CH175945A - Vorrichtung zur zugfreien Einführung eines aus einer Luftleitung ausströmenden Luftstromes durch Zerlegung des Luftstromes in konzentrische Einzelströme. - Google Patents

Vorrichtung zur zugfreien Einführung eines aus einer Luftleitung ausströmenden Luftstromes durch Zerlegung des Luftstromes in konzentrische Einzelströme.

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CH175945A
CH175945A CH175945DA CH175945A CH 175945 A CH175945 A CH 175945A CH 175945D A CH175945D A CH 175945DA CH 175945 A CH175945 A CH 175945A
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  Vorrichtung zur zugfreien Einführung eines aus einer     Luftleitung    ausströmenden       Luftstromes    durch Zerlegung des Luftstromes in konzentrische Einzelströme.    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Vor-          ricbtun\-    zur zugfreien Einführung eines aus  einer Luftleitung in einen Raum     ausströmen-          @den    Luftstromes durch Zerlegung des Luft  stromes in konzentrische Einzelströme.  



  Für die     zugluftfreie        Einführung    von  Luft in einen Raum sind     verschiedenartige     Vorrichtungen bekannt, die eine     Verteilung     der einzuführenden Luft nach allen Seiten er  >treben, um durch ,gleichzeitig verminderte       Strömungsenergie    kein     Zugluftempfinden    bei  den menschlichen     Sinnesorganen        aufkommen     zu lassen. Die gleichmässige Verteilung wird  durch Um- oder Ablenkung des einzuführen  den Luftstromes oder durch seine Zerlegung  in Einzelströme erreicht.

   Auch ist eine Vor  r     ic        *        h        ng        bekannt,        bei        der        der        Mündungsquer-          schnItt    eines in einen Raum einzuführenden       Luftstromes    durch der Mündung vorgebaute,       ineinandergesteckte    Trichter allseitig erwei  tert     wird.       Durch diese allseitige Erweiterung allein  wird aber noch keine gleichmässige     zugluft-          freie    Verteilung der Luft erreicht.

   Für die  gleichmässige Verteilung ist eine besondere  Ausgestaltung der innern Ränder -der     inein-          andergesteckten    Trichter notwendig und für  die Verminderung der Strömungsgeschwin  digkeit eine besondere Ausgestaltung der  äussern Oberfläche des durch die     eineinander-          gesteckten    Trichter gebildeten Verteilungs  körpers.  



  Eine vollkommen gleichmässig.,     allseitige     Verteilung des einzuführenden Luftstromes  ist in den Fällen ;angebracht, in denen     ider          Luftverteilungskörper    in genügender Höhe  angebracht werden kann oder in denen die  Temperatur der einzuführenden Luft an  nähernd mit der der Raumluft     übereinstimmt.     Treffen diese beiden Voraussetzungen nicht  zu, so kann es bei der     Belüftung    eines  Raumes     mit    niedriger Decke (Schiffskabine,      Fahrzeuge) und einem Temperaturunter  schied von einem     gewissen    Ausmasse zwi  schen einzuführender Luft und Raumluft  oft erwünscht sein, die einzuführende Luft  nicht gleichmässig,

   sondern ungleichmässig zu  verteilen, um kein     Zugluftempfinden    auf  kommen zu lassen.  



       Zugluftempfinden    stellt eine Störung des       Behaglichkeitsgefühls    dar. Dieses     wird    aber  auch dann gestört, wenn eine um einige Grad  kältere Luft einem Raume, wenn auch voll  kommen gleichmässig und bei gleicher Tem  peratur von     zageführter    Luft und Raumluft  nicht bemerkbarer Strömungsgeschwindig  keit, also an und für sich     zugluftfrei,        zu-          ,@eführt    wird. Denn die aus dem Verteilungs  körper austretende Luft bildet gewisser  massen um den Verteilungskörper herum ein  Luftkissen, das     kch    durch die ständig hin  zuströmende Luft vergrössert.

