CH176005A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reissverschlüssen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reissverschlüssen.

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CH176005A
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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reissverschlüssen.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren und eine Vorrichtung zur Herstellung  von Reissverschlüssen, deren     Verschlussglie-          der    Bügelform besitzen. Bisher ist man bei  der Herstellung solcher     Reissverschlüsse    so  vorgegangen, dass die fertiggestellten Glieder  von Hand einzeln in eine Vorrichtung gelegt  werden, mittelst welcher dieselben an das  Band     angepresst    werden.

   Es ist auch ein Ver  fahren bekannt geworden, gemäss welchem  die bügelförmigen     Verschlussglieder    in aus  zusammenhängenden Gliedern gebildeten  wellenförmigen Streifen an das Band an  gebracht werden, worauf die die     bügelför-          migen        Verschlussglieder    miteinander verbin  denden Brücken herausgeschnitten werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht  nun darin, dass die     Verschlussglieder    in aus  gestreckten, durch Brücken     zusammenhän-          Crenden    Gliedern gebildeten geraden Streifen  einem     Pressautomaten    zugeführt werden, wo  in einem einzigen Arbeitsgang ein Heraus  schneiden der Brücken, ein Verformen der    abgeschnittenen     Verschlussglieder    zu Bügeln  und ein Befestigen der Glieder an das Band  stattfindet.  



  Anhand der beiliegenden Zeichnung seien  das Verfahren und die Vorrichtung gemäss  der Erfindung in einigen beispielsweisen  Ausführungsformen erläutert.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen einen vorgestanz  ten Metallstreifen, wie er dem Automaten  zugeführt wird. Dabei ist die     Fig.1    eine  Draufsicht und die     Fig.    2 eine Seitenansicht  des Streifens.  



  Die     Fig.    3 und 4 veranschaulichen in per  spektivischer Darstellung zwei Ausführungs  formen der     Pressvorrichtung    des Automaten,       mittelst    welcher die Glieder von den Metall  streifen     abgestanzt    und zu Bügeln geformt  werden. Bei der Ausführungsform nach       Fig.    3 werden die Streifen im rechten Win  kel zum Stoffband der     Pressvorrichtung    zu  geführt.

   Bei der Ausführungsform nach       Fig.4    erfolgt die Zuführung der Streifen  und Stoffbänder in der gleichen     Richtung.         Die     Fig.5    und 6 zeigen     die    Stempel  platte mit den Stempeln der     Pressvorrich-          tung.    Dabei ist die     Fig.    6     eine    Seitenansicht  der teilweise     geschnittenen    Vorrichtung und  die     Fig.    5     eine    Darstellung im     Schnitt    nach  der Linie     a-b    der     Fig.,6.     



  In der     Fig.7    ist die Steuervorrichtung  in     perspektivischer    Ansicht gezeigt,     .die    be  wirkt, dass die zweiteilige     Matrize    der     Press-          vorrichtung    des Automaten in bestimmten  Zeitpunkten auseinandergeht.  



  In der     Fig.    8 ist eine Seitenansicht eines  Stoffbandes des     Reissverschlusses    dargestellt,  an dem durch den Automaten die     bügelför-          migen        Verschlussglieder        befestigt    sind.  



  In den     Fig.    9, 10 und 11 ist die     Halte-          und        Führungsvorrichtung    für die Stoff  bänder dargestellt, an welchen durch den  Automaten die Bügel     befestigt    werden und  die in Richtung der Längsachse der     Press-          vorrichtung    unmittelbar unter den beiden  Stempelreihen fortbewegt werden.

   Dabei ist  die     Fig.11    eine Seitenansicht, die     Fig.    1,0  eine Darstellung im     Schnitt    nach der Linie       e-f    der     Fig.9    und die     Fig.9    eine solche  im Schnitt nach der Linie     c-d    der     Fig.    11.  



  In den     Fig.    12, 13 und 14 ist die Steuer  vorrichtung für die Halte- und     Führungs-          vorrichtung    nach den     Fig.    9, 10 und 11 ge  zeigt, die bewirkt, dass in     bestimmten    Zeit  punkten das Stoffband durch die Halte  lineale freigegeben wird.

   Dabei ist die       Fig.    14 eine Seitenansicht, die     Fig.    13 eine  Darstellung im     Schnitt    nach der Linie     i-k     der     Fig.    12 und die     Fig.    12     eine    solche im       Schnitt    nach der Linie     g-la    der     Fig.    13.  



  Die     Fig.15,    16, 17 und 18 veranschau  lichen die     Aufklemmvorrichtung    mit der  dazugehörigen     Steuereinrichtung,    durch wel  che die bügelförmigen     Verschlussglieder    mit  ihrem Steg und einem Teil der Schenkel an  das Stoffband angedrückt werden. Die       Fig.    15 ist hierbei eine Ansicht von vorn, die       Fig.    16 eine Seitenansicht zu     Fig.    15 und die       Fig.    17 eine Darstellung im     Schnitt    nach der       Linie        1---m    .der     Fig.    15.

