CH173602A - Radreifen für Räder von Schienenfahrzeugen. - Google Patents

Radreifen für Räder von Schienenfahrzeugen.

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CH173602A
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wheel tire
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Corts Friedrich
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  Radreifen für Räder von Schienenfahrzeugen.    Die Erfindung bezieht sich auf Radreifen  für Räder von     Schienen-(Eisenbahn)-fahrzeu-          gen,    und bezweckt, dafür Vorsorge zu treffen,       dass    das Profil der Lauffläche des Radreifens  im Betriebe praktisch unverändert erhalten  bleibt. Es ist bereits vorgeschlagen worden,  zu     diesem    Zwecke in der Lauffläche am Rande  des Radreifens     rinnenförmige        Ausnehmungen     vorzusehen. Die Erfindung weist demgegen  über einem zweiten Weg zur Lösung dieser  Aufgabe, indem sie die selbsttätige Regelung  der Abnutzung des Radreifens durch geeignete  Wahl des Werkstoffes herbeiführen will.

   Die  Erfindung besteht darin, dass der Radreifen  wenigstens im Bereiche der Lauffläche in der  Nähe des Spurkranzes eine höhere Verschleiss  festigkeit aufweist als in der Nähe des Aussen  randes.  



  Auf der Zeichnung sind vier     Ausfübrungs-          beispiele    des Erfindungsgegenstandes durch       Fig.    1 bis     .1    als Querschnitte von Radreifen  dargestellt.  



  Die verschieden hohe Verschleissfestigkeit  der einzelnen Zonen des Radreifens ,wird bei    den erläuterten Ausführungsbeispielen durch  Verwendung von Ringen aus     Werkstoff    der  gewünschten Festigkeit erzielt (Verschleiss  ringe).  



  Bei dem Beispiele nach     Fig.    1 und 2  wird die Lauffläche 6 des Radreifens     durch     zwei in den     Radreifenkörper    1 eingesetzte  Ringe, nämlich die Ringe 7 und 8, gebildet.  Diese Ringe 7 und 8 berühren einander in  einer parallel zum     Spurkranz    3 liegenden  Trennfuge 9. Der Ring 7 besteht aus ver  schleissfesterem Werkstoff (zum Beispiel aus  hochwertigem     1Vlanganstahl),    als der Ring 8,  der zum Beispiel aus üblichem Reifenbau       stoff    besteht. Die Ringe können durch mecha  nische Verbindung, durch Aufschrumpfen oder  Schweissen untereinander oder mit dem Rad  reifenkörper 1 verbunden sein.

   Statt zweier  Ringe 7 und 8 können auch mehrere Ringe  verschiedener Verschleissfestigkeit verwendet  werden. In diesem Falle muss auch wieder  derjenige Ring am meisten verschleissfest sein,  der dem Spurkranz 3 zunächst liegt. Die  Verschleissfestigkeit der Ringe nimmt dann      in Richtung nach dem Aussenrande 4 des  Radreifens hin ab, so dass sich der Ring mit  dem     Werkstoff    geringster Verschleissfestig  keit wieder am     Radreifenrande    4 befindet.  



  Der Widerstand, den dieser Ring, zum  Beispiel der Ring 8, gegen Abnutzen bietet,  ist noch weiter dadurch verringert, dass der  Ring 8 auf seinem äussern Mantel mit einer  oder mehreren     rinnenförmigen        Ausnehmungen     10 versehen ist, die parallel zum Spurkranz  3 rings um den Mantel laufen.  



  Die Trennfuge 9 der Ringe 7 und 8 er  weitert sich nach der Lauffläche 6 des     Rad-          reifens    hin zu einer ringsum laufenden Nute  11. Dadurch wird erreicht, dass die Trenn  fuge 9 im Betriebe infolge des seitlichen  Ausweichens des Werkstoffes durch den  Schienendruck nicht auseinander gedrängt  wird.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen eine dem Rad  reifen nach     Fig.    1 und 2 entsprechende Dar  stellung. Hier ist nur am Aussenrande 4 ein  Ring 8 aus weichem Werkstoff vorgesehen,  und dieser Ring 8 ist in den     verschleissfeste-          ren        Radreifenkörper    1 eingesetzt. Der Ring 8  (Einsatzring) weist auf seinem Mantel gleich  falls eine oder mehrere ringsum laufende       Ausnehmungen    10 auf und berührt den Rad  reifenkörper 1 selbst in einer Trennfuge 12,  die sich nach dessen Lauffläche 6 hin eben  falls zu einer ringsum laufenden Nut 13 er  weitert.  



  Es sei noch bemerkt, dass es für die Er  findung unwesentlich ist, ob der Radreifen  und der Radkörper ein einziges Stück bilden       (Fig.    4), oder ob der Radreifen ein selbstän  diger Körper ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radreifen für Räder von Schienenfahr zeugen, dadurch gekennzeichnet, dass der Radreifen wenigstens im Bereiche der Lauf fläche in der Nähe des Spurkranzes eine höhere Verschleissfestigkeit aufweist als in der Nähe des Aussenrandes. UNTERANSPRÜCHE 1. Radreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verringerung der Verschleissfestigkeit des Radreifens nach dem Aussenrande (4) hin durch besondere in den Radreifenkörper eingesetzte Ringe (7, 8) aus Werkstoff der gewünschten Verschleissfestigkeit erreicht ist. 2.
    Radreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur atn Aussenrande (4) des Radreifens in diesen ein Ring (8) eingesetzt ist, dessen Werkstoff eine ge ringere Verschleissfestigkeit aufweist als derjenige des übrigen, die Lauffläche (6) bildenden Teils des Radreifens. 3. Radreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Trennfuge (9, 12), in der sich zwei Teile des Rad reifens von verschiedener Versebleissfestig- keit berühren, nach der Lauffläche (6) des Radreifens hin zu einer ringsum laufenden Nut (11, 13) erweitert. 4.
    Radreifen nach Patentansprueh und Unter ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeich net, dass der aus dem Werkstoff von ge ringster Verschleissfestigkeit bestehende, am Aussenrande(4) des Reifens vorgesehene Ring (8) auf seinem Mantel mindestens eine rinnenförmige, rund um den Radreifen laufende Ausnehmung (10) aufweist.
CH173602D 1932-12-14 1933-12-11 Radreifen für Räder von Schienenfahrzeugen. CH173602A (de)

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DE173602X 1932-12-14

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CH173602A true CH173602A (de) 1934-11-30

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