   Hat dieses       Luftkissen    eine gewisse Grösse erreicht, so  sinkt es, weil es kälter als die Raumluft ist,  infolge seiner Schwere zu Boden. Je nach  der Grösse des     Temperaturunterschiedes    zwi  schen zugeführter Luft und     Raumluft    er  folgt das Niedersinken mit geringerer oder  grösserer     Fallgeschwindigkeit.    Bei .geringer       Geschwindigkeit        ,und        (hohen    Räumen     -tritt     noch     keine    Störung des     Behaglichkeits-          gefühls    ein, weil die     eingeführte,    kältere,

    schwerere Luft .genügend Zeit hat, sich mit  der Raumluft zu vermischen. Die Störung  des     Behaglichkeitsgefühls    tritt aber sofort  bei niedrigen Räumen und .grösserer Fall  geschwindigkeit der eingeführten Luft ein,  welche dann als Zugluft empfunden wird.  



  In diesem Fall ist eine ungleichmässige,       zugluftfreie        Verteilung    der Luft wünschens  wert. Die Erfindung besteht nun darin, dass  das     Verhältnis    von Oberfläche des in der  äussern Form     kugelsegmentförmigen        Verteil-          körpers    zum     Querschnitt    der Mündung des       Einströmstutzens    umgekehrt proportional ist  dem Verhältnis aus     Strömungsgeschwindig-          keit    der aus dem     Verteilkörper    austretenden  Luft zur     Strömungsgeschwindigkeit    der aus  der Mündung des  <RTI  

   ID="0002.0036">   Einströmstutzens    austre  tenden Luft. Die derart ausgebildete Vor-         richtung    gestattet eine     zugluftfreie    Vertei  lung des in den Raum einzuführenden Luft  stromes.  



  Ausserdem ist die Vorrichtung zweck  mässig derart ausgebildet,     dass    eine Mischung  von Raumluft und eingeführter Luft     zwi-          s        e        -hen        der        Mündung        23        des        Einführungsstutzens     und dem Verteilungskörper und im Vertei  lungskörper selbst erfolgt, um die vorstehend       ausgeführte    Störung des     Behaglichkeits-          gefühls    zu verhindern.  



  Bei annähernd der gleichen Temperatur  der einzuführenden Luft und der Raumluft       tritt        Zugluftempfinden    nicht auf, wenn die  Strömungsgeschwindigkeit der in einen Raum  eingeführten Luft unter 1 sm     herabgesetzt     wird.

   Nach .der Erfindung     wird    diese Ver  minderung der Strömungsgeschwindigkeit da  durch erreicht, dass die Oberfläche des durch  die     ineinandergesteckten    Trichter gebildeten,  in der äussern Form     kugelsegmentförmigen          Verteilkörpers    der die Form einer Halbkugel,  eines Kugelsegmentes, einer Kugelkappe oder  dergleichen haben kann, so gross ist,

   dass die  Oberfläche des Verteilungskörpers sich zum       Querschnitt    der Mündung des     Einströmungs-          stutzens    umgekehrt     wie    die Strömungs  geschwindigkeit der aus dem Verteilungs  körper austretenden Luft zur     Strömungs-          geschwindigkeit    der aus der Mündung des  Einführungsstutzens     austretenden    Luft ver  hält.  



  Ist die einzuführende Luft kälter als die  Raumluft, so kann trotz gleichmässiger Ver  teilung und Verminderung der     Strömungs=          geschwindigkeit    unter 1 sm ein Zugluft   empfinden auftreten. Dies kann dadurch ver  hindert werden, dass die Luft     ungleichmässi,^     verteilt     wird,    in dem der grösste Teil der ein  geführten Luft nach den Seiten verteilt     wird,     so     dass    er in der ihm durch die ineinander  gesteckten Trichter gegebenen Richtung seit  lich schräg abwärts ausströmt und 'vor  seinem Auftreffen auf den Boden oder bis  zur Erreichung von Kopfhöhe einen länge  ren Weg zurücklegen muss, als wenn er un  mittelbar nach unten ;

  geführt würde.     -Dieser     Teil der Luft erhält auf diese Weis- genü-           r"end    Zeit, eine so starke Mischung mit der  Raumluft einzugehen, dass er nicht mehr als  Zugluft empfunden wird.  