   In der     Fig.    18 ist  eine besondere Einzelheit dargestellt.    In den     Fig.    19 und 20 ist der Antriebs  mechanismus für die     Stempelplatte    der     Press-          vorrichtung    des Automaten gezeigt. Hierbei  ist die     Fig.19    eine Darstellung     im        Schnitt     nach der Linie     p-q    der     Fig.20    und die       Fig.    20 eine solche nach der Linie     n-o    der       Fig.    19.  



       In    den     Fig.    21 und .22 ist eine Steuer  kupplung gezeigt, die dann angewendet  wird, wenn die     Verschlussglieder    einer gan  zen     Reihe    in zwei oder auch mehreren Ar  beitsgängen des Automaten an das Stoff  band angeheftet werden. Die     Fig.    21 ist eine  Seitenansicht der teilweise geschnittenen  Kupplung, und die     Fig.    22 ist eine Drauf  sicht zu     Fig.    21.  



  In     Fig.    23 ist schematisch die Wirkungs  weise dieser Kupplung dargestellt.  



  Die     Fig.    24 zeigt die Stempelplatte der       Pressvorrichtung    des Automaten in Vorder  ansicht.  



  Die geraden Metallstreifen, welche dem  Automaten zugeführt werden, sind aus den  einzelnen, durch -Brücken 5 miteinander     in     Verbindung     stehenden        Verschlussgliedern    ge  bildet. 1     ist    der Steg jedes Gliedes, 2 sind  die Schenkel, 3 sind die     Kupplungsteile    des       Verschlussgliedes    und 4 die zwischen den       Kupplungsteilen    und den Schenkeln vorhan  denen Verbindungshälse. 6 ist die     Ausstan-          zung,    worin sich später das     Reissverschluss-          ba.nd    befindet.

   Bei den ersten beiden linken       Verschlussgliedern    des Streifens nach den       Fig.    1 und 2 sind die Kupplungsteile 3 zu  Klauen 7 ausgebildet.  



  Beim Automaten nach     Fig.    3 werden die  sem an     seinen    Längsseiten so     viele        Streifen    8  durch einen an sich     bekannten    Zuführungs  apparat zugeführt, als gerade für die Her  stellung bestimmter     Reissverschlusslängen          notwendig    sind.  



  Zwar werden die Reissverschlüsse     in    ver  schiedenen Längen von der     Kundschaft    be  zogen. Am grössten bleibt     immer    die Nach  frage nach Längen von 12, 15, 18 und 20 cm.       Unter    Länge des Reissverschlusses     versteht     man diejenige, die von den     Verschlussgliedern     am     Reissverschlussband        eingenommen        wird,         das heisst also, der Reissverschluss kann über  diese Länge auf- und zugemacht werden.

    Ausser dieser Länge besitzt der     Reissver-          schluss    an seinen     beiden    Seiten eine von     Ver-          schlussgliedern    nicht besetzte, also freie  Bandlänge von 2 bis 3 cm damit der Reiss  verschluss mit seinen Enden an dem jewei  ligen Gebrauchsgegenstand gut angenäht  werden kann.  



  Es sei beispielsweise angenommen, dass  der Automat eine lichte     Weite        bezw.    einen  Durchgang von 108 cm hat, die einzelnen       Verschlussglieder    eine äussere Bügelweite von  5 mm aufweisen und die Bügel an den Bän  dern voneinander gleichfalls um 5 mm ent  fernt sind.     Werden    unter dieser Annahme  an beiden Längsseiten des     Automaten    je 100  gerade Streifen zugeführt, so erhält man  durch einen Arbeitsgang einen     Reissver-          schluss    von 1 m Länge. Entsprechend den  zugeführten 200 Streifen müssen natürlich  am Automaten 200 Stempel zum Formen der  Bügel und Befestigen an das Band vorhan  den sein.

   Je 100 Stempel sind also pro     Ter-          schlussband    verfügbar. Will man nun unter  Beibehaltung des gleichen Automaten Reiss  verschlüsse von 12 cm Länge herstellen, wo  bei als Bandlänge eines solchen Reissver  schlusses 16 cm in Frage kommt, so werden  einfach zwischen je zehn Streifen vier Strei  fen ausgelassen. In einem Arbeitsgang ent  stehen dann sieben Stück Reissverschlüsse  mit einer     Verschlusslänge    von 12 cm. Es  kann auch die Wahl so getroffen werden,  dass bei einem Arbeitsgang     Reissverschlüsse     von verschiedenen Längen hergestellt wer  den.  



