CH174454A - Vorrichtung mit wenigstens einer elektrischen Entladungslampe. - Google Patents

Vorrichtung mit wenigstens einer elektrischen Entladungslampe.

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CH174454A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Vorrichtung mit     wenigstens    einer elektrischen Entladungslampe.    Es ist bekannt,     elektrische    Entladungs  lampen. in denen ein Metalldampf enthalten  ist, zur Lichtausstrahlung zu verwenden.       Neuerdings    sind besonders Entladungs  lampen, die Dämpfe     schwerflüchtiger    Me  talle, zum Beispiel Natrium-, Kadmium-,       Thallium-    oder     -agnesiumdampf,    enthalten,  in den Vordergrund getreten. Zur Entwick  lung eines hohen Metalldampfdruckes hat  man diese     Entladungslampen    manchmal in  einem zweiten Glaskolben eingeschlossen und  den Raum zwischen der Wand der Entla  dungslampe und dem äussern Glaskolben min  destens teilweise entlüftet.

   Unter Umständen  braucht die     Enthiftung    nicht so ausgiebig  vorgenommen zu werden, dass .der Raum ein       lioehvakuum    zeigt, und ist es möglich, im  Raum ein Glas, gegebenenfalls Luft, unter       hinrekhendem        Unterdruck    verbleiben zu  lassen. Dieser Vakuumraum zwischen der  Entladungslampe und der zweiten Glashülle  hat eine wärmeisolierende Wirkung, wo  durch die     Wärmeabgabe    der Entla.dungs-         lampe    verringert     wird    und diese eine höhere  Temperatur annimmt, was wieder einen  höheren Metalldampfdruck zur Folge hat.  



  In dem Patent     Nr.167945    wurde bereits  vorgeschlagen, die     angegebene    zweite Glas  hülle, die die Entladungslampe ganz umgibt  und infolgedessen eine Einheit mit dieser  Lampe bilden muss, durch eine doppelwandige  Hülle zu ersetzen, wobei der Raum zwi  schen '-den beiden Wänden dieser Hülle, ähn  lich wie dies bei dem     oben    angedeuteten,  zwischen der     Entladunbslampe    und dem  äussern Glaskolben bestehenden     Raum    der  Fall war. entlüftet wird. Dieser Vakuum  raum zwischen den beiden Wänden der  doppelwandigen Hülle hat eine ähnliche  wärmeisolierende Wirkung wie der Vakuum  raum zwischen der Entladungslampe und  dem äussern Glaskolben.

   Eine solche Anord  nung hat den Vorteil, dass die zwischen der  Lampe und der doppelwandigen Hülle vor  handene Luft eine Egalisierung .der Tempera  tur der Lampenwand     bewirkt.    Auch ist der      Dampfdruck weniger von Wind und Schwan  kungender Aussentemperatur abhängig, als  bei einer Lampe, die von     einer    einwandigen  Hülle umgeben ist.

   Weiter braucht die  doppelwandige Hülle nicht eine Einheit mit  der Entladungslampe zu bilden, da die Hülle  und die Lampe aus zwei besonderen, unab  hängig von einander zu handhabenden     Stük-          ken    bestehen, was bei der     Herstellung,    der  Beförderung, der     Auswechselung    im Falle  eines Bruches usw. von     Wichtigkeit    ist.  



  In der Regel ist in der Entladungslampe  ein     Merschuss    des Metallos vorhanden, des  sen Dampf an der Entladung beteiligt ist.  Der Metallniederschlag bildet sich an den  Stellen der Lampe, die im Betrieb die  niedrigste Temperatur aufweisen. Es hat  sich nun ergeben, dass. sich nicht immer vor  aussehen lässt, wo das Metall sich absetzt,  was darauf zurückzuführen sein dürfte, dass  die Temperaturwechsel der Lampenwand in  folge der Anordnung der Lampe im Innern  eines Vakuumraumes verhältnismässig klein  sind. Dies ist besonders der Fall, wenn die       Entladungslecmpe    von einer     doppelwandigen     Hülle umgeben     ist,    da in diesem Fall die  zwischen der Lampe und der Hülle vorhan  dene Luft die Temperatur der Lampenwand  ausgleicht.

