CH173802A - Verfahren zur Herstellung von Schallplatten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schallplatten.

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CH173802A
CH173802A CH173802DA CH173802A CH 173802 A CH173802 A CH 173802A CH 173802D A CH173802D A CH 173802DA CH 173802 A CH173802 A CH 173802A
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Chemische Forschungsgesellsc H
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Chemische Forschungs Gmbh
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  Verfahren zur Herstellung von Schallplatten.    Es ist bekannt, Schallplatten mit einer  hauptsächlich aus Schellack bestehenden  Aussenschicht mit     einer    metallischen Einlage  zu versehen, wobei die     Schellackschicht    mit  der Metalleinlage durch ein Kunstharz ver  bunden wird. Der Erfolg dieses Verfahrens  hängt von der Auswahl eines möglichst ge  eigneten     Kunstharzes    ab. Am besten haben  sich bisher die Kondensate mehrwertiger Al  kohole mit     mehrbasischen    Säuren bewährt.  



  Wir haben gefunden, dass die     Polymeri-          sate    ungesättigter organischer Körper be  sondere Vorteile beider     Verbindung    von zur  Aufnahme von Schallrillen     bestimmten     Schichten mit metallischen Einlagen bieten.  Mit Hilfe solcher     Polymerisate        lässt    sich eine  mechanisch besonders feste     Verbindung    der       schallrillentragenden    Schicht mit der metal  lischen Einlage bewirken.

   Diese Methode ist  sowohl bei der Vereinigung von nur einer       Schallrillen        tragenden    Schicht mit einer Me  tallplatte, als auch bei der     Verbindung    von    zwei solchen Schichten mit einer zwischen  gelegten     Metallplatte    anwendbar. Die     Ver-          wendung-der        Polymerisate    erleichtert ausser  dem die Herstellung solcher     Platten    mit Ein  lagen und ermöglicht eine vielseitige Aus  gestaltung je nach den gegebenen Anforde  rungen.  



  Diese     Vorteile    bieten die     Polymerisate          ungesättigter        Verbindungen    der verschieden  sten Art, von denen insbesondere die Ester  und Äther des     Vinylalkohols,    die Acryl- und       Itaconsäure    und ihre Ester,     Styrol    und der  gleichen     genannt    seien. Die     Polymerisate     können     auch,durchZusätze    zweckentsprechend       modifiziert    werden.

   Beispielsweise sind un  ter Umständen Zusätze von Natur- oder  Kunstharzen, insbesondere auch der Konden  sationsprodukts aus Aldehyden, Zellulose  derivate, Füllstoffe der     verschiedensten    Art,  vornehmlich faserförmige, wie Holzschliff,  Zellstoff und Papier, von Vorteil. Als wert  voll haben sich solche Zusätze beispielsweise      bei der Verwendung von     Polyvinylestern,          insbesondere        Polyvinylacetat,    erwiesen, die  jedoch auch ohne Zusätze die erfindungs  gemässen Vorteile in besonderem Masse er  geben.  



  Diese     Polymerisate,        beziehungsweise    die  aus ihnen hergestellten     kombinierten    Massen  bewirken nicht nur zwischen Schellack  schichten und Metalleinlagen eine besonders       günstige    Verbindung. Der Vorteil tritt auch  hervor,     wenn    die schalltragende Schicht aus  einem andern Material besteht,     beispielsweise     aus Nitrozellulose,     Zellulosacetat,        Vinyl-          verbindungen,    wie     Vinylester,        Vinylformal,          Styrol    und dergleichen.

   Insbesondere sind  als     Aussenschichten    auch die oben gekenn  zeichneten     Polymerisate    selbst, beziehungs  weise aus     ihnen    hergestellte Kombinationen,  gegebenenfalls in Verbindung mit zweckent  sprechenden Zusätzen, Füllstoffen usw. her  vorragend geeignet. Hierdurch ergibt sich  auch die Möglichkeit, auf eine besondere Ver  bindungsschicht zu verzichten und die Aussen  schicht unmittelbar auf die Metalleinlage auf  zupressen.  



