CH173499A - Zündeinrichtung an Explosionsmotoren. - Google Patents

Zündeinrichtung an Explosionsmotoren.

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CH173499A
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CH
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air
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hood
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Inventor
O'marra Martin
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Marra Martin O
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/54Sparking plugs having electrodes arranged in a partly-enclosed ignition chamber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P13/00Sparking plugs structurally combined with other parts of internal-combustion engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description


  Zündeinriehtunan Explosionsmotoren.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Zündeinrichtung an Explosionsmotoren jener  bekannten Art, in welcher unter dem Einfluss  des Saughubes eine Elektrode der Zündkerze  von dem Ende eines Rohres abgehoben wird,  um bei dieser     Abhebung    Luft in das Rohr  eintreten zu lassen. Das neuheitliche Kenn  zeichen der     Zündeinrichtung    nach der vor  liegenden Erfindung ist darin zu sehen, dass  der als Träger der beweglichen Elektrode  ausgebildete Ventilkörper an dem     obern    Ende  des Rohres durch einen an eine Zugfeder an  geschlossenen Leiter in Gestalt einer Stange  befestigt ist.

   Beim Saughub des Motors wird  die     oben    an dem Rohr     eintretende    Luft durch  das Rohr hindurchgesaugt und an den Sitz  flächen des Elektrodenträgers vorbei in das  Innere einer Zündkammer zugelassen, in wel  cher die Zündung des Gemisches stattfindet.  Die bewegliche Elektrode     ist    zweckmässiger  weise als ein in     Richtung,der    Achse der gan  zen Kerze verlaufender Stift ausgebildet, und  die Ausbildung der     Zündstelle    ist zweck  mä.ssigerweise eine solche,     dass    sich der Stift    bei der durch den Saughub herbeigeführten  Bewegung desselben     zwischen    den Zacken  einer feststehenden Elektrode verschiebt.

   Da  durch kann erreicht werden, dass die Entfer  nung     zwischen    den beiden für den Funken  übergang in Betracht kommenden Stellen der  Elektroden, ungeachtet der     Bewegung    der  einen derselben, die gleiche bleibt. Das Luft  zufuhrrohr kann an dem     obern    Ende der  Zündkerze durch eine mit Löchern versehene  Haube abgedeckt sein und kann selbst in  seiner     Seitenwand    Löcher aufweisen, so dass  bei Verdrehung der Haube mehr oder we  niger Luft in die Zündkerze     eintreten    kann.  



  Die     Figuren    der Zeichnung stellen ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes dar:       Fig.    1 zeigt die Zündkerze im Aufriss  und teilweise im Schnitt, in den Zylinder  eines Motors eingeschraubt;       Fig.        \?    zeigt die Zündkerze in grösserem  Massstab im Schnitt;       Fig.    3 bis 5 sind Querschnitte nach ent  sprechenden     Schnittlinien    der     Fig.    2, und      Fig. 6 ist eine Endansicht der Zündkerze  von unten.  



  Der Körper 1 der Zündkerze hat einen  abgedrehten Teil 2' für die Einschraubung  in das Gewindeloch 3 des Zylinders 4 des  Motors. Die Verbrennungskammer des letzte  ren ist bei 5 angedeutet. Die dieser Ver  brennungskammer 5 zugewendete Endwand  6 des Körpers 1 hat eine Mittelbohrung 7 und  radial nach aussen und abwärts gehende Boh  rungen 8 und ist zweckmässig bei 9     kegel-          stumpfförmig    ausgebildet.  



  Die     Bohrung    des Körpers 1 hat an ver  schiedenen Stellen verschiedenen Durch  messer, so dass Schultern 10 und 11 ent  stehen. Auf der Schulter 10 ruht unter Ein  fügung einer Dichtungsscheibe der Isolations  körper 12 in Gestalt einer Buchse und er  wird gegen die Schulter 10 durch eine als  Buchse ausgebildete Schraube 14 gedrückt.  Zwischen die Schulter 15 des Isolationskör  pers 12 und das untere Ende der Gewinde  buchse 14 ist eine Dichtungsscheibe l r ein  gelegt.  



