CH174155A - Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen. - Google Patents

Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen.

Info

Publication number
CH174155A
CH174155A CH174155DA CH174155A CH 174155 A CH174155 A CH 174155A CH 174155D A CH174155D A CH 174155DA CH 174155 A CH174155 A CH 174155A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
combs
rotating
parts
labyrinth seal
steam
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss Maschf Ag filed Critical Escher Wyss Maschf Ag
Publication of CH174155A publication Critical patent/CH174155A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D11/00Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages
    • F01D11/02Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages by non-contact sealings, e.g. of labyrinth type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/44Free-space packings
    • F16J15/447Labyrinth packings
    • F16J15/4472Labyrinth packings with axial path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


      Labyrinthdichtung    für sich drehende Maschinenteile, insbesondere an     Dampf-          und        Gasturbinen.       Die Erfindung betrifft eine     Labyrinth-          dichtung    für sich drehende Maschinenteile,  insbesondere an Dampf- und     Gasturbinen.     Soll bei solchen     Labyrinthdichtungen    eine  wirksame Abdichtung     erreicht    werden, so  muss das Spiel zwischen dem feststehenden  und dem sich drehenden Teil sehr klein be  messen werden.

   Anderseits sollte zwischen       diesen    Teilen bei keinem Betriebszustand  ein zu starkes Reiben eintreten, da die in  einem     solchen    Falle     erzeugte    Wärme zu  unzulässigen Veränderungen und Verlage  rungen anderer Teile führen würde, was  Anlass zu schweren Betriebsstörungen geben  könnte. Das     Reiben-    von     Labyrinthzacken     auf metallischen Gegenstücken, oder von be  weglichen     Kohlenstücken    auf Turbinenwellen  zum Beispiel verursacht auch einen Ver  schleiss der Zacken, ein Eingraben von Nuten  in den sich drehenden Teil, ein Heisswerden       .der    Büchsen und dergleichen.

      Es sind schon     Labyrinthdichtungen    mit  feststehenden, mehrteiligen     Kohlenringen    ge  baut worden, bei denen am sich drehenden  Teil entweder Zacken, die eine fortlaufende  Schraube bilden, oder sägeartig ausgebil  dete Schneiden vorgesehen sind.

   Tritt bei  solchen Dichtungen ein Streifen ein, .so wer  den vom     Kohlenring    Teile     weggeschnitten.,     oder die Innenfläche des     Ringes    wird auf  ihrem ganzen Umfang um einen     gewissen.          Betrag    abgeschabt, so dass beim Wiederein  treten normaler     Betriebszustände    ein     we-          sentlieh    grösseres spiel vorhanden ist als       unmittelbar    nach dem Zusammenbau der  Stopfbüchse,. was die Wirksamkeit der Dich  tung wesentlich verschlechtert.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist nun,  eine     Labyrinthdichtung    mit feststehenden,  mehrteiligen Ringen aus Kohle oder einem  dieser in physikalischer Hinsicht äquivalen  ten Stoffe zu schaffen, bei welcher die un-      mittelbar nach dem Zusammenbau der Dich  tung erzielbare     gute    Dichtung praktisch  dauernd erhalten bleibt.

   Zu diesem Behufe  sind bei der     Labyrinthstopfbüchse    nach der  Erfindung ringförmige Kämme, die sich mit  ,dem abzudichtenden     Maschinenteil    drehen,       praktisch    ohne Spiel in die erwähnten     Ringe     eingebaut, aus denen sie bei     einer    rascheren  Wärmeausdehnung der .sich drehenden Teile  als der sich nicht drehenden 'Teile Nuten aus  graben. Diese Nuten werden durch ein all  fälliges Ausschlagen der sich drehenden  Teile noch vertieft, wobei aber die von den  Kämmen verlangte Drosselwirkung trotz  .dieser Nuten praktisch dauernd unverändert  erhalten bleibt.  



  Auf der beiliegenden     ,Zeichnung    sind  zwei beispielsweise Ausführungsformen des  Erfindungsgegenstandes gezeigt, wobei in  beiden Fällen der Einfachheit halber ein  einziger feststehender Ring gezeichnet ist,  der aus Kohle besteht. Es zeigt:       Fig.    1 einen     Achsialschnitt    durch einen  Teil einer     Labyrinthdichtung,deren    Kohlen  ring radial     unversehiebbar    in den .sich nicht  drehenden Teil eingebaut ist;

         Fig.    2 zeigt einen     Achsialschnitt    durch  einen Teil einer     Labyrinthdichtung,    deren  Kohlenring sich aus durch Federn radial     ab-          gestütztenSegmenten    zusammensetzt;       Fig.    3 dient zur Erläuterung der Wir  kungsweise einer     Stopfbüchse    nach der Er  findung.  



