CH175120A - Röhrendampferzeuger. - Google Patents

Röhrendampferzeuger.

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CH175120A
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • F22B29/08Steam boilers of forced-flow type of once-through type, i.e. built-up from tubes receiving water at one end and delivering superheated steam at the other end of the tubes operating with fixed point of final state of complete evaporation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


      Röhrendampferzeuger.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       R:öhrendampferzeuger,    in welchem das Ar  beitsmittel bei erzwungener Strömung durch  ein Rohrsystem verdampft und überhitzt  wird und besteht darin, dass an einer     Stelle     des Rohrsystems, an welcher bei normalem  Betrieb das     Arbeitsmittel    in überhitztem Zu  ,stand, bei Störungen aber als feuchter Dampf  durchströmt, eine     Verrichtung    zur     Abschei-          dung    von Flüssigkeit     eingeschaltet    ist.  



       Röhrendampferzeuger,    in     welehem    das  Arbeitsmittel bei erzwungener Strömung  durch ein     Rohrsystem    verdampft und  überhitzt wird, besitzen keine Räume mit  stagnierender Flüssigkeit, aus welcher der  Dampf in Form von Blasen ausgeschieden  wird. Sie haben deshalb den Nachteil, dass  alle Verunreinigungen der Speiseflüssigkeit  bei der Verdampfung ausgetrocknet werden  und sich dann an den Rohrwandungen abla  gern. Salzablagerungen an den Rohrwänden  verhindern .den Wärmedurchgang, so dass  eine Wärmestauung, das heisst eine Überhit  zung der Rohre stattfindet, wodurch der    Baustoff beschädigt, seine Festigkeit vermin  dert wird und schliesslich die Rohre unter  dem     Druek    des Arbeitsmittels platzen.  



  Salze lagern sich besonders an der Stelle  ab, an welcher das Arbeitsmittel aus dem  Zustand des     Nassdampfes    in den Zustand des       Heissdampfes    übergeht. Wenn gemäss der Er  findung an der Stelle, an welcher     bei    norma  lem Betrieb schon .die Überhitzung des Ar  beitsmittels begonnen hat, bei     Störungen    da  gegen das.

   Arbeitsmittel noch als     Nassdampf     durchströmt, ein     Flüssigkeitsabscheider    ein  geschaltet ist, werden die Salze, die beim  normalen Betrieb sich vor dem     Abscheider     abgelagert haben, durch die beim     aInarma-          len    Betrieb, das heisst bei Störungen nun im  Dampf enthaltene Flüssigkeit von den Rohr  wänden abgewaschen und in den Flüssig  keitsabscheider gespült. Dort können sie ge  meinsam mit der abgeschiedenen Flüssigkeit  aus dem Dampferzeuger entfernt werden.

    Es wird damit der Vorteil     erreieht,    dass zur  Reinigung des Rohrsystems von     Röhren-          dampferzeugern    nicht ständig Flüssigkeit      fortgeführt werden muss, so- dass keine Ener  gieverluste auftreten.  



  Ein Ausführungsbeispiel :des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung verein  facht dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den     Querschnitt    durch das  Ausführungsbeispiel;       Fig.    2 und 3     veranschaulichen    die Dia  grammen die beim Betrieb sich abspielenden  Vorgänge.  



  Durch die Speiseleitung 1 wird dem aus  den Strängen 2 und 3,     bestehenden    Rohr  system am einen Ende 4 das Arbeitsmittel  als Speiseflüssigkeit zugeführt und durch die  Leitung     .5    am andern Ende 6 als     Heissidampf     entnommen. Die     Betreizung        erfolgt    durch       einen    Brenner 7, dem in üblicher Weise durch  eine Leitung 8 ein flüssiger, gasförmiger  oder staubförmiger Brennstoff und durch die       Leitung    9 die Verbrennungsluft zugeführt       wird.    Die Verbrennung kann     unter    atmo  sphärischem oder auch unter einem höheren  Druck stattfinden.

   Die dabei     entstehenden     Verbrennungsgase strömen durch die Lei  tung 10 an andere, nicht gezeichnete     Ver-          brauchsstellen    oder ins Freie.  



