CH173594A - Wagenrad. - Google Patents

Wagenrad.

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CH173594A
CH173594A CH173594DA CH173594A CH 173594 A CH173594 A CH 173594A CH 173594D A CH173594D A CH 173594DA CH 173594 A CH173594 A CH 173594A
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G Keller Charles
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G Keller Charles
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/78Features relating to cooling
    • F16D65/82Features relating to cooling for internally-engaging brakes
    • F16D65/827Features relating to cooling for internally-engaging brakes with open cooling system, e.g. cooled by air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B19/00Wheels not otherwise provided for or having characteristics specified in one of the subgroups of this group
    • B60B19/10Wheels not otherwise provided for or having characteristics specified in one of the subgroups of this group with cooling fins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/06Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels
    • B60T1/067Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels employing drum
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Wagenrad.    Den Gegenstand vorliegender     Erfindung     I Bildet ein Wagenrad mit an einer Nabe lös  bar befestigten, die Gummibereifung     auf-          aiehmenden    Reifen. Auf der Nabe sind der  lösbare Radkörper. welcher die Reifen trägt,  und eine Bremstrommel angeordnet.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind     Aus-          fühi-ungsbeispiele    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Rad  mit: lösbarer Bremstrommel, wobei die Lager  und ein Teil der Antriebswelle weggelassen  sind;  Fig. ? ist eine ähnliche Ansicht einer  zweiten Ausführungform;  Fig. 3 zeigt eine Endansicht des Rades  nach Fig. 1, wozu die Bremstrommel weg  gelassen ist;  Fig. 4 zeigt eine Stirnansicht der Nabe  von innen und  Fig. 5 zeigt eine Ansicht der Nabe von  aussen.  



  Das Rad (Fig. 1.) besitzt eine Nabe 1.O,  welche als zylindrische Büchse ausgebildet    ist. Die Büchse besitzt Sitze 11, 12, in wel  chen Rollenlager eingebaut werden können.  Das äussere Ende der Welle 13 ist mit  einem Zahnrad 14 versehen, das in einen Zahn  kranz 15     eingreift.    Letzterer ist mit einem  Flansch 20 der Nabe 10     mittelst    Schrauben  bolzen<B>16</B>     befestigt.    Die Bolzen 16 halten  auch einen Ring 17, welcher das Rad 14 in       Eingriff    mit dem Zahnrad 15 hält; ausserdem  halten die Bolzen 16 eine     Versahlusskappe     18. Zwischen letzterer und dem Rad 14 ist  eine Schraubenfeder 19 angeordnet. Die Fe  der verhindert ein axiales Verstellen der Welle  13 in der Nabe 10.

   Die Lager, welche in  den Sitzen 1 und 12 liegen, stützen die Nabe  auf einer stillstehenden Welle ab. Die Nabe  10 ist gegen axiale Verstellung in bezug auf  dieses Wellenlager gesichert. Die     Welle    1 3  steht mit dem Differentialgetriebe in     aii     sich bekannter Verbindung.  



  Die Köpfe der Bolzen 16 sind auf der  einen Seite abgeflacht; sie können über den  Umfang der Nabe ragen, damit     ein    Lösen  der Bolzen     verhindert    wird. Eine axiale Ver-      Stellung der Bolzen vor dem Anziehen der       Muttern    auf die letzteren kann durch Stifte  21     verhindert    werden, die     in        Bohrungen    der  Nabe greifen.  



  Der Flansch 20 bildet einen Sitz 22 für  den Radkörper. Ein zweiter Sitz 23     ist     nahe dem     innern    Ende der Nabe vorgesehen.  Der Sitz 23 besitzt grösseren     Durchmesser     als der Sitz 22, um das     Aufbringen    des Rad  körpers auf die Nabe zu erleichtern. Zwi  schen den Sitzen 22, 23 ist eine Ringkammer  24 vorgesehen, die mit dem Innenraum der       Speichen    28 in Verbindung steht. Am     innern     Ende besitzt .die Nabe einen radial. nach  aussen sich erstreckenden, ringförmigen  Flansch 26, mit welchem der Radkörper ver  schraubt ist, und an welchem auch die  Bremstrommel angeschraubt ist. Letztere ist  lösbar vom Radkörper.