  Ein Rohr 18 erstreckt sich durch die Boh  rung des Isolationskörpers. Das Rohr ist un  ten bei 19 erweitert und abgeschliffen, um  den Sitz eines Ventils zu bilden. Am     obern     Ende der Erweiterung befindet sich die  Schulter 21 in Eingriff mit einer entsprechen  den Schulter 20 des Isolationskörpers, wo  durch das Rohr 18 nach seiner Einschiebung  von unten gegen Weiterverschiebung nach  aufwärts begrenzt wird. Das obere Ende des  Rohres 18 ragt aus dem Körper 12 heraus  und hat Aussengewinde zur Aufnahme einer  mit Innengewinde versehenen Haube 22. Die  Feststellung es Rohres 18 mit Bezug auf  den Isolationskörper 12 gegen Verschiebung  nach abwärts erfolgt durch eine den Gewinde  teil des Rohres umschliessende Mutter, die  a ue h ein Sehutzschild 39 gegen das obere Ende  des Isolationskörpers presst.

   Die Feststellung  der Haube 22 gegen Verschiebung nach ab  wärts erfolgt durch eine ebenfalls auf dem  Gewindeteil des Rohres 18 reitende     Mutter    38.  



  Die feste Elektrode 13' hat die Gestalt  einer Scheibe     (Fig.    5) mit einer Anzahl von    nach innen     vorspringenden        Zacken   <B><U>2</U></B>8. wel  che sich jedoch nicht bis zur Mitte der  Scheibe erstrecken, so dass zwischen den       Spitzen    dieser Zacken ein Raum 27 verbleibt.  Die Elektrode 13, bestehend aus dieser ge  zackten Scheibe 26, wird auf ihren Sitz an  der Schulter 11 durch eine Buchse 40 ge  drückt, gegen die sich von oben her die untere  Wand des Isolationskörpers 12 legt. Eine       Verschiebung    dieser Elektrode in der Achs  richtung ist demnach ausgeschlossen.  



  Die     Gegenelektode    29 ist beweglich und  hat die Gestalt eines Stiftes, der in dem       Raum    27 zwischen den Zacken 28 der     .Scheibe     in .der Achsrichtung der Kerze verschoben  werden kann. Der obere Teil dieser Elektrode  ist in den untern Teil     eines    Trägers 30 ein  gesetzt und wird dort festgehalten. Dieser  Träger 30 ist. als Ventilkörper ausgebildet  und legt sich mit einer Schulter gegen die       untere    Endfläche 19 des Rohres 18 in der  gewöhnlichen 'Stellung der Teile.

   Zur Füh  rung dieses Trägers 30 in dem Rohr 18 er  heben sich von dem Träger 30 -die vier keil  förmig     ausgebildeten    Rippen 31, deren  Aussenkanten bei Verschluss des Ventils an  der     Innenwand    des Rohres 18 unten anliegen.  



  Für gewöhnlich wird dieser als     Ventil-          körper-ausgebildete    Träger 30 der Elektrode  29 in der     Versehlusslage    dadurch gehalten,  dass im Innern des Rohres an ihm eine dünne  Stange 33 angeschlossen ist, welche sich am  obern Ende in einer Schraubenfeder 34 fort  setzt. Diese Feder ist. fest mit einer Platte 35  verbunden, welch     letztere    zwischen dem     obern     Ende des Rohres 18 und der Unterfläche der  Haube 2'2     festgeklemmt    wird. Die Haube 22  hat ferner einen nach oben ragenden Ge  windeansatz 23 zur Aufnahme einer     Mutter     24, durch welche der Leiter für die Zündung,  hier nicht dargestellt, festgelegt werden kann.  



       Unter    der festliegenden Elektrode 26 be  findet sich in dem Körper 1 .der Zündkerze  eine Kammer 25, in welcher bei Erzeugung  eines Funkens das Gemisch von Brennstoff  und Luft, das aus der Verbrennungskammer.  5 des Zylinders durch die Kanäle 7 und 8 in  diese Zündkammer eingedrängt     worden    ist,      entzündet wird. Die Flamme pflanzt sich dann  durch die Kanäle 7 und 8 in die Verbren  nungskammer des Zylinders fort.  



  Beim Saughub entsteht in dieser     Zünd-          kammer    25 ein Unterdruck, durch welchen  der als Ventil ausgebildete Träger 30 der be  weglichen Elektrode 29 von seinem Sitz ab  gehoben wird. Da nun das Rohr 18 nahe  seinem obern Ende mit einer Anzahl von ra  dialen     Öffnungen    36 versehen ist und die Haube  22 entsprechende Öffnungen 37 aufweist, so  fliesst bei Entstehung des Unterdruckes in der  Zündkammer 25 durch diese öffnungen Luft  in das Innere des Rohres 18 und neben dem  nunmehr in Offenstellung befindlichen Ven  til 19, 30 vorbei in die Zündkammer 25.