  Beim Automaten nach     Fig.    3 besteht die  Matrize aus zwei Teilen 11, 12, welche in  einem bestimmten Zeitpunkt des Arbeits  ganges infolge der Wirkung der Druckfeder  21 an den Führungsbolzen 20 auseinander  gehen, damit die Stempel 14 eine Links  drehung um<B>90'</B> ausführen können. Die       Stempel    14 wirken auf die gestreckten     Ver-          schlussglieder    durch die     Matrizenlöcher    13   die in ihrer Anzahl der Stempelanzahl ent  sprechen - ein, formen dieselben zu Bügeln    und helfen bei der Befestigung der Bügel am       Reissverschlussband.    Jeder Stempel 14 ist  unten geschlitzt und besitzt in dem Schlitz  ein bewegliches     Stempelchen    15.

   Mit dem       untern    Teil des Stempels 14 wird das For  men des     Verschlussgliedes    zu einem Bügel  bewerkstelligt. Beim Niedergang des Stem  pels 14 legt sich das     Stempelchen    15 in die       Ausstanzung    6 des     Verschlussgliedes.    Gleich  zeitig mit dem Stempel 14 gelangt ein Vier  kantstempel 124     (Fig.    24)     in    das     Matrizen-          loch    10 der Matrize 9 und schneidet die  Brücke 5 heraus, so dass der Stempel 14 ein       abgeschnittenes,    flaches     Verschlussglied    zum  Bügel formen kann, was bei seinem Nieder  gang geschieht.

   Die Anzahl der Vierkant  stempel und der     Matrizenlöcher    10 entspricht  der der Stempel 14 und     Matrizenlöcher    13.  An die Seitenteile 16, 17 des Stempels 14  legen sich die Schenkel des Bügels, und die  Nasen 18, 19 begrenzen diese Bügelschenkel.  Hat der Stempel 14 den Bügel geformt, so  geht die zweiteilige Matrize 11, 12 ausein  ander, während welcher Zeit der     Stempel    14  sich nicht bewegt.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen, wie die Stem  pel 14 nebeneinander in Büchsen 37 in der  Stempelplatte 38 gelagert sind. Jeder Stem  pel 14 besitzt einen festen Ring 27, der mit  einem gelochten Arm 28 versehen ist. Über  diesen Armen befindet sich das Vierkant  eisen 31, welches auf seiner untern Seite  kleine Zapfen 30 aufweist, die in die Lang  löcher 29 der Arme 28 eingreifen. Die An  zahl der Zapfen 30 entspricht der der Stem  pel 14. Auf beiden Seiten besitzt das Vier  kanteisen 31 eine Rolle 32. Das Vierkant  eisen 31 ist ferner in der Schlaufe 36 ge  führt, die an der     Stempelplatte    38 an  gebracht ist.  



  Geht die     Stempelplatte    38 mit ihren  daran befindlichen Stempeln 14 - nachdem  die Bügel geformt sind - weiter nach unten,  so laufen die Rollen 32 in den     Führungen     35 der Bahn 33 entlang,     wie    dies in -der       Fig.    6 durch die     gestrichelten    Rollenkreise  angedeutet ist. Dadurch werden     sämtlich!>.     Stempel 14 durch die Arme 28 um<B>90'</B> nach           Links    gedreht, und zwar, nachdem die zwei  teilige Matrize 11, 12 auseinandergegangen  ist.

   Die Bewegung eines Armes 28     ist    in       Fig.5    angedeutet, wobei die Strecke c des  Zapfens 30 der Strecke c in der     Fig.    6 ent  spricht. Die an den Stempeln 14 befind  lichen Bügel machen infolgedessen gleich  falls eine Drehung von 90   um ihre eigene  Achse, wodurch dieselben in die richtige  Lage     kommen,    um auf das Band     geheftet          werden    zu können.  



  Unter dem     Arbeitstisch    der     Pressvorrich-          tung    laufen in     Richtung    ihrer Längsachse       unmittelbar    unter den beiden Stempelreihen  die beiden Stoffbänder, die mit den Bügeln  versehen werden sollen. Die beiden Stoff  bänder werden in den zwei     kammartigen,     langen Linealen 51 und 52     (Fig.9,    10 und  11) gehalten und geführt. Die Stempel 14  bringen die Bügel direkt auf das Band 50,  wobei beim Niedergang der Stempel 14 die       beiden        kammförmigen    Lineale 51 und 52  fest     zusammengedrückt    sind, so dass das  Band 50 festhält.

   Die Stempel 14 mit den  Bügeln kommen in die Aussparungen 58 der  beiden     Lineale    51     und    52 zu liegen.  



