CH173651A - Waschtisch aus keramischem Material. - Google Patents

Waschtisch aus keramischem Material.

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CH173651A
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Villeroy Boch K Steingutfabrik
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Villeroy & Boch
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/14Wash-basins connected to the waste-pipe

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  • Water Supply & Treatment (AREA)
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Description


  Waschtisch aus keramischem Material.    Die Erfindung betrifft einen     Wasehtiseh     aus keramischem Material. Es sind bereits  derartige Waschtische bekannt, die infolge  ihrer Konstruktion den Nachteil besitzen,  dass sie sich schlecht montieren lassen. Sie  liegen mit ihrem rückwärtigen Teil unmittel  bar     a11    der     Raumwand    an, so dass kein Platz  mehr für die Unterbringung der     Wasserzu-          und        -ableitungen    vorhanden ist. Ein weiterer  Nachteil der bekannten Waschtische besteht  darin, dass die Armaturen auf einer beson  deren     Abdeckplatte    oder auf den obern Rand  des Waschbeckens aufgebracht werden muss  ten.

   Auch hierdurch wurde die Montage des  Waschtisches     erschwert.     



  Diese Nachteile werden durch die Erfin  dung restlos beseitigt, indem erfindungs  gemäss die     Riickwand    .des Waschbeckens bis  zu einer oberhalb des Beckenrandes liegenden       Konsolplatte    vertikal oder schräg hoch  gezogen ist und sich die     gonsolplatte    frei  nach hinten erstreckt, so dass gleichzeitig der       unter    der     gonsölplatte    vorhandene     Raum    für    die Montage freigehalten wird, wobei der aus  keramischem Material gebildete Auslauf für  das zulaufende Wasser und die     Armaturen          unmittelbar    an .der hochgezogenen Rück  wandung sitzen.  



  Um Wasserrückschläge, herrührend von  dem     Übertritt    des Warmwassers in die Kalt  wasserleitung oder umgekehrt, zu vermeiden,  kann der genannte Auslauf an     eine    an der  Rückwand des Beckens angegossene Auf  nahmekammer angeschlossen sein, die durch  eine     Zwischenwand    in zwei     Teilkammern     unterteilt ist, in welche die galt- und Warm  wasserzuleitungen einmünden, wobei zweck  mässig der Auslauf als Überlauf für die Auf  nahmekammer ausgebildet und die Zwischen  wand im Bereiche der     Aufnahmekammer    bis  über die volle Höhe des Überlaufes hoch  gezogen ist.

   Vorzugsweise sind die in die Auf  nahmekammer einmündenden     Zulaufrohre    für  das Warm- und     Kaltwasser    durch gegen die  Kammer wirkende     Nachspannvorrichtungen     zwischen der     Kammer    und einem     weiteren         festen     Anschlusspunkt    festgelegt, wobei die       Nachspannvorrichtungen        gleichzeitig    als Ab  dichtungen ausgebildet sind.  



  Neben dem Waschbecken kann ein Spuck  becken angeschlossen sein, und die hoch  gezogene Rückwand kann über die     Breite    des  Spuckbeckens hinaus verlängert sein, wobei  ferner oberhalb .des Spuckbeckens in der  Rückwand ein aus keramischem Material ge  bildeter Auslauf für Spülwasser angeordnet  sein kann.  



  Um     Wasserrückschläge    auch dann zu ver  hindern, wenn keine besondere Aufnahme  kammer für Warm- und-     Kaltwasser    vor  gesehen     ist.    können die Warm- oder     Kalt-          wasserzuleitungen    auch unmittelbar an den  Auslauf angeschlossen sein, und zwar können  ihre Enden spitzwinklig in den Auslauf über  gehen, wobei sie sich vorzugsweise in Rich  tung des Wasserlaufes düsenartig verengen.

