CH175989A - Webstuhl. - Google Patents

Webstuhl.

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CH175989A
CH175989A CH175989DA CH175989A CH 175989 A CH175989 A CH 175989A CH 175989D A CH175989D A CH 175989DA CH 175989 A CH175989 A CH 175989A
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Neukom Edwin
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Neukom Edwin
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D41/00Looms not otherwise provided for, e.g. for weaving chenille yarn; Details peculiar to these looms
    • D03D41/007Vertical looms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Webstuhl.    Die Erfindung betrifft einen Webstuhl  für die Herstellung von Geweben aus Baum  wolle, Wolle, Seide und aus andern Mate  rialien und bezweckt eine bessere Führung  des Webschützen, Schonung der Ketten  fäden, Verminderung der in Bewegung sich  befindenden Teile und Gewichte, Verminde  rung des Kraft- und Platzbedarfes und     Er-          höhun-    der     Leistuno-    des Webstuhls.  



  Der Webstuhl ist dadurch gekennzeich  net,     dass    die     Kettenfäden    durch das     Web-          blatt    und die     Sehäftehindurch    vertikal oder  in einem steilen Winkel geführt werden,     dass     der Webschütze nicht auf den Kettenfäden  durch das Fach gleitet oder rollt, sondern  auf dem als     --eradlinige    Führung dienenden       Webblatt,    ferner,     dass    die Schützenkasten,  das     Webblatt    und die Schäfte während     d#,

  r     Zeit des     Durchlaufens    des     Webscliützen    bei       vollständi    offen gehaltenem Fach in Ruhe  t'       la,ge    bleiben, und     dass    die beiden Schützen  kasten seitlich an den     Webstuhlrahmen        be-          festiat    oder in denselben     ceführt    worden.  



  <B>C</B>     eD       Ein Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes mit Detailvarianten ist  auf der Zeichnung dargestellt.  



       Fig.   <B>1,</B> 2,<B>3</B> und 4 veranschaulichen  Frontansicht,     Grundriss,    Querschnitt und  Seitenansicht eines Webstuhls, in dessen  unterem Teil der Kettenbaum<B>_A</B> und der  Streichbaum B und im obern Teil die  Streichlade<B>C,</B> der     Regulatorbaum   <B>D</B> und der  Warenbaum.<B>E</B> untergebracht     sind,so        dass    die  Kettenfäden F in vertikaler Richtung oder  in steilem Winkel durch die Schäfte     Gl    und  <B>G2</B> und das     Webblatt    H     hindurchoeführt     werden.

   Die Spannung der Kette wird wie  in gewohnter Weise am Kettenbaum<B>A</B>  durch Seil<B>J.</B> Hebel K und Belastungsge  wicht L, oder durch eine andere     Bremsvor-          rielitung    bewerkstelligt. Der     Regulatorbaum     <B>D</B> wird wie üblich durch ein Räder- und  Schaltgetriebe betätigt, das die     Schussdieltte     reguliert     resp.    den Vorschub des Gewebes  bewirkt.

   Das     Webblatt    H ist an beiden  Enden an den Hebeln     M    befestigt und wird      durch die Federn<B>N</B> nach oben gegen die  Webekante<B>0</B> gezogen, während die<B>Ab-</B>  wärtsbewegung mittelst den Exzentern P  und den an den Hebeln     M    befestigten Rollen  <B>Q</B> stattfindet.

   In der untern     iStellung   <B>1</B> be  findet sich     daz        Webblatt    in horizontaler  Lage und in genauer Hölle des Schützen  kastens<B>B,</B> so     dass    der vom Treiber<B>8</B> ange  triebene Webschütze T horizontal durch das  offene Fach quer über das     Webblatt    H hin  weggleitet     resp.    rollt, um     auf    der andern  Seite im     Schützenkasten        B    aufgefangen und  vom Treiber<B>S</B> wiederum quer über das       Webblatt    hinweg durch das Fach zurück  getrieben zu werden.

   Die Form des     Exzen-          fers    P wird so gewählt,     dass    das     Webblatt     ungefähr während der Hälfte der Um  drehung der     Exzenterwelle        U    in seiner un  tern Lage<B>1</B> verharrt und dem     Webschützen     T genügend Zeit     lässt,    um seine geradlinige  Bewegung durch das Fach hindurch auszu  führen.

