CH174499A - Gleitschutzreifen für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Gleitschutzreifen für Kraftfahrzeuge.

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CH174499A
CH174499A CH174499DA CH174499A CH 174499 A CH174499 A CH 174499A CH 174499D A CH174499D A CH 174499DA CH 174499 A CH174499 A CH 174499A
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CH
Switzerland
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running
tire
lugs
line
cleats
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Application number
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English (en)
Inventor
Zeangl Karl
Original Assignee
Zeangl Karl
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Publication date
Application filed by Zeangl Karl filed Critical Zeangl Karl
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00—Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/03—Tread patterns
    • B60C11/11—Tread patterns in which the raised area of the pattern consists only of isolated elements, e.g. blocks
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00—Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/03—Tread patterns
    • B60C11/13—Tread patterns characterised by the groove cross-section, e.g. for buttressing or preventing stone-trapping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Gleitschutzreifen für Kraftfahrzeuge.    Die Erfindung     betrifft    einen Gleitschutz  reifen für Kraftfahrzeuge, und zwar insbeson  dere für den Gebrauch auf verschneiten und  ve@@isten Fahrbahnen, und besteht darin, dass  zur Aufnahme der Zugkräfte und der seit  lichen Schubkräfte des Rades zur mittleren  Lauflinie des Reifens schräg verlaufende und  gegeneinander gerichtete Stollen mit dazwi  schen liegenden Vertiefungen vorgesehen sind,  dass zur Aufnahme der Zugkräfte des Rades  senkrecht zur mittleren Lauflinie verlaufende  Querstollen und zur Herstellung einer mitt  leren Lauffläche Stollenklötze in der mitt  leren Lauflinie des Reifens vorgesehen sind  und dass Stollenteile vorgesehen sind, deren  Stirnflächen tiefer liegen als diejenigen der  schräg zur mittleren Lauflinie verlaufenden  Stollen,

   welche Stollenteile erst nach Abnüt  zung der schräg zur mittleren Lauflinie ver  laufenden Stollen zum Verschleiss gelangen.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt, und zwar       zeigen       Fig. 1 und 2, bezw. Fig. 3 und 4, bezw.  Fig. 5 und 6 je ein Ausführungsbeispiel in  Draufsicht und im Querschnitt.  



  Die dargestellten     Gleitschutzr-eifen    sind  besonders für den Gebrauch auf verschneiten  und vereisten Strassen bestimmt und sollen  das Gleiten der Räder sowohl in der Zug  richtung, als auch nach den Seiten hin ver  hüten, so dass die Anwendung von _Schnee  ketten und dergleichen Gleitschutzvorrichtun  gen weniger notwendig ist.  



  Der Reifen     a    nach     Fig.    1 und 2 hat in  Abständen voneinander schmale; quer zur  mittleren Lauflinie gerichtete gerade Quer  stollen b in der Längsmitte des Reifens, und  diese geraden Querstollen verzweigen sich  gegen jeden Seitenrand des Reifens hin zu  zwei miteinander einen Winkel     bildenden     Stollen     b1.    Die Enden von je zwei Stollen       b1    sind durch je einen Randstollen c mitein  ander verbunden.

   Zwischen -je. zwei schräg  verlaufenden Stollen     b1    liegt eine Vertiefung  <I>d.</I>     Zn    diese Vertiefungen<I>d</I> wird durch das      Eindringen der schräg verlaufenden Stollen  bÚ in den Schnee heim Auftreten seitlicher  Schubkräfte am Rade ein Keil aus der Schnee  masse der Fahrbahn eingepresst, dieser Schnee  keil stemmt sich gegen die schräg verlaufen  den Stollen b', wodurch das seitliche Gleiten  des Rades verhindert wird.

   Die zwischen  den innern Seitenwänden der schräg verlau  fenden Stollen     b'    befindlichen Vertiefungen  e erhalten dadurch eine Keilform, dass in der  Mitte zwischen je zwei Querstollen b ein  Stollenklotz f angeordnet ist, und zwar lie  gen die Mitten dieser Stollenklötze f auf  der mittleren Lauflinie des Reifens und bil  den zusammen mit den geraden Querstollen  b die mittlere Lauffläche des Reifens. Die  Teile<I>b</I> und<I>f</I> haben hauptsächlich die Zug  wirkung aufzunehmen. Beiderseits jedes  Querstollens b tritt aus den Vertiefungen e  je ein Stollenklotz g hervor, der jedoch ge  ringere Höhe hat wie die geraden Querstol  len b und die schräg verlaufenden Stollen     b'     und die Stollenklötze f.

   Diese niedrigeren  Stollenklötze g ergänzen die mittlere Lauf  fläche des Reifens, wenn die höhern Stollen  b und Stollenklötze f zum Teil abgenützt  sind.  