  Im bis zur Stelle 11 reichenden, haupt  sächlich durch Leitung beheizten Strang 2  wird das Arbeitsmittel auf die Siedetempe  ratur erhitzt, verdampft und bei normalem       Betrieb        noch    in geringem Mass     überhitzt.    In  dem     darauffo-lgenden,    an -der     Stelle    12 be  ginnenden, hauptsächlich durch Strahlung be  heizten Strang 3     wird    dann das Arbeits  mittel auf die für den     Gebrauch    notwendige  Überhitzungstemperatur gebracht.  



  Zwischen den Stellen 11 und 12 ist ein       Flüssigkeitsabscheider    13 eingeschaltet, der  von der ganzen Dampfmenge :durchströmt  wird. Die     abge:schied:ene        Flüssigkeit    wird  durch die Leitung 14     fortgeleitet,    welche  durch das Organ 15 abgeschlossen werden  kann.  



  Beim normalen Betrieb strömt das Ar  beitsmittel in etwas überhitztem Zustand     _n     den     Flüssigkeitsabscheider    und kann :dem  nach keine Flüssigkeit abgeschieden werden.       Strömt    aber das     Arbeitsmittel    bei abnorma-         lem    Betrieb, .das heisst bei Störungen, in  feuchtem Zustand in den     Abscheider,    so, wird  :die im Dampf noch enthaltene Flüssigkeit  vom Dampf getrennt und nur der Dampf  strömt in :den     Strang    3 weiter.

   Die     ausge-          sehieden:e    Flüssigkeit wird :dann .durch die  Leitung 14 aus dem     Abscheider    und damit  aus dem Dampferzeuger entfernt. Dabei wer  den die von der Flüssigkeit mitgeführten       Unreinigkeiten        gleichfalls    aus dem Rohr  system entfernt.  



       Fig.    2 und 3 stellen den Temperaturver  lauf im Rohrsystem nach     Fig.    1 zwischen  den beiden Enden 4 und 6 dar. Als Abszisse  ist die Länge l des vom Arbeitsmittel     :dur:ch-          strömten    Weges und als Ordinate die Tempe  ratur t des Dampfes aufgetragen. Durch die  ausgezogenen Kurven n sind die Temperatur  verhältnisse bei normalem Betrieb dargestellt.  Die Kurven     ni,        n2,        n3    und     n4        stellen    den  Temperaturverlauf bei abnormalen Verhält  nissen, das heisst bei Störungen, dar.

   Auf der  Strecke zwischen .dem Eintrittsende 4 und der  Stelle 16 wird das Arbeitsmittel auf die       Siedletemperatur    erwärmt.     Zwischen    den  Punkten     S    und U erfolgt die Verdampfung  des Arbeitsmittels. An der :Stelle 17 ist die  ganze     Arbeitsmittelmenge    in     Sattdampf     übergeführt und am Austrittsende 6- endlich  ist die     Endtemperatur    t"     ei-reioht.     



  Wird     gleichzeitig    die     Arbeitsmittel-          menge    und die Brennstoffmenge vergrössert,  so wird sieh ein Temperaturverlauf, wie  durch die Kurve     ni    in     Fig.    2 dargestellt, ein  stellen. Die verstärkte     Beheizung        wird    im  Teil 2     (Fig.    1) .des     Robrstrangs    :eine raschere       Erwärmung    des flüssigen     Arbeitsmittels    zur       Folge    haben.

   Der     Siedepunkt        Si    wird frü  her erreicht, und liegt bei einer     höhere          Temperatur,    weil zufolge Vergrösserung der       Arbeitsmittelmenge    der Druck und damit  die     Verdampfungstemperatur    erhöht ist.  Die Verdampfung des Arbeitsmittels erfolgt  zwischen den Punkten     Si    und     Ui.    Auch die       Überhitzung    beginnt früher an der Stelle 18  des Rohrstranges als wie bei normalem Be  trieb.

   Da :der Strang 3, in welchem die Über  hitzung des     Arbeitsmittels    vor sich geht, in           zier    Hauptsache durch die Strahlung des  Feuers, welche auch bei erhöhter Brennstoff  menge nicht wesentlich vergrössert wird, be  heizt ist, ergibt sich für den letzten Teil ein  langsamerer Temperaturanstieg, bis schliess  lich am Austritt wieder die normale     Ge-          brauchstemperatur        t"    erreicht ist.  



