CH175055A - Einrichtung an Skibindungen zum Einstellen der Zehenbacken. - Google Patents

Einrichtung an Skibindungen zum Einstellen der Zehenbacken.

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CH175055A
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Voester Reinhold
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Voester Reinhold
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/22Arrangements for adjusting the toe-clamps

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Einrichtung an Skibindungen zum Einstellen der Zehenbacken.         Gegenstand    vorliegender Erfindung bil  det eine Einrichtung an     Skibindungen    zum  Einstellen der     Zehenbacken    mittelst Schrau  benspindeln, deren     Muttern    in Aussparungen  der     Ba,ekenauflageschenkel    beweglich ein  greifen.  



       Einstelleinrichtungen    mit einer solchen       beweglichen    Verbindung der Teile sind  schon vorgeschlagen worden.     Sie        besitzen     gegenüber ähnlichen Einstelleinrichtungen  mit     .Sühraubenspin:deln,    bei welchen letztere  mit den     Backenauflageslchenkeln    nicht be  weglich verbunden sind sondern beispiels  weise mit ihnen vernietet sind, verschiedene  Vorteile, :die der Erfindungsgegenstand aus  nutzt.

   So können die beweglich miteinander  verbundenen Teile im: Notfall rasch und ohne       Verwendung    besonderer Werkzeuge oder  sonstiger Hilfsmittel ausgetauscht werden,  wie auch das Zusammensetzen     bezw.    die Ver  windung ungleich rascher ausgeführt werden  kann, wie bei einer gewöhnlichen gelenkigen  Verbindung.

      Bei den erwähnten bekannten Einstell  einrichtungen mit beweglicher Verbindung  der Teile ist indessen :die Einrichtung     so@    ge  troffen,     :dass:    kurze Zahnstangen, welche mit       Innengewinde        auf    den     raumfesten.    Schrauben  spindeln längsbeweglich sitzen, in entspre  chende Zahnungen der     Backenauflageschen-          kel    eingreifen und dadurch das Einstellen  derselben ermöglichen.

   Da nun der verdreh  bare     Auflageschenkel    der Zehenbacken nicht  um eine     ortsfeste    Achse dreht und -da zudem  auf jeder Seite eines solchen     Backens@chen-          kels    dieser verschieden weitgehend verdreht  wird, kann. :die     Zahnung        :desselben,    weder  nach einem Kreisbogen     gekrümmt    sein, noch  ist sie eine gerade     Zahnstange,    sie ist viel  mehr gefühlsmässig     gekrümmt.    Damit aber  lässt     s:

  iclh    ein     spielfreier    Eingriff, wie ein  solcher bei     normalen    Zahnrädern möglich  ist, nicht herstellen.  



  Dieser Übelstand wird bei :der Einstell  einrichtung gemäss der Erfindung dadurch  behoben,     dass    ,die auf :den Schraubenspindeln      sitzenden     Muttern    je mit einem kreisrunden       seitlichen        Ansatz        versehen:    sind,     .der    in eine  Aussparung     von:    der Weite des Ansatzdurch  messers     eingreift,    wobei der kreisrunde An  satz     und    die entsprechende Aussparung von  solcher Form sind, dass zwischen ihnen kein  toter Gang entstehen kann.

   Ein spielfreier  Eingriff     lässt    sich dabei mit     Rücksicht    auf  .die kreisrunde Ausbildung des Eingriffsan  satzes und die entsprechende     Aussparung    des       Backenauflagenschenkels    leicht herstellen.  



  Ein     klemm-        und    spielfreies Verstellen  der Zehenbacken kann dadurch begünstigt  werden,     .dass    die Muttern     in    Führungsschlit  zen der     Grundplatte    bewegungsschlüssig ge  führt sind. Ferner können .die Schrauben  spindeln mit Vorteil in der Grundplatte     ge-.     lagert sein, wobei diese eine glatte Unter  seite haben kann.  



  Der     Gegenstand    vorliegender     Erfindung     ist auf der beiliegenden Zeichnung in einer  beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch  zwei     Stellmuttern    nach Linie     I-1    in     Fig.    2,       Fig.        2"    eine Draufsicht der Skibindung  ohne     Deckplatte;          Fig.    3, lässt die Deckplatte erkennen,  während       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     IV-IV     in     Fig.    2 durch die aufgeschraubte Bin  dung darstellt.  