   Der Flansch besitzt  eine Reihe von Löchern 27 und ist ausser  dem mit Durchbrechungen 29 (Fix. 4) ver  sehen. Letztere stehen in Verbindung mit  der     Ringkammer    24: Die Auflage des Rad  körpers auf der Nabe ist also unterbrochen.  Die Auflage der Teile     erfolgt    lediglich durch  die Speichen 28 und die Sitze 22, 23. Es  kann Luft durch die Durchbrechungen 29  zur Kammer 24     fliessen,    und durch die Zwi  schenräume je     zwischen    zwei Seitenwänden  der Speichen 34 nach aussen entweichen.. Die  Kammer 24 dient nicht nur als Luftkammer,  sondern     bewirkt    auch eine Verminderung des  Gewichtes der Nabe.  



  Die     Innenwandung    -der Nahe zwischen  den Lagern besitzt Rippen 30, die in der  Längsrichtung konisch verlaufen und in der  Achsrichtung leicht schräg gestellt sind, da  mit das Giessmodell leichter aus der Giess  form gezogen werden kann. Die Enden die  ser Rippen dienen als Anschläge für den  äussern Laufring der Lager. Der Raum zwi  schen den Rippen 30 legt Teile der Lauf  ringe frei, so dass letztere leichter entfernt  werden     können.     



  Der     Radkörper    selbst, der lösbar auf der  Nabe angeordnet ist, besitzt eine Mehrzahl  von Speichen 34. Jede Speiche besitzt an  nähernd U-förmigen Querschnitt. Die offene    Seite der Felge ist der Innenseit des Rades  zugekehrt. Benachbarte Wände aufeinander  folgender Speichen sind durch Stege 35 und  an ihren     innern    Enden überdies noch durch  Stege 36     miteinander    verbunden. Diese Stege  36 erstrecken sich axial nach der äussern  Wandung der Nabe, so dass eine zylindrische  Büchse     ä    7 gebildet wird. In den Stegen 35  sind Bohrungen 3.8 vorgesehen, die mit Boh  rungen 27 der Nabe übereinstimmen, so dass  der Radkörper mit dem Flansch 26 der Nabe  verschraubt werden kann.

   Die Stege 36 zwi  schen den Speichen ruhen auf dem Sitz     92i     der Nabe auf. Die Büchse 37 des Radkör  pers ruht auf dem Sitz 22 der Nabe. Die  Kammer 24 ist daher geschlossen, mit Aus  nahme ihrer Übergänge zu den     Öffnungen     29 auf der     Innenseite    der Nabe und zu den  Öffnungen 39, welche sich in der Längs  richtung jeder Speiche erstrecken. Der Rad  körper besitzt fünf Speichen; es sind ferner  fünf Löcher 38 zum Befestigen des Rad  körpers auf der Nabe vorgesehen. Die Nah:  selbst besitzt aber doppelt so     viele,    das heisst  zehn, Bohrungen, von denen die Hälfte dazu  benutzt wird, um den Radkörper zu befesti  gen.

   Wie     Fig.    1 zeigt, besitzt die Brems  trommel 40 einen Flansch 41, welcher mit  dem Flansch 26 der Nabe verschraubt ist,  und zwar dienen zur Befestigung der Brems  trommel dieselben     Schraubenbolzen,    mit de  nen der Radkörper auf der Nabe     befestig.     ist. Zur     Befestigung    dienen Bolzen 42 und       Muttern    43. Jeder Bolzen besitzt     einen    Bund  44; mit letzterem kann der Bolzen 42 am  Flansch 26 festgeschraubt werden. Die Bol  zen 42 ragen durch den Flansch 41 der  Bremstrommel, ferner auch durch -die     Bol-          zenlöcher    88 in den Stegen 35 des Rad  körpers.

   Die Löcher 38 sind grösser als der       Bolzendurchmesser.    Sie sind mit je einem  Sitz versehen, in welchem der Flansch einer  Mutter 45 aufliegt, welch letztere auf den  Bolzen 42 aufgeschraubt wird. Die     Muttern     45 besitzen Aussengewinde und auf diesen  ist je eine     Gegenmutter    46 vorgesehen, die  gegen den Steg 35 geschraubt wird. Diese       Muttern    45, 46 liegen zwischen benachbar-      ten Speichen; sie liegen frei, so dass sie leicht  von aussen her zugänglich sind. Durch Lösen       vier    Muttern 45, 46 kann der Radkörper ge  löst und von der Nabe abgehoben werden,  ohne dass letztere selbst zerlegt werden  müsste. In gleicher Weise kann auch die  Bremstrommel entfernt werden.  



