CH173836A - Steuerung für Flüssigkeits-Wechselgetriebe. - Google Patents

Steuerung für Flüssigkeits-Wechselgetriebe.

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CH173836A
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/48Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
    • F16H61/50Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit

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Description


  Steuerung für Flüssigkeits-Wechselgetriebe.         Die    Erfindung bezieht sich auf eine Steue  rung für ein zum Antrieb eines Fahrzeuges  mittelst einer Brennkraftmaschine dienendes  Flüssigkeits-Wechselgetriebe, welches einen  Flüssigkeits-Momentenwandler und eine     Flüs-          sigkeitskupplung    aufweist, und ist gekenn  zeichnet durch einen Momenten-Impulsgeber  der Brennkraftmaschine und einen     Drehzahl-          Impulsgeber,

          welcher    in Abhängigkeit von  der Drehzahl der betriebenen Seite des Ge  triebes gemeinsam mit dem     Momenten-          Impulsgeber    die Umschaltung es Flüssig  keitsgetriebes vom Wandler- auf den Kupp  hingsbetrieb und umgekehrt     bewirkt.     



  Ein Beispiel des     Erfindungsgegenstandes     ist auf der Zeichnung     vereinfacht    dargestellt.  Fig. 1 zeigt ein mit der erfindungs  gemässen     Steuerung        ausgestattetes    Flüssig  keits-Wech6elgetriebe in der     Stellung    für  Wandlerbetrieb, und  Fig. 3 in der Stellung für Kupplungs  betrieb.  



       Die        Leistung    der nicht näher dargestell  ten Brennkraftmaschine wird von ihrer Kur-    belwelle 1 über das     Flüssigkeits-Wechsel-          getriebe    2 auf eine Welle 3 übertragen, von  der aus     dann,        mittelst    weiterer nicht gezeich  neter     Übertragungsvorrichtungen    ,die     Fahr-          aehsen    angetrieben werden. Das     Flüssigkeits-          Wechselgetriebe    2 besitzt. einen     Flüssigkeits-          Momentenwandler    4 und eine Flüssigkeits  kupplung 5.

   Die Kupplung und der     Momen-          tenwandler    besitzen ein gemeinsames,     zwei-          kränziges    Pumpenrad 6. Die     Kupplung    5  weist ein Turbinenrad 7 auf, während der  Flüssigkeits-Momentenwandler ein in zwei  Kränze aufgeteiltes Turbinenrad 8 und       ausserdem    ein     Leitrad    9 besitzt. Das Leitrad  9 enthält zwei Kränze<B>10</B> und 11, von denen  der Kranz 10 Leitschaufeln enthält, während  der Kranz 11 lediglich Durchtrittsöffnungen  ohne eigentliche     Leitschaufeln    besitzt.  



  Das Turbinenrad 8 des     Momentenwand-          lers    ist über die Gehäuse 12 und 13 starr mit  der Welle 3 verbunden, während das Tur  binenrad 7 der Flüssigkeitskupplung über       eine    lösbare     Reibungskupplung    14 mit der  Welle     13    in     Terbindung    gebracht     werden,    kann.      Die     Reibungskupplung    14 wird mit Hilfe  eines Servomotors 16 ein- bezw. ausgeschal  tet.

   Das Leitrad 9 des Momentenwandlers  kann mit Hilfe eines Servomotors 15 achsial  verschoben werden, derart, dass entweder der  mit     Leitschaufeln    besetzte Kranz 10 oder der  Franz 11 ohne     Leitschaufeln    in den     Flüssig-          keitskreislauf    eingeschaltet     ist.    Die beiden       Servomotoren    15 und 16     erhalten    durch eine       Leitung    17 Steuerflüssigkeit zugeführt.

      Zur Steuerung des     Flüssigkeits-Wechsel-          getriebes    ist ein von der Welle 3 angetriebe  ner Drehzahl-Impulsgeber 18, ein. in Ab  hängigkeit vom     Drehzahlunterschied    der  Wellen 1 und 3 angetriebener Drehzahl-Im  pulsgeber 19 und schliesslich ein     Momenten-          Impulsgeber    20 vorgesehen.  



  Die Reglerwelle 21 wird von der Welle 1  in     umgekehrtem    Sinn angetrieben als wie die  Reglerwelle 22 von der Welle 3, so dass bei  gleicher Drehzahl das Tellerrad 23 des Dif  ferentialgetriebes 24 stillsteht und     dem-          zufolge    der Regler 19 keinen Ausschlag auf  weist. Um bei sehr grossen Drehzahlunter  schieden den Regler 19 nicht zu beschädigen,  ist eine     Sicherheitsvorrichtung    25 vorgesehen,  wobei die auf die     Gewichte    26 wirkenden  Fliehkräfte die Reibungskupplung 2.7 lösen  können, so dass ,die Drehzahl des Reglers 19  nicht unzulässig hoch     gesteigert    wird.  



