CH175255A - Schieber mit Schiebergehäuse. - Google Patents

Schieber mit Schiebergehäuse.

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CH175255A
CH175255A CH175255DA CH175255A CH 175255 A CH175255 A CH 175255A CH 175255D A CH175255D A CH 175255DA CH 175255 A CH175255 A CH 175255A
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CH
Switzerland
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slide
opening
exhaust
insert
lip
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Application number
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Inventor
Claude Cross Roland
Original Assignee
Claude Cross Roland
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Publication date
Application filed by Claude Cross Roland filed Critical Claude Cross Roland
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L7/00Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements
    • F01L7/02Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements with cylindrical, sleeve, or part-annularly shaped valves
    • F01L7/021Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements with cylindrical, sleeve, or part-annularly shaped valves with one rotary valve
    • F01L7/024Cylindrical valves comprising radial inlet and axial outlet or axial inlet and radial outlet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Schieber mit     Schiebergehäuse.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine weitere Ausbildung des Schiebers mit       Schiebergehäuse    nach Patentanspruch des  Hauptpatentes, bei welchem ein Einsatz im       Sohiebergebäuse    den     Schieberspiegel    bildet  und auf der     Schieberseite    eine ununterbrochen       ringsum    die vom Schieber beherrschte Öff  nung laufende federnde Lippe bildet, welche  tendiert, in den vom Schieber eingenommenen  Raum und durch den Schieber unter Bil  dung eines dichten Abschlusses zurückge  drückt wird.  



  Die vorliegende Erfindung     befrifft    einen       icn    Hauptpatent geschützten Schieber zur  Steuerung des Auspuffes von Verbrennungs  motoren und bezweckt die federnde Einsatz  lippe kühl zu halten, indem diese Lippe  vor der Wirkung der heissen Auspuffgase  geschützt wird.  



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch er  reicht, dass die Einsatzlippe bei vollständig       geöffnetem    Auspuff durch den Rand der       Auspufföffnung    des     Schieberkörpers    überdeckt  wird.    Zweckmässig ist die     Auspufföffnung    des       Schiebers    kleiner als die Einsatzöffnung, so  dass in der Mitte der     Auslassperiode    die Rän  der der     Auspufföffnung    ringsum über die  Lippe des Einsatzes nach innen vorstehen.  



  Wenn der Schieber beim Verbrennungs  motor Einlass und Auspuff steuert und beide  durch dieselbe Einsatzöffnung erfolgen, kann  die Einsatzlippe gekühlt werden, indem diese  Lippe vom Rand der     Einlassöffnung    des  Schiebers in der Mitte der     Einlassperiode    teil  weise oder ringsum freigelegt wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Gegenstand der Erfindung in einem Ausfüh  rungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch  den obern Teil einer vertikalen     Brennkraft-          maschine    mit einem den Einlass und den       Auspuff    steuernden Drehschieber in der Mitte  der     Auslassperiode,          Fig.    2 einen Teil von     Fig.    1 in grösserem       Massstabe,          Fig.    3 einen Schnitt ähnlich wie     Fig.    2  in der Mitte der     Einlassperiode,

                Fig.    4 und 5 Einzelheiten in schemati  scher Darstellung.  



  Der Einsatz 1 ist im Zylinderkopf 2 in  nicht gezeichneter Weise befestigt und be  sitzt eine     Durchlassöffnung    6. Im Einsatz 1  ist der Drehschieber 3 gelagert, der die Zy  linderöffnung 4 während des Betriebes durch  seine     Einlassöffnung    10 und     Auspufföffnung     9 wechselweise mit dem Einlass und dem  Auspuff verbindet.  



  Die Einsatzöffnung 6 besitzt eine gegen  den Schieber aufgebogene federnde Lippe 8,  durch welche eine gute Abdichtung des Schie  bers erfolgt. In     Fig.    1 bis 3 ist die Ruf  biegung der Lippe der Klarheit halber über  trieben gezeigt, tatsächlich wird die Lippe  beim eingesetzten Schieber wieder zurückge  bogen, so dass sie kräftig gegen den Schie  ber presst.  



  Die Auspufföffnung 9 des Schiebers ist  kleiner als die     Durchtrittsöffnung    6 des Ein  satzes 1, so dass bei vollständig geöffnetem       Auspuff    der Rand der Auspufföffnung 9 des  Schiebers 3 die federnde Lippe 8 überdeckt       (Fig.    1 und 2) und beim Auspuff die heissen  Verbrennungsgase von der Lippe 8 abgelenkt  werden, um so eine schädliche Überhitzung  der Lippe 8 zu verhüten.  



  Wie     Fig.    3 zeigt, wird die Lippe 8 durch  den Rand der     Einlassöffnung    10 des Schie  bers 3 in der Mitte der     Einlassperiode    rings  um freigelegt, so dass sie beispielsweise bei  Explosionsmotoren dem Strom des kühlen  Brennstoffgemisches ausgesetzt und dadurch  gekühlt wird.  



  Nach     Fig.    1 bis 3 sind die Öffnungen  im Schieber und im Einsatz rund oder ellip  tisch. Diese Öffnungen sind nach     Fig.    4 und  5 rechteckig. Nach     Fig.    4 ist die Auspuff  öffnung 9 kleiner als die Einsatzöffnung 6  und steht in der Mitte der Auspuffperiode  ringsum gleichmässig über die Einsatzöff  nung nach innen vor. Nach     Fig.    5 ist die       Einlassöffnung    10 grösser als die Einsatz  öffnung 6 und legt in der Mitte der Ein-         lassperiode    die Lippe derselben ringsum gleich  mässig frei.

   Es ist jedoch nicht erforderlich,  dass die Auspufföffnung 9 in der Mitte der       Auslassperiode    ringsum über die Einsatzöff  nung 6 vorsteht, oder dass die     Einlassöffnung     10 die     Einsatzöffnung    6 ringsum, gleichmässig  freilegt.  



  Selbstverständlich kann der Schieber nicht  nur ein Drehschieber, sondern auch ein Schie  ber anderer Art sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schieber mit Schiebergebäuse nach Patent anspruch des Hauptpatentes zur Steuerung des Auspuffes bei Verbrennungsmotoren, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Lippe (8) an der Durchtrittsöffnung (6) des Einsatzes (1) bei vollständig geöffnetem Auspuff durch den Rand der Auspufföffnung (9) des Schie bers (3) überdeckt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Schieber mit Schiebergehäuse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auspufföffnung (9) des Schiebers (3) klei ner ist als die Durchtrittsöffnung (6) des Einsatzes (1). 2.
    Schieber mit Schiebergehäuse nach Patent anspruch zur Steuerung des Einlasses und des Auspuffes bei Verbrennungsmotoren, die beide durch dieselbe Öffnung im Ein satz erfolgen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassöffnung (10) des Schiebers (3) in der Mitte der Einlassperiode die Lippe (8) an der Durehtrittsöffnung (6) des Ein satzes (1) mindestens teilweise freilegt. 3.
    Schieber mit Schiebergehäuse nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassöffnung (10) des Schiebers (3) in der Mitte der Ein lassperiode die Lippe (8) an der Durch trittsöffnung (6) des Einsatzes (1) ringsum freilegt.
CH175255D 1934-02-19 1934-02-19 Schieber mit Schiebergehäuse. CH175255A (de)

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CH160518T 1934-02-19

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