    Die     Eintrittsstellen    der Wasserzuleitungen       in    den Auslauf liegen dabei tiefer als die an  der hochgezogenen Rückwand liegenden An  schlussstellen der     Zuleitungsrohre.    Dadurch  wird erreicht, dass das Wasser von den An  schlussrohren bis zum Auslauf stetig fällt.

    Die Ausbildung kann aber auch so getroffen  werden,     .dass    die     Eintrittsstellen    der Wasser  zuleitungen in den Auslauf höher liegen als  die     Anschlusspunkte    der     Zuleitungsrohre,    wo  bei jedoch     zwischen    den     Anschlussstellen        und     dem Auslauf Scheitelpunkte, das     heisst    er  höhte Stellen des Wasserlaufes liegen, so dass  auf jeden Fall Wasserrückschläge verhindert  werden.  



  Um eine gute     Durchmischung    von Warm  und Kaltwasser, die erst im Auslauf erfolgt,  zu erzielen, münden die Warm- und     Kalt-          #vasserzuleitungen    vorzugsweise in der     obern          Querschnittshälfts    des Auslaufes ein, wobei  sich die Achsen der einmündenden Warm  und     Kaltwasserzuleitungen    kreuzen.  



  Vom     Erfindungsgegenstand,    der noch an  dere konkrete Ausführungsmöglichkeiten     zu-          t5    sind in der anliegenden Zeichnung Aus  führungsbeispiele veranschaulicht, und zwar  zeigen:         Fig.    1 eine Draufsicht     auf    einen Wasch  tisch,       Fig.    2 einen     Schnitt    durch eine andere  Ausbildungsform eines Waschbeckens,       Fig.3    eine Draufsicht auf den     Auslass-          teil    des Beckens nach     Fig.    2 in grösserem       Massstabe,

            Fig.    4 einen     wagrechten        Schnitt    durch den  Auslaufteil eines Beckens, bei dem Warm  und     Kaltwasserzuleitungen    an einen     Sammel-          raum    angeschlossen sind,       Fig.5    eine Draufsicht auf einen mit  Wasch- und Spuckbecken     ausgestatteten          Waschtisoh,          Fig.    6 einen     Schnitt    nach ,

  den     Linien        a-b     durch     Fig.5    und       Fig.    7 einen     Schnitt    nach den Linien     c-d     durch     Fig.    5.  



  Der Waschtisch nach     Fig.    1 bildet in sei  nem untern Teil das Waschbecken 1, dessen       Rüclwand    2 über dem Beckenrand hoch  gezogen ist. Oberhalb des Beckenrandes     trägt     die Rückwand 2 die     Konsolplatte    3, welche  sich frei nach hinten erstreckt und mit ihrem       hintern    Rand an der Wand 4 anliegt. Auf  diese Weise wird zwischen dem Becken 1 und  der Wand 4 ein freier Raum gebildet, in dem  die     Anschlussleitungen    untergebracht werden  können.

   Wie die     Fig.    1 erkennen lässt, ist die       Konsolplatte    3 allseitig mit einem     Wa.sser-          abfangrand    5 umgeben. Gleichzeitig trägt       die        senkreehtstehende    Rückwand 2,     die    nur  gestrichelt eingezeichnet ist, den angegos  senen Auslauf 6 für zulaufendes Warm- und  Kaltwasser. An der Rückwand 2 sind wei  terhin die Armaturen,     wie    Warm- und Kalt  wasserhähne angebracht.  



  In     Fig.    2 ist eine andere     Ausbildungsform     des Beckens I'     wiedergegeben.,    dessen Rück  wand 2' ebenfalls hochgezogen ist. 3'     ist    die       Konsolplatte    mit dem     Wasserabfangrand    5'.

    Durch das Zurückziehen der     Konsolplatte    3'  wird wieder zwischen der Wand 4     -und    dem  Becken 1 ein freier     Raum        gebildet    für den  Anschluss der     Wasserzulaufrohre.    Bei der  hier     gezeigten    Ausbildungsform des     Beckens     münden die Warm- und     Kaltwasserzuleitun-          gen    7     bezw.    8     (Fig.    3)     unmittelbar        3n    den      gemeinsamen Auslauf 6' ein.