  Die     Polymerisate    oder     ihre    Kombinationen  mit den oben erwähnten Hilfsstoffen     können     auf die     mannigfachste    Weise angewandt wer  den, beispielsweise in     gepulvertem,    erweich  tem, geschmolzenem, gelöstem oder     emulgier-          tem    Zustande. Sie können auf die Metall  platte oder die untere Seite der Aussenschicht  aus     Grammophonmasse    auf irgend eine  zweckentsprechende Weise aufgebracht wer  den, beispielsweise durch Spritzen, Tauchen  und dergleichen.

   Unter Umständen ist es  vorteilhaft, das Bindemittel auf eine Hilfs  schicht von Papier,     Leinen    und dergleichen       aufzubringen    und die so vorbehandelte       Hilfssnhicht    zwischen die äussere Schicht aus       Grammophonmasse    und die Metallplatte ein  zubringen.  



  Die Festigkeit der mit den     Polymerisaten          erreichbaren        Verbindung    ermöglicht ferner  den Aufbau der Platten aus einer Vielzahl  von Einlagen, die sämtlich aus Metall oder  teilweise aus andern Materialien, wie bei  spielsweise     Polyvinylacetat,        Zellon,    Papier    und dergleichen, bestehen können. Die me  tallischen Einlagen     können    aus verschieden  artigem Material bestehen. Ihre Dicke kann  in weiten Grenzen schwanken. Es können  Vollscheiben oder gelochte oder auch Draht  netze und dergleichen verwendet werden.

    Unter der Aussenschicht liegende Papier  schichten     können    mit Texten, Noten oder An  sichten und dergleichen bedruckt werden,  wobei man durchsichtige     Aussenschichten     wählt.  



  Zur Herstellung der Schallplatten kann  man beispielsweise eine Folie aus     schellack-          haItigen    oder auf der Basis von     Polyvinyl-          verbindungen,    wie insbesondere     Polyvinyl-          acetat    aufgebauten Schallplattenmaterial mit  einer Lösung derselben oder     einer    andern       Polyvinylverbindung    auf eine dünne Metall  folie aufkleben.

   Man kann auch     zwischen     ,die Aussenfolie und die     Metallplatte    eine  Klebfolie aus     Polyvinylverbindungen    ein  legen und die Vereinigung durch Pressen,  vorzugsweise bei erhöhter Temperatur, be  wirken. Gegebenenfalls kann die Klebfolie  zuvor durch ein     Quellungsmittel    erweicht  werden. Die Metallplatte kann ferner zu  nächst mit dem Klebmaterial in Form einer       Laeldösung,    einer Paste, einer Schmelze,  eines heiss     aufgepressten    Pulvers, eines Films  oder irgend einer andern Form überzogen  werden.

   Auf diesen Überzug presst man  dann die     schallrillentragende    Masse in er  weichtem Zustande, in Pulverform oder auf  irgend     eine    andere Weise auf. Man kann  schliesslich bei Verwendung von     Polymeri-          sation        ungesättigter    Körper auch für die  Aussenschicht selbst auf eine besondere  Klebemasse verzichten und die beispiels  weise aus     Polyvinylacetat,        Papierfasern    und  mineralischen Füllstoffen bestehenden Mas  sen, zum Beispiel entsprechend Schweiz.

   Pa  tent     Nr.        16516;0,    auf irgend eine     Weise,     zum Beispiel durch Pressen, unmittelbar mit  der Metallfolie vereinigen.  



  Mit Hilfe der     Polymerisate    können die Me  tallfolien auch zunächst ein- oder beidseitig  mit Zwischenschichten aus Papier, Zellulose  ester und dergleichen überzogen werden, auf      die man die Aussenschichten aufbringt. Auch  das     Einbringen    einer     Mittelschicht    von Pa  pier,     Zellon,    Schellack und dergleichen oder  aus     Polymerisaten    ungesättigter Verbindun  gen zwischen zwei Metallfolien, .die ihrer  seits mit schalltragenden     Aussenschichten     verbunden werden, kann     Vorteile    ergeben.  



  In den folgenden Beispielen wird gezeigt,  wie die Erfindung beispielsweise     ausgeführt     werden kann; aber die Erfindung soll nicht  dadurch eingeschränkt werden.  



  <I>Beispiel 1:</I>  Mittelst eines geheizten Walzwerkes wird  in bekannter Weise eine Schellack enthal  tende Masse für     Grammophonplatten    her  gestellt,     beispielsweise    von folgender Zu  sammensetzung:<B>2'7</B> Gewichtsteile Natur  schellack Orange     TN,    6 Teile     Rubinschellack,     15 Teile     Cotton        Flocks,    15 Teile Schwerspat,  34 Teile Schiefermehl und 3 Teile Russ.  



