CH175833A - Kippbare Ladebrücke an Fahrzeugen. - Google Patents

Kippbare Ladebrücke an Fahrzeugen.

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CH175833A
CH175833A CH175833DA CH175833A CH 175833 A CH175833 A CH 175833A CH 175833D A CH175833D A CH 175833DA CH 175833 A CH175833 A CH 175833A
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CH
Switzerland
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loading bridge
rollers
loading
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dock leveler
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Inventor
Luethard Karl
Original Assignee
Luethard Karl
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/30Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element in combination with another movement of the element
    • B60P1/32Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element in combination with another movement of the element the other movement being lateral displacement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)

Description


      Kippbare        Ladebrücke    an Fahrzeugen.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine kippbare Ladebrücke an  Fahrzeugen, welche sich dadurch auszeichnet,  dass sie auf an mindestens zwei Drehachsen  vorhandenen Rollen verschiebbar angeordnet  ist, und dass mit der Ladebrücke in Verbin  dung stehende Mittel zur Ausführung der       Verschiebungsbewegung    vorgesehen sind.  



  Auf der Zeichnung ist die Ladebrücke  nach der Erfindung in zwei verschiedenen  Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar  zeigen  Fig. 1 und 2 je eine Seitenansicht mit  Teilschnitt bei normaler, bezw. nach rück  wärts gekippter Stellung der Ladebrücke       gemäss    dem ersten Ausführungsbeispiel, und  Fig. 3 und 4 je eine Seitenansicht analog  den Fig. 1 und 2 der Ladebrücke gemäss dem  zweiten Ausführungsbeispiel.  



  Nach Fig. 1 und 2 sind auf dem Fahr  gestell 1 eines Lastwagens vordere und hin  tere Ständer 2 bezw. 3 aufgesetzt, die zur       Aufnahme    einer vordern und einer     hintern     Welle 4 bezw. 5 dienen. Auf der vordern    Welle 4 sind zwei Rollen 6 und auf der  hintern Welle 5 zwei Rollen 7 drehbar ge  lagert, auf welchen die Ladebrücke 8 in der  Längsrichtung verschiebbar angeordnet ist.  Zu diesem Zwecke ist die Unterseite der  Ladebrücke mit rahmenartigen Ansätzen 9  mit Führungsschlitzen 10 für die hintern  Rollen 7 versehen.  



  An den beiden     vordern    Ständern 2 sind  mit je einem Führungsschlitz versehene Füh  rungen 11 angelenkt, die zur Aufnahme von  an den Ansätzen 9 angelenkten Zahnstangen  12 dienen. Diese Zahnstangen 12 stehen in  Arbeitsverbindung mit je einem nicht ge  zeichneten     Zahnrade.    Diese Zahnräder sind  auf einer Welle 13 festgemacht, auf deren  einem Ende eine     Antreibkurbel    14 sitzt.  



  Die Artordnung der Führungsschlitze 10  an der Ladebrücke ist derart, dass die     vor-          dern    Enden unterhalb oder etwas vor der  zur Kippachse der Ladebrücke parallelen  Schwerachse derselben liegen. Es kann also  die Ladebrücke soweit in horizontaler Rich  tung nach hinten verschoben werden, bis die      Rollen 7 am vordern Ende der Führungs  schlitze 10 angelangt sind, ohne dass eine  Kippung erfolgt. Erst wenn diese Stellung  erreicht ist, wird die     Kippbewegung    einge  leitet und es werden dadurch Stösse auf die  hintern     Ständer    und das Fahrgestell vermie  den, welche dann auftreten würden, wenn  die Ladebrücke während der Verschiebungs  bewegung auf den Rollen 7 ins Kippen käme.  



  Durch die horizontale Verschiebung der  Ladebrücke wird erreicht, dass deren hinteres  Ende in der Kippstellung dem Boden näher  gerückt ist, als dies bei den bekannten Aus  führungsformen der Fall ist, bei denen zur  Erreichung der Kippstellung die Brücke am  vordern Ende einfach hochgehoben wird.  Diese Ladebrücke kann deshalb mit Vorteil  auch zum Transport von solchen Materialien  verwendet werden, die beim Entladen nur  eine geringe Fallhöhe ertragen.  



  Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel  erfolgt die horizontale Verschiebung der Lade  brücke dadurch, dass die Zahnstangen 12  mittelst der Kurbel 14 aus den Führungen  11 herausgeschoben werden und es muss die  Ladebrücke aus der Kippstellung von Hand  in die horizontale Lage zurückgebracht wer  den. Dieser letztere Vorgang erfordert jedoch  nur einen geringen Kraftaufwand, da die       Kippachse    sich in der Nähe der Schwerachse  der Ladebrücke befindet.  



  Die Befestigungspunkte der Zahnstangen  12 an den Ladebrückeansätzen 9 können aber  auch weiter gegen das vordere Ende der  Ladebrücke zu verlegt sein, so dass das  Zurückkippen der letzteren ebenfalls mit Hilfe  der Windevorrichtung durchführbar ist, wie  dies bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3  und 4 der Fall ist.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und  4 sind die Ständer 15 unter dem hintern  Teil der Ladebrücke U-förmig ausgebildet  und mit einem horizontalen     Führungsschlitz     16 ausgestattet. Es sind zwei solcher Stän  der 15 vorgesehen und ihre     Führungsschlitze     dienen zur Führung je einer seitlich an der  Ladebrücke 8 befestigten Rolle 17. Hinter  diesen Rollen 17 und den Befestigungsstellen    der Zahnstangen 12 ist der Boden der Lade  brücke 8 zu schräg nach hinten abwärts  gerichteten Rollbahnen 18 ausgebaut, mit  welchen die Brücke auf den Rollen 7 am  hintern Teil der Ständer 15 aufliegt.

   Diese  Rollbahnen sind derart ausgebildet, dass die       Kipplage    der Ladebrücke aus der horizon  talen Normalstellung heraus während der  Verschiebung nur allmählich erreicht wird.  Die Rollbahnen 18 können auch von am  Boden der Ladebrücke festgemachten     Schienen     gebildet sein.  



  An Stelle der beschriebenen Windevor  richtung kann auch eine solche treten, bei  welcher Zugseile vorhanden sind, die auf  einer' Trommel auf- und abwindbar sind, oder  es kann die Windevorrichtung auch nur eine  einzige Zahnstange aufweisen, die in einer  Führung mittelst eines von einer Kurbel an  getriebenen Zahnrades verschiebbar ist.  



  Die beschriebenen Ladebrücken können  naturgemäss nicht nur auf Lastwagen auf  gebaut sein, sondern auch auf andern Fahr  zeugen, wie Fuhrwerken     etc.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kippbare Ladebrücke an Fahrzeugen, da durch gekennzeichnet, dass diese auf an min destens zwei Drehachsen vorhandenen Rollen verschiebbar angeordnet ist, und dass mit der Ladebrücke in Verbindung stehende Mit tel zur Durchführung der Verschiebungsbe wegung vorgesehen sind, wobei die Lade brücke notwendigerweise verschoben werden muss, wenn sie in Kipplage verbracht wer den soll. UNTERANSPRüCHE 1. Ladebrücke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese zwei Führungen (10) für zwei Rollen (7) aufweist, welche Führungen derart ausgebildet und ange ordnet sind, dass ihre vordern Enden sich unterhalb der zur Kippachse der Lade brücke parallelen Schwerachse befinden. 2.
    Ladebrücke nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass diese zwei Führungen (10) für zwei Rollen (7) aufweist, welche Führungen derart ausgebildet und ange ordnet sind, dass ihre vordern Enden sich vor der zur Kippachse der Ladebrücke parallelen Schwerachse befinden. 3. Ladebrücke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausführung der Verschiebungsbewegung der Ladebrüche an dieser mindestens eine Zahnstange (12) angelenkt ist, welche in einer Führung (11) mittelst eines Zahnradantriebes verschieb bar ist. 4.
    Ladebrücke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese auf Rollen (7) tragenden Ständern gelagert ist, welche U-förmig ausgebildet und mit je einer horizontalen Führung (16) für an der Ladebrücke festgemachte Rollen (17) ver sehen sind, wobei sich die Ladebrücke auf den Rollen (7) mit die Kipplage beim Verschieben allmählich herbeiführenden Rollbahnen (18) abstützt.
CH175833D 1934-07-07 1934-07-07 Kippbare Ladebrücke an Fahrzeugen. CH175833A (de)

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ID=4426524

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CH175833D CH175833A (de) 1934-07-07 1934-07-07 Kippbare Ladebrücke an Fahrzeugen.

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CH (1) CH175833A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003050B (de) * 1955-10-31 1957-02-21 Daimler Benz Ag Laengs beweglich und kippbar gelagerte Ladebruecke fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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