   Dieser Auslauf  6' erstreckt sieh nach hinten bis in einen  unter der     Konsolplatte    3' liegenden Gehäuse  teil 9. Die Warm- und     Kaltwasserzuleitun-          gen    7     bezw.    8 führen zunächst nach den nicht       mitdargestellten    Warm- und Kaltwasser  hähnen, die ebenfalls auf der Rückwand 2'  mit angeordnet sein können.

   Die Zuleitungs  rohre 7, 8 sind in geeigneten     Ansehlussstellen     <B>10</B> und 11 an das Gehäuse angeschlossen, wo  bei von diesen     Anschlussstellen    Kanäle 12       uud   <B>18</B> nach dem Auslauf 6' führen, die sich  in     Richtung    des Wasserlaufes verengen,  winklig in den Auslauf 6' einmünden und  mit ihren Mündungsstellen in der     obern    Quer  schnittshälfte des Auslaufes 6' liegen. Die  Zuleitungsrohre 7, 8 sind durch     Spann-          muttern    14 fest verspannt, wobei gleichzeitig  Abdichtungen 15 eingeschaltet sind.

   Die       Anschlussstellen    der Warm- und Kaltwasser  zuleitungen 7, 8 liegen dabei höher als die       Einmündungsstellen    der     Zwischenkanäle    13,  12 in den gemeinsamen Auslauf 6', so dass  ein stetiger Abfall des     ZVa,sserzulaufes        ge-          :;,eben    ist, wodurch Rückschläge vermieden  werden. Das warme     bezw.    kalte Wasser       #trömt    aus den     Zwischenkanälen    12, 13 wie  aus Düsen in den Auslauf ein und vermischt  sich in diesem infolge der besonderen An  ordnung der     Zulaufleitungen    sehr schnell.

    1.6 ist die im Boden des Beckens 1 vor  gesehene     Ablauföffnung    für das Wasser.  



       Bei    der in     Fig.    4 gezeigten Ausbildungs  form des Waschbeckens ist an die Becken  rückwand 2" eine     Aufnahmekammer    17 an  geschlossen, die durch eine Zwischenwand 18  in zwei Teilkammern 19 und 20 unterteilt  ist. Der Auslauf 6" ist an die Aufnahme  kammer 17 nach Art eines Überlaufes derart  angeschlossen, dass eine Vermischung von  Warm- und Kaltwasser erst im Auslauf 6"  erfolgt. Zu diesem Zwecke ist die Zwischen  wand 18 im Bereiche .der Aufnahmekammer  17 bis     über    die volle Höhe des Auslaufes 6<B>"</B>  hochgezogen. 21 und 22 sind die Wasser  hähne für die Warm- und     Ka.ltwasserzulei-          tung    23 und 24.

   Die Weiterleitung des       Wassers    nach den     Kammern    19, 20 erfolgt    durch     Zwischenleitungen    26, 25, die in die       Kammern    20     bezw,    19 einmünden. Der An  schluss der Leitungen 25, 26 erfolgt durch  Verschraubungen 27, 28     bezw.    29, 30, wobei  diese Verschraubungen wiederum gleichzeitig  als Abdichtungen ausgebildet sind.  



  Durch die Regelorgane 21, 22     bezw.    den  Anschluss der     Zuleitungen    23, 24 an die     Bek-          kenrückwand    2"     ewrden        Festpunkte    geschaf  fen, so dass sich ,die     Zwischenleitungen    25, 26  zwischen diesen Festpunkten und der Auf  nahmekammer 17 verspannen lassen. Das  warme     bezw.    kalte Wasser läuft durch die  Leitungen 24, 23     bezw.    25, 26 nach den  Kammern 19, 20.