  Eine Aluminiumplatte von ungefähr  1 mm Dicke und dem gewünschten Durch  messer wird beiderseits mit einer dünnen  Schicht von     Polyvinylacetat    überzogen, er  wärmt und mit der oben     beschriebenen        Schel-          lackmasse    in Pulverform bestreut, beispiels  weise mit 75     gr    für jede Seite.  



  Die so hergestellte Platte wird in der be  kannten Weise durch Pressung     fertiggestellt.     <I>Beispiel 2:</I>  Entsprechend Schweiz. Patent Nr.     165160          Beispiel    4 wird eine aus     Polyvinylacetat,     Papier, Füllstoffen und Zusatzstoffen be  stehende Masse für Grammophonplatten her  gestellt.  



       Eine    eiserne Platte von 0,6 mm Dicke  und dem gewünschten Durchmesser wird mit  einer dünnen     Schicht    von polymerisiertem       Acrylsä,uremethylester    überzogen, erwärmt  und mit der     oben    beschriebenen Masse in  Pulverform bestreut, beispielsweise mit  60     gr    für jede Seite. Die Fertigstellung er  folgt durch Pressen in der üblichen Weise.  <I>Beispiel 3:</I>  Entsprechend Schweiz.

   Patent Nr. 165160       Beispiel    5 wird eine Masse für Grammophon  platten hergestellt und zu dünnen Filmen    von ungefähr 1 mm Dicke ausgewalzt.     Ein          "Sandwich"    aus zwei Schichten aus diesem  Film und einer zwischengelegten     Aluminium-          platte    von 0,6 mm Dicke wird in     eine    nor  male Presse für Grammophonplatten ge  bracht, heiss gepresst und gekühlt.  



  <I>Beispiel 4:</I>  Eine entsprechend dem vorigen Beispiel       hergestelte    Masse wird in Pulverform auf  .die eine Seite einer Papierschicht auf  gebracht und durch Erwärmen     die    Verbin  dung des Pulvers mit dem Papier bewirkt.  Dann wird die andere Seite     mit    einer     dünnen     Schicht von     Polyvinylacetat    überzogen. Zwi  schen zwei so vorbehandelte Papierschichten       wird    eine Metallplatte     derart    gelegt,     dass    die  Schichten aus     Grammophonmasse    nach aussen  kommen.

   Das so hergestellte     "Sandwich"          wird    in eine Presse gebracht und     in    bekann  ter Weise fertig verarbeitet.  



  Die eingelegte Metallplatte oder eine  Mehrzahl von Platten kann aus     igend    einem       geeigneten    Metall bestehen. Eisen bietet     Elen     Vorteil der Billigkeit, Aluminium ist vor  zuziehen, wenn auf ein geringes Gewicht.  Wert gelegt wird. Die     Dimensionen,    der  metallischen Zwischenschicht, beispielsweise  ihre Dicke,     sind    vom Verwendungszweck ab  hängig. Der Durchmesser kann genau der  der     herzustellenden    Grammophonplatte sein.

    Es     kann    jedoch Vorteile bieten, ihn etwas zu  verringern, um die metallische Kante mit       Grammophonmasse        überziehen    zu     können.          Beispielsweise    kann zur Herstellung einer  Grammophonplatte von 25 cm Durchmesser  eine Metallplatte von 24 cm Durchmesser  gewählt werden.  



  Das Überziehen der Metallplatte mit dem  polymeren     Klebmittel    kann auf irgend eine  geeignete Weise bewirkt werden, beispiels  weise durch Aufspritzen in gelöstem Zu  stande und nachfolgendes Trocknen, durch       Aufstanzen    oder Aufblasen auf die erwärmte       Metallplatte    in     gepulvertem    Zustande oder  dergleichen.

   Die Klebwirkung des polymeren  Bindemittels kann durch Verbindung mit  andern     Klebmitteln    modifiziert werden, zum      Beispiel durch     Verbindung    mit Kautschuk,       Zelluloseestern,    wie Nitrozellulose,     Phtalsäure-          harze,        Formaldehydharnstoffharze    usw.  