   Es zeigt sich daher auch, dass  sich der Metallniederschlag oft an Stellen  absetzt, wo er die Lichtausstrahlung stört.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung mit wenigstens einer elektrischen  Entladungslampe, die Dampf     schwerflüeh-          tigen    Metallos enthält, wenigstens einen zy  lindrischen     Glasrohrteil    aufweist, und durch  einen von einer Hülle begrenzten evakuier  ten Raum umgeben ist. Die Anordnung wird  so gewählt, dass die erwähnten     Nachteile    in  einfacher Weise vermieden werden und der  Metallniederschlag sich an bestimmten Stel  len der Lampenwand absetzt.  



       Erfindungsgemäss    wird dazu jeder zylin  drische     Glasrohrteil    der Lampe     exzentrisch     in der erwähnten Hülle angeordnet. In  folgedessen ist die Temperatur auf dem Um  fang der Entladungslampe nicht mehr gleich  mässig. Es bildet sich eine in der Längsrich-         tung    der     Lampenwand    verlaufende Zone, die  etwas kälter als der gegenüberliegende Teil  der Wandung ist, so dass sich das Metall stets  auf dem     zuerstgenannten    Teil absetzt und  der andere Teil für eine ungestörte Licht  ausstrahlung     freibleibt.     



  Falls zwei zylindrische     Glasrohrteile    von  gleichem Durchmesser, wie gesagt, exzen  trisch in der Hülle angeordnet werden, wird  man die Anordnung     zweckmässigerweise    der  art treffen, dass die einander zugewendeten  Seiten der zylindrischen     Glasrohrteile    ein  ander ungehindert Wärme     zustrahlen    kön  nen; man wird den Abstand zwischen den       erwähnten,    einander zugewendeten Seiten  klein wählen, nicht grösser etwa als der dop  pelte Rohrdurchmesser, vorzugsweise aber  kleiner als der     Rohrdurchmesser.     



  Durch eine solche Anordnung wird die  durch die exzentrische Lage der zylindrischen       Glasrohrteile    bewirkte Ungleichmässigkeit  der Temperatur auf deren Umfang erheblich  verstärkt, so dass in     zuverlässiger        Weise    eine  derartige     Wandtemperaturverteilung    erhal  ten wird, dass das     kondensierende    Metall sich  auf den,     Wandteilen    absetzt, die sich der um  gebenden Hülle am     nä@ehsten    befinden. Die  einander zugewendeten Seiten der Glasrohr  wandungen bleiben völlig frei für eine mög  lichst ungestörte Lichtausstrahlung.

   Demzu  folge wird in der Richtung senkrecht zu der  Fläche, in der die beiden zylindrischen Glas  rohrteile gelegen sind, ein intensiveres Lieht  als in einer in dieser Fläche senkrecht zu  der     Lampenachse    gelegenen Richtung ausge  strahlt.  



  Es wird hierdurch denn auch in einfacher  Weise eine Beleuchtungsvorrichtung er  halten, die in einer Richtung ein     intensiveres     Licht ausstrahlt als in     andern    Richtungen.  Derartige Vorrichtungen werden zum Bei  spiel öfters für Wegbeleuchtung verlangt.  



  Es können auch Glasrohre mit verschie  denen Dampffüllungen verwendet werden, so  dass sie Licht verschiedener Farbe und die  ganze Vorrichtung ein Mischlicht ausstrah  len. Bei Verwendung derselben Füllung kann  die Lampe dadurch vereinfacht werden, dass      man ein     U-förmiges    Rohr, in welchem die  beiden zylindrischen     Glasrohrteile    vereinigt  sind, als Entladungsgefäss verwendet  Die     Zeichnung    veranschaulicht einige  Ausführungsbeispiele des     Erfindungsgegen-          stand-es.     



