ring    33 im     obern    und     untern    Teil des Ge  triebes     vermittelst    der     Führungsteile    36, 36'.  37, 3<B>7</B> gleitet, verschoben. Dadurch wird be  wirkt, dass die Lamellen nach Belieben einer  seits mit dem kleineren Umfang der wellen  förmigen Zahnkränze 31, 32 und anderseits  mit dem grösseren Umfang der entsprechen  den Zahnkränze der Räder 34, 35 in Eingriff  stehen und umgekehrt. Im ersten Falle wird  das Ritzel 42 mit geringer Geschwindigkeit  umlaufen und im zweiten mit höherer.

   Es  kann also hier     zwischen    den beiden Grenz  fällen eine völlig stufenlose     Regelung    der zu  übertragenden. Kraft bezw. Geschwindigkeit  in einfacher Weise     stattfinden.     



  Um bei     einer        hochtourigen    Antriebs  maschine eine bestimmte Mindestuntersetzung  zu erzielen, ist es ohne weiteres möglich, das  antreibende, konische Zahnräderpaar 26, 28  kleiner zu halten als die angetriebenen  Zahnräder 34, 35.  



  Bei Automobilgetrieben wird man nicht  wie gewöhnlich bei     Motorradgetrieben    über  einandergeschobene Hauptwellen, sondern  eine durchgehende geteilte Welle anordnen.  Mit Hilfe     einer    auf dieser Welle in Nuten  verschiebbaren Muffe     kann    man das antrei  bende Kegelrad des     Lamellenringes    über  Klauen mit der Welle     verbinden,    oder es       kann.    in einer     andern    Stellung der Muffe ein    Umkehrkegelrad mit der Verzahnung des  einen, antreibenden Kegelrades des Lamellen  ringes in Eingriff gebracht werden, wodurch  ein Rückwärtsgang der angetriebenen Welle  bewirkt wird.

   Durch eine Zwischenstellung  der Muffe ist es möglich, das angetriebene       Kegelradpaar    völlig von der     antreibenden     Welle zu trennen und auf diese Weise einen  Leerlauf zu erzielen. Schliesslich könnten  auch in einer dritten Stellung der Muffe die  beiden Enden der antreibenden und der an  getriebenen Welle unmittelbar     miteinander     durch Klauen verbunden werden. Diese Stel  lung entspricht dann dem direkten Eingriff  der gebräuchlichen     Zahnradgetriebe,    der La  mellenring, sowie die Kegelräder laufen  dabei leer mit.



  Stepless transmission for power transmission. The present invention relates to a continuously variable transmission for power transmission.



  The essence of the invention is that between conical or cylindrical gear rims, which stood in such a fixed distance from each other laterally, (do not let their teeth engage with each other, a cooperating with these transmission organ engages, on which you can connect with the Sprockets are in engagement, the gears can form automatically, with the said sprockets pointing to the gears and the transmission organ along the teeth relative to each other are ver slidable for the stepless control of the over seedling.



  In the drawing several Ausfüh approximately examples of the subject invention are illustrated. Show it; Fig. 1 is a schematic representation of a conical gear and a circular transmission ring, which carries a number of slats between two con centric rings of different diam sers, Fig. 2 is a plan view of a circular transmission ring, in which a filling of needles is present in place of the slats 3 shows a cross section through the row of lamellae and the inner and outer ring of the transmission element according to FIG. 1, FIG. 4 shows a corresponding front view, FIGS. 5 and 6 plan view and cross section through a transmission element with a rod or

   Needle filling, Figs. 7 and 8 relate to a gear with automatic formation of the toothing on a circular disk made of flexible material between a conical pair of gears, the conical gears in Fig. 7 being drawn somewhat apart for the sake of clarity, Figs. 9 and 10 an analog gear, in which the disc cooperates with cylindrical gears, Fig. 11 and 12 two views of different toothing formations in a lamellar ring, Fig. 13 a chain gear, each sprocket is provided with a lamellar ring and with a conical pair of gears in engagement 14 shows an arrangement corresponding to FIG.

   13, the power transmission taking place through the external teeth of the wheels themselves instead of through a chain (only a conical pair of wheels is indicated in FIGS. 13 and 14), FIG. 15 a conical pair of wheels, between which there is a lamellar ring, FIG. 16 shows a transmission with a flexible lamellar belt which runs on two guide wheels; FIGS. 17 and 18 show a motorcycle transmission in section and in perspective view; 19 and 20 show the formation of various laminar rings.