  Auch für das     Aufbringen    von     Grammo-          phonmasse    gibt es     mannigfache    Wege.  Statt des     Ausrollens    zu     einem        Film    kann  die     Masse    entsprechend Beispiel 4     kalandert     werden, und zwischen solche     kalanderten          Stücke    von gewünschtem Gewicht wird dann  die Metallplatte eingelegt und .das     "Sand-          wich"    heiss gepresst.  



  Die Menge der auf die Metallplatte auf  zubringenden     Grammophonmasse    hängt vom  Verwendungszweck ab.     Will    man     billige          Grammophonplatten    herstellen, so verwendet  man weniger Material, beispielsweise     10        gr     für jede Seite.  



  Als besondere     Ausführungsformen    seien  beispielsweise noch die folgenden angeführt:  Man     kann    die Schallplatten in der Weise  herstellen, dass man auf Metallplatten zu  nächst     doppelseitiges        Polymerisate    ungesät  tigter organischer     Verbindui.tgen    enthaltende  Klebfolien aus Papier     und    auf diese Schich  ten aus einer die Schallrillen tragenden Masse       aufbringt.     



  Die die Schallrillen tragenden Massen  können auch selbst aus Papier aufgetragen  sein.  



  Man kann beispielsweise auch eine Me  tallplatte     einseitig        unter    Benutzung von     Po-          lymerisate    ungesättigter organischer Verbin  dungen enthaltenden     Klebzwischenschichten          mit    einer Schallrillen tragenden     Schicht    be  decken und die andere Seite als solche oder  nach     Beklebung    mit Papier mit     einem    ge  eigneten Aufdruck, beispielsweise einer Re  klame, einem Bild und dergleichen versehen.  