  1     bezeichnet    die abzudichtende Welle  einer Maschine, beispielsweise einer     Dampf-          oder    Gasturbine. Mit der Welle 1 ist eine  Hülse 2 fest verbunden, die am Aussen  umfang ringförmige     Kämme    3, 4     versthie-          dener    Länge aufweist. 5 bezeichnet ein  Stück eines im übrigen nicht gezeichneten,  mehrteiligen Ringes, der fest in einen sich  nicht drehenden Teil 6 (Gehäuse,     Leitrad-          boden    und .dergleichen) .der Maschine einge  baut ist.

   Der     Ring    weist an seinem Innen  umfang Rillen 7 auf, in welche die längeren       Kämme    4 der Hülse 2 ragen. Die kürzeren  Kämme 3 liegen gegenüber Ringflächen 8  des     Ringes    5. Die Teile 2, 5 bilden zu-    lammen mit den ringförmigen     Kämmen    3, 4,  den Rillen 7 und den Flächen 8 die     Laby-          rinthstopfbüchse.    Wie schon erwähnt, be  steht der Ring 5 aus Kohle und die Hülse  2 aus einem Baustoff, der den     Kämmen    3, 4  ermöglicht, bei einer rascheren     Wärmeaus-          @dehnung    der sich drehenden Teile 1, 2 als  der sich nichtdrehenden Teile 5, 6,

   aus dem  Ring 5 Nuten auszugraben.  



  Die ringförmigen Kämme 3, 4 sind prak  tisch ohne     .Spiel    in den sich nicht drehenden       Kohlenring    5 eingebaut.     :Streifen    die Kämme  3, 4 einer solchen Stopfbüchse aus irgend  einem Grunde an der     Gegenfläche    der Stücke  .des Kohlenringes 5, so graben sie einfach  aus dem Kohlenring Nuten aus. Die Form  .der ausgegrabenen Nuten hängt dabei von  der Ursache ab, die das     .Streifen    bedingt.

    Dehnen sich zum     Beispiel    die sich drehenden  Teile .der Stopfbüchse nur in radialer Rich  tung stärker aus als der     Kohlenring,    so wer  .den Nuten 9 von der in     Fig.    3 gezeigten  Form     ausgegraben,    die .durch. ein allfälliges  Ausschlagen der sich drehenden Teile noch  vertieft werden.     Während,des    normalen Be  triebes liegt das Aussenende der Kämme 3, 4  gegen die tiefste Stelle solcher Nuten:

   9 an,  oder das Ende der Kämme 3, 4 ragt min  destens soweit in die Nuten 9,     @dass    durch  die Kämme eine starke Umlenkung und  damit eine starke Drosselung des     Arbeits-          bezw.    Fördermittels bewirkt wird, welches  durch die Stopfbüchse zu     entweichen    trach  tet.     Fig.    3 zeigt die Teile in der Lage, die  sie einnehmen, nachdem die     Maschine    abge  stellt worden ist und .die verschiedenen Teile  wieder erkaltet sind.  



  Da sich die Kämme 3, 4 .der Hülse 2  leicht in die Stücke     des        Kohlenringes    5 ein  graben können, werden sie beim Streifen  nicht im geringsten angegriffen, was für die  dauernde     Aufrechterhaltung    des .sogar bis  auf Null     herabdrückbaren    .Spiels wichtig ist.  Im     weiteren    werden beim Streifen unzu  lässige Erwärmungen vermieden. In bezug  auf .die Welle 1 isst     letzteres        wichtig,    weil  eine zu starke Erwärmung der Welle An  lass zu ihrer Verbiegung und, zusammen-      hängend damit, zu schweren Schaufel  brüchen,     Lagerbeschädigungen.    und derglei  chen führen kann.

   Eine unzulässige Erwär  mung . der Welle wird selbst in Fällen ver  hindert, wo an den streifenden Stellen aus  irgend einem Grunde doch     noch    stärkere  Wärmeerzeugungen stattfinden sollten, da  die Kämme 3, 4 so lang und dünn sind,  dass das dieselben     bespülende    Treibmittel  imstande ist, diese Kämme so stark abzu  kühlen, dass durch letztere keine gefährlich       urerdende    Wärmeübertragung von den Streif  stellen zur Hülse 2 und von     dieser    zur Welle  1 erfolgen kann. Die Welle bleibt daher  völlig unbeeinflusst, so dass jederzeit ein An  fahren der Maschine möglich ist.  