  Der Momenten-Impulsgeber 20 besitzt       eine    Welle 28, .durch welche die Fördermenge  .der     Brennstoffpumpe        eingestellt    wird. Auf  der Regelwelle 28 sitzt fest aufgekeilt ein  Verstellhebel 29, der zur Einstellung der Lei  stung und damit des Drehmomentes der  Brennkraftmaschine dient. Am Hebel 29 ist  ein weiterer Hebel 30     befestigt,    mit dessen  Hilfe das Gestänge 31 angehoben     werden     kann. Das     Zahnsegment        3'2,    sowie die Kur  venscheibe 33 sitzen lose drehbar auf der  Welle 28.

   Das Zahnsegment 32 kann     mit     Hilfe des Gestänges     31    in einer     bestimmten     Lage gegenüber dem Hebel     2;9.    festgelegt wer  den, während die Kurvenscheibe 33 mit  Hilfe eines     Stiftes.    34     mit    Spiel in einem  Schlitz 35 des Hebels 29 gehalten ist. Um         ungewünschte    Drehbewegungen der Kurven  scheibe 33 zu vermeiden, ist eine Bremse 36  vorgesehen, die eine Bremsbacke 37 mit einem       vorausbestimmten    Druck auf die Kurven  scheibe 33 presst.  



  Zur Steuerung des Flüssigkeits Wechsel  getriebes dient ferner eine     Steuervorrichtung     38, ein Servomotor     :3,9    und eine Steuervor  richtung 40. Zwischen dem Servomotor 39  und der     Steuervorrichtung    40     ist    eine  Einschnappvorrichtung 41 angeordnet, wel  che, bezweckt, dass der Steuerschieber 42 der  Steuervorrichtung 40' nur zwei Extremlagen  einnehmen kann, die     Zwischenlagen        aber    bei  der Umschaltung mit möglichst hoher     Ge-          schwindigkeit    durchläuft.  



  Durch ,die Leitung 43 wird den genannten       Steuervorrichtungen    ein     Druckmittel        zu-          geführt,    während durch die     Leitungen    44 das  bereits zur Steuerung verwendete Druckmit  tel wieder abgeführt wird. Ausserdem dient  ein Servomotor 45 zur     zeitweisen    Verände  rung des von der Brennkraftmaschine ent  wickelten Momentes.  



  Die Arbeitsweise der Steuerung ist wie  folgt:       Beim    Anfahren des Fahrzeuges wird der  Hebel<B>29</B> auf     erhöhte    Brennstoffüllung der  Brennkraftmaschine gestellt, beispielsweise  auf den Skalenteil 7 der in der Zeichnung       eingezeichneten    Skala.. Die Welle 1 dreht  dann     mit        einer    bestimmten Geschwindigkeit,  während     zunächst,die    Welle 3 noch stillsteht.

    Die Brennkraftmaschine wird an einem  Durchgehen verhindert, weil bei Steigerung  der Drehzahl das durch den     Momentenwand-          ler    4 auf sie rückwirkende Drehmoment un  gefähr mit der     dritten    Potenz der Drehzahl  steigt.     Während    der Zeit dieses     Anfahrbetrie-          bes    steht     somit    die     Reglerwelle    22 zunächst  still, während die     Reglerwelle    21 mit voller  Geschwindigkeit     dreht.    Der Drehzahlunter  schied zwischen den beiden     Reglerwellen    be  sitzt also den höchsten Betriebswert.

   Der       Regler    19 erhält den     grössten    Ausschlag;  seine Hülse     steht    also in der     höchsten        Lage.     



  Der Regler 18 dreht zunächst noch nicht  und hat demzufolge auch keinen     Ausschlag;         seine Hülse steht in der tiefsten Lage, so dass  die     Lage    des Hebels 46     einerseits.    durch die  auf der Kurvenscheibe 33 aufsitzende Rolle  47 und anderseits am     Gelenk    48 durch das  Gestänge 49 und den Hebel 50 in einer un  tern Lage festgelegt ist. Dadurch ist     mit     Hilfe des Gestänges 51 der Schieber 52 eben  falls in einer untern     Lage    festgehalten, so  dass der Servomotor 39 über die Leitung 53  mit der Ablaufleitung 44 der Vorrichtung 38  in Verbindung steht.