  Der Inhalt des äussern, grössten Kreis  ringes der auf eine Ebene projizierten Kreis  ringe des     äussern    Randes der ineinander  gesteckten Trichter kann so gross sein,     dass     der Kreisring je nach dem erstrebten Zweck  etwa 45 vom Hundert der     einströmenden     Luft aufnimmt, während der nächstfolgende  Kreisring etwa ?5 vom Hundert, der dritte  etwa 15 vom Hundert, der vierte etwa 10 vom  Hundert, der fünfte etwa 4 vom Hundert, der       ,ecliste    etwa 1     vom    Hundert oder überhaupt  keine Luft aufnimmt. Wenn letzteres der  Fall sein soll, so Soll damit der nachfolgend  erläuterte Zweck erreicht werden.  



  Das vorstehend ' angegebene Zahlenver  hältnis ist kein feststehendes, sondern kann  sich je nach der Zahl der     ineinandergesteck-          ten    Trichter, die nicht in allen Fällen sechs  zu betragen braucht, und nach der äussern  Form des durch die Trichter gebildeten     Ver-          teilungskörpers    ändern.

   Wenn zum Beispiel       nur    fünf     ineinandergesteckte    Trichter     vor-          ge,ehen    sind, so kann das     Verteilungsverhält-          nis    etwa 60 vom Hundert zu 22 vom Hun  dert zu 1     \?    vom Hundert zu 5 vom Hundert  zu 1 vom Hundert betragen.  



  Weiter kann das Auftreten von Zugluft  empfinden bei eingeführter Luft, die kälter  als die Raumluft ist, verhindert werden,     da-          dbirch,    dass zwischen der Mündung des     Ein-          --trömungsstutzens    und dem     Verteilungs-          .hörper    und in diesem selbst eine Mischung       #eon    eingeführter Luft und Raumluft     statt-          Yindet.    Dies kann beispielsweise dadurch     er-          .eicht    werden,

       .dass        zwischen    der Mündung  des     Einströmungsstutzens    und dem Vertei  lungskörper ein mit Öffnungen     versehenes,     ganz oder teilweise in den Raum     hinein-          ragendes    Zwischenstück in Form eines ab  ges,^hnittenen Kegels angeordnet ist.

   Die  Schmale Seite des abgeschnittenen Kegels ist       rlahei    nicht unmittelbar an die Mündung des       linströmungsstutzens    angeschlossen, sondern       Seitlich    davon     abgesetzt.    Da nach einem       physiki#lischen    Erfahrungssatz die aus einer    Rohrmündung ausströmende Luft stets in  einem Winkel von     etwa   <B>15'</B> ausströmt, ent  steht zwischen der     15,gradigen    Seitengrenze  des ausströmenden Luftstromes und der  Kegelwand ein luftarmer     Raum.    Die an  diesem luftarmen Raum     vorbeiströmende,

      aus  der Mündung des     Einströmungsstutzens    aus  tretende Luft übt eine     Injektorwirkung    aus.  Da die Kegelwand mit     Üffnungen    versehen  ist, strömt Raumluft durch diese Öffnungen  in den luftarmen Raum des     abgeschnittenen     Kegels,     wird    von der     vorbeiströmenden,    aus  dem Stutzen     austretenden    Luft mitgerissen  und dem Verteilungskörper zugeführt.

   Die  Menge der auf diese Weise dem Verteilungs  körper zugeführten Raumluft, .die infolge  ihrer erhöhten Temperatur nach Mischung  mit der eintretenden Luft deren Temperatur  vermindert. wird durch die Grösse der in dem  Mantel des abgeschnittenen Kegels angeord  neten Öffnungen und die Strömungsgeschwin  digkeit der aus dem     Stutzen    ausströmenden  Luft bestimmt.  



  Um zu verhindern, dass die zwischen den  beiden äussern Trichtern des Verteilungs  körpers ausströmende Luft durch die     off-          nungen    im Kegelmantel in den Kegel zurück  strömt, kann der grösste der Trichter,     vier     auch die Formeiner mit einer     Mittelöffnung     versehenen Kreisplatte haben kann, grösser  als die übrigen Trichter und an seinem Rande  gebogen sein, damit die hier ausströmende  Luft nach unten gelenkt     wird.       Eine weitere Mischung von Raumluft und  eingeführter Luft kann dadurch bewirkt wer  den, dass die innere 'Öffnung des     mittelsten     der     ineinandergesteckten    Trichter so klein be  messen wird,

   dass durch sie keine der aus  dem .Stutzen ausströmenden Luft hindurch  strömt, sondern seitlich an dem     innersten     Trichter     vorbeiströmt.    Der Rand     t.'    der     in-          nern    Öffnung dieses Trichters liegt oberhalb .  und innerhalb des Randes     t,2    des     nächst-          benachbarten    Trichters.