       Fig.    1 zeigt eine Entladungslampe, die  in einem zweiten Glaskolben eingeschlossen  ist;  F     i.--.    2 ist ein Schnitt der Vorrichtung  nach der Linie     II-II    der     Fig.    1;

         Fig.    3 zeigt eine Entladungslampe, die  mit einer doppelwandigen Hülle umgeben ist,  und       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie       IV-    -IV in     Fig.    3; die       Fig.    5 und 6 stellen eine Entladungsvor  richtung in Ansicht.     bezw.    im Schnitt nach  der Linie     VI-VI    in     Fig.    5 dar, wobei von  zwei Entladungsgefässen Gebrauch gemacht  wird, während     Fig.    7 die     Lichtverteilungs-          kurve    in der Schnittebene zeigt.  



  In den     Fig.    1 und 2 bezeichnet 1 eine  Entladungslampe von lang gestreckter Form,  bestehend aus einem Glasrohr, in dem an  den Enden je eine     -Glühkathode    2 angebracht  ist. In der Nähe jeder Glühkathode kann  eine     plattenförmige    Anode angeordnet wer  den, die mit der Kathode verbunden sein  kann. Die Röhre enthält eine Menge Edel  gas und gleichzeitig eine Menge Natrium  dampf. Die Lampe 1 ist in einem röhren  förmigen Glaskolben 3 eingeschlossen. Der  Raum     zwischen    der Entladungslampe 1 und  diesem Glaskörper     .3    ist ganz entlüftet, wo  durch eine     gute    Wärmeisolierung erreicht  wird.

   Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist  die Entladungslampe 1 exzentrisch in dem  Glaskolben 3 angeordnet. Infolgedessen wird  im Betrieb die Temperatur der Lampenwand  bei 4 niedriger sein, als beim gegenüber  liegenden Teil 5, so dass sich der Natrium  dampf hauptsächlich auf dem Teil 4 nieder  schlägt und der Teil     @5    der Lampenwand zur  Hauptsache     beschlagfrei    bleibt. Dieser Teil  5 bleibt für die in der Lampe erzeugten  Strahlen sehr gut durchlässig.    In den     Fig.    3 und 4 bezeichnet 6 eine  rohrförmige Entladungslampe, die eine     Glüh-          kathode    7 und zwei ringförmige Anoden 8  enthält, die in verhältnismässig geringer Ent  fernung von der Glühkathode 7 angeordnet  sind.

   Auch diese Lampe enthält     neben    einer  Menge Edelgas gleichzeitig einen Metall  dampf, zum Beispiel     Natriumdampf.     



  Die Lampe ist von einer doppelwandigen  Hülle 9 umgeben, wobei .der Raum     zwischen     den beiden Wänden der Hülle entlüftet ist.  Die Entladungslampe 6 und die Hülle 9  können mit je einem Sockel versehen und in  geeigneter Weise in einer Fassung befestigt  werden. Die Entladungslampe 6 ist exzen  trisch in der Hülle 9 angeordnet. Auch hier  nimmt der der Hülle zunächst liegende Wand  teil 10 eine     etwas    niedrigere Temperatur als  der übrige Teil der Wandung an, so dass der       Natriumdampf    sich auf diesen Teil 10 kon  densieren wird. Der gegenüberliegende Teil  11 der Lampenwandung bleibt somit frei von  Metallniederschlag.  



  Die Vorrichtung nach den     Fig.    5 und G  enthält zwei zylindrische Entladungsgefässe  12 und 13, die an jedem Ende mit     einem          Elektrodensatz,        bestehend    aus einer     Glüh-          kathode    14 und einer zylindrischen platten  förmigen Elektrode 15, versehen sind. Der       Poldraht    der Elektrode 15 ist mit einem der  Poldrähte .der Glühkathode innerhalb oder  ausserhalb des Entladungsgefässes verbun  den. Der gegenseitige Abstand der Ent  ladungsgefässe 12 und 13 ist sehr gering. Bei  einem Durchmesser der Entladungsgefässe  von 24 mm kann dieser Abstand zum Beispiel  2 mm gemacht werden.