  Bei dem in Fig. 3 und 4 dargestellten  Ausführungsbeispiel sind schräg gerichtete  Stollen     b'    vorgesehen, deren Längsachsen  sich in der Längsmitte des Reifens schneiden.  Je vier solche Stollen bÚ sind durch einen  einen Teil der mittleren Lauffläche bildenden  Stollenklotz 12 miteinander verbunden, der in  seiner Mitte eine Vertiefung besitzt. Zwi  schen je zwei Paaren von Stollen bÚ befindet  sich ein Querstollen i resp. il, welche Quer  stollen beiderseits der Reifenmittellinie klotz  artig erweitert sind, um hier die mittlere  Lauffläche des Reifens zu ergänzen. Die an  den äussern wie auch an den innern Seiten  wänden der Stollen bÚ sich anschliessenden  Vertiefungen- d und e schneiden in die Sei  tenränder des Reifens ein und bilden Rand  stollen c.

   Aus den Vertiefungen e beiderseits  der Querstollen i und     il    erheben sich kleinere  Stollen     k    von ungefähr halber Höhe wie die  Stollen bÚ. Ihr Zweck ist der gleiche wie    derjenige der Stollenklötze g beim Reifen  nach Fig. 1 und 2. Weitere schräg gerich  tete halbhohe Stollen<I>na</I> sind in den Vertie  fungen d angeordnet.  



  Bei dem in Fig. 5 und 6 dargestellten  Ausführungsbeispiel sind schräg zur mittleren  Lauflinie verlaufende Stollen bê vorgesehen,  die derart angeordnet sind, dass die Längs  achsen von je vier zusammengehörigen Stol  len eine quer zum Reifen verlaufende Zick  zacklinie bilden. Wesentlich ist hierbei, wie  überhaupt bei allen Ausführungsbeispielen,  dass die Vertiefungen d zwischen den Stollen  tief in die Seitenränder des Reifens einschnei  den und Randstollen c keilförmig in diese  Vertiefungen einspringen. Die zwischen den  äussern Teilen der Stollen     b=    vorgesehenen       Vertiefungen    d bewirken das Anstemmen  von eingepresstem Schnee gegen diese Stollen  teile beim seitlichen Gleiten des Rades.

   Zwi  schen den schrägen Stollen     b2        befinden    sich  gerade Querstollen n resp. nÚ mit verdickten  Stellen. An gewissen Stellen sind die be  nachbarten Ecken, die durch je zwei mitein  ander verbundene Stollen     b2    gebildet sind,  mittelst Stollen o verbunden, die nur unge  fähr halb so hoch sind wie die Stollen b'=  und wie die aus den Vertiefungen e sich er  hebenden, in der Mitte des Reifens vorgesehe  nen Stollenklötze p zur Ergänzung der mitt  leren Lauffläche des Reifens dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleitschutzreifen für Kraftfahrzeuge, ins besondere für den Gebrauch auf verschneiten und vereisten Fahrbahnen, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Aufnahme der Zugkräfte und der seitlichen Schubkräfte des Rades zur mittleren Lauflinie des Reifens schräg verlaufende und gegeneinander gerichtete Stollen mit dazwischen liegenden Vertiefun gen vorgesehen sind, dass zur Aufnahme der Zugkräfte des Rades senkrecht zur mittleren Lauflinie verlaufende Querstollen und zur Herstellung einer mittleren Lauffläche Stol- lenklötze in der mittleren Lauflinie des Rei- fens vorgesehen sind,
    und dass Stollenteile vorgesehen sind, deren Stirnflächen tiefer liegen als diejenigen der schräg zur mittle ren Lauflinie verlaufenden Stollen, welche Stollenteile erst nach Abnützung der schräg zur mittleren Lauflinie verlaufenden Stollen zum Verschleiss gelangen. UNTERANSPRÜCHE 1. Gleitschutzreifen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die schräg zur mittleren Lauflinie verlaufenden Stollen (b') mit geraden Querstollen (b) verbunden sind, von denen sie sich nach beiden Rändern des Reifens schrägverzweigen (Fig.1 und 2). 2.
    Gleitschutzreifen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die Längs achsen von je zwei schräg zur mittleren Lauflinie verlaufenden hoben Stollen (b') in der mittleren Lauflinie des Reifens schneiden, und dass zwischen zwei solchen Schnittstellen je ein senkrecht zur mittle ren Lauflinie des Reifens verlaufender Querstollen (i., i') liegt, zu deren beiden Seiten ausserdem tieferliegende Stollen (k) angeordnet sind (Fig. 3 und 4). 3.
    Gleitschutzreifen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Längsachsen von miteinander verbundenen schräg zur mittleren Lauflinie verlaufenden Stollen (b2) je eine quer zum Reifen verlaufende Zick zacklinie bilden, dass in zwischen diesen Stollen liegenden Vertiefungen senkrecht zur mittleren Lauflinie verlaufende, Quer stollen (n, n') vorgesehen, und dass ein Teil der benachbarten, .durch je zwei mit einander verbundene, schräg zur mittleren Lauflinie verlaufende Stollen (b2) gebilde ten Ecken durch Stollen (o) verbunden sind, die weniger hoch als die zuerst ge nannten Stollen (b2) sind (Fig. 5 und 6).
    4. Gleitschutzreifen nach Patentanspruch, -da durch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen zwischen den schräg zur mittleren Lauf linie verlaufenden Stollen tief in die Sei tenränder des Reifens einschneiden und dass keilförmige Randstollen in diesen Ver tiefungen vorgesehen sind.
CH174499D 1933-01-30 1933-01-30 Gleitschutzreifen für Kraftfahrzeuge. CH174499A (de)

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