   Dadurch erhält der  innerste Trichter eine     Injektorwirkung,    durch  welche Raumluft durch diesen innersten  Trichter in den Verteilungskörper gesaugt      wird und sich hier mit der aus dem     Stutzen     ausströmenden Luft     vermischt.     



  Die Zeichnung .stellt zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar,  und zwar zeigt:       Abb.    1 einen senkrechten     .Schnitt    durch  eine Vorrichtung, durch welche eine Zer  legung des einzuführenden Luftstromes in       konzentrische,    mengenmässig ;gleiche Einzel  ströme erfolgt;       Abb.    2 zeigt eine Aufsicht durch den  Stutzen     a    der     Abb.    1 auf     die    innern Ränder  der     ineinandergesteckten    Trichter;

         Abb.    1 und 3 zeigen das Verhältnis der  Oberfläche des     kugelsegmentförmigen        Ver-          teilkörpers    zum     Querschnitt    der Mündung des       Lufteinströmungsstutzens,durch    welches das  Verhältnis der Luftgeschwindigkeit     im.    Luft  einströmungsstutzen zur     Luftaustrittsge-          schwindigkeit    an der Oberfläche des Verteil  körpers     bestimmt    wird.  



       Beispiel:     Gegebene Luftgeschwindigkeit im Luft  eintrittsstutzen     a",     gewünschte Luftgeschwindigkeit an der  Oberfläche x des Kugelsegmentes 1,  Verhältnis daher 10 : 1,  gegebener     Querschnitt    der Mündung des       Lufteinströmungsstutzens        a',     Oberfläche des     kugelseggmentförmigen          Verteilkörpers    daher 10,  Verhältnis daher 1 :     10;          Abb.    > zeigt einen senkrechten Schnitt  durch eine Vorrichtung, bei welcher:

    a) eine Zerlegung des einzuführenden  Luftstromes in konzentrische, mengen  mässig ungleiche Einzelströme,  b) eine     3lischüng    von einströmender Luft  mit Raumluft erfolgt.  



       Abb.    4 zeigt eine Aufsicht durch den  Stutzen     a    der     Abb.    3 auf die innern Ränder  der     ineinandergesteckten    Trichter,       Abb.    5 eine Aufsicht auf das Zwischen  stück b der     Abb.    3, und       Abb.    G eine Vorderansicht des Zwischen  stückes b der     Abb.    3.    In     Abb.    1 stellt     a    den     ,Stutzen    einer Luft  strömungsleitung dar, durch welchen der aus  strömende Luftstrom in die ineinander  gesteckten Trichter und Kreisplatte T' bis     T'     strömt..

   Der Gesamtluftstrom trifft zunächst  auf die innern Ränder t' bis     t'    der Trichter  T' bis     T'    lind wird an der     Auftreffstelle    auf  die     Trichterränder    in konzentrische Einzel  ströme zerlegt. Infolge der inhaltlich glei  chen Ausbildung der durch die innern     Trich-          terränder    in der     Projizierung    auf eine Ebene  gebildeten Kreisringe erhalten auch die kon  zentrischen Einzelströme den gleichen Inhalt.  



  Die Trichter und Kreisplatte     T1    bis     T'     sind untereinander durch Haltestäbe     H    ver  bunden, die bei     S    mit der Kreisplatte     T'    ver  schraubt oder     sonstwie    befestigt sind.  



  In     Abb.    2 ist der Stutzen wiederum mit       a    und die innern Ränder der Trichter mit     t,'     bis     t,'    bezeichnet. Die hierdurch gebildeten  Kreisringe sind inhaltlich einander gleich.  



