CH173826A - Schlaggerät mit elektrischem Antrieb. - Google Patents

Schlaggerät mit elektrischem Antrieb.

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CH173826A
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Kapital Industriewerte A G
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Kapital & Industriewerte A G
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Description


  Schlaggerät mit elektrischem     Antrieb.       Die mittelst     Noekenscheibe    gesteuerten  Schlaggeräte mit elektrischem Antrieb be  sitzen einen oder mehrere Schlagkörper, die  auf einen das eigentliche     Schlagwerkzeug,     z. B. einen Meissel, tragenden federnden  Stössel schlagen.  



       CTemäss    der Erfindung     besitzt    jeder Schlag  körper im Querschnitt die Form eines Kreis  ausschnittes, so dass sich alle Schlagkörper zu  einem mit dem Stössel gleichachsig liegen  den Zylinder zusammenfügen.  



  In der beigegebenen Zeichnung ist eine       Ausführungsform    des Gegenstandes der Er  findung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das Ge  rät mit Antrieb,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       A-B    in     Fig.    1,       Fig.    3 eine schematische Darstellung des  einzelnen Schlagkörpers. beim Verlassen des  Nockens der     Nockenscheibe.     



  In dem Gehäuse a     sind    4 Schlagkörper  <I>b, e, d,</I> e so verschiebbar gelagert, dass deren         segmentartige    Querschnitte, wie aus     Fig.    2  ersichtlich ist, zusammen eine Kreisfläche  bilden. Jeder , Schlagkörper- hat somit drei  Führungsflächen, von denen zwei gleichzei  tig zur Führung der beiden nebenliegenden  Schlagkörper dienen. Die Schlagkörper sind  unabhängig voneinander längsverschiebbar  und werden durch eine     Nockenscheibe        g    in  der angegebenen Reihenfolge durch den auf  der Scheibe     g    angeordneten Nocken n ge  hoben und dabei gegen eine Feder o gedrückt.

    Nach Erreichen seiner höchsten Stellung glei  tet jeder Schlagkörper von dem Nocken ab  und fällt ohne Hemmung auf den Werkzeug  stössel<B>f</B> auf. Dieser hemmungslose Schlag  wird dadurch ermöglicht, dass an jedem  Schlagkörper ein Pendel h mit Führungsrolle  t     (Fig.    3) schwenkbar angeordnet ist, welche  Rolle, die ihrerseits auf dem Rücken des  Nockens, den Schlagkörper abstützend, läuft,  erst dann vom Nocken abgleitet, wenn keine  Möglichkeit mehr besteht, dass der fallende  Schlagkörper den Nocken berühren kann. In           Fig.    3 ist der Vorgang schematisch     darge-          stellt,wobei    sich der Nocken in der Pfeilrich  tung weiterbewegt.

   Der Werkzeugstössel f  ruht auf einer Gegenfeder     7n,    welche die  Schläge im Leerlauf aufzufangen hat, wobei  der Anschlagstift     s    den Rückschlag des Stössels  begrenzt. Die     Nockenscheibe    g wird mittelst  eines     Zahnradvorgeleges   <I>p, i, k</I> von einem  Elektromotor     l    angetrieben. Der Motor selbst  wird durch einen im Innern des Handgriffes       e4    in bekannter Weise untergebrachten Schal  ter ein- beziehungsweise ausgeschaltet. Da  der Stössel gerade nur mit dem nötigen Spiel  in einer zentralen Bohrung g' der Nocken  scheibe g läuft, findet bei jedem Schlag eine  gleichzeitige Drehung des Werkzeugstössels f  statt.

   Diese Drehung kann auch zwangs  läufig geschehen, indem der Stössel z. B. mit  einem     Mitnehmer    in Form eines Keils ver  sehen ist, welcher in einem Schlitz der in  der Wand der Bohrung g' angeordnet ist,  gleitend geführt ist (Führung durch Nut und  Feder). Die Kugeln r dienen zur     .Hufnahme     des Druckes der Federn o.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlaggerät mit elektrischem t'@ntrieb mit mehreren von einer Nockenscheibe gesteuer- ten Einzelschlagkörpern, die auf einen das Werkzeug tragenden Stössel schlagen, dadurch gekennzeichnet, dassderQuerschnitt derSchlag- körper (b, <I>c,</I> d, <I>e)</I> die Form eines Kreis ausschnittes hat, und dass alle Schlagkörper einen mit dem Stössel (f) gleichachsig lie genden Zylinder bilden. UNTERANSPRttCHE: 1.
    Schlaggerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet dass der Stössel (f) durch Reibung zwischen seiner Oberfläche und der Bohrung der Nockenscheibe (g) mit gedreht wird. 2. Schlaggerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Stössel (f) und Nocken scheibe (g) durch Nut und Feder gekup pelt sind. 3. Schlaggerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich jeder Schlagkör per mittelst einer an einem beweglich an geordneten Pendel (h) angeordneten Rolle (t), die auf dem Nocken<I>(n)</I> läuft, solange auf dem Nocken abstützt, bis keine Mög lichkeit mehr besteht, dass der fallende Schlagkörper den Nocken berühren kann.
CH173826D 1932-11-23 1933-11-17 Schlaggerät mit elektrischem Antrieb. CH173826A (de)

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CH173826D CH173826A (de) 1932-11-23 1933-11-17 Schlaggerät mit elektrischem Antrieb.

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