  Falls es gewünscht wird, die Brems  trommel an Ort und Stelle zu lassen,     wäh-          iend    der Radkörper entfernt wird, kann der  Bund 44 statt auf der Innenseite des Flan  sches 41 der Bremstrommel auf der Aussen  seite derselben angeordnet sein, so dass die  Bremstrommel nur entfernt werden kann,  nachdem die     Muttern    43 gelöst worden sind.  Der Radkörper ist gegen axiale Verschiebung  durch die Bolzen 42 gesichert. Er lieb auf  den Sitzen 22, 23 auf, die einen verhältnis  mässig grossen Abstand voneinander besitzen.  Die Bolzen sind daher von jeder     Biege-          beanspruchung    befreit. Das Gewicht des  Rades wird durch die Sitze 22, 23 voll auf  genommen.

   Die Büchse 37 dient nicht nur  als eine äussere Stütze für den Radkörper.  sondern dient auch als Abschluss für die  Luftringkammer 24. Sie verhindert den Zu  tritt von Staub und Wasser.  



  Zum     Befestigen    der Reifen dienen Sitze  50, 51, die in entgegengesetzt gerichteten ko  axialen Konusflächen liegen und die in be  zug aufeinander axial verstellbar sind. Jeder  Sitz 5,0 ist auf einer Brücke 52 am äussern  und offenen Ende der Speichen angeordnet.,  während jeder Sitz 51 an einer Büchse 53  vorgesehen ist. Letztere ist in einer Füh  rung 54 der dortigen Speiche axial verschieb  bar. Jede Brücke 52 trägt einen Bolzen 55.  Dieser ragt durch die Büchse 53. Eine Mut  ter 56 dient zur axialen Verstellung     vier     Büchse 53 in ihrem Sitz 54, wodurch die  Sitze 51, 50 einander genähert werden kön  nen. Zwei Ringe 57, 58 liegen auf den Sit  zen 50, 51; sie werden durch einen Abstand  ring 59 in richtigem Abstand voneinander  gehalten.

   Der Ring 59 besitzt Durchbrechun  gen 60, die sowohl mit den Hohlräumen 29  der Speichen, als auch mit den Räumen zwi  schen -den Speichen in Verbindung stehen.    Wenn das Rad läuft, so strömt die Luft  durch die Durchbrechungen 29 in die Nabe  und durch die Kammern 24 radial durch die  Kanäle 39 und -die Öffnungen 60 nach     aussen     (Pfeil I in Fig. 1). Dieser Luftstrom entsteht  durch die Zentrifugalwirkung. Andere Luft  ströme (Pfeile Il in Fig. 1) gehen von der  Innenseite der Bremstrommel durch     Öffnun-          gen    61 des Flansches 41, zwischen den und  durch die Speichen und schliesslich durch die       Öffnungen    60 nach aussen.

   Die Luft zwischen  der Innenwandung des     Reifens    57 und der  Aussenwandung der Bremstrommel muss     in     axialer Richtung abfliessen, wie die Pfeile III  andeuten. Wie bereits erwähnt, besitzt der  Radkörper nur fünf Bolzenlöcher 38, wäh  rend die Nabe zehn Bolzenlöcher 27 aufweist.  Es wird also jeweils nur die Hälfte der  Bolzenlöcher 27 benutzt. Die Bolzen 42 sind  in allen diesen Löchern angeordnet und ra  gen durch den Bremstrommelflansch 41 auch  in den Hohlraum 39 der Speichen     (Fig.    1  oben). Diese Bolzen verhindern die Luft  zirkulation durch die     Ausnehmungen    39 in  keiner Weise. Diese Bolzen dienen als Re  serve, falls das Gewinde der andern Bolzen  durch Anziehen der Muttern 54, 46 verletzt  worden ist.

   Es     könnte    natürlich auch ein  Radkörper mit zehn     Bolzenlöchern    montiert  werden.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    2     ent     spricht im wesentlichen derjenigen nach       Fig.    1. Die Bremstrommel     40a    bildet aber  einen Teil der Brücken 52a, welche .den Rei  fensitz 50 aufweisen. Die     Bremstrommel    ist  ununterbrochen. Die Speichen besitzen am  äussern Ende regelmässigen Abstand vonein  ander. Die Stege 35a liegen ähnlich wie die  jenigen nach     Fig.    3 zwischen den Speichen.