   Da  durch wird     letztere    gekühlt und eine     Aus-          fegung    der allenfalls darin vorhandenen  Rückstände wird vorgenommen. Beim näch  sten Druckhub wird der Ventilkörper 30 auf  seinen Sitz 19 gedrückt und die Luftzufuhr  zur Zündkammer 25 durch das Rohr 18 wird  unterbrochen. obwohl gerade dieses Rohr  durch die Löcher 36 und 37 noch mit der  Aussenluft in Verbindung bleibt und also ge  kühlt wird. Bei der Verschiebung der beweg  lichen Elektrode 29, herbeigeführt durch den  Träger 30, bleibt der Abstand zwischen der  Aussenfläche dieser Elektrode und den Zacken  28 unverändert.  



  Durch Verdrehung der Haube 22 auf  ihrem Gewinde können die Bohrungen 37 der  Haube mehr oder weniger ausser Deckung  mit den Bohrungen 36 des Rohres 18 ge  bracht werden, wodurch die Zufuhr von Luft  in das Innere des Rohres geregelt werden  kann.  



  Das Schutzschild 39, das zwischen dem  Isolationskörper 12 und der Haltemutter  festgeklemmt ist, besteht aus Isolationsmate  rial und hat schüsselförmige Gestalt, wobei  die Wände des Schildes zweckmässig gerippt  sind. Die gerippten Wände dieser Schüssel  verhindern     wirksam    den Übergang von Fun  ken von den an den Leiter angeschlossenen  Metallteilen, welche mit dem Rohr 18 ver  schraubt sind, zu den gewöhnlich geerdeten    Metallteilen, die mit dem Körper 1 verbunden  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündeinrichtung an Explosionsmotoren, bei welcher eine Zündkerze mit einer un ter dem Einfluss des Saughubes von dem Ende eines Rohres abhebbaren Elektrode versehen ist, wobei bei der Abhebung der Elektrode Luft von oben in das Rohr ein treten kann, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Träger der beweglichen Elektrode aus gebildeter Ventilkörper an dem obern Ende des Rohres durch einen an eine Zugfeder an geschlossenen Leiter in Gestalt einer Stange befestigt ist, so dass beim Saughub des Motors das Innere des ganzen Rohres durch die oben eintretende Luft durchströmt wird und die Luft an dem Elektrodenträger vorbei in das Innere einer Zündkammer eintreten kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Zündeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die bewegliche Elektrode (2.9) von dem Tragkörper (30) zwischen Zacken (28) einer scheibenartig ausgebildeten Gegenelektrode (13) hin durchgeführt wird, wobei zwischen den Elektroden (29, 13) genügend freier Querschnitt für .den Durchtritt der Luft in eine Kammer (2:5) verbleibt, welche un terhalb der beiden Elektroden angeordnet ist und mit dem Innern des Zylinders durch Kanäle (7, 8., 9) verbunden ist. 2.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch., da durch gekennzeichnet, dass das untere Ende der Bohrung des Kühlluftrohres konisch erweitert ist und mit an dem Ventilkörper (30) sitzenden, nach aufwärts ragenden Führungszungen (31) in Eingriff steht, während eine Ringschulter an diesem Ven tilkörper (30) den Absehluss am untern Ende (19) des Rohres (18) herstellt, wenn der Saughub aufhört. 3.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass das Luft zufuhrrohr (18) an dem mit den Luftein- trittsöffnungen (36) versehenen obern Ende von einer Haube (22) für den An schluss des Kabels überdeckt ist, damit bei Verdrehung der Haube die in der Haube angeordneten Luftdurchtrittsöffnungen (37) mehr oder weniger in Eindeckung mit den Durchtrittsöffnungen (36) im Rohr zu liegen kommen, wodurch die Zufuhr der Luft geregelt werden kann. 4l.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der obere Teil der Zündkerze, in welchem die Zutritts- öffnungen für die Luft und deren Regel vorrichtung (22) angeordnet sind, von einem isolierenden Schild (39) umschlossen wird, derart, dass ein Kurzschluss zwischen den geerdeten Teilen der Kerze und den nicht geerdeten herausragenden @ Metall teilen durch auf den Motor aufgelegte Metallstücke vermieden wird.
CH173499D 1933-11-03 1933-11-03 Zündeinrichtung an Explosionsmotoren. CH173499A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20170044970A1 (en) * 2010-11-23 2017-02-16 Woodward, Inc. Controlled spark ignited flame kernel flow in fuel-fed prechambers
US11674494B2 (en) 2010-11-23 2023-06-13 Woodward, Inc. Pre-chamber spark plug with tubular electrode and method of manufacturing same

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US10907532B2 (en) * 2010-11-23 2021-02-02 Woodward. Inc. Controlled spark ignited flame kernel flow in fuel-fed prechambers
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