   Der Kolben     5.1    des  Servomotors 39 steht in seiner äussersten Lage  links und dementsprechend sitzt auch der  Schieber 42 in seiner äussersten linken Lage,  in der er durch den Klinkzapfen 55 fest  gehalten ist. In dieser Lage     steht    somit auch  die     Leitung    17 mit der Ablaufleitung 44 der  Vorrichtung 4U in Verbindung. Der Kolben  56 nimmt dabei seine oberste Lage ein, so dass  mit Hilfe des Hebels 57 das     Gestänge    58 und  das     Zahnsegment    32 ebenfalls in einer untern  Lage     gehalten    sind.  



  Bei dieser Stellung wird :der Kolben 59  des Servomotors 15 durch die Feder 60 nach  rechts gedrückt, so dass der für den     Wand-          lerbetrieb    notwendige. mit     Leitschaufeln    be  setzte Kranz 10 des Leitrades 9     in    den Flüs  sigkeitskreislauf eingeschaltet wird, während  der Kolben 61 des     Servomotors    16 mit Hilfe  der Feder 62 nach     rechts        gedrückt,    die, Rei  bungskupplung 1.4 in     gelöstem        Zustand    hält.  Die     Leistung    wird also allein über den  Momentenwandler 1 von der treibenden  Welle 1 auf die getriebene Welle 3 über  tragen.  



  Es folgt nun     eine    Beschleunigung des  Fahrzeuges. Dabei wird die Welle 3 und  demzufolge auch die Reglerwelle 22 ein  Steigen der Drehzahl aufweisen.     Damit    steigt  aber auch die Hülse des     Reglers    18, so dass  schliesslich das Gelenk<B>48</B> des Hebels 46; ange  hoben wird. Es wird sich bei immerwährender  Steigerung eine Lage ergeben, wo die Ver  bindung der einen Ablaufleitung 44 mit der  Leitung 53 unterbrochen, dagegen eine Ver  bindung zwischen der Zuführungsleitung 43  und der Leitung 53     hergestellt    wird. Dann  wird der Kolben 54 nach rechts gedrückt,    wobei die Feder 63 gespannt wird.

   Vor  läufig verhindert aber der Klinkzapfen 55  eine Verschiebung des Schiebers 42 und erst  nachdem die Feder 63 eine     bestimmte    Span  nung überschritten hat, wird schlagartig der  Schieber 42 aus der in Fig. 1 eingezeichne  ten Lage nach rechts in die in Fig. 2 ein  gezeichnete Lage verschoben. Dabei wird ,die  Verbindung zwischen der Leitung 17 und  der zugeordneten     Ablaufleitung    44 unter  brochen, dafür aber     eine    Verbindung zwi  schen .der     Zuführungsleitung    43     und    der  Leitung 17 hergestellt. Als Folge davon  wird der Kolben 56 nach     unten    und die  beiden Kolben 59 und 61 nachs links ge  drückt.

   Der Momentenwandler 4 arbeitet  dann als Kupplung, weil sein Flüssigkeits  strom durch den Leitkranz 10 nicht mehr  beeinflusst ist, bezw. die Flüssigkeit frei  durch den schaufellosen Kranz 11 durch  fliessen kann, und     dureh    die     Einschaltung    ,der  Kupplung 5     wird    auch diese zur     übertra-          gung    der Leistung mit herangezogen.  



  Der Kolben 56 drückt .den Hebel 5 7  rechtsseitig nach unten und das Gestänge  58 hebt das Zahnsegment 32 an, so     dass'.der     Hebel 29     weiter    gegen den     Skalenteil    8 vor  geschoben     wird.    Dabei bleibt aber die Kur  venscheibe 33 stehen,     weil    sie durch die  Bremsbacke 3,7 an einer Bewegung     verhin-          dert    wird und der Stift 34 sich im Schlitz  35 noch bewegen     kann.     



  Damit ist der Kupplungsbetrieb     erreicht,     denn die Leistung     wird        nun    über die Flüs  sigkeitskupplung 5 übertragen und gleich  zeitig wird auch der     Wandler    4 als Flüssig  keitskupplung zur     Übertragung    der Lei  stung mit herangezogen.  



  Würde     die    Geschwindigkeit des Fahr  zeuges beispielsweise wegen einer grösseren  Belastung auf einer Strecke grösserer Stei  gung verlangsamt,     sinkt    die     Hülse    des Reg  lers 18. Wenn sie soweit gesunken ist,.

   dass  der Schieber 5,2 den Ringkanal der     Leitung     53 wieder     überschleift,    so ergibt sich wieder  die aus     F'ig.    1 ersichtliche     Stellung    der  Steuervorrichtung, wobei die     Kupplung    5  ausgeschaltet     und    - das Leitrad 9 in der           Weise    wieder eingeschoben ist, dass das Ge  triebe als     Wandler    arbeitet.