   In den Entladungs  gefässen befindet sich neben einem Edelgas,  zum Beispiel Neons eine Menge schwer flüch  tigen     Metalles,    worunter hier Metalle ver  standen werden, deren Dampf bei einer Tem  peratur von 200   C einen     unterhalb    1 mm  Quecksilbersäule liegenden Druck haben, zum  Beispiel Natrium, Kalium,     Rubidium,    Kad  mium, Magnesium,     Thallium,    Zink. Die       dargestellten        Entladungsgefässe    enthalten  zum Beispiel     Natriumdampf.    Selbstverständ  lich können auch andere Dämpfe oder Dampf-           gemische    benutzt werden.

   Der     Natriumdampf     sendet beim Betrieb ein intensives gelb ge  färbtes Licht aus. Beide Entladungsgefässe  werden beim Betrieb vorzugsweise in Reihe  geschaltet.     Aueh    ist es möglich, .die beiden  Entladungsgefässe zu einem     U-förmigen    Ent  ladungsgefässe zu vereinigen.  



  Die Entladungsgefässe sind vorn der dop  pelwandigen Hülle 16 umgeben. Der Raum  zwischen den Wänden     dieser    Hülle ist mög  lichst weitgehend luftleer gemacht. Wie ins  besondere aus     Fig.    6 hervorgeht, sind die  Entladungsgefässe exzentrisch in der Hülle  angeordnet. Schon dies hat zur Folge, dass  ,die     Temperaturverteilung    über die Wände  der Entladungsgefässe nicht mehr vollkom  men gleichmässig ist. Die der     Hülle    16 am  nächsten liegenden Gefässteile erhalten eine  etwas     niedrigere    Temperatur als der übrige  Teil der Wand.  



  Aus     Fig.    7, die die     Lichtverteilungskurve     in der Schnittebene     VI        VI        darstellt,    geht  hervor, dass in der Richtung     y    eine grössere  Lichtintensität als in .der Richtung X ausge  strahlt wird. Diese     Liehtverteilungskurve          erhält    man zuverlässig, trotz wechselnder  örtlicher Verhältnisse, in Folge davon, dass  die einander     zugewendeten    Röhrenwandun  gen auch bei ungünstigen Verhältnissen eine  höhere Temperatur annehmen als die gegen  übergelegenen Teile der Wand.  



  Hierdurch wird mit Sicherheit vermieden,  dass das in der Lampe vorhandene Metall auf  den einander zugewendeten Seiten der Lam  penwand kondensiert. Ein     derartiger    Nieder  schlag würde nämlich die     Lichtverteilungs-          kurve    erheblich ändern und diese sich der  Form eines Kreises nähern lassen. Die nötige  Temperaturverteilung wird mit Hilfe der  exzentrischen Anordnung der Entladungs  gefässe in der Hülle und überdies dadurch er  reicht, dass die einander zugewendeten Sei  ten der Entladungsgefässe einander ungehin  dert Wärme     zustrahlen    können.  



  Um dies in genügendem Masse zu ermög  lichen, wird man es vermeiden, zwischen den  Entladungsgefässen Organe     anzuordnen,    die  die     Wärmestrahlen    in merklichem Masse ab-    fangen. So wird man zum Beispiel darauf  achten, dass zwischen den beiden     Entladun'g-          gefässen    keine gläsernen oder     dergleicli(@u     Stützorgane vorhanden sind. Um eine     #-,e-          nügende    Erhitzung der einander zugewen  deten Seiten der Entladungsgefässe zu erhal  ten,     wird    man den Abstand zwischen den  Entladungsgefässen nicht zu gross machen,  weil sonst der Einfluss der gegenseitigen Be  strahlung zu gering ist.  