       Vermittelst    zweier anderer Lineale 91  und 93     (Fig.    15, 16, 17     und    18), die gleich  falls     kammartig    sind, werden die Bügel mit  ihrem Steg und einem Teil der Schenkel auf  das Band 50     aufgeklemmt.    Während dieses  Zeitraumes verbleiben die Stempel 14 in  ihrer     Zubringstellung,    das heisst, sie befinden  sich am Band 50, so dass die Bügel von allen  Seiten fest     eingefasst    sind. Sind die Bügel  an das Band 50 angedrückt, so gehen die  Stempel 14 wieder hoch.

   Beim Hochgehen  der Stempelplatte 38 mit den Stempeln 14  und dem     Vierkanteisen    31 kommen die  Rollen 3.2 des     Vierkanteisens    31 auf die Füh  rungsschienen 34 zu liegen, wodurch bewirkt  wird, dass die Stempel 14     wiederum    eine  Drehung um 90  , und zwar entgegengesetzt  der ersten, ausführen und somit ihre An  fangslage erreichen.  



  Während des Hochganges der Stempel  rücken die Streifen um ein Glied in der Ma  trize 11, 12 vorwärts, damit sich in den         1VIatrizenlöchern    13 neue     Verschlussglieder     befinden, die beim zweiten Arbeitsgang zu  Bügeln geformt werden. Zu gleicher Zeit  erhält das Band 50. einen Vorschub, der der  totalen Länge der verfertigten Reissver  schlüsse entspricht, damit von neuem auf  freies Band die entsprechende Anzahl Glie  der aufgebracht werden kann. Die beiden  kammförmigen Lineale 51. 52 geben das  Band 50 während des Zurückganges der  Stempel 14 frei.  



  Wie schon erwähnt, liegen die     gestreck-          ten        Verschlussglieder    zu dem Band in     einem     rechten Winkel. Vor dem Aufsetzen der     Ver-          schlussglieder    auf das Band müssen also, wie  geschildert, die zu Bügeln verformten Glie  der um 90   gedreht werden. Dies muss aus  dem Grunde geschehen,     weil    -     wenn    der  Streifen mit dem     Verschlussband    in der glei  chen Richtung verlaufen würde - die Bügel  zu weit auf dem     Verschlussband    auseinander  liegen würden.

   Handelt es sich um kleine  Bügel, die ganz nahe am Stoffband zusam  men sein sollen, so kann man auch so vor  gehen, dass die Bügel     statt    wie     beschrieben     nur in einem in zwei oder auch drei Arbeits  gängen an das Stoffband     angepresst    werden.  Es können also von den zur besseren Er  läuterung in     Fig.    8 numerierten Bügeln beim  ersten Arbeitsgang die     ungeradnumerierten     Bügel 1, 3, 5 usw. auf dem Stoffband be  festigt werden.

   Hierauf rückt das Stoffband  50 samt seinen Linealen 51, 52, die das Band  festhalten, um einen Bügelabstand nach der  Seite, so dass beim zweiten Stempelzug die       geradnumerierten    Bügel 2, 4, 6 usw. an das  Stoffband 50     angepresst    werden.  



  Beim Automaten nach     Fig.4    zum For  men der Bügel und Befestigen derselben an  das Stoffband ist nur ein einziger gerader  Streifen 8 vorhanden, der in der gleichen  Richtung wie das Stoffband läuft. Auch hier  werden in einem Arbeitsgang Bügel geformt  und an dem     Stoffband    befestigt, und zwar  in der Weise, dass die Brücken 5 in der  Matrize 23, 24 durch entsprechende, in die       Matrizenlöcher    25 hineingehende Stempel       weestossen        werden    und die in die     Matrizen-          =g         löcher 26 hineingehenden Stempel 14 die  Bügel formen und direkt auf das Barunter  liegende Stoffband bringen,

   ohne dass vorher  die Stempel 14 eine Drehung machen müs  sen, wie dies beim Automaten nach     Fig.3     erforderlich ist. Bei diesem Vorgehen ist es  aber nötig, dass zum     mindesten    zwei- oder  dreimal hintereinander durch die Stempel 14  Bügel geformt und auf das Barunterliegende       Stoffband    gebracht werden, bis der Reiss  verschluss     fertig    ist.

   In einem Arbeitsgang,  das heisst in dem Vorgang, der das Formen  von Bügeln, das Heranbringen der Bügel an  das Stoffband und das Festklemmen dieser  an dasselbe     nmfasst,    kann aus dem Grunde  der Reissverschluss nicht fertig hergestellt  werden, da hierbei die Bügel auf dem Stoff  band zu weit     auseinanderliegen.    Entspre  chend diesem Vorgehen ist der Stoffband  vorschub und die Arbeitsweise der     Halte-          und    Führungsvorrichtung für die beiden  Stoffbänder zu gestalten. Verschiedene Reiss  verschlusslängen kann man bei demselben  Arbeitsgang natürlich nicht herstellen, wie  dies bei dem Automaten nach     Fig.3    mög  lich ist.  