   Die Hebung des     Webblattes    H in  die obere Lage     II    und die Senkung des  selben in die untere Lage I wird<B>je</B> in un  gefähr einer     Viertelsumdrehung    der     Ex-          zenterwelle        U    vollzogen. Das Öffnen des  Faches in horizontaler Richtung     dureli    die  Schäfte     CT1    und     G2    geschieht mittelst an  beiden Enden auf der Welle<B>Y</B> sitzenden  Exzentern W, die durch die Rollen X und  mit Hilfe des Gegenzuges der Federn Z die  Hebel Y betätigen.

   Der Wechsel der Schäfte       Gl    und<B>G2</B> wird durch das Exzenter TV so  bewerkstelligt     dass    die Schäfte in der äusser  sten Lage in Ruhestellung verharren und  das Fach     für    das Passieren des     Webschützen     vollständig offen halten.

   Die Betätigung des       W,ebschützen    erfolgt beispielsweise wie auf  der Zeichnung veranschaulicht, durch einen       Unterschläger,    bestehend aus Schlaghebel     a"     versehen mit Feder<B>b</B> und angetrieben     durcl-1     Exzenter<B>e.</B> Es kann aber auch ein     Ober-          seliläger    oder irgend eine andere     Sohlagvor-          richtung    verwendet werden.

   Im Gegensatz  zur bisherigen Ausführung von Webstühlen,  ,wo Schützenkasten, Treiber und     Webschütze     mit der Weblade hin und her pendeln, bleibt  bei der Einrichtung, die Gegenstand der Er-         findung    bildet, der Schützenkasten R an den  seitlichen Rahmen<B>d</B> des Webstuhls. Im  Falle von     mehrschützigen    Webstühlen  (Wechselstühlen) werden die Schützenzellen  des Wechselkastens e jeweils in die     Axe    des  stillstehenden Schützenkastens<B>B</B> gebracht.  Der Wechselkasten hat nicht mehr mit der  Weblade hin und her zu pendeln, sondern  führt nur die für die     Wechslung    der  Schützenzellen nötige Bewegung aus.

   Trei  ber und Webschützen führen nicht mehr,  wie dies bei Webstühlen bisheriger Kon  struktion mit pendelnder Lade der Fall ist,  eine     Compoundbewegung    aus, sondern nur  eine Bewegung in genau geradliniger     Rieli-          tung.    Ein Anprallen des Webschützen an  der Weblade, ein Verdrehen oder Heraus  fliegen desselben durch die Kettenfäden hin  durch wird deshalb verhindert. Die Ketten  fäden werden geschont und die Leistungs  fähigkeit des Webstuhls erhöht. An Stelle  der in der Zeichnung veranschaulichen zwei  Schäfte für die Herstellung eines einfachen  Gewebes kann natürlich für die Herstellung  eines Gewebes mit verschieden bindenden       Kettenfäden    eine entsprechend grössere An  zahl von Schäften verwendet werden.

   Die  Betätigung dieser Schäfte -kann durch eine       Schaftmaschine        (R.ati6re)    erfolgen, die bei  spielsweise auf dem Webstuhl aufgestellt,  oder im untern Teil desselben untergebracht  wird.  



  Der Antrieb des Webstuhls kann von  einem     Transmissions-Vorgelege    aus oder  durch einen Elektromotor erfolgen, wie zum  Beispiel auf der Zeichnung dargestellt. Die  verschiedenen Wellen für die Betätigung des       Webblattes,    der Schäfte, der     Schlagvorrich.-          tun-    und des     Regulatorbaumes    können bei  spielsweise unter sich durch Gliederketten  oder durch eine gemeinsame Gliederkette an  getrieben werden.  



       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> stellen Querschnitte durch  ein     Webblatt    dar, dessen     Rietstäbe,   <B>f</B> ge  bogen sind und eine Führung für den     Web-          schützen    auf der ganzen Länge des     Web-          blattes,    bilden.           Fig.   <B>7</B> und<B>8</B> zeigen Quer- und Längs  schnitt durch das     Webblatt    H und einen  Webschützen T, wie er infolge der grossen  freien Höhe des Faches mit Vorteil ange  wendet werden kann.

   An Stelle einer     läng-          liehen,    dünnen,     Bobine    wird im Webschützen  eine grosse Scheibenspule<B>g</B> mit     Parallel-          oder    Kreuzwicklung untergebracht, deren  Achse senkrecht zur Längsrichtung des  Schützen liegt und die bedeutend mehr       Schussfaden    enthält als eine     Bobine.    Infolge  dessen wird die Auswechslung der Spule  nicht so oft notwendig, wie im Falle der ge  wöhnlichen     Bobine,    und die Leistung des  Webstuhls wird entsprechend erhöht.