         Zwischen    dem Steg 35a und der     Bremstrom-          mel        40a        wird    ein Raum gebildet, durch :den  die Luft aus dem Raume innerhalb der  Bremstrommel 40a nach den Kanälen 39 ge  langt, um durch die     Öffnungen    60 nach aussen  entweichen zu können. Bei dieser Ausfüh  rungsform muss stets die Bremstrommel mit  dem Radkörper von der Nabe entfernt wer  den.

   Dadurch, dass die Bremstrommel mit      dem Radkörper ein Ganzes bildet, wird eine  leichtere     Übertragung    der Wärme, welche  beim Bremsen entsteht, erreicht;     ausserdem     werden die Herstellungskosten vermindert,  es wird die Bearbeitung und der Zusammen  bau von Bremstrommel und Radkörper er  spart.  



  Die Bremstrommel besitzt einen Belag  63, welcher angegossen oder sonstwie am  Körper der Bremstrommel     befestigt    oder  welcher auf die Bremstrommel aufgeschrumpft  werden kann.  



  Die beschriebenen Ausführungsformen       besitzen    den Vorteil, dass das Rad leicht von  der Nabe entfernt werden kann, um die  Bremstrommel mit einem neuen Belag zu ver  sehen, ohne dass dabei :die Nabe zerlegt wer  den müsste.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wagenrad mit an einer Nabe lösbar be festigten, die Gummibereifung aufnehmen den Reifen, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Nabe der lösbare Radkörper, welcher die Reifen trägt, und eine Bremstrommel ange ordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Wagenrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass' Mittel vorgesehen sind, um zu veranlassen, dass Luft über die Bremstrommel und über noch andere, beim Bremsen erhitzte Teile streicht und dabei Wärme abführt.
    \?, Wagenrad nach Patentanspruch, dessen Speichen U-förmigen Querschnitt auf weisen, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Radkörper angeordnete Büchse zusam men mit der mit einer Ringnute versehe- nen Nabe eine Kammer abschliesst, welche durch die Hohlräume der Speichen mit der Aussenluft in Verbindung steht. 3. Wagenrad nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass zur Verbindung des Radkörpers mit der Nabe an dieser ein radialer Flansch vorgesehen ist, in welchem durch Boh rungen des Radkörpers greifende Schrau benbolzen festgeschraubt sind. d.
    Wagenrad nach Patentanspruch -,.lud den Unteransprüchen ? und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Nabe doppelt so viele Schraubenbolzen als dazu passende Löcher im Radkörper vorgesehen sind, so dass ein Satz von Ersatz-Schraubenbolzen zur Verfügung steht. 5. Wagenrad nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bremstrommel n@it einem radial nach innen vorspringenden Flansch ausgestattet ist, mit welchem sie durch die die Nabe und Radkörper ver bindenden Schraubenbolzen festgehalten wird. 6. Wagenrad nach Patentanspruch und. den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bremstrommel mit dem Radkörper ein Ganzes bildet.
    7. Wagenrad nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Innenraum der Brems trommel durch Luftdurchlasse mit dem Innern der Speichen in Verbindung steht. wobei die Speichen ebenfalls durch an deren äusserstem Ende liegende Durch brechungen mit der Aussenluft verbünden sind. B. Wagenrad nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Flansch der Brems trommel mit Öffnungen (61) versehen ist und in einigem Abstand von Brücken (5?) des einen Reifensitzes verläuft, derart, dass zwischen Flansch und Brücken eiii freier Zwischenraum vorhanden ist.
CH173594D 1933-08-09 1933-08-09 Wagenrad. CH173594A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2505743A1 (fr) * 1981-05-18 1982-11-19 Fischer Ag Georg Roue de vehicule pourvue d'un revetement de protection contre la penetration de boue et d'huile de fuite de palier dans le tambour de frein et son procede de fabrication

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2505743A1 (fr) * 1981-05-18 1982-11-19 Fischer Ag Georg Roue de vehicule pourvue d'un revetement de protection contre la penetration de boue et d'huile de fuite de palier dans le tambour de frein et son procede de fabrication

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