CH175955A - Brause. - Google Patents

Brause.

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Publication number
CH175955A
CH175955A CH175955DA CH175955A CH 175955 A CH175955 A CH 175955A CH 175955D A CH175955D A CH 175955DA CH 175955 A CH175955 A CH 175955A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shower
rings
innermost ring
openings
passage openings
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Fuer Hallenbaederb Schweiz
Original Assignee
Hallenbaederbau In Der Schweiz
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/18Roses; Shower heads
    • B05B1/185Roses; Shower heads characterised by their outlet element; Mounting arrangements therefor

Landscapes

  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description


  Brause.    Es sind     bereits    Brausen. bekannt, welche       ineinandergefügte    Ringe aufweisen und zwi  schen den Ringen     Durchtrittsöffnungen    be  sitzen. Bei     diesen.    Brausen entsteht jedoch  durch das Aufprallen des:     Brausewassers    auf  die Innenfläche der Ringe ein erheblicher  Druck- und demzufolge Geschwindigkeits  verlust der Brausestrahlen, so, dass letztere  ihre Schärfe verlieren. Dadurch kann mit       :solchen    Brausen der notwendige mechanische,  wärmeerzeugende Hautreiz, der für hydro  therapeutische Zwecke in vielen Fällen er  wünscht ist, nicht mehr erreicht werden.  



  Dieser Nachteil .soll durch die Brause  gemäss vorliegender Erfindung dadurch be  hoben werden, dass konzentrisch     ineinander-          gefügte    Ringe, zwischen welchen     Durch-          trittsöffnungen    gebildet sind, im Querschnitt  nach innen zugespitzt sind, um dem Brause  wasser günstige Verhältnisse für den Ein  tritt in die     Durchtrittsöffnungen    zu schaffen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandesdarge-          stellt:            Fig.    1     zeigt    einen Längsschnitt der  Brause,       Fig.    2 einen Querschnitt nach Linie       II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Aufsicht auf einen einzelnen  Ring, und       Fig.    4 eine Ansicht der Brause.  



  Die auf der     Zeichnung    dargestellte  Brause weist ein Gehäuse A auf, dessen Bo  den durch eine Anzahl konzentrisch     ineinan-          dergefüg-ter    Ringe     Bi-Bg    gebildet ist.     Jeder     dieser Ringe besitzt auf seinem äussern Um  fang Rillen, wodurch     zwisehen    den Ringen       Durchtrittsöffnungen        gebildet    werden.

   Die  Ringe sind im Querschnitt nach innen zuge  spitzt, so.     dass    das     Brausewasser    möglichst  ohne Aufprallen und     daher    ohne Druckver  lust gegen die     Durchtrittsöffnungen    geleitet  wird.

   Der innerste Ring Bi wird durch eine  Schraube C,     welche    in 'einen als     Zwiechen-          wand    D     ausgebildeten        Querträger    des Ge  häuses A eingeschraubt ist, festgehalten und  klemmt dadurch die übrigen Ringe     B2-B9     zwischen sieh und dem     Gehäuse    A ein,     6o         dass sämtliche Ringe auf einfache Weise in  der     Brause        befestigt    sind.

   Die Zwischen  wand D besitzt     Durchgangslöcher   <B>E</B>, deren       Gesamtquerschnitt    so gross ist, dass das durch  die Öffnung F einströmende     Wasser    unge  hindert durch dieselben durchströmt.  



  Durch Lösen der Schraube C und da  durch des, innersten Ringes.     Bi    werden alle  Ringe Bz     Bs    frei und können zum Reinigen  und     Auswechseln    leicht weggenommen wer  den.  



  Die auf der Zeichnung dargestellte Brause  besteht nicht aus Metall, sondern aus einem  Kunststoff, wodurch der Nachteil der Oxy  dation der aus Metall bestehenden Brausen  vermieden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brause, dadurch ;gekennzeichnet, dass konzentrisch ineinandergefügte Ringe, zwi schen welchen Durchtrittsöffnungen gebildet sind, im Querschnitt nach innen zugespitzt sind, um dem Brausewasser günstige V r- hältnisse für den Eintritt in die Durchtritts- öffnungen zu schaffen. ' UNTERANSPRü CHE 1.
    Brause nach Patentanspruch, dadurch --e kennzeichnet, dass der innerste Ring vom Innern der Brause her festgehalten ist und die übrigen Ringe zwischen sieb. und dem Gehäuse der Brause festklemmt, das Ganze zum Zwecke, durch Lösen des in nersten Ringes alle übrigen Ringe zum Reinigen und Auswechseln derselben weg nehmen zu können. z. Brause nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe zum Fest halten des innersten Ringes einen mit Durchgangsöffnungen versehenen Quer träger aufweist. 3. Brause nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der innerste Ring mittelst einer Schraube an dem Quer träger befestigt ist.
CH175955D 1934-08-21 1934-08-21 Brause. CH175955A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH175955T 1934-08-21

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CH175955A true CH175955A (de) 1935-03-31

Family

ID=4426600

Family Applications (1)

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CH175955D CH175955A (de) 1934-08-21 1934-08-21 Brause.

Country Status (1)

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CH (1) CH175955A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2819945A1 (de) * 1977-05-09 1978-11-23 Teledyne Ind Geraet zum verspruehen von fluessigkeiten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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