  The automatic formation of a toothing according to the schematic presen- tation according to FIGS. 7 to 10 takes place in the following manner: A disk 8 made of flexible material, for example an elastic, thin steel disk, is net angeord on an axis 9. The edge of this steel disc runs between a slidable, conical or cylindrical pair of gears 4, 5 respectively. 4 ', 5'. The drive .des one wheel can, for example, follow a flexible shaft 11 (Fig. 7, 8) or a splined shaft 11 '(Fig. 10).

   When passing between the gears 4, 5 respectively. 4 ', 5', whose mutual spacing is adapted to the material thickness of the disc 8, the flexible material of the disc takes one of the tooth division of the wheels 4, 5 respectively. 4 ', 5' corresponding shape. If the gears are in engagement with the outer edge of the disc, the disc, based on the ratios shown, will rotate at a lower speed than the drive gears. If, on the other hand, the wheels are shifted towards the center of the disk, the disk rotates at a higher speed.



  In order to achieve greater durability of the disc running between the wheels, especially when transferring greater forces, a disc or a ring can be used in place of the disc made of flexible material, the flexibility of which is achieved by the mobility of many individual steel blades or the like is created. Fatigue of the material cannot occur. According to FIGS. 1, 3, 4 and 15 there is a row of lamellae between two concentric rings 1, 2. These lamellae protrude from the rings 1, 2 on both sides, for example as far as the depth of the teeth, for example the conical gears 4, 5 (Fig. 1 and 15).

    The rings 1 and 2, which carry the slats, are fastened on an axis (not shown) be. If one of the conical gears 4, 5 (see Fig. 1 and 15) is set in rotation and the lamellar rings are inserted between the wheels, the toothing of the conical wheels continuously engages in the lamellas and 'forms in the lamellar ring automatically has a type of toothing that corresponds to the respective tooth pitch at the various points of the conical wheels. Both conical gears can be placed at a fixed distance from each other on a sliding holding device.

   It is up to you to bring the larger or smaller circumference of the conical wheels with the row of lamellae into engagement at will. If, for example, the conical pair of wheels is pushed in the direction of the arrow y (Fig. 15), the row of lamellae and thus also the axis on which the lamellar ring is attached will rotate at a greater speed.

   If you move the conical pair of wheels in the direction of the arrow x, the rotational speed of the lamellar ring is reduced. By continuously shifting the pair of gears, the gear ratio can also be continuously regulated.



  In order to enable an idle position in the manner of the common gear transmission in such a transmission, the toothing of the conical pair of gears can expediently be offset at the smaller end of the cone. When moving the pair of wheels or the row of slats in the end position concerned, the slats are disengaged, so that no movement is transmitted.



  The rings 1, 2 can also be replaced by endless bands 12, 13 (FIG. 16), between which the lamellae are located. This endless lamellar belt is over Rol len 14 and 15, which are located on axes 16, 17 be, out and is according to 'the drawing voltage on the lower free path between the guide rollers 14, 15 with a conical pair of wheels 4, 5 in the engaged in the same manner as described above.



  In machine tools or the like, where a rack is used to transmit a movement, this rack can be constructed in a manner similar to the lamellar ring from a large number of fine lamellas. The transmission of a movement to this lamellar rod takes place in the same way as described above by a pair of conical gears. A toothing corresponding to these wheels is formed automatically in the lamellar rod to the same extent as it passes between the conical gears.



  In order to be able to use relatively high lamellae and thus increase the force to be transmitted without the lamellae of the circular lamellar ring hitting the back of the tooth that is just coming into engagement, one can arrange lamellae at their corners 18. , 79 (Fig. 3) are cut out. These lamellas are arranged between the rings 1, 2 in such a way that the cutouts 18, 19 come to lie alternately downwards and upwards once (FIG. 4). The same effect can also be achieved in that instead of a high lamella between the two rings 1, 2, for example, three lower ones are arranged one above the other, which are separated from one another by intermediate rings 20 (FIG. 1).

      If, in place of the lamellae, needles or rods of, for example, run (compare FIGS. 2, 5 and 6) or square cross-section, overlapping of the tooth back is also avoided.