  Anhand der     Fig.    7 wird nun beschrieben,  wie das Auseinandergehen der zweiteiligen  Matrize 11, 12 nach     Fig.    3 bewirkt wird.  Jeder Teil der zweiteiligen Matrize 11, 12  besitzt auf der einen Seite eine Rolle 47       bezw.    46. Dieselben sind in einem     trapez-          förmigen    Rahmen 42 geführt, der mit der  Steuerstange 41, 48 verbunden ist.     Im    un  tern Teil des Rahmens 42 sind die Rollen  46 und 47 durch die beiden Wände 45 zu  sammengehalten.

   Sobald der Rahmen 42  nach unten geht und die Rollen 46 und 47  auf die Absätze 43 gelangen, gehen die bei  den Teile 11 und 12 der     Matrize    ausein  ander, wobei sie auf ihren     Unterlagsschienen     22     (Fig.    3) gleiten. Wird durch die Steuer  stange 41, 48 der Rahmen 42     wieder    nach  oben gezogen, so werden die beiden     Matri-          zenteile    11 und 12 durch ihre     Rollen    46, 47  an den Absatzstellen des Rahmens wieder  zusammengezogen. Wie schon ausgeführt, er  folgt das Auseinandergehen der zweiteiligen    Matrize 11, 12, wenn nach Formen der Bügel  die Stempel 14 eine Drehung um 90   aus  führen sollen.

   Nach     Anpressung    der Bügel  an das Stoffband und Herausheben der  Stempel 14 aus den     Matrizenlöchern    18  gehen die beiden     Matrizenteile    11 und 12  wieder zusammen.  



  Im folgenden werden     anhand    der     Fig.    9  bis 11 noch Einzelheiten der beiden Halte  lineale 51, 52 erläutert, und anhand der       Fig.    12 bis 14     wird        auseinandergesetzt,        wie     die beiden     Lineale    51, 52 geführt werden,  wie das Stoffband freigegeben werden kann  und auf welche Weise die Lineale 51, 52  samt dem Stoffband um ein oder auch     zwei     Bügelabstände seitlich verschoben werden  können.  



  Die runden     Aussparungen    57 an den  Linealen sind dazu da, den Wulst des Stoff  bandes aufzunehmen. In den beiden Halte  linealen 51, 52 sind     Führungsvierkante    53,  54 eingelegt, und an     verschiedenen    Stellen  liegt hinter diesen Vierkanten eine     kleine     schwache Druckfeder 55     bezw.    56.

   Beim  Auseinandergehen der Lineale 51, 52 für die  Freigabe des Stoffbandes liegen die beiden  Vierkante 53, 54 mit ganz schwachem  Druck dem     Stoffband    an, so dass - wenn  das     mit    Bügeln besetzte Band entlang den  Vierkanten 53, 54     hinausgleitet    - das neu  ankommende, noch nicht mit Bügeln     besetzte     Stoffband ebenfalls durch die Vierkante 53,  54 in der Weise eine Führung hat, dass beim  Zudrücken der Haltelineale 51, 52 das neue  Band in der richtigen Lage erfasst wird.

    Ferner besitzen die     Vierkante    53, 54     kleine     Erhöhungen 60, die in     gewissen    Abständen  voneinander angeordnet sind und dazu die  nen, den Wulst des neu angekommenen Ban  des genau in die     Aussparungen    57 der  Lineale 51, 52 zu bringen.  



  Aus den     Fig.    12 bis 14 ersieht man die  Form der Endteile der beiden Lineale 51,  52. Dieselben weisen     Endflansche    61, 62     bezw.     63, 64 auf. Zwischen den Linealen 51, 52       bezw.    deren     Endflanschen        befinden    sich die       Nockenscheiben    65, 66. Dieselben sind auf  der einen     Seite    in den durchgehenden Bol-           zen    68     mittelst    der Zapfen 67     und    an der  andern Seite in der Deckelplatte 75 gelagert.

    Die beiden     Nockenscheiben    65, 66 haben  Hebel 76, die aussen mit Langlöchern 79 ver  sehen sind. In denselben befinden sich die  Zapfen 78, die zudem in Langlöchern 86 der  Steuerstange 77 geführt sind.  



  Sobald nun das Stoffband 50 freigegeben  werden soll, dreht die     Steuerstange    77 die  Hebel 76 und die damit verbundenen Nocken  scheiben 65, 66 um 45   herum. Dadurch  werden die Lineale 51, 52 auseinander ge  drängt, und das Stoffband 50 ist frei. In  der     Fig.12    ist die Ausgangsstellung der       Nockenscheiben    65, 66 gezeigt. Ebenso ist       strichliert    in dieser Figur die Ausgangslage  der beiden Hebel 76 dargestellt.  



