CH174151A - Vorrichtung zum Zuführen von Werkstücken für spitzenlose Werkzeugmaschinen. - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen von Werkstücken für spitzenlose Werkzeugmaschinen.Info
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- CH174151A CH174151A CH174151DA CH174151A CH 174151 A CH174151 A CH 174151A CH 174151D A CH174151D A CH 174151DA CH 174151 A CH174151 A CH 174151A
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- Switzerland
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- workpieces
- receiving ring
- machine tools
- feeding workpieces
- centerless machine
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- 244000027321 Lychnis chalcedonica Species 0.000 claims description 4
- 238000005498 polishing Methods 0.000 claims description 3
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B5/00—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
- B24B5/313—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving work-supporting means carrying several workpieces to be operated on in succession
- B24B5/32—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving work-supporting means carrying several workpieces to be operated on in succession the work-supporting means being indexable
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
Vorrichtung zum Zuführen von Werkstücken für spitzenlose Werkzeugmaschinen. Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von Werk stücken für spitzenlose Werkzeugmaschinen zum Schleifen und Polieren, welche sich er findungsgemäss dadurch auszeichnet, dass die in ein Zuführungsorgan eingebrachten Werk stücke einem schrittweise in einer Richtung sich drehenden Aufnahmering zugeführt wer den, welcher die Werkstücke an die Arbeits stelle bringt und sie nach dem Bearbeiten einer Auswerfmulde zuführt. Die Erfindung gestattet, dass zylindrische Werkstücke oder Formteile geschliffen und poliert werden können, wobei diese Werk stücke der Arbeitsstelle selbsttätig zugeführt werden und von der Arbeitsstelle weiter befördert und selbsttätig ausgeworfen werden. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die Vor- rielitung, teilweise geschnitten; Fig. 2 ist ein Seitenschnitt nach der Linie I-II der Fig. 1; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie IH-IV der Fig. 1; Fig. 4 zeigt eine Einzelheit. Ein Bock 5 dient zur Aufnahme einer Schleifscheibe 6, welche mittelst Riemen über eine Riemenscheibe 7 gedreht wird. Der Schleifscheibe gegenüber ist eine Vorschub scheibe 8 aus Gummi oder Zement ange ordnet, welche in einem Bock gelagert ist, und durch eine Schnecke, Schneckenrad und Scheibe 10 angetrieben wird. Die Scheibe 8 macht nur eine sehr geringe Zahl von Um drehungen, etwa 40 pro Minute, während die Schleifscheibe 6 etwa 2000 Umdrehungen pro Minute machen soll. Die Zuführung der zu schleifenden oder zu polierenden Werkstücke erfolgt selbsttätig mittelst einem aus einer Rinne bestehenden Zuführungsorgan 11 (Fig. 3) zu einem Auf nahmering 12, welcher in der Pfeilrichtung schrittweise gedreht wird. Um den Aufnahme ring 12 ist ein Gehäuse 13 angeordnet, da mit die Werkstücke 14 nicht seitlich heraus fallen, also geführt sind. Der Aufnahmering 12 ist exzentrisch zur Vorschubscheibe 8 angeordnet. Die Anord nung kann auch so getroffen werden, dass der Aufnahmering für das zu bearbeitende Werkstück exzentrisch zur Schleifscheibe 6 oder zu der an ihrer Stelle zu verwenden den Polierscheibe angeordnet wird. Der Antrieb des Steuermechanismus erfolgt durch einen Elektromotor 16, welcher eine Welle 17 antreibt und über eine Schnecke 18 nebst Schneckenrad 19 auf eine Welle 20 wirkt, von welcher eine Kurbel 21 mit Rolle 22 in rotierende Bewegung versetzt werden. Die Rolle 22 greift in ein Maltheserkreuz 23 ein. Das Maltheserkreuz 23 wird in schritt weise Bewegung versetzt und gleichzeitig beim Stillstand durch eine Rundung an der Kurbel 21 selbsttätig blockiert. Diese schritt weise Drehbewegung wird mittelst eines Keils 24 auf eine Hohlwelle 25 übertragen, an deren Flansch 26 ein ringförmiger Kör per 27 angeordnet ist. Derselbe weist den Aufnahmering 12 auf in welchem Öffnungen zur Aufnahme der Werkstücke 14 vorge sehen sind. Der Lagerbock 9 und das Ge häuse 29 für die Zuführung können gleich zeitig auf die Schleifscheibe 6 zu bewegt werden. Das Zuführungsgehäuse 29 ist quer zu der vorgenannten Bewegung in dem Schlitten 30 .verschiebbar, so dass ein ge naues Einstellen ermöglicht ist. Die Wirkungsweise der dargestellten Vor richtung ist folgende: Das zu schleifende oder polierende Werk stück 14 wird dem Zuführungsorgan 11 zu geführt und gelangt selbsttätig mittelst des Aufnahmeringes 12 an die in der Mittel ebene A-B (Fig. 3) befindliche Arbeitsstelle. In dieser Stellung wird die Oberfläche des Werkstückes 14 bearbeitet, also geschliffen oder poliert. Nach erfolgtem Stillstand, der durch das Maltheserkreuz 23 bewirkt wird, wird das fertig bearbeitete Werkstück schritt weise weiter nach oben transportiert und gelangt in eine schräge Auswerfmulde 15 (Fig. 3), aus welcher es selbsttätig aus der Vorrichtung weggefördert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Zuführen von Werk stücken für spitzenlose Werkzeugmaschinen ziem Schleifen und Polieren, dadurch gekenn zeichnet, dass die in ein Zuführungsorgan eingebrachten Werkstücke einem schrittweise in einer Richtung sich drehenden Aufnahme ring zugeführt werden, welcher die Werk stücke an die Arbeitsstelle bringt und sie nach dem Bearbeiten einer Auswerfmulde zuführt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmering exzentrisch zur Vorschubscheibe angeord net ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmering exzentrisch zur Schleifscheibe angeord net ist. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur ruckweisen Schal tung des Aufnahmeringes ein Maltheser- kreuz vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH174151T | 1934-04-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH174151A true CH174151A (de) | 1934-12-31 |
Family
ID=4425243
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH174151D CH174151A (de) | 1934-04-26 | 1934-04-26 | Vorrichtung zum Zuführen von Werkstücken für spitzenlose Werkzeugmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH174151A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203638B (de) * | 1958-04-28 | 1965-10-21 | Hobson Ltd H M | Profilieren von Rotationskoerpern |
-
1934
- 1934-04-26 CH CH174151D patent/CH174151A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203638B (de) * | 1958-04-28 | 1965-10-21 | Hobson Ltd H M | Profilieren von Rotationskoerpern |
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