  Wird gleichzeitig mit der Arbeitsmittel  menge auch die Brennstoffmenge verkleinert,  so stellt sich ein Temperaturverlauf, wie  durch die Kurve     n2    wiedergegeben, ein. Die  kleinere Brennstoffmenge wird eine lang  samere Erwärmung -der Speiseflüssigkeit zur  Folge haben. Der .Siedepunkt 82 wird im  Rohrstrang in Richtung gegen das Austritts  ende 6 verschoben.

   Die Verdampfung selber  geht bei niedrigerer Temperatur als beim  normalen     Betrieb    vor :sich, weil -auch der  Druck entsprechend der geringere     Arbeits-          mittelmenge    niedriger     ist.    Schliesslich wird  aber die kleinere.     Arbeitsmittelmenge    im  Rohrteil 3, weil sich die Intensität der Strah  lung nicht wesentlich ändert, rascher er  wärmt, so dass bis zum Austrittsende 6 wie  derum die     Austrittstemperatur        t"    erreicht. ist.  



  Wird bei unveränderter Brennstoffzufüh  rung die     Speiseflüssigkeitsmenge        verändert,     so ergibt sich für den Temperaturverlauf ein  anderes Bild, so wie in     Fig.    3 eingezeichnet.  Bei Vergrösserung der     Arbeitsmittelmenge     wird, bei einem Temperaturverlauf nach  der Kurve     11s,    die Stelle     8s,    bei welcher die  Verdampfung beginnt, gegen das Austritts  ende 6 vorgeschoben und ebenfalls auch die  Stelle U, an welcher die Überhitzung beginnt.  Der Dampf wird dabei mit einer gegenüber  der normalen Temperatur t geringere Tempe  ratur     t"    am Ende 6 aus dem Dampferzeuger  austreten.  



  Umgekehrt wird bei Verkleinerung der       Arbeitsmittelmenge    gemäss der Kurve     n4    die  Siedetemperatur     S'4    früher erreicht als bei  normalem Betrieb. Auch die     Überhitzung     beginnt an einer     Stelle        U4,    die vor der nor  malen Übergangsstelle U liegt. Schliesslich  tritt. der Dampf mit einer höhere Temperatur       t4    als bei normalem Betrieb an der Stelle  6 aus dem Dampferzeuger.

      Aus dem     Fig.    2 und 3 ist ersichtlich,  dass der Beginn der Überhitzung je nach den       Betriebsverhältnissen    innerhalb eines be  stimmten     Gebietes    zwischen den Stellen 18  und 19     sich    verschiebt. An der Stelle 17 ist  bei normalem     Betrieb    schon die     -Sattdampf-          grenz.e    erreicht.

   Bei abnormalem Betrieb aber  strömt an der Stelle 17,     wie,durch    die Kurve       n2    in     Fig.    2 und     n3    in     Fig.    3     gezeigt,    noch  Dampf, welcher Flüssigkeitsteile enthält.

    Wird auf der Strecke     zwischen    den Stellen  17 und 19 etwa an der Stelle 20 die Flüssig  keitsabscheidevorrichtung 13     Ti-.    1) ein  geschaltet, so wird der     Abscheider    dann,  wenn der Dampferzeuger     unter    ,den normalen  Verhältnissen     arbeitet,    von trockenem       Dampf    durchströmt, umgekehrt aber dann,  wenn der Dampferzeuger unter Verhältnissen  arbeitet, wie durch die Kurven     n2    und     na    dar  gestellt, von     feuchtem    Dampf durchströmt.  



  Salze     scheiden.    sich besonders     an.    der  Stelle aus dem     Arbeitsmittel    aus, an welcher  der Zustand des Arbeitsmittels aus dem       Sattdampfgebiet    in das     Heissdampfgebiet     übergeht, das     heisst    da, wo das     Arbeitsmittel          anfängt    trocken zu werden.

   Die Salze setzen  sieh entweder etwas vor .der äussern     Grenz-          kurve,        in    noch leicht feuchtem und     klebrigem     Zustand an den Wänden fest oder werden  nach     Überschreiten    der äussern Grenzkurve  an den Wänden festgebacken.  



