CH174822A - Radioempfänger mit Umschaltvorrichtung zum Einstellen des Empfängers auf verschiedene Wellenlängenbereiche. - Google Patents

Radioempfänger mit Umschaltvorrichtung zum Einstellen des Empfängers auf verschiedene Wellenlängenbereiche.

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CH174822A
CH174822A CH174822DA CH174822A CH 174822 A CH174822 A CH 174822A CH 174822D A CH174822D A CH 174822DA CH 174822 A CH174822 A CH 174822A
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CH
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receiver
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different wavelength
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wavelength ranges
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Radioempfänger mit Umschaltvorrichtung zum Einstellen des Empfängers auf  verschiedene Wellenlängenbereiche.    Die Erfindung bezieht sich auf Radio  empfangsgeräte mit einer     Umschaltvorrich-          fung,    um eine Abstimmung des Empfängers  innerhalb verschiedener Wellenlängenbereiche  zu ermöglichen. Gewöhnlich besteht eine  solche Umschaltvorrichtung aus einem Schal  ter, mit dem ein Teil der     Abstimmspule          bezw.        Abstimmspulen    kurzgeschlossen wer  den kann.  



  Es hat sich .gezeigt, dass sich beim     Um-          auf    einen andern Wellenlängen  bereich die mittlere Empfindlichkeit des  Empfangsgerätes verändert. Letzteres ist  unerwünscht und wird gemäss der Erfin  dung durch Verwendung einer Wellenlängen  bereich-Umschaltvorrichtung vermieden, die  mechanisch mit einer Einrichtung zur Ände  rung des Verstärkungsgrades des Gerätes ge  kuppelt ist. Auf diese Weise kann, gleich  zeitig mit der Einstellung auf einen andern  Wellenlängenbereich, zum Beispiel .der Ver  stärkungsgrad von einer oder mehreren Röh-         ren    derart geändert werden, dass insgesamt  die mittlere Verstärkung des Gerätes für  jeden Wellenlängenbereich gleich ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Gegenstandes .der Erfindung  dargestellt, in dem von einem Radio  empfangsgerät nur eine der     Ilochfrequenz-          verstärkerröhren    1 abgebildet ist, deren Ein  gangskreis zwei     miteinander    gekoppelte, ab  stimmbare Kreise 2 und 3 enthält. In den  Kreis 2 sind ein Kondensator 4 und zwei  Spulen 5 und 6 aufgenommen, während der  Kreis 3 die Spulen 7 und 8 und einen Ab  stimmkondensator 9 enthält.     Zwischen    den  Kreisen 2 und 3 besteht eine     kapazitive     Kopplung über die Kondensatoren 10.

   Die       Gittervorspannung    der Röhre 1 wird     mittelst     der Widerstände 11, 12, 13 erhalten, die an  eine Spannungsquelle angeschlossen sind.  Weiter sind noch Schalter 14 und 15 vor  gesehen, mit denen die Spulen 6 und der  Widerstand 12     bezw.    die Spule 8 kurz-      geschlossen werden können. Wenn man auf  eine im langen Wellenlängenbereich liegende  Frequenz abzustimmen wünscht, so werden  die mechanisch miteinander gekuppelten  Schalter 14 und 15 geöffnet.

   Die Grösse der       Gittervorspannung    der Röhre 1 wird nun  durch das Verhältnis zwischen den Werten  des     Widerstandes    11 und der Widerstände  12 und 13 bedingt, .die ein     Potentiometer     über eine Spannungsquelle bilden.  



  Diese     Vorspannungsquelle    kann einen  festen Wert haben oder einstellbar sein. Im  dargestellten Fall besteht die Spannungs  quelle aus der über einem Teil des Wider  standes 17 auftretenden Spannung. Die  Grösse ist durch Verstellung .des Kontaktes  16 über den Widerstand 17, dessen meist  positiver Punkt 18 mit der Kathode der  Röhre 1 verbunden ist,     mit,der    Hand regel  bar. Die     Gittervorspannung    der Röhre 1  beträgt in diesem Fall einen durch das       Potentiometer    11, 12, 13 bedingten Teil der       zwischen    den Punkten 16 und 18 auftreten  den Spannung.  



  Wenn man Kurzwellenempfang wünscht,  so werden die Schalter 14 und 15 geschlos  sen. Hierdurch wird nicht nur ein Teil der  Selbstinduktionen der Kreise 2 und 3, son  dern auch     gleichzeitig    der Widerstand 12  kurzgeschlossen, das heisst, dass von dem über  die Spannungsquelle     geschalteten        Potentio-          meter    ein Teil kurzgeschlossen wird, und  zwar derart, dass die     Vorspannung    der Röhre  1 weniger negativ und somit der Ver  stärkungsgrad dieser Röhre grösser     wird.     Dies     ist    erwünscht,

   da infolge des Kurz  schlusses eines Teils der     Abstimmspulen    die       Empfindlichkeit    des Apparates verringert    worden ist. Diese Verringerung der Emp  findlichkeit wird durch eine Vergrösserung  der Empfindlichkeit infolge er Zunahme  des     Verstärkungsgrades    von einer der Röh  ren ausgeglichen.  



  Wenn der Empfänger derart gebaut ist,  -dass eine Umschaltung vom Langwellen  zum Kurzwellenbereich die mittlere Emp  findlichkeit des Empfängers zunehmen lässt,  so kann man eine ähnliche Schaltung be  nutzen, bei der     dann    aber nicht ein Teil des  zwischen dem     Gitter    der     Verstärkerröhre    und  der positiven Seite der     Vorspannungsquelle     liegenden     Widerstandes,    sondern ein Teil des  zwischen dem Gitter und der negativen Seite  der     Vorspannungsquelle    liegenden Wider  standes kurzgeschlossen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radioempfänger mit Umschaltvorrichtung zur Einstellung des Empfängers auf ver schiedene Wellenlängenbereiche,dadurch ge kennzeichnet, dass diese Umschaltvorrichtung mechanisch mit einer Einrichtung zur Ände rung des Verstärkungsgrades von wenigstens Einer der Verstärkerröhrengekuppelt ist.
    UNTERANSPRUCH Radioempfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Um schaltvorrichtung ein Teil,der Abstimmspule bezw. Abstimmspulen und ein Teil der die Vorspannung einer der Verstärkerröhren be dingenden Impedanz kurzgeschlossen wird.
CH174822D 1933-04-29 1934-04-07 Radioempfänger mit Umschaltvorrichtung zum Einstellen des Empfängers auf verschiedene Wellenlängenbereiche. CH174822A (de)

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CH174822D CH174822A (de) 1933-04-29 1934-04-07 Radioempfänger mit Umschaltvorrichtung zum Einstellen des Empfängers auf verschiedene Wellenlängenbereiche.

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