  Diese Andeutungen zeigen die vielseitige  Ausgestaltung, deren das Verfahren fähig  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Schall platten mit mindestens einer Metalleinlage, dadurch gekennzeichnet, dass' mit mindestens einer Seite der Metalleinlage eine zur Auf nahme von Schallrillen dienende Schicht durch Klebwirkung in Verbindung gebracht wird, wobei die Klebwirkung durch Polyme- risate ungesättigter organischer Verbindun gen erzielt wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Klebwir kung durch Gemische von Polymerisaten ungesättigter organischer Verbindungen erzielt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Polyme- risate mit Zusatzstoffen vermischt wer den. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zwischen die Metalleinlage und die zur Aufnahme der Schallrillen dienende Schicht noch mindestens eine nichtmetallische Zwi schenschicht eingeschaltet wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch .C und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Zwischenschicht Polymeri- sate ungesättigter organischer Verbin dungen enthält. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zur Her stellung der zur Aufnahme der Schall rillen dienenden Schicht selbst Polyme- risate ungesättigter Verbindungen ver wendet werden. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Polymerisate enthaltende und für die Aufnahme der Schallrillen dienende Schicht unmittelbar mit der Metalleinlage verklebt wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Polyme- risate ungesättigter Verbindungen poly merisierte Vinylverbindungen verwendet werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass als polymerisierte Vinylverbin- dungen polymere Vinylkohlenwasser- stoffe verwendet werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass als polymerisierte Vinylverbin- ,dungen polymere Acrylsäureverbindun- gen verwendet werden. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch I, ,da durch gekennzeichnet, dass als polyme risierte ungesättigte organische Verbin dungen polymere Itaconsäureverbindun- gen verwendet werden. 11. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass als polymerisierte Vinylverbin- dungen Verbindungen des Polyvinyl- alkohols verwendet werden. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass als polymerisierte Vinylverbin- dungen Polyvinylacetat verwendet wird. 1.3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch .die Verwendung der Polymerisate in Verbindung mit Füllstoffen faseriger Struktur. 14. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 2 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass als Füllstoff Zellstoff verwendet wird. 15. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass man mineralische Füllstoffe zu setzt. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch die Verwendung der Polymerisate in Verbindung mit andern Klebstoffen, welche die Klebkraft der Polymerisate modifizieren. 17. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, .dass auf die Metalleinlage eine bei derseits mit einem hauptsächlich aus Polymerisaten ungesättigter organischer Verbindungen bestehenden Klebstoff überzogene Folie aufgebracht wird und auf diese eine Schicht zur Aufnahme der Schallrillen. 18.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeieh- net, dass die zur Aufnahme der Schall rillen dienende Masse auf Faserstoff auf getragen wird. 19. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 3 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass als Faserstoff Papier verwendet wird. 20. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 3 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Aufnahme der Schallrillen dienende Masse auf Folien aus Zellulosederivaten aufgetragen wird. 21. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man eine volle Metalleinlage verwendet. 22.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man eine durchbrochene Metalleinlage verwendet. 23. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Metall einlage nur einseitig mit einer Polyme- risate ungesättigter Verbindungen ent haltenden, zur Aufnahme der Schallrillen dienenden Schicht überzogen wird, wäh rend auf die andere Seite ein Aufdruck erfolgt. 24.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Metalleinlage nur einseitig mit mindestens einer Polymerisate un- gesättigter organischer Verbindungen ent haltenden verbindenden Zwischenlage und einer zur Aufnahme der Schallrillen dienenden Schicht überzogen wird, wäh rend auf die andere Seite ein Aufdruck erfolgt. 25. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man den Durchmesser der Metalleinlage etwas kleiner wählt als den der herzustellen den Platte und die metallische Kante mit einer der bei der Herstellung der Schallplatte verwendeten Massen über zieht.
    PATENTANSPRÜCH II: Schallplatte, hergestellt nach :dem Ver fahren gemäss Patentanspruch I. UN\hER.ANSPRÜM 26. Schallplatte nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie minde stens eine die Polymerisate ungesättigter organischer 'Verbindungen enthaltende Schicht aufweist. 27. Schallplatte nach Patentanspruch II und Unteranspruch 26, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Polymerisate ent haltende Schicht noch Zusatzstoffe ent hält.
    2$. Schallplatte nach Patentanspruch II und Unteranspruch 26, dadurch gekenn zeichnet, .dass mindestens eine die Poly- merisate ungesättigter organischer Ver bindungen enthaltende Schicht Schall rillen trägt. 29. Schallplatte nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2,6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Polymerisate ungesät tigter organischer Verbindungen enthal tende Schicht mit einer Schicht aus. an derer Masse verbunden ist, welche die Schallrillen trägt.
    30. Schallplatte nach Patentanspruch II und Unteranspruch 26, dadurch gekenn zeichnet, dass die Polymerisate enthalten denSchichten auf besonderen Zwischen einlagen angebracht sind. 31. Schallplatte nach Patentanspruch II und Unteranspruch 26, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Schallrillen tragende Schicht auf mindestens einer besonderen Zwischeneinlage angebracht ist. 32.
    Schallplatte nach Patentanspruch II und Unteranspruch 26, dadurch gekenn zeichnet, dass. die Polymerisate enthal tende Schichten und die Schallrillen auf nehmende Massen auf besonderen Zwi- scheneinlagen angebracht sind. 33. Schallplatte nach Patentanspruch II und Unteranspruch 26, gekennzeichnet durch eine Metalleinlage, die nur ein seitig mit einer die Polymerisate ent- haltenden und Schallrillen tragenden Schicht überzogen ist, während sich auf .der andern Seite der Metalleinlage ein Aufdruck befindet. 34.
    Schallplatte nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 2 6 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Aufdruck auf einer mit der Metallein lage verbundenen Schicht befindet.
    35. Schallplatte nach Patentanspruch II und Unteranspruch 26, gekennzeichnet durch eine Metalleinlage, die nur ein seitig mit einer die Polymerisate ent haltenden Schicht überzogen ist, die als Verbindungsschicht fü_ eine Schallrillen tragende Schicht .dient, während sich auf der andern Seite der Metalleinlage ein Aufdruck befindet. 36.
    Schallplatte nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 26 und 35, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Aufdruck auf einer mit der Metallein lage verbundenen Schicht befindet, 37. Schallplatte nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 26 und 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi scheneinlagen für die die Schallrillen tragenden Massen aus Faserstoff be-@ stehen. 38. Schallplatte nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 26, 31 und 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi scheneinlagen aus Papier bestehen. 39.
    Schallplatte nach Patentanspruch Il und den Unteransprüchen 26 und 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi scheneinlagen für die die Schallrillen tragenden Massen aus Folien aus Zel- lulosederivaten bestehen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976769C (de) * 1953-12-29 1965-09-23 Licentia Gmbh Schallplattenmasse

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DE976769C (de) * 1953-12-29 1965-09-23 Licentia Gmbh Schallplattenmasse

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