   Der Kurven  form der Scheibe     33    ist zu entnehmen, dass  bei. einer kleinen     Brennstoffüllung,    das heisst  bei einem kleinen Moment der     Brennkraft-          maschine,    die Umschaltung vom     Wandler-          betrieb    auf den Kupplungsbetrieb schon bei  kleinen Absolutgeschwindigkeiten des Fahr  zeuges, und auch die Umschaltung vom  Kupplungsbetrieb auf den Wandlerbetrieb  bei kleinen Geschwindigkeiten erfolgt. Nach  der Umschaltung vom Wandlerbetrieb auf  den     Kupplungsbetrieb    wird die Dreh  zahl der Brennkraftmasehine verkleinert,  und zwar auf einen Wert, der durch die  Form der Kurve der Scheibe<B>33</B> gegeben  ist.

   Da das Getriebe dann die     Charakteristik     einer Flüssigkeitskupplung aufweist,     ist    die  Drehgeschwindigkeit der getriebenen Seite  nur um ein geringes Mass kleiner als die  Drehzahl der treibenden Seite, so dass die       Wirkung    der     Sicherheitsvorrichtung    25     aus-          geschaltet    ist. Bei der     Umschaltung    vom  Wandler- auf den     Kupplungsbetrieb    kann  unter Ausnutzung der     verminderten    Dreh  geschwindigkeit der Brennkraftmaschine ihr  Moment durch vermehrte     Brennstoffzufuhr,     ohne einen Schaden zu verursachen, ver  grössert werden.

   Zu diesem Zweck wird       selbsttätig    mit Hilfe des Servomotors 45 der  Brennstoffhebel 29 auf eine etwas ver  grösserte Füllung eingestellt.  



  Bei weiterer Beschleunigung des Fahr  zeuges wird ,dann der     Drehzahlunterschied          zwischen    treibender und getriebener Seite  immer kleiner, so dass die Hülse des     Reglers     19 zu sinken beginnt und die durch den  Servomotor 45     verursachte        Vergrösserung     der Brennstoffüllung dadurch wieder ver  kleinert wird.  



  Für den Fall, dass einmal Störungen an  der Steuerungsvorrichtung während des Be  triebes eintreten, sind Umschaltorgane 64,  65 und 66 vorgesehen, so dass gegebenen  falls die Umschaltung vom Wandler- auf  den     Kupplungsbetrieb    und umgekehrt auch  von Hand ausgeführt werden kann. Vorteil  hafterweise wird das Flüssigkeitsgetriebe so    ausgeführt, dass auch bei den höchsten Dreh  momenten die     Leistung    noch ohne nennens  werte Drehzahlverluste übertragen werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steuerung für ein zum Antrieb eines Fahrzeuges mittelst einer Brennkraftma- schine dienendes Flüssigkeits-Wechselge- triebe, welches einen Flüssigkeits-Momen- tenwandler und eine Flüssigkeitskupplung aufweist, gekennzeichnet durch einen Mo menten-Impulsgeber der Brennkraftmaschine und einen Drehzahl-Impulsgeber,
    welcher in Abhängigkeit von der Drehzahl der getrie benen Seite des Getriebes gemeinsam mit dem Momenten-Impulsgeber die Umschal tung des Flüssigkeitsgetriebes vom Wand- ler auf den Kupplungsbetriebund umgekehrt bewirkt. UNTERANSPRüCHE l..
    Steuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Dreh zahl-Impulsgeber während des Kupp lungsbetriebes das von der Brennkraft maschine erzeugte Drehmoment in Ab hängigkeit vom Drehzahlunterschied zwi- sehen der treibenden und der getriebenen Seite des Wechselgetriebes beeinflusst.
    \?. Steuerung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch eine zwischen dem in Abhängigkeit vom Dreh zahlunterschied beeinflussten Impulsgeber (19) und den das Wechselgetriebe steuern den Einrichtungen (59 und 61) angeord nete, mit Spiel arbeitende Kupplung (3.4, 85), durch welche eine Beeinflussung der das )Vechselgetriebe steuernden Einrich tungen (59 und 61) während der zur Zeit des Kupplungsbetriebes erfolgenden,
    selbsttätigen Beeinflussung der Brenn- kraftmaschine durch den in Abhängig keit vom Drehzahlunterschied beeinfluss ten Impulsgeber (19) verhindert wird.
CH173836D 1933-12-22 1933-12-22 Steuerung für Flüssigkeits-Wechselgetriebe. CH173836A (de)

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