  Wird die     Steuerstange    77 wieder in ent  gegengesetzter     Richtung    gezogen, so kehren  die beiden     Nockenscheiben    65, 66, um 45    verdreht, in ihre Anfangslage zurück. Hier  bei werden die Lineale 51, 5.2 durch die  Druckfedern 69, 70, 87, 88 zusammen  gedrückt, und das Band wird wieder fest  gehalten. Der auf das Stoffband 50 durch  die Lineale 51, 52     bezw.    durch die Druck  federn 69, 70, 87, 88 ausgeübte Druck kann  durch die Schrauben 71, 72 reguliert werden.  



  Die Lineale 51, 52 sind an den Bolzen 68  geführt. Dieselben enden in den durchbohr  ten     Muttern    71, 72. Letztere sind in eine  U-förmige Kappe eingeschraubt, deren Boden  die     Platte    75 ist und deren Ober- und Unter  seitenteile die Führungsleisten 73, 74 sind.  Diese sind in den Laufnuten 80 des Halters  89 hin- und     herverschiebbar.     



  Die Verschiebebewegung     wird    durch die       Nockenscheibe     & 5 hervorgerufen, welche  durch eine Welle gedreht wird. Die Nocken  scheibe 85 drückt auf die Rolle 84, die sich  an der     verschiebbaren    Kappe seitlich befin  det. Sobald die     Nockenscheibe    85 über ihre  extreme Wirkungslage hinausgedreht ist.       drücken    die Druckfedern 83 die Kappe     und     die daran befindlichen Teile, also auch die  Lineale 51, 52,     wieder    seitlich in die  ursprüngliche Lage zurück, und zwar bis  zum Anschlag der     Arretiernngsstifte    82.

      Anhand der     Fig.    15 bis 18     wird    die Vor  richtung beschrieben,     mittelst    welcher die  Stege und ein Teil der Schenkel der Bügel  an das Stoffband gedrückt werden.  



  Die Druckleisten 91, 93 sind ebenso wie  die beiden Lineale 51, 52     oben        kammartig     ausgefräst, wobei die vorstehenden Zähne 95  in die Aussparungen 58 der Lineale 51, 52  hineinpassen.  



  Die Druckleisten 91, 93 besitzen jeder  einen, zwei oder auch mehrere Arme 92, 94,  welche in dem Bolzen 99 ihren Drehpunkt  haben. Unten an den Armen 92, 94 sind  die drehbaren Rollen 1,02, 103     angebracht.     Auf der Achse 101 ist die     Nockenscheibe     106     mittelst    des Keils 113     befestigt.    Die  Scheibe 106 besitzt zwei verstellbare Nocken  109, 110. Die Verstellung wird durch- die       Schrauben    108 ausgeführt, welche mit  Links- und Rechtsgewinde in die Augen 107,  111 und 112 eingreifen.  



  Sobald sich die     Nockenscheibe    106 dreht,  drücken die Nocken 109,<B>110</B> .die Arme 92.  94 über die Rollen 102, 103     auseinander.     Dadurch drücken die an den     Druckleisten     91, 93 befindlichen Zähne 95 mit     ihren     U-förmigen Enden 98 auf den Steg und die  Schenkel der Bügel des Reissverschlusses.  



  Wie schon     erwähnt,    befinden sich in die  sem     Zeitpunkt    die Stempel 14 ebenfalls am  Stoffband 50 und halten die Bügel an dem  Stoffband, damit dieselben mit Hilfe der  Druckleisten 91, 93 sicher am Stoffband fest  geklemmt werden können. Die     Stempel    14  befinden sich dabei in den Aussparungen 97  der Druckleisten 91     bezw.    93.  



  In den     Fig.    19 und 20     ist    der     Antriebs-          mechanismus    für die     Stempelplatte    38 ge  zeigt. Auf der Welle 117 sind     mittelst    eines  Keils 118 die beiden Scheiben 114, 115 auf  gekeilt. In diese Scheiben ist eine Kurven  nut 116 eingefräst. An der Pleuelstange 121  ist oben in einer Bronzebüchse 120 der ge  härtete Bolzen 119 drehbar gelagert, der in  die beiden Kurvennuten 116 der     Scheiben     114, 115 eingreift. An der Pleuelstange 121  befinden sich ferner die seitlichen Führungs  leisten 122, wie sie die bekannten Stanzen      und Pressen besitzen.

   Unter der Pleuelstange  ist die Platte 123, die die     Stempelplatte    38  mit den Stempeln 14 und den Schneidestem  peln 124 trägt     (Fig.24).    Letztere trennen  die einzelnen vorgestanzten flachen     Ver-          ochlussglieder    voneinander ab.  