  Dring das     Arbeitsmittel    in feuchtem Zu  stand von     Zeit    zu Zeit etwas weiter im Rohr  strang vor, werden die     Salzkrusten,    die beim  normalen Betrieb     an,der        Übergangsstelle    vom       Nass-dampf    zum Heissdampf abgesetzt wur  den, zum Teil durch den mechanischen, zum  Teil auch durch :den auflösenden Einfluss  ,der Flüssigkeitsteile von den Rohrwänden  entfernt und     finit    der Flüssigkeit     in    den     Ab-          scheider    geführt, aus dem sie dann zusammen  mit .der abgeschiedenen Flüssigkeit entfernt  werden können.  



  Genügen die     Schwankungen,    die durch  .die normalen Belastungsveränderungen wäh  rend des Betriebes sich ergeben, nicht, um  alle Salze aus dem Dampferzeuger zu ent  fernen, so kann, wie durch die Kurve     na    in           Fig.    3     angedeutet,    von     Zeit    zu Zeit, ohne  die Feuerung zu verändern, die     Speiseflüssig-          keitsmenge    vergrössert werden, so     dass    alle  Salze aus dem Strang 2     (Fig.    1) ausgewa  schen und in den     Abs-cheider    13 geführt wer  den.  



  Der     Flüssigkeitsabscheider    kann in be  liebiger Art ausgeführt sein. Er kann bei  spielsweise mit     Kondenswasserableitern    in  Verbindung stehen, so dass er selber nie       Flüssigkeit    enthält. Die Flüssigkeit kann  aber auch durch eine Schwimmervorrich  tung, die im     Abscheider    selber angeordnet ist,  nach     aussen    abgelassen werden.

   In der     Ent-          nahmeleitung    des     Flüssigkeitsabsoheiders     kann auch eine Schleuse angeordnet sein, das  heisst es     kann    ein Gefäss zwischen zwei Ab  schlussorganen eingeschaltet sein, von denen  abwechselnd das eine geschlossen     und    das  andere geöffnet ist. Daseine Mal strömt dann  aus dem     Flüssigkeiteabscheider    die Flüssig  keit durch das eine Organ in das durch das  andere Organ verschlossene Gefäss, .das an  dere Mal ist aber das Gefäss durch das eine  der beiden Organe vom     Flüssigkeitsabschei-          der    getrennt und durch das andere mit dein       Ablauf    verbunden.

   Es können auch Blenden  in der Entnahmeleitung vorgesehen sein, die  wohl eine grosse Gewichtsmenge von Flüssig  keit, dagegen aber nur eine kleine Gewichts  menge von Dampf überführen.  



       Vorteilhafterweise    werden die in der Ent  nahmeleitung angeordneten     Absperrorgane     durch     Temperaturaufnahmevorriehtungen,     welche unter dem Einfluss der Temperatur  des Arbeitsmittels stehen,     gesteuert.    Eine  oder mehrere der     Entnahmevorrichtungen     können     miteinander        vereinigt    werden, bei  spielsweise so,     .dass    ein     Abschlussorgan    in der  Entnahmeleitung in Abhängigkeit von der       Temperatur    des.

       Arbeitsmittels    gesteuert  wird, zusätzlich aber auch noch eine Blende  oder- Drosselstelle eingeschaltet ist, die wohl  eine grosse     Gewichtsmenge    an Flüssigkeit,  aber nur eine kleine     Gewichtsmenge    an  Dampf aus dem     Abscheider    abströmen lässt.  



  Der     Abscheider    wird     vorteilhafterweise     ausserhalb der     Ummauerung    als     urbeheizter       Bauteil angeordnet. In besondern Fällen, ins  besondere bei kleinen Ausführungen, kann er  auch in der Umhüllung des Dampferzeugers  selber angeordnet werden.  



  Das Rohrsystem kann in beliebiger Weise  ausgeführt sein. Es können beispielsweise  ein oder mehrere fortlaufende, lange Rohr  stränge, denen das     Arbeitsmittel    als Speise  flüssigkeit am einen Ende zugeführt und als  überhitzter     Gebrauchsdampf    am andern Ende  entnommen wird, verwendet werden. Die  Rohrstränge können aber auch in bestimmte       Abschnitte    unterteilt sein, von denen eine  kleinere oder grössere Anzahl untereinander,  einzeln oder in Gruppen parallel zueinander  oder hintereinander geschaltet sind.  