  Dehnen sieh die sich drehenden Teile 1,  2 der Stopfbüchse sowohl in radialer, als  auch     achsialer    Richtung stärker aus als der  Kohlenring 5, so graben die Kämme 3, 4  im Ring 5     Nuten    von im Querschnitt schief  winkliger     Dreieckform    aus (nicht gezeigt).  Dabei bewegen sieh die Kämme 3, 4 beim An  wärmen zuerst nach rechts, wenn angenom  men wird, dass die     achsiale    Lage des linken  Endes der Welle 1 fixiert ist, und nach der       Anfahrperiode    entlang der schrägen Fläche  jener schiefwinkligen Dreiecksform wieder  etwas nach links, wobei sie aber ständig  dicht gegen diese schräge Fläche anliegen.  



  Sollte das äussere Ende der Kämme 3,  4 gegen die schräge Fläche nicht mehr dicht  anliegen, weil infolge     Ausschlagens    .der sieh  drehenden Teile eine weitere Nut ausge  graben worden ist, so wird gleichwohl noch  eine gute     Labyrinthwirkung    erzielt, da die  in die Nuten hineinragenden Enden der  Kämme 3, 4 selbst in diesem Falle noch eine  starke Umlenkung und Drosselung des zu  entweichen trachtenden Treib- oder     Förder-          mittels    bewirken. Es lässt sich somit füglich  sagen, dass die Drosselwirkung der Kämme  praktisch dauernd unverändert erhalten       bleibt.     



  Die in     Fig.    2 gezeigte Ausführungsform  unterscheidet sich von der in     Fig.    1 gezeigten  dadurch, dass das Kohlenstück 5 nicht radial       unverschiebbar    in den Maschinenteil 6 einge-    setzt ist, sondern durch eine Feder 11 radial  abgestützt wird.  



  In an sieh     bekannter    Weise ist .dafür zu  sorgen, dass sieh die verschiedenen     Segmente     eines     Kohlenringes    an den radialen Trenn  flächen immer berühren, also an den Stoss  flächen nicht aufklaffen. Im Falle wag  rechter     Wellen    können hierfür zum Beispiel  besondere     Aufhängevorrichtungen    für die  untere Ringhälfte oder besondere Stütz  federn, wie zum     Beispiel    eine in     Fig.    2     (Teil     11)     gezeigt    ist, vorgesehen werden.

   Allen  falls     können    an der Stossstelle der Segmente  auch zusätzliche     Abdichtungsmittel    vorge  sehen werden.  



  Um die Möglichkeit zu haben, das radiale  Spiel zwischen dem sieh drehenden und fest  stehenden Teil der     Labyrinthdichtung    zu  verändern, können die zum Zusammenarbei  ten bestimmten Flächen dieser Teile konisch  ausgebildet     bezw.    die ringförmigen Kämme  so gestaltet sein, dass ihre Enden in einer  Kegelfläche liegen, wobei dann der eine  jener Teile     achsial    verstellbar anzuordnen  ist.  



  Die     Erfindung    lässt sich sinngemäss bei  jeder beliebigen Anzahl von Kohlenringen  anwenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob  der sieh drehende Teil sich um eine wag  rechte, senkrechte oder geneigte Achse dreht.  An Stelle von Kohle können auch andere  Stoffe verwendet werden, .die ihr, was die  physikalischen     Eigenschaften    anbetrifft,  welche für .die Erzielung des mit der Er  findung angestrebten Zweckes massgebend  sind, äquivalent sind. Solche Stoffe sind  zum Beispiel     Bimstein    und gebrannter Ton.  



  Die neue     Labyrinthdichtung    mit mehr  teiligen Ringen aus Kohle oder einem .dieser  in physikalischer Hinsicht äquivalenten       Stoffe    eignet sich ganz besonders für sehr  hohe Drücke und sehr hohe Temperaturen,  weil mit einer verhältnismässig geringen  Kammzahl eine gute Abdichtung erzielbar  und Kohle oder ein ihr in physikalischer       Hinsicht    äquivalenter Stoff gegen hohe Tem  peraturen unempfindlich ist.