  Dreht sieh die Welle 117     mit    den beiden  Scheiben 114,<B>115</B> in der angedeuteten Pfeil  richtung, so gehen die Pleuelstange 121 und  damit die Stempel 14, 124 nach unten in die  Matrizen 9 und 11.. 12. Hat der Bolzen 119  die in     Fig.    19 angedeutete Kurvenstrecke     a     hinter sieh, so haben die     Stempel    14 die  flachen     Verschlussglieder    zu Bügeln geformt.  Auf der Strecke b hat die Pleuelstange 121  keine Bewegung; infolgedessen ruhen die  Stempel 14 während dieser Zeit, und in die  sem Zeitraum gehen die Matrizen 11, 12 aus  einander.

   Die Strecke c ist diejenige, auf  welcher die Pleuelstange 121 die Stempel 14  und die daran befindlichen Bügel um 90    um ihre eigene Achse dreht und auf das  Stoffband aufsetzt. Auf der Strecke d ist  die Kurve wieder zentrisch, das heisst die,  Pleuelstange 121 ruht. Während dieser Zeit  drücken die Druckleisten 91, 93 mit ihren  Zähnen 95 die Stege und einen Teil der  Schenkel der Bügel an das Stoffband 50.  Wenn dies geschehen ist, ist der Bolzen 119       bezw.    die Pleuelstange 121 bei der Strecke e  angelangt. Auf dieser Strecke e werden die  Stempel 14 aus den Matrizen 11, 12 und  ebenso die Stempel 124 aus den Matrizen 9  wieder zurückgezogen. Während dieses       R.ückga,nges    der Stempel erfolgt der Vor  schub des Stoffbandes 50 und der Vorschub  der Streifen B.  



       Mer    die gemeinsame Welle 117 werden  ausser der Stempelplatte mit den Stempeln  auch die andern zu dem Automaten gehören  den Vorrichtungen über Exzenter, Nocken  seheiben oder dergleichen in an sieh bekann  ter Weise angetrieben. Die Anordnung muss  so getroffen sein, dass die einzelnen geschil  derten Bewegungsvorgänge in den richtigen  Zeitpunkten ausgeführt werden.  



  Sollen die     Verschlussglieder    in zwei oder  auch mehreren Arbeitsgängen an das Stoff-    band angeheftet werden, so muss dafür ge  sorgt werden, dass die Lineale 51, 52 nur  bei jedem zweiten oder auch späteren Stem  pelzug das Stoffband freigeben. Infolge  dessen muss eine entsprechende Steuerkupp  lung in diesem Falle vor die Steuerstange 77  der     Nockensteuerung    nach     Fig.    12 bis 14     ein-          Gleschaltet    sein. Die Druckleisten 91, 93 wer  den bei der seitlichen Verschiebung durch  die Haltelineale 51, 52 mitgenommen.  



  In den     Fig.    21 und 22 ist die zu diesem  Zweck vorgesehene Kupplung gezeigt. Zwi  schen der Steuerstange 125 und der mit ihr  durch Bolzen 127 und Stift     12$    fest ver  bundenen Verlängerungsstange 126 ist der  Ring l29 mit den beiden runden Zapfen 130  drehbar gelagert. Die Verlängerungsstange  126 reicht durch die Kupplung 140 hin  durch. Die mit der Kupplung 140 verbun  dene Kupplungsstange 138 wird also von .der       achsial    hin- und hergehenden     Steuerstange     125 nur mitgenommen, wenn beide Stangen  über die am Ring 129 befindlichen Zapfen  130 und die Kupplung 140 miteinander ge  kuppelt sind.

   Beim     Abwärtsgehen    der  Stange 125 gleiten die Zapfen 130 an der  schrägen Bahn der Kupplungsteile 131 hin  unter und stossen auf die schräge Bahn 133,  ohne die Kupplungsstange<B>138</B> mitzunehmen.  Nunmehr ist aber gekuppelt; denn beim  Rückwärtsgang der Stange 125 stossen die  runden Zapfen 130 auf die schräge Bahn 134  der Teile 131, gelangen in den     Einschnitt     135 dieser Teile und ziehen die Kupplungs  stange 138 mit hinauf. Bei weiterer Betäti  gung der Steuerstange 125 gelangen die Zap  fen 130 auf die schräge Fläche 136, so dass  dann die Stange 138 auch nach unten mit  genommen     wird.    Beim Rückwärtsgang stossen  die Zapfen<B>130</B> hingegen auf die schräge  Fläche 137 und gleiten durch die Nut 132  heraus. ohne die Kupplungsstange 138 mit  zunehmen.