  In     Abb.        3!    ist     a    der     Einströmungsstutzeii,     b das Zwischenstück in Gestalt eines ab  geschnittenen Kegels mit Öffnungen c. Der  abgeschnittene Kegel b ist bei d mit dem  Stutzen<I>a</I> und bei c mit der Kreisplatte<I>T </I>  verbunden.

   i ist der umgebogene Rand der  grösser als die Trichter ausgebildeten Kreis  platte     T8.   <I>f</I> ist der luftarme Raum     zwischen     Kegelmantel und der seitlichen Grenze     g=1     des ausströmenden     Luftstromes.       Die aus dem Stutzen a ausströmende Luft ,  strömt nicht in der Verlängerung von g über  g' nach g" aus, sondern strömt nach Verlas  sen des Stutzens a bei g' in einem mit     ce        be      zeichneten Winkel von etwa 15   aus.     D;

       Abweichungen um einige Grad infolge     Trn        -          ebenheit    bei g' möglich sind,     ist    es zweck  mässig, den     innern    Rand der Kreisplatte     T"     nicht bis     zum-Punkt        d,    sondern nur bis etwa  zum Punkte n durchzuführen, um den vollen       Luftquerschnitt    mit den Trichtern und der       Kreisplatte        T6    bis     T1    auffangen zu     können     und um Wirbelbildungen in Raum f zu ver  meiden.

   Die durch die Öffnung c in     deri    luft  armen Raum f einströmende Luft mischt sich  mit der aus dem Stutzen a ausströmenden      Luft und wird mit. dieser dem Verteilungs  körper     zugeführt.     



  Bei den     Abb.    4, 5 und 6 ergeben sich die  Einzelheiten aus der     Zeichnunz.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur zugfreien Einführung eines aus einer Luftleitung in einen Raum ausströmenden Luftstromes durch Zerlegung des Luftstromes in konzentrische Einzel ströme, dadurch gekennzeichnet, dass das Ver hältnis von Oberfläche des in der äussern Form kugelsegmentförmigen Verteilkörpers zum Querschnitt der Mündung des Einströ- mungsstutzens umgekehrt proportional ist dem Verhältnis aus Strömungsgeschwindig heit der aus dem Verteilkörper austretenden Luft- zur Strömungsgeschwindigkeit der aus der Mündung des
    Einströmungsstutzens aus tretenden Luft. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der Mündung des Einströmstutzens und dem Verteilkörper ein Zwischenstück in Form eines abgeschnittenen Kegels angeordnet ist, dessen kleinere Stirnseite unter Bil dung eines Absatzes an die Mündung des Einströmstutzens angeschlossen ist. ?. Vorrichtung nach Patentanspruch und LTn- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück mit wenigstens einer Öffnung versehen ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Zwischenstück am nächsten angeordnete Kreisplatte mit einem Rande versehen ist, der zum Teil in Richtung der ausströmenden Luft gebogen ist. 1. Vorrichtung nach Patentanspruch und U n- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Rand der dem Zwischen stück am nächsten angeordenten Kreis platte einen grösseren Durchmesser hat als der innere Rand des nächstbenachbarten Trichters. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass der innere Durchmesser des mittelsten Trichters so klein bemessen ist, dass die aus der Mündung des Einströmstutzens ausströmenden Luft nicht durch den mit- telsten Trichter, sondern seitwärts an ihm vorbeiströmt, wodurch infolge Entstehens eines luftarmen Raumes in dem mittelsten Trichter dieser eine Injektorwirkung aus übt und aus dem Raum Luft ansaugt,
    die sich innerhalb des Verteilungskörpers mit der aus der Mündung des Einström- stutzens ausströmenden Luft vermischt, so dass Mischluft dem Raum zugeführt wird.
CH175945D 1931-11-06 1932-11-03 Vorrichtung zur zugfreien Einführung eines aus einer Luftleitung ausströmenden Luftstromes durch Zerlegung des Luftstromes in konzentrische Einzelströme. CH175945A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878263C (de) * 1950-08-24 1953-06-01 Lufttechnische Ges M B H Regelung der Luftverhaeltnisse in klimatisierten und mit Fadenabsaugeanlagen ausgeruesteten Spinnereibetrieben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878263C (de) * 1950-08-24 1953-06-01 Lufttechnische Ges M B H Regelung der Luftverhaeltnisse in klimatisierten und mit Fadenabsaugeanlagen ausgeruesteten Spinnereibetrieben

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