   Diese Kammern     werden     zunächst gefüllt, bis das warme und das  kalte Wasser an der     Übertrittsstelle    40     in.    den  Auslauf 6" übertreten, wo die Mischung er  folgt. Erst dann fliesst das Wasser in das  Becken aus. Die     Aufnahmekammer    17 dient  wieder dazu, Rückschläge zu     vermeiden.     



  Bei der     Ausbildungsform    des Wasch  tisches nach den     Fig.    5 bis 7 ist 1"' das  Becken, neben -dem ein     Spuckbecken    31.  lagert. Beide Becken sind durch die Zwi  schenwandung 32 voneinander getrennt, die  etwas     niedriger    gehalten     ist    als der ,gemein  same Beckenrand 33. Auf diese     Weise    wird  ein Überlauf nach dem Spuckbecken 31 ge  schaffen, wenn das Ventil des Wasser  abflusses 16"' verschlossen oder verstopft sein  sollte.

   Ausserdem ist aber, wie     Fig.    6 er  kennen     lässt,    in dem Waschbecken 1<B>'</B> der  allgemein bekannte     Überlauf    34 vorgesehen,  der in den     Wasserabfluss    übergeht.  



  Über die ganze Breite der nebeneinander  liegenden beiden Becken erstrecken sich hier  die     hintere    Rückwand 2"', die über die     Höhe     des Beckenrandes 33 vertikal oder schräg  hinten hochgezogen ist     (vergl.        Fig.    6     und    7).  Auf dies Weise wird es ermöglicht, die  Armaturen an der Vorderseite ,der hoch  gezogenen Rückwand 2"'     anzubringen.,    wie  dies beispielsweise durch die über dem  Spuckbecken 31 liegende Öffnung 35 an  gedeutet ist.

   Durch die Anordnung der  Armaturen an der Rückwand des Beckens ist  eine leichtere     Bedienung    derselben     gegeben.         An dem     obern        Rand    geht die     Rückwand     2"'     wieder    in eine     Konsolplatte        3"'    über, die  an der Raumwand 4 anliegt. Es     wird    unter  halb der     Konsolplatte    3"'     wieder    ein freier  Raum für -die Unterbringung ,der     Wasserzu-          und        -ableitungen    geschaffen.  



  Oberhalb des Waschbeckens 1"' liegt der       aus    der Rückwand     hervorragende    Auslauf  6<B>\</B> für Warm- und     Kaltwasser.    Dieser be  steht ebenfalls aus keramischem Material und  ist aus der     Rückwandung    2"' herausgezogen.  In entsprechender Weise befindet sich auch  oberhalb des Spuckbeckens 31 ein Auslauf 36  aus keramischem Material für das Spül  wasser, der vorzugsweise sich über die ganze  Breite des Spuckbeckens 31 erstreckt. 37 ist  der Abfluss für das Spuckbecken.  



       Wie    bei den vorhergehenden Ausbil  dungsformen wird auch hier die     Konsolplatte     3"' von einem     Wasserabfangrand    38 um  geben. Teilweise ist auch die     Konsolplatte     als Auflage 39 für Seife oder dergleichen  ausgebildet.  



