CH176082A - Lichtmesser. - Google Patents

Lichtmesser.

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CH176082A
CH176082A CH176082DA CH176082A CH 176082 A CH176082 A CH 176082A CH 176082D A CH176082D A CH 176082DA CH 176082 A CH176082 A CH 176082A
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CH
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light
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Inventor
Reinwarth Martin
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Reinwarth Martin
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/38Photometry, e.g. photographic exposure meter using wholly visual means
    • G01J1/40Photometry, e.g. photographic exposure meter using wholly visual means using limit or visibility or extinction effect

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Description


  Lichtmesser.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Lichtmesser, der sich erfindungsgemäss da  durch auszeichnet, dass in dem vordern Teil  eines Gehäuses im spitzen Winkel zur Ge  häusestirnwand     mehrere    ebene, zueinander  parallele, spiegelnde Flächen hintereinander  angeordnet sind, an welchen Flächen das  durch einen kleinen     Lichtdurchlass    von vorne  zu denselben gelangende Licht mehrmals  reflektiert wird, wobei das vor) hinten auf  diese Flächen blickende Auge eine der Licht  stärke entsprechende Zahl von Lichtpunkten  wahrnimmt.  



  Wenn der Lichtmesser für photographische  Zwecke dient, so kann an dem Gehäuse eine  Tabelle aufgebracht sein, aus welcher die  Belichtungsdauer auf Grund der sichtbaren  Lichtpunkte und der auf der Tabelle ange  gebenen Richtlinien sofort abgelesen werden  kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen         Fig.    1 einen Längsschnitt des Licht  messers,       Fig.    2 einen weiteren Längsschnitt des  selben mit den sichtbaren Lichtpunkten, und       Fig.    3 einen Querschnitt des Lichtmessers.  Der dargestellte Lichtmesser weist ein       Mietall-    oder     Pressgutgehäuse    8 und eine  auswechselbare mit Linse 2 versehene Augen  muschel 1 auf. In dem vordern Teil des  Gehäuses 8 sind mehrere, im spitzen Winkel  zur     Gehäusestirnwand    81 angeordnete ebene,  zueinander parallele, spiegelnde Flächen vor  gesehen, die hintereinander angeordnet sind.

    Sie bilden einen Winkel von 450 mit der       Gebäusestirnwand    81. Gemäss der Zeichnung  wird die vorderste spiegelnde Fläche von  dem mit spiegelndem Belag versehenen Spie  gel 7 gebildet, während die andern spiegeln  den Flächen von lichtdurchlässigen, gewöhn  lichen Glasscheiben 4, 5 und 6 gebildet sind.

    Ein Lichtstrahlenbündel 13 tritt durch die  in der Gehäusestirnwand 81 vorgesehene       Öffnung    12 direkt auf die einzige     lichtdurch         lässige runde Fläche 71, welche den Licht  durchlass bildet und welche erzeugt ist durch  die Entfernung des Spiegelbelages in Grösse  eines     Stecknadelkopfes.    Dieses durch den       Lichtdurchlass    von vorne zu den spiegelnden  Flächen gelangende Licht wird gebrochen  und gleichzeitig an den spiegelnden Flächen  zu den in der Zeichnung angedeuteten Stellen  9, 10 und 11     etc.    weiterreflektiert, so dass  ein kreuzweises, sich nach und nach ab  schwäohendes Reflektieren stattfindet, welches  sich sehr günstig für genaue Lichtmessungen  auswirkt.

   Das von hinten durch die Augen  muschel 1 auf die spiegelnden Flächen  blickende Auge nimmt eine der Lichtstärke  entsprechende Zahl von Lichtpunkten 3 wahr.  Der Spiegel 7 und die drei Glasscheiben 4,  5 und 6 werden in dem Gehäuse 8 durch  die der innern Gehäuseform angepassten drei  eckigen Halter 15 und 16 in dem gewünschten  Winkel gehalten. An dem hintern Halter 16  ist in axialer Richtung hinter dem Licht  durchlass hinter der hintersten Glasscheibe 4  ein ebenfalls als Reflektor dienender heller  Draht 14 befestigt, der das auftreffende Licht  strahlenbündel im rechten Winkel auf die  hinterste reflektierende Fläche zurückwirft,  um durch das erscheinende Spiegelbild 141  eine bestimmte Stelle auf der Reflektoren  fläche zu markieren, auf die beispielsweise  immer der zehnte Lichtpunkt auftrifft, wo  durch das Zählen der Lichtpunkte vereinfacht  werden soll.

   Gemäss     Fig.    2 sind 3 die für  das Auge in einer Reihe erscheinenden,  immer kleiner und schwächer werdenden  Lichtpunkte, deren erster genau so gross ist,  wie der     Lichtdurchlass    71 in dem Spiegel 7.  Zur     Kenntlichmachung    der eintretenden  Schwächung dieser Lichtpunkte sind dieselben  kleiner werdend dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lichtmesser, dadurch gekennzeichnet, dass in dem vordern Teil eines Gehäuses im spitzen Winkel zur Gehäusestirnwand mehrere ebene, zueinander parallele, spiegelnde Flä- chen hintereinander angeordnet sind, an welchen Flächen das durch einen kleiner Lichtdurchlass von vorne zu denselben ge langende Licht mehrmals reflektiert wird, wobei das von hinten auf diese Flächen blickende Auge eine der Lichtstärke ent sprechende Zahl von Lichtpunkten wahr nimmt.
    UNTERANSPRÜCHE: . LichtwessernachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderste spie gelnde Fläche von einem Spiegel (7) ge bildet ist, während die hinter dieser Fläche liegenden spiegelnden Flächen von licht durchlässigen Glasplatten gebildet sind. 2. Lichtmesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (8) mit einer auswech selbaren Augenmuschel (1) ausgerüstet ist, die mit einer Linse (2) versehen ist. 3.
    Lichtmesser nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem Gehäuse (8) in axialer Richtung hinter dem Lichtdurchlass hinter der hintersten Glasplatte (4) ein als Hilfsreflektor dienender, heller Draht (14) vorgesehen ist, der das auf ihn auf treffende Lichtstrahlenbündel im rechten Winkel auf die hinterste spiegelnde Fläche zurückwirft, um zur Erleichterung des Zählens der Lichtpunkte immer eine be stimmte Stelle auf dieser Fläche zu mar kieren. 4.
    Lichtmesser nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, für photogra phische Zwecke; dadurch gekennzeichnet, dass eine auf das Gehäuse aufgeklebte Tabelle vorgesehen ist, aus welcher die Belichtungsdauer auf Grund der gezählten Lichtpunkte und der auf der Tabelle an geführten Richtlinien sofort ablesbar ist
CH176082D 1933-07-10 1933-07-10 Lichtmesser. CH176082A (de)

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CH176082T 1933-07-10

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