   Das       Webblatt   <B>1-1</B> hat nach unten gekrümmte       Biefstäbe   <B>f,</B> so     dass    der Webschütze auf der  ganzen Länge seitlich gut geführt ist.  



  <B>D</B>     t#          Fig.   <B>9</B> und<B>10</B> veranschaulichen im     Quer-          und        Läno-ssehnitt    einen Doppelschützen T,  versehen mit zwei Spulen     gl    und<B>g.-,</B> so     dass     zugleich     zweiSchussfäden    abgezogen werden  können. Es mag auch nur eine Spule be  nützt und die andere als Reserve gehalten  werden. Ferner können im     Webschützen     auch mehr als zwei Spulen untergebracht  werden.  



       Fig.   <B>11</B> und 12 sind Quer- und     Län        'gs-          schnitte    durch einen Webschützen,     T,    der  auf der untern Fläche nicht auf     Webblatt    H  ,-leitet, sondern mit zwei Rollen h versehen  ist. Zwecks Schonung der     Rietstäbe   <B>f</B> kön  nen die Rollen     h    beispielsweise aus<B>Holz,</B>       11,artleder,    Gummi oder einem andern geeig  neten Material bestehen.  



  Die Webschützen können aus Holz oder  aus     Aletall,    zum Beispiel Aluminium, her  gestellt werden.  



       Fig.   <B>13,</B> 14 und<B>15</B> zeigen Querschnitt,  <B>n</B>       Grundriss    und Längsschnitt durch den An  trieb des     Webblattes    H und der Schäfte     Gl     und<B>G2.</B> Damit der     Schussfaden    in der obern  Stellung     II    des     Webblattes    H durch die  Wirkung der Feder<B>N</B> frei an die Webe  kante<B>0</B>     angeschlauen    wird, kann der     Regn-          in          lator    für den     Vorschub    des Gewebes so     ein-          estellt    werden,

       dass    in der obern Stellung  zwischen P und der Rolle     Q    ein kleiner    Spielraum i vorhanden bleibt. Das Exzenter  P kann auch als     Nutenexzenter    ausgebildet  werden, so     dass    solches den Hebel     111    zwangs  läufig betätigt. Die Schäfte     Gl    und<B>G2</B> wer  den durch die Rollen<B>k</B> horizontal auf Schie  nen<B>1</B> geführt. Hebel Y ist mit einem Schlitz  versehen, so     dass    der     Hub    der Schäfte<B>je</B>  nach Bedarf verändert werden kann.  



       Fig.   <B>1,6</B> veranschaulicht den Querschnitt  durch ein     Webblatt    H mit     Führuno,    für  zwei Schützen, für ein Doppelfach.  



       Fig.   <B>17</B> stellt zwei     Sehäfte        Gl    und<B>G2</B>  dar, von denen     Gi    durch Hebel Y, Rolle X  und Exzenter W direkt betätigt wird, wäh  rend Schaft<B>G2</B> durch die Verbindungs  schnur m unter der Spannwirkung der Feder  Z sieh mitbewegt.  



       Fig.   <B>18, 19</B> und 2,0 zeigen :Querschnitt,       Grundriss    und Längsschnitt durch ein     Web-          blatt    H, das auf zwei Schienen n befestigt,  an beiden Enden mittelst Führungsblöcken o  und Stangen<B>p</B> geradlinig geführt und     mit-          t'   <I>2n<B>C</B></I>       telst    Hebel     M,    Rolle<B>Q</B> und Exzenter P be  tätigt wird.

   Während ungefähr einer halben  Umdrehung des Exzenters P bleibt das       Webblatt    H in der untersten Lage<B>1</B> auf der  Höhe des     Schützenkasten-s   <B>B</B> in Ruhe, so       dass    der Webschütze T das geöffnete Fach  frei passieren kann. In der Lage     II    wird der       Schussfaden    durch das     Webblatt    H mittelst  der Feder<B>N</B> an die Webekante<B>0</B>     an,-e-          schlagen.     