  Es ist zweckmässig, dass     sämtliche    Teile  des Waschbeckens aus einem einzigen     Mate-          rialstück,    und zwar stets aus keramischem  Material     bestehen,    in welches nur noch die  Armaturen, wie Wasserhähne, Wasserrohre  und dergleichen einzusetzen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschtisch aus keramischem Material, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand des Beckens bis zu einer oberhalb des Becken randes liegenden Konsolplatte hochgezogen ist und die Konsolplatte sich frei nach hinten erstreckt, so dass gleichzeitig der unter der Könsolplatte vorhandene Raum für die Mon tage freigehalten wird, wobei der aus kera mischem Material gebildete Auslauf für zu laufendes Wasser und die Armaturen un mittelbar an der hochgezogenen Rückwan dung sitzen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Waschtisch aus keramischem Material nach Patentanspruch, dadurch- gekenn zeichnet, dass der genannte Auslauf an einer an der Rückwand des Beckens an gegossenen Aufnahmekammer angeschlos sen ist, die durch eine Zwischenwand in zwei Teilkammern unterteilt ist, in wel- ähe Kalt- und Warmwasserzuleitungen einmünden, wobei derAuslauf als. Überlauf für die Aufnahmekammer ausgebildet und .die Zwischenwand- im Bereiche der Aufnahmekammer -bis über die volle Höhe des Überlaufes hochgezogen ist. 2.
    Waschtisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- net, dass die in die Aufnahmekammer einmündenden Zulaufrohre durch gegen die Kammern wirkende Nachspannvor- richtungen zwischen der Kammer und einem weiteren festen Anschlusspunkt :der Rohre festgelegt sind, wobei die Nach spannvorrichtungen gleichzeitig als Ab dichtungen ausgebildet sind.
    Waschtisch. -nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass neben dem Waschbecken ein Spuckbecken angegos sen ist und die hochgezogene Rückwand über die Breite des Spuckbeckens hinaus verlängert ist, wobei oberhalb des Spuck beckens in der Rückwand ein aus kera mischem Material gebildeter Auslauf für Spülwasser angeordnet ist. 4. Waschtisch nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der angegos sene Auslauf aus keramischem Material aus der Rückwand nach vorn herausragt.
    5. Waschtisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Konsol- platte von einem Wasserabfangrand um-. geben ist. 6. Waschtisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Konsol- platte Auflageflächen für Seife oder der gleichen trägt. 7. Waschtisch nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, dass in -dem Aus lauf unmittelbar die .Warm- und Kalt wasserzuleitungen angeschlossen sind und . mit ihren Enden spitzwinklig in den - Auslauf übergehen.- -- B.
    Waschtisch nach Patsntanspruch und 1Tnteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Eintrittsstellen der Wasser zuleitungen im Auslaufraum tiefer liegen als die an der hochgezogenen Rückwand liegenden Anschlussstellen der Zuleitungs rohre an die Armaturen. 9. Waschtisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Eintrittsstellen der Warm und Kaltwasserzuleitungen in den ge meinsamen Auslauf höher liegen als die Anschlussstellen der Zuleitungsrohre an die auf der vertikalen Rückwand sitzen den Armaturen, wobei zwischen den An schlussstellen und dem Auslauf Scheitel punkte liegen. 10.
    Waschtisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Wan- dungen des Auslaufes in den Auslauf einmündende Kanäle für die Warm- und Kaltwasserzuleitung vorgesehen sind, die sich in Richtung des Wasserlaufes ver engen. Il. Waschtisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass die Achsen der in den gemein samen Auslauf, einmündenden Warm und Kaltwasserzuleitungen sich kreuzen. .2.
    Waschtisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Einmündungsstelle der Warm- und Kaltwasserzuleitungen in der obern Querschnittshälfte des Auslaufes liegen.
CH173651D 1934-02-22 1934-02-22 Waschtisch aus keramischem Material. CH173651A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002029168A1 (de) * 2000-10-03 2002-04-11 Edo Lang Vorrichtung zur steuerung und/oder regelung eines mediumzuflusses, solche vorrichtungen umfassende wasch- und/oder trockeneinrichtungen sowie entsprechende verfahren
EP1367185A1 (de) * 2002-05-28 2003-12-03 Rapsel S.P.A. Washbecken mit einem verborgenen Ablauf
US9433402B2 (en) 1998-10-23 2016-09-06 Devicor Medical Products, Inc. Surgical device for the collection of soft tissue
US10166010B2 (en) 1998-10-23 2019-01-01 Devicor Medical Products, Inc. Surgical device for the collection of soft tissue

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