   In der     Fig.    23 ist schematisch  gezeigt, wie die Zapfen 130 in der Kupplung  140 geführt werden. Mit dieser Kupplung  kann also bewirkt werden, dass die Steuer  stange 77 immer nur beim zweiten Stempel  zug mitgenommen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Herstellung von Reissver schlüssen, deren Verschlussglieder Bügel form besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussglieder in aus gestreck- ten, durch Brücken zusammenhängenden Gliedern gebildeten geraden Streifen einem Pressautomaten zugeführt werden, wo in einem einzigen Arbeitsgang ein Herausschneiden der Brücken, ein Ver formen der abgeschnittenen Verschluss glieder zu Bügeln und ein Befestigen der Glieder an das Band stattfindet.
    II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe eine Stem- pelplatte mit daran befindlichen Stem peln, Matrizen, in welchen die flachen Verschlussglieder zu Bügeln geformt werden, Haltelineale für das Stoffband und Druckleisten zum Anheften der bügelförmigen Glieder an das Stoffband aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem Press- automaten auf beiden Seiten rechtwink lig zu seiner Längsachse Streifen zu geführt werden, wobei unterhalb des Arbeitstisches parallel zur Längsachse des Pressautomaten die Stoffbänder ge führt werden, derart, dass in einem Ar beitsgang die beiden zusammengehörigen Verschlussbänder des Reissverschlusses fertiggestellt werden. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in einem Ar beitsgang mehrere Reissverschlüsse ver fertigt werden, wobei durch Auslassen von Streifen Lücken in den Glieder reihen gebildet werden. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass durch eine Stempelplatte mit daran befindlichen Stempeln die zugeführten Streifen in die einzelnen Verschlussglieder unterteilt und dieselben zu Bügeln geformt wer den, worauf den Stempeln mit den daran befindlichen Bügeln eine solche Drehung gegeben wird,
    dass letztere in die richtige Anpresslage zum Verschlussband kommen. 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Bügel durch kammartig ausgebildete Druck leisten an das Stoffband festgepresst wer den, während sie durch die Stempel am Stoffband festgehalten werden und das Stoffband selbst durch ebenfalls kamm artig ausgebildete Lineale gehalten wird.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Stempel am untern Ende zum Formen der Bügel eingerichtet und ausserdem zum Halten der Verschlussglieder mit weiteren klei neren Stempeln versehen sind, die in dem geschlitzten untern Ende der grösseren Stempel beweglich angeordnet sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Matrizen zweiteilig ausgebildet und mit Mitteln versehen sind, welche bewirken, dass die Matrizenteile zum Drehen der Stempel mit den Bügeln auseinandergehen und bei der Rückkehr der Stempel nach dem Anpressen der Bügel an das Stoffband wiederum zusammengedrückt werden. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da- durch gekennzeichnet, dass die Halte lineale an ihren Innenseiten Vierkante besitzen, die für das Stoffband eine dauernde Führung bewirken. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Vierkante in Abständen Erhöhungen aufweisen zur Führung des Stoffbandes am Wulst und dass die Haltelineale mit Aussparungen zur Aufnahme des Stoffbandwulstes ver sehen sind. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Druck leisten Zähne besitzen, die zwischen die Zähne der kammartigen Haltelineale pas sen und an ihren Enden U-förmig aus gebildet sind, wobei auch die Stempel zwischen die Zähne der Haltelineale pas sen, um während des Anpressens der Bügel an das Stoffband am Stoffband bleiben zu können. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Halte lineale mit einem Nockenantrieb ver sehen sind, durch welchen sie ausein- andergedrückt werden, um das dazwi schenliegende Stoffband zum seitlichen Verschieben freizugeben. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Halte lineale ausserdem mit Antriebsmitteln versehen sind, durch welche die Lineale seitlich bewegt werden, wobei gleich zeitig auch die Druckleisten mitgenom men werden. 1.2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Druck leisten Arme besitzen, die zum Antrieb der Druckleisten mit einer Nocken scheibe in Verbindung stehen. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die zum Antrieb der Druckleisten vorgesehene Nockenscheibe verstellbare Nocken hat, um dadurch den Druck, mit welchem die Bügel an das Stoffband gepresst werden, verschieden einstellen zu können. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zum Antrieb der Stempelplatte mit den daran befind lichen Stempeln eine in zwei Kurven nuten geführte Steuerstange vorhanden ist, wobei die Nuten so geformt sind, dass die Stempel während des Niederganges und nach demselben eine bestimmte Zeit dauer in ihrer Stellung ruhen. 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass zur Drehung der Stempel bei ihrem Hoch- und Nieder gang ein vierkantiger Stempelhalter vor gesehen ist, welcher einer Bahn entlang geführt wird.
    16. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass in die An- triebseinrichtung der Haltelineale eine Kupplung eingeschaltet ist, welche be wirkt, dass dieselben erst frühestens nach jedem zweiten Stempelzug das Stoffband freigeben.
CH176005D 1933-03-02 1934-02-27 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reissverschlüssen. CH176005A (de)

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