CH174230A - Zwischenfrequenz-Empfänger. - Google Patents

Zwischenfrequenz-Empfänger.

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CH174230A
CH174230A CH174230DA CH174230A CH 174230 A CH174230 A CH 174230A CH 174230D A CH174230D A CH 174230DA CH 174230 A CH174230 A CH 174230A
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intermediate frequency
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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Telefunken Gmbh
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      Zwischenfrequenz-Empfänger.       Gegenstand der Erfindung ist ein     Zwi-          schenfrequenzempfänger,    bei dem Mittel vor  gesehen sind, welche verhindern dass Sende  stationen, die etwa die gleiche Wellenlänge  wie die     Zwischenfrequenzkaskade    besitzen,  über das Mischrohr durchschlagen und auf  diese Weise unerwünschte Störerscheinungen  in den Wiedergabegeräten hervorrufen.  



  Die Schwierigkeiten, die sich bisher bei       Zwischenfrequenzverstärkern    ergeben haben,  und die auf solche Störerscheinungen zurück  zuführen sind, kamen daher, dass     Schwebun-          gen    aus direkt in die     Zwischenfrequenzkas-          kade    durchschlagenden Sendern und durch  Überlagerung in die Zwischenfrequenz über  führten     Senderfrequenzen    auftraten und sich  dann nach Gleichrichtung in dem zweiten  Detektor als niederfrequente Störtöne bemerk  bar machten.  



  Es ist bekannt, die Zwischenfrequenz zum  Zwecke der Beseitigung der     Störerscheinungen     veränderlich auszuführen. Derartige Ausfüh-         rungen    haben den Nachteil, dass bei verschie  denen Einstellungen der Zwischenfrequenz  der gleiche Sender an verschiedenen Stellen  der Skala auftritt. Ausserdem lassen sich die  mit Rücksicht auf die Selektivität erforder  lichen     Zwischenfrequenz-Bandfilter    bei der  Verwendung variabler Elemente, die ja bei  der Veränderung der Zwischenfrequenz erfor  derlich sind, nicht mit so steilen Flanken  ausführen, wie es bei unveränderlichen Schalt  elementen möglich ist.

   Ausserdem müssen bei  der Verstellung der Zwischenfrequenz in grö  sserem Umfange auch die Einstellungen und  Daten der     Vorkreise    geändert werden.  



  Erfindungsgemäss werden Mittel vorge  sehen, um zu verhindern, dass solche von der  Antenne aufgenommene Störungen an das  Gitter der Mischröhre gelangen. Dazu ist zum  Beispiel ein Saugkreis geeignet, der parallel  zu einer     gopplungsinduktivität    eines dem  Mischrohr vorausgehenden greises angeordnet  ist und auf die Zwischenfrequenz abgestimmt      wird. Er kann direkt im Antennenkreis vor  gesehen sein, kann jedoch auch parallel zu  einer andern     Induktivität    an geeigneter Stelle  liegen.  



  Dieselbe Wirkung hat auch ein auf die  Zwischenfrequenz abgestimmter Sperrkreis,  der zwischen Antenne und der     Kopplungs-          induktivität    des ersten Kreises oder an an  derer geeigneter Stelle im Verstärkungszuge  vor dein Mischrohr liegt.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,  bei dem ein Saugkreis verwendet wird, ist  in der Abbildung dargestellt.  



  Es bedeutet     g    die Antenne, die mittelst  des Transformators T mit dem Eingangskreis  der ersten     Hochfrequenzröhre        H    gekoppelt  ist. An den Ausgangskreis derselben schliesst  sich in bekannter Weise das Mischrohr     M    an,  dessen Eingangskreis von dem lokalem     Oszil-          lator    0 gesteuert wird. Parallel zu der von  den Antennenströmen durchflossenen Primär  spule des Transformators T ist der aus dem  Kondensator     .g    und der Spule L gebildete,  auf die Zwischenfrequenz abgestimmte Saug  kreis angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwischenfrequenzempfänger, dadurch ge kennzeichnet, dass vor dem Mischrohr auf die Zwischenfrequenz abgestimmte Schaltele mente angeordnet sind, durch die von der Antenne aufgenommene Störungen, deren Frequenz gleich oder nahezu gleich der Zwi schenfrequenz ist, vom Gitter des Mischrohres ferngehalten werden. UNTERANSPRMIE 1. Empfänger nach Patentanspruch, d;a.durch gekennzeichnet, dass parallel zu einer Kopp lungsinduktivität ein auf die Zwischenfre quenz abgestimmter Saugkreis vorgesehen ist. 2. Empfänger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkreis parallel zu der im Antennenkreis liegenden Kopp lungsinduktivität vorgesehen ist. 3.
    Empfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Mischrohr an einer Stelle des Verstärkungszuges ein auf die Zwischenfrequenz abgestimmter Sperrkreis angeordnet ist.
CH174230D 1933-05-11 1934-04-09 Zwischenfrequenz-Empfänger. CH174230A (de)

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DE174230X 1933-05-11

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CH174230A true CH174230A (de) 1934-12-31

Family

ID=5691237

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CH174230D CH174230A (de) 1933-05-11 1934-04-09 Zwischenfrequenz-Empfänger.

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CH (1) CH174230A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2812433A (en) * 1952-01-21 1957-11-05 Philips Corp Plural band frequency converter with intermediate frequency trapping means

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2812433A (en) * 1952-01-21 1957-11-05 Philips Corp Plural band frequency converter with intermediate frequency trapping means

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