  Man hat gefunden, dass im allgemeinen  eine genügende     Aufheizung    erhalten werden  kann, wenn der Abstand zwischen den Ent  ladungsgefässen kleiner ist als der doppelte  Durchmesser der Entladungsgefässe. Natür  lich wird die     gegenseitige    Erhitzung grösser  sein, wenn man den Abstand     Brie    oben zah  lenmässig dargelegt, kleiner wählt. Dieser  wird denn auch zweckmässig noch erheblich  kleiner als der Röhrendurchmesser gewählt  werden.  



  Für das Erhalten der dargestellten     Licht-          verteilungskurve    ist es überdies erforderlich,  dass die einander zugewendeten Seiten der  Lampenwand für die auszusendenden Strah  len gut durchlässig sind, so dass auf diesen  Teilen der Lampenwand keine als Hilfselek  trode dienenden Organe, zum Beispiel lei  tende Beläge, welche die Lichtausstrahlung  hindern würden, angeordnet werden dürfen.  Sehr kleine Hilfselektroden schaden nicht;  so kann zum Beispiel, wenn die beiden Ent  ladungsgefässe zu einer einzigen     U-förmigen     Lampe vereinigt     sind,    der gebogene, die ge  raden Teile verbindende Lampenteil mit  einer kleinen, auf der Lampenwand angeord  neten Hilfselektrode versehen werden, die  die Zündung der Lampe erleichtert.

   Der       Stromzuführungsdraht    dieser Hilfselektrode  kann, wenn er genügend dünn gemacht     wird,     -wischenden beiden Entladungsgefässen hin  durch geleitet werden,     ohne    die gegenseitige       Wärmezustrahlung    der Entladungsgefässe  ungünstig zu beeinflussen.  



  Die Vorrichtung     (Fig.    5 und 6), welche  mit einer positiven Säulenentladung arbeitet,  kann zweckmässig für     Wegbeleuchtung,    be  nutzt werden, wobei man die Vorrichtung      in verschiedenen Stellungen verwenden kann.  Ordnet man die Vorrichtung zum Beispiel  oberhalb der Mitte des Weges an, so kann  sie derart aufgestellt werden,     dass    die beiden  Entladungsgefässe lotrecht, also senkrecht zu  der Wegachse stehen. Man kann aber die  Vorrichtung auch derart anordnen, dass sich  die Entladungsgefässe in einer     wagrechten     Ebene befinden.

   Ein Zweig der     Lichtver-          teilungskurve    bestrahlt dann den Weg un  mittelbar, während das nach oben ausge  sandte Lichtbündel mit Hilfe eines oberhalb       vier    Vorrichtung angeordneten Reflektors auf  den Weg geworfen werden kann.         Gla.srohrteil    exzentrisch in der Hülle ange  ordnet ist.  



  <B>UNTERANSPRÜCHE:</B>  1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn  zeichnet durch zwei parallele zylindrische       Glasrohrteile    von gleichem Durchmesser,  die so angeordnet sind, dass deren einander  zugewendete, von einander höchstens um  den doppelten Rohrdurchmesser abste  hende Seiten einander ungehindert Wärme       zustrahlen        können.     



  2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da  durch gekennzeichnet, dass die zylindri  schen     Glasrohrteile    zu einem Entladungs  gefäss vereinigt sind.  



  Vorrichtung nach Patentanspruch, da  durch gekennzeichnet, dass die Hülle dop  pelwandig und der Raum zwischen den  Wänden der Hülle evakuiert ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung mit wenigstens einer elek trischen Entladungslampe, die Dampf schwerflüchtigen Metalles enthält, wenig stens einen zylindrischen Glasrohrteil auf weist und durch einen von einer Hülle be grenzten, evakuierten Raum umgeben ist, da durch gekennzeichnet, dass jeder zylindrische
CH174454D 1932-11-15 1933-10-26 Vorrichtung mit wenigstens einer elektrischen Entladungslampe. CH174454A (de)

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