  In order to avoid a shifting of the slats perpendicular to their longitudinal direction, ie with circular slat rings in a circular arc-shaped line, higher slats 3 '(Fig. 19) can be switched in ge know distances between the ordinary slats, which are connected to their Place the edges 41, 41 'against the corresponding shoulders in the rings 1, 2.



  For some areas of use, it may be desirable to transfer a movement from the laminated ring being driven to another laminar ring. In this case, the lamellar rings can have external teeth and are in engagement with one another either via a chain 21 (FIG. 13) or directly with their external teeth 22, 23 (FIG. 14).



  In Fig. 17, 18 is an example of an embodiment from a motorcycle transmission according to the present invention is illustrated. From a clutch 25, the power of the motor is transmitted via a shaft 24 to two conical toothed wheels 26, 28. These two gears are inevitably meshed with one another by means of conventional bevel gears <B> 27 </B>. The gear 28 is supported at right angles to the gear 26 on a shaft 29 in the gear housing 30.

   In addition to the aforementioned teeth 27, these two gears have two further wave-shaped gears 31, 32. Between these two gears is a lamellar ring 1, 2, 3 as described above. The outer ring 1 of the lamellar ring is mounted in a ring 33 with rollers or the like. This ring 33 and thus also the lamellar ring 1, 2, 3 can be moved between the toothed rims 31, 32 in the direction of the double arrow r from the outside by the adjustment device 38, 39.

   The lamellae between the rings 1, 2 are arranged in individual groups of ordinary lamellae 3 and raised lamellae, which rest against corresponding shoulders 40 (FIG. 18) of the inner ring 2. The pair of gears 26, 28 diagonally opposite is a further pair of gears 34, 35. These gears are also permanently in mesh with one another with conventional teeth. They are driven by the lamellar ring, which engages in a wave-shaped toothing of these wheels. The gear 34 is connected to a pinion 42 on the outside of the gear housing. From here, the force is transmitted to the rear wheel of the motorcycle in a known manner using a chain.



  In order to change the speed, the lamellar ring 1, 2, 8, its retaining ring 33 in the upper and lower part of the transmission, is by means of the guide parts 36, 36 '. 37, 3 <B> 7 </B> slides, shifted. This will be the effect that the lamellae at will on the one hand with the smaller circumference of the wave-shaped sprockets 31, 32 and on the other hand with the larger circumference of the corresponding sprockets of the wheels 34, 35 are in engagement and vice versa. In the first case the pinion 42 will rotate at a slower speed and in the second at a higher speed.

   So there can be a completely stepless regulation of the data to be transmitted between the two borderline cases. Force resp. Speed take place in a simple manner.



  In order to achieve a certain minimum reduction in a high-speed drive machine, it is easily possible to keep the driving, conical gear pair 26, 28 smaller than the driven gear wheels 34, 35.



  In the case of automobile transmissions, one will not, as is usually the case with motorcycle transmissions, arrange over main shafts that are pushed together, but rather a continuous, split shaft. With the help of a sleeve that can be moved in grooves on this shaft, you can connect the bevel gear of the lamellar ring via claws to the shaft, or it can. In another position of the sleeve, a reverse bevel gear is brought into engagement with the toothing of the one driving bevel gear of the lamellar ring, whereby a reverse gear of the driven shaft is effected.