  Neben der beschriebenen Art der Feue  rung können die Dampferzeuger natürlich  mit allen möglichen Feuerungen beheizt wer  den, beispielsweise auch mit Feuerungen für  feste Brennstoffe.  



  Die Verunreinigungen der Speiseflüssig  keit, das heisst die Salze, die sich an den  Rohrwänden bei normalem Betrieb absetzen,  können durch die bei abnormalem Betrieb  vordringende Flüssigkeit entweder durch me  chanische Einwirkung abgewaschen oder  durch Auflösung entfernt     werden.    Sie wer  den dann im einen Fall in     Stück-,oder        Flok-          kenform,    im andern Fall in gelöster Form  von der Flüssigkeit in den     Abscheider    ge  führt.

   Es kann aber auch .eine     Vorrichtung     vorgesehen     .sein,    mit deren Hilfe während ge  wissen Zeitabschnitten ,dem Dampferzeuger  selbsttätig oder durch besondern Eingriff  mehr Flüssigkeit zugeführt wird, als     wie    zur  Verdampfung notwendig ist. Durch diese       Vorrichtung    wird die     Förderung    der im  Rohrsystem während vorangehender Zeitab  schnitte abgelagerten Salze noch weiter ver  bessert. Gegebenenfalls kann die Vorrich  tung zur Vermehrung der     Speisemenge    in  Abhängigkeit von der Zeit selbsttätig     g.--          steuert    werden.  



  Die Erfindung kann auch angewendet  werden auf Dampferzeugern, bei denen das       Arbeitsmittel    in gewissen Abschnitten des  Rohrsystems einen geschlossenen     Kreislauf         ausführt. Die Höhe des Speisedruckes, sowie  des Verbrauchsdruckes hat keine Bedeutung  auf die Anwendung der Erfindung. Sie  kann auch angewendet werden auf Dampf  erzeuger, bei denen das Arbeitsmittel zum  Teil unter höherem als kritischem Druck  steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Röhrendampferzeuger, in welchem das Arbeitsmittel bei erzwungener Strömung durch ein Rohrsystem verdampft und über hitzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stelle des Rohrsystems, an welcher bei normalem Betrieb das Arbeitsmittel in über hitztem Zustand, bei Störungen aber als feuchter Dampf durchströmt, eine Vorrich tung zur Abscheidung von Flüssigkeit einge schaltet ist. UNTERANSPRüCHE 1..
    Röhrendampferzeuger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zur Entnahme von Flüssigkeit aus der Abscheidevorrichtung in Abhängigkeit von -der Menge der ab geschiedenen Flüssigkeit gesteuert wird. 2. Röhrendampferzeuger nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zur Entnahme von Flüssigkeit aus der Abscheidevorrichtimg in Abhängigkeit von :der Temperatur des Arbeitsmittel gesteuert wird.
    3. Röhrendampferzeuger nach - Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Entnahmeleitung der Abseheidevor- richtung eine Schleuse eingebaut ist. 4. Röhrendampferzeuger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Entnahmeleitung der Abscheidevor- richtung eine Stauvorrichtung eingebaut ist.
    5. Röhrendampferzeuger nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine Vor richtung, mit-deren Hilfe während Zeit abschnitten dem Dampferzeuger mehr Flüssigkeit zugeführt werden kann, als wie zur Verdampfung notwendig ist, um die im Rohrsystem während vorangehen der Zeitabschnitte abgelagerten Salze in ,den Abscheider zu fördern.
CH175120D 1933-07-21 1933-07-21 Röhrendampferzeuger. CH175120A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967107C (de) * 1953-10-27 1957-10-03 Sulzer Ag Verfahren zur Salzausscheidung aus dem Arbeitsmittel von insbesondere mit ueberkritischem Druck betriebenen Zwangdurchlaufdampferzeugern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967107C (de) * 1953-10-27 1957-10-03 Sulzer Ag Verfahren zur Salzausscheidung aus dem Arbeitsmittel von insbesondere mit ueberkritischem Druck betriebenen Zwangdurchlaufdampferzeugern

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