CH176123A - Ausschaltvorrichtung an Brennstoffeinspritzpumpen von Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Ausschaltvorrichtung an Brennstoffeinspritzpumpen von Verbrennungskraftmaschinen.

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CH176123A
CH176123A CH176123DA CH176123A CH 176123 A CH176123 A CH 176123A CH 176123D A CH176123D A CH 176123DA CH 176123 A CH176123 A CH 176123A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/02Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type

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Description


  Ausschaltvorrichtung an     Brennstoffeinspritzpumpen        Fon        Verbrennungskraftmaschinen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung an mehrzylindrigen Brennstoffein  spritzpumpen von     Verbrennungskraftmaschi-          nen,    bei denen der     Einspritzdruck    durch eine  vom     Brennstoff    selbst gebildete Flüssigkeits  feder erzeugt wird, die ermöglicht, einen  Teil der Zylinder der Brennstoffpumpe aus  zuschalten. Solche Vorrichtungen finden Ver  wendung bei     Brennstoffeinspritzpumpen        für          Verbrennungskraftmaschinen    von Fahrzeugen  mit Vakuumbremsen.

   Wenn bei solchen  Fahrzeugen die Brennstoffzufuhr zu einzelnen  Arbeitszylindern der Maschine unterbrochen  und gleichzeitig die Ansaugrohre dieser Zy  linder mit dem Vakuumzylinder der Vaku  umbremse verbunden werden, so wird dann  durch diese Zylinder der Verbrennungskraft  maschine ein Vakuum erzeugt.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wird  die Unterbrechung der Brennstoffzufuhr da  durch erreicht, dass mittelst einer Ausschalt  vorrichtung     Abschlussorgane    der Flüssigkeits  federn der auszuschaltenden     Brennstoffpum-          penzylindergeöffnet    und     offen    gehalten werden.    In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.1    zeigt einen Längsschnitt durch  den obern Teil einer     4-Zylinder    Brennstoff  pumpe.  



       Fig.    2 ist ein Querschnitt nach Linie     a-b     der     Fig.    1;       Fig.3    ist ein Querschnitt nach Linie       c-d    der     Fig.    1.  



  In den Figuren bedeuten ei, e2, es, e4 die  Räume der Flüssigkeitsfedern der Einspritz  pumpe. f ist das Gehäuse der Einspritz  pumpe. Die     Abschlussventile        gi,        g2,        g3,   <I>94</I>  der     Flüssigkeitsfederräume    werden durch die  Federn     hi,   <I>h2,</I>     h3,        h4    geschlossen gehalten.  Über diesen     Abschlussventilen        gi,        g2,        g3,        g4     ist eine mittelst des Hebels k drehbare  Welle i angeordnet, auf der Nocken vorge  sehen sind.

   Die Nocken werden aus einem  Ring 1 gebildet, dessen     Innendurcbmesser     grösser als der Durchmesser der Welle i ist.  Dieser Ring     l    ist über die Welle<I>i</I> gelegt  und wird durch die Kugel m gegen die      Welle gepresst; die Kugel selbst legt sich  einerseits gegen die Innenfläche dieses Rin  ges     l    und steht anderseits unter dem  Drucke einer Feder n, die sich in einem  zur     Nockenwellenachse    senkrecht stehenden  Loche der Nockenwelle i befindet.

   Beim  Drehen der Welle i     öffnen    diese Nocken  einmal alle     Abschlussventile        g1        g?        gs        g4,    dann  zwei von ihnen, dann die beiden andern und  in einer vierten Stellung der Welle i bleiben  alle     Abschlussventile    geschlossen.  



  Beim     Kompressionshube    der Einspritz  pumpe wird der Ausweichkolben in den     Flüs-          sigkeitsfederraum    gepresst und erzeugt in  diesem Raume den Einspritzdruck, der so  hoch ist, dass ohne Hebelübersetzung die Ven  tile     gi,        y2,   <I>g3,</I>     g4    nicht geöffnet werden kön  nen.

   Kommt ein Nocken beim Drehen der  Welle i auf das Ventil, während dessen       Flüssigkeitsfederraum    gerade unter dem ho  hen Einspritzdruck steht, so drückt der Ring     l     die Feder n zusammen und das Ventil bleibt  geschlossen, bis der Druck im     Flüssigkeits-          federraum    wieder gesunken ist; dann wird  das Ventil     g1    unter "dem Einfluss     der.Feder     n geöffnet.

Claims (1)

  1. PATENTARTSPRUCH: Vorrichtung an mehrzylindrigen Brenn stoffeinspritzpumpen von Verbrennungskraft maschinen, bei denen der Einspritzdruck durch eine vom Brennstoff selbst gebildete Flüssigkeitsfeder erzeugt wird, zum Aus- schalten eines Teils der Pumpenzylinder, dadurch gekennzeichnet, dass mittelst der Vorrichtung zum Ausschalten von Pumpen zylindern Abschlussorgane der Flüssigkeits federn dieser Zylinder geöffnet und offen ge halten werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussorgane der Flüssigkeitsfedern als Kegelventile ausgebildet sind, durch eine Schrauben feder geschlossen gehalten und durch Nocken geöffnet werden, welche auf einer über diesen Ventilen angeordneten und mit einem Verstellhebel versehenen Welle vorgesehen sind. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken von über die Nockenwelle gelegten Ringen gebildet sind, deren Innendurchmesser grösser als der Nockenwellendurchmesser sind und die gegen diese Nockenwelle je durch eine Kugel angepresst werden, welche sich einer seits gegen die Innenfläche dieser Ringe abstützt und anderseits unter dem Drucke einer Feder steht, die sich in einem zur Nockenwellenachse senkrecht stehenden Loche der Nockenwelle befindet.
CH176123D 1934-04-29 1934-04-29 Ausschaltvorrichtung an Brennstoffeinspritzpumpen von Verbrennungskraftmaschinen. CH176123A (de)

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