   By positioning the sleeve in between, it is possible to completely separate the driven bevel gear pair from the driving shaft and in this way to achieve idling. Finally, in a third position of the sleeve, the two ends of the driving and the driven shaft could be connected directly to one another by claws. This position then corresponds to the direct engagement of the common gear transmission, the La mellenring, and the bevel gears run idle.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Stufenloses Getriebe zur Kraftüber tragung, dadurch gekennzeichnet, dass' zwi schen konische oder zylindrische Zahnkränze, die in einem solchen festen Abstand seitlich voneinander entfernt liegen, dass ihre Zähne nicht in Eingriff miteinander stehen, ein Übertragungsorgan greift, an dem man sich die mit den Zahnkränzen in Eingriff stehen den Verzahnungen selbsttätig bilden lässt, wobei zur stufenlosen Änderung oder Über setzung die die genannten Zahnkränze auf weisenden Zahnräder und das Übertragungs organ längs der Zähne relativ zueinander verschiebbar sind. UNTERANSPRüCHE- 1. PATENT CLAIM: Continuously variable transmission for power transmission, characterized in that 'between conical or cylindrical gear rims, which are laterally spaced apart at such a fixed distance that their teeth are not in engagement with one another, a transmission element engages, on which one can engage the gears are in engagement lets the gears form automatically, with the said gears pointing to the gears and the transmission organ along the teeth can be moved relative to each other for stepless change or translation. SUBClaims- 1. Getriebe nach Patentanspruch, mit ko nischen Zahnrädern, dadurch gekennzeich net, @dass die konischen Zahnräder (4, 5) und eine zwischen diese greifende Scheibe (8) aus nachgiebigem Material auf der Winkelhalbierenden zwischen den beiden Achsen der Zahnräder relativ zueinander verschoben werden können. 2. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen die ge nannten Zahnräder greifende Übertra gungsorgan eine Vielzahl radial angeord neter Lamellen (3) aufweist, die zwischen zwei konzentrischen Ringen (1, 2) achsial verschiebbar gelagert sind. 3. Transmission according to patent claim, with conical gears, characterized in that the conical gears (4, 5) and a disk (8) made of flexible material between them can be moved relative to one another on the bisector between the two axes of the gears. 2. Transmission according to claim, characterized in that the transmissive transmission organ between said gearwheels has a plurality of radially angeord designated lamellae (3) which are axially displaceably mounted between two concentric rings (1, 2). 3. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungs organ eine Vielzahl von zwischen zwei konzentrischen Ringen angeordneten Na deln oder Stäbchen von rundem oder qua dratischem Querschnitt aufweist. 4. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungs- organ durch ein über Führungsrollen (14, 15) laufendes endloses Band (12, 13) mit einer Füllung quer zu diesem ver schiebbarer Eingriffskörper gebildet wird. 5. Transmission according to claim, characterized in that the transmission organ has a multiplicity of needles or rods of round or square cross-section arranged between two concentric rings. 4. Transmission according to patent claim, characterized in that the transmission member is formed by an endless belt (12, 13) running over guide rollers (14, 15) with a filling transversely to this ver sliding engagement body. 5. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem eine Lamellenfüllung aufweisenden Übertra gungsorgan in Eingriff stehenden Zahn räder ausser der zum Eingriff in die La mellen bestimmten Verzahnung mit einer weiteren Verzahnung versehen sind, durch die die Zahnräder zwangsläufig miteinan der in Eingriff stehen. Transmission according to patent claim, characterized in that the gearwheels engaged with the transmission member having a lamellar filling, apart from the toothing intended to engage in the lamellas, are provided with additional teeth, through which the gears are inevitably engaged with one another. 6. Getriebe nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass' zwei konische Zahnräderpaare (26, 28 und 34, 35) auf der Winkelhalbieren den ihrer Achsen einander gegenüber stehen, und dass zwischen beiden Zahn räderpaaren ein Lamellenring (1, 2, 3) drehbar und auf der Winkelhalbierenden der konischen Zahnräder verschiebbar ge lagert ist. 7. 6. Transmission according to patent claim and un teran claim 5, characterized in that 'two conical pairs of gears (26, 28 and 34, 35) on the bisector of their axes are opposite each other, and that between two pairs of gear wheels a lamellar ring (1, 2, 3) rotatably and displaceably superimposed on the bisector of the conical gears. 7th Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer zur Kraft übertragung dienenden Lamellenfüllung versehene Übertragungsorgane, :die mit einander drehverbunden sind, zwischen zwei konischen Zahnräderpaaren angeord net sind. Transmission according to patent claim, characterized in that transmission elements provided with a lamellar filling serving for power transmission, which are rotationally connected to one another, are arranged between two conical pairs of gears.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744327C (en) * 1940-12-31 1944-06-05 Albert Wellmann Infinitely variable multi-disk gear transmission
WO2003001082A1 (en) * 2001-06-25 2003-01-03 Van Cor Dale E Stack of gears and transmission system utilizing the same
EP1811205A4 (en) * 2004-09-21 2010-08-04 Beijing Vit Mobile Technologie VARIABLE TEETH GEAR OF THE SLIDING LEAF TYPE

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