       Fig.    21, 22,<B>2,3</B> und 24 veranschaulichen       Längs-    und Querschnitte durch einen  Schützenkasten<B>B.</B> Der     Webschütze    T wird  durch den mittelst Schlagriemen     q    betätig  ten, an zwei Führungsstangen r gleitenden  und mit versenktem, auswechselbarem  Schlagblock s     verselienen    Treiber<B>S</B> zentral       an-etrieben.    Den äussern Anschlag des Trei  bers bildet ein in der     Endpla.tte    t     eingesetz-          fer,    auswechselbarer Puffer<B>m</B> und den  innern Anschlag die beiden über die Füh  rungsstangen r gestülpten Puffer v.

   Auf der  Seite des     Sehützenkastens   <B>B</B>     istan,    der Spin  del w umklappbar ein mit Federn x     ver-          sehener    Deckel<B>y</B> angebracht, der als Bremse  <B>C></B>      zum Auffangen des ankommenden     Web-          schützen    dient und in aufgeklappter Lage  eine     Offnuno-        fürdas    Auswechseln und Ein  setzen des     Websc'hützen    freigibt.  



       Fig.   <B>25, 216</B> und<B>27</B> stellen Querschnitt,       Grundriss    und Längsschnitt durch ein     Web-          blatt    H dar, das am Schützenkasten<B>B</B> be  festigt, im     Webstuhlrahmen   <B>d</B> geführt und  durch das Exzenter P mittelst Hebel     M    und  Rolle     Q    betätigt wird.  



       I    Als     Webschützen    können für die     be-          seliriebene    Einrichtung natürlich ausser den  Schützen der erwähnten Konstruktion     auch-          Websellützen    mit     Bobinen    verwendet wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Webstuhl, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenfäden vertikal oder in steilem Winkel durch die Schäfte und das Webblatt geführt werden, dass der Webschütze auf dem als geradlinige Führung dienenden Webblatt durch das Fach.
    bewegt wird, dass die Sehützenkasten, das Webblatt und die Schäfte während der Zeit des Durchlaufens des Websellützen bei vollständig offen ge haltenem Fach in Ruhelage verharren und ferner, dass die beiden Schützenkasten an den Webstuhlrallmen befestigt oder in den selben geführt werden.
    UNTERANSPRüCIIE: <B>1.</B> Webstuhl nach Patentansprach, dadurch 0.e <B>,</B> kennzeichnet, dass das Webblatt und die Schäfte mittelst Exzenter und Federgegenzugvorriclitung zwangsläufig betätigt werden. Webstuhl nach Patentanspruch, dadurch 0.ekennzeichnet, dass das Webblatt mit telst an beiden Enden angeordneten Ex zentern und Hebeln betätigt wird.
    <B>3.</B> Webstuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mittelst Exzen ter und Hebel betätigte Webblatt an bei den Enden geradlinig geführt wird. 4. Webstuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schützen kasten mit dem Webblatt verbunden sind und in ihrer Bewegung in den seit- liehen Rahmen des Webstub13 geführt werden. <B>5.</B> Webstuhl nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass ein mehrere Schützen zellen enthaltender Wechselkasten durch den Schützenkasten gleitet.
    <B>6.</B> Webstuhl nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der den Web- schützen betätigende Treiber im Sehüt- zenkasten zentral in der Bewegungsrich tung des Schützen geführt wird. <B>7.</B> Webstuhl nach Patentauspruch, dadurch gekennzeichnet, (lass der Schützenkasten mit einem umklappbaren Deckel ver sehen ist, der als Bremse für den Web schützen dient und durch dessen<B>Öff-</B> nung der Webschütze ausgewechselt werden kann.
    <B>8.</B> Webstuhl nach Patentanspruch, dadurch (rel,-ennzeichnet, dass der Webschütze mit ein oder mehreren parallel- oder kreuz gewickelten Schussspulen versehen ist, deren Achse senkrecht zur Längsaclise des Webschützen liegt. <B>9.</B> Webstuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Webblatt mit gebogenen Rietstäben versehen ist, die als Führung für den Webscliützen die nen. <B>10.</B> Webstuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schäfte auf Rollen und Schienen gleiten.
    <B>11.</B> Webstuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass <B>je</B> einer von zwei Schäften mittelst eines durch Exzenter 'bewegten Hebels direkt angetrieben -und der andere Schaft durch den ersteren uTid eine Federgegenzugvorrielit-ung mit- betätigt wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE846830C (de) * 1950-01-18 1952-08-18 Carl Kracker Webstuhl fuer gemusterte Stoffe
US3593752A (en) * 1969-09-10 1971-07-20 Moessinger Sa Loom

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DE846830C (de) * 1950-01-18 1952-08-18 Carl Kracker Webstuhl fuer gemusterte Stoffe
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