   Bei einigen  .der beschriebenen Ausführungsformen lässt      sich ganz ohne     Federn    auskommen, was wich  tig ist, weil Federn bekanntlich bei hohen  Temperaturen leicht Anlass zu Betriebsstö  rungen     geben        können.    Zufolge der guten       Abdichtung    werden ferner Turbinenwellen in  der Gegend des     Hochdrucklagers    vor hohen  Temperaturen geschützt, was weiter zur Er  höhung der Betriebssicherheit beiträgt.

   Das  zulässige, sehr kleine Spiel     gestattet    auch       Hochdruckstopfbüchsen    verhältnismässig kurz  zu halten, wodurch die Lagerdistanz kleiner  wird, was wiederum     gestattet,    den Wellen  durchmesser etwas geringer zu halten und  hauptsächlich infolge kleinerer Masse des  Rotors die Betriebssicherheit zu erhöhen.  



  Im weiteren bietet die neue Labyrinth  .dichtung den Vorteil,     dass        Ersatzteile    (genau  gleiche     Kohlensegmente)    auf Lager gehal  ten werden können, und dass bei einem all  fälligen Einbau     solcher    Ersatzteile nur kurze       Unterbruchszeiten    in Kauf zu nehmen sind.       Dabei    können die     Ersatzteile    von jedem  Schlosser ohne besondere Instruktion einge  baut werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCFI Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen, mit feststehenden, mehrteiligen Ringen aus Kohle oder einem dieser in physi- kaliseher Hinsicht äquivalenten Stoffe, da durch gekennzeichnet, dass mit dem abzudich tenden Maschinenteil sich drehende, ring förmige Kämme praktisch ohne Spiel in jene Ringe (5) eingebaut sind, aus denen sie bei einer rascheren Wärmeausdehnung der sich drehenden Teile als der sich nicht dre henden Teile Nuten ausgraben,
    welche durch ein allfälliges Ausschlagen der sich drehen den Teile noch vertieft werden, wobei aber die von den Kämmen zu bewirkende Drossel wirkung praktisch .dauernd unverändert er halten bleibt. UNTERANSPRUCH: Labyrinthdichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile der ringförmigen Kämme so lang und dünn sind, dass das die Kämme bespülende- Treibmittel imstande ist, die Kämme so stark abzuküh len, -dass durch letztere keine gefährlich wer dende Wärmeübertragung von den Streif stellen zu dem sich drehenden, abzudichten den Maschinenteil erfolgen kann.
CH174155D 1934-09-10 1933-10-04 Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen. CH174155A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH174155T 1934-09-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH174155A true CH174155A (de) 1934-12-31

Family

ID=4425247

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH174155D CH174155A (de) 1934-09-10 1933-10-04 Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH174155A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5029876A (en) * 1988-12-14 1991-07-09 General Electric Company Labyrinth seal system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5029876A (en) * 1988-12-14 1991-07-09 General Electric Company Labyrinth seal system

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0814288B1 (de) Vorrichtung zur Abdichtung eines Ringspaltes zwischen einem Gehäuse und einer Welle
EP2063156B1 (de) Doppel-Dichtungsanordnung
DE1700164A1 (de) Dichtungsvorrichtung
EP0062098B1 (de) Wasserturbine
WO2002025065A1 (de) Dichtungsanordnung
DE2743774A1 (de) Anpassungsfaehiges turbinen-zwischenstufenabstandsglied
DE102014117262A1 (de) L-Bürstendichtung für Turbomaschinenanwendungen
DE2344666A1 (de) Drahtbuerstenartige dampfdichtungen
DE3321597C2 (de) Gleitringdichtung
DE102004026696A1 (de) Turbinendichtungsanordnung und zugehöriges Verfahren
DE1775520C3 (de) Rotierbares Anschlußstuck
DE60305357T2 (de) Bürstendichtung
EP0485876A2 (de) Stopfbuchse
DE621002C (de) Labyrinthdichtung fuer sich drehende Maschinenteile, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen
CH174155A (de) Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen.
DE19611677C2 (de) Berührungsfreie Dichtung mit einem schwimmenden Ring
DE1625621C3 (de) Gleitlager
AT143187B (de) Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen.
DE2539425B1 (de) Axialschubgleitlager fuer zentrifugalpumpen und ventilatoren
DE29818004U1 (de) Drosselspalt-Dichtungsanordnung für die Abdichtung gasförmiger Medien
DE372490C (de) Stopfbuechsenpackung
DE650759C (de) Spaltdichtung fuer umlaufende Maschinen
DE968702C (de) Labyrinthdichtung fuer Turbomaschinen
AT95367B (de) Stopfbüchsenpackung.
DE852632C (de) Labyrinthdichtung zur Abdichtung eines Lagergehaeuses