  In der Grundplatte     a    befinden sich bei  derseits     Schraubenspindeln    b, welche durch       klobenartige        Muttern    c laufen., die sich bei  einer Drehung der Schraubenspindeln ver  schieben. Diese     Muttern    c greifen     mittelst     einem kreisrunden seitlichen Ansatz in Aus  sparungen d der Auflageschenkel     der    Zehen  backen c beweglich ein. Die den Mutteran  sitz aufnehmende Aussparung d ist von der       Weite    des Ansatzdurchmessers und ferner so.

    gestaltet,     Jass    der Eingriff     praktisch        spiel-          frei    erfolgt. Dadurch ist eine spielfreie Füh  rung seitlich     bezw.    in der     Querrichtung    ge  währleistet. Die Mutteransätze     gehen;    auf  der Innenseite durch eine Abrundung m in  den     Mutterkörper    n über. Der gegenüberlie  gende Teil o des     Auflageschenkels    weist eine    in die Abrundung m passende Abrundung  auf.

   Wenn nun eine Mutter c,     beispielsweise     .die in bezug auf     Fig.    2: rechte Mutter der  obern Backe nach aussen in eine Schrägstel  lung in bezug auf die gegenüberliegende  Mutter verschoben wird, so, kommt der ab  gerundete Teil o zur Anlage auf die Abrun  dung m der verschobenen Mutter und bleibt  während des ganzen     Verschiebens        damit    in  Berührung, so     .dass    trotz eines dabei zwi  schen dem nach     aussen        verschobenen    Mutter  ansatz und dem Grund seiner Aussparung       entstehenden    Spieles p, die spielfreie     Führung     der Backe     in,

      jeder     Einstellage    auch in der  Längsrichtung gewährleistet     ist.    Bei der in  bezug auf     Fig.    2     untern    Backe liegen die  Mutteransätze einander gegenüber und rei  chen dabei praktisch     bis    an ,den Grund ihrer       Aussparung.    Die Muttern c sind in Füh  rungsschlitzen     l    .der Grundplatte a. bewe  gungsschlüssig geführt zur Entlastung der       Schraubenspindeln    gegen Seitendruck. Die  Backen selbst sind je mit einem Schlitz f ver  sehen und werden durch die Schrauben  geführt.

   An den Spindeln b befinden sich  weiterhin Erhöhungen, zum     Beispiel    Zähne  <I>h,</I> denen     entsprechende    Vertiefungen<I>i</I> in der  Deckplatte k entsprechen, zum Zwecke     bü@i          aufgeschraubter    Deckplatte     k    die Schrauben  spindeln b gegen Drehung zu sperren. Letz  tere sind in der Grundplatte a gelagert, wel  che eine     .glatte    Unterseite hat, so.     da3    die  Bindung auf die Bretter     aufgeschraubt    wer  den kann, ohne dass ein Einlassen oder ein       Bearbeiten    des Holzes erforderlich wäre.

   Die  Deckplatte schliesst das Ganze von oben ab  und wird durch die Schrauben     g    gehalten.  Nach Lösen .dieser beiden     .Schrauben    lässt  sich .die ganze Bindung leicht zum Zwecke  der Reinigung von eingedrungenem Schnee,  Schmutz und Feuchtigkeitsresten     auseinan-          dernehmen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Skibindungen zum Ein- stellen der Zehenbacken mittelst Schrauben spindeln, deren Muttern in Aussparungen der Backenauflageschenkel beweglich ein- greifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Muttern hierzu je mit einem kreisrunden seitlichen Ansatz versehen sind, der in eine Aussparung von der Weite des Ansatzdurch messers eingreift, wobei der kreisrunde An satz und die entsprechende Aussparung von solcher Form sind, dass zwischen ihnen kein toter Gang entstehen kann. UNTERANSPRÜCHE:
    Einstelleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Muttern in Führungsschlitzen der Grundplatte be wegungsschlüssig geführt sind zur Ent lastung der Sühraubenspin.deln gegen Seitendruck. Einstelleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schraubenspindeln Erhöhungen vorge sehen sind, die in entsprechende, auf der Unterseite der Deckplatte vorgesehenen Vertiefungen eingreifen können, um bei aufgeschraubter Deckplatte die Spindeln gegen Drehung zu sperren. 3.
    Einstelleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf min destens einer Seite der Mutteransatz durch eine Abrundung in den Mutterkörper über geht, wobei der gegenüberliegende Teil des Auflagenschenkels eine derart in die Ab rundung der Mutter passende Abrundung aufweist, dass beim Verschieben einer Mutter in eine Schrägstellung in bezug auf die .gegenüberliegende Mutter dessel ben Schenkelteils, die Abrundung des Schenkelteils zur Anlage auf die Abrun- dungder verschobenen Mutter kommt und bleibt,
    zum Zwecke eine spielfreie Füh rung der Zehenbacken in jeder Einstellage, sowohl in .der Quer- als in der Längsrich tung, zu ermöglichen. 4. Einstelleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass .die Schrau benspindeln oberhalb der zur Auflage auf das Skiholz kommenden Unterfläche der Grundplatte in dieser gelagert sind.
CH175055D 1934-04-20 1934-04-20 Einrichtung an Skibindungen zum Einstellen der Zehenbacken. CH175055A (de)

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