CH176131A - Galvanisches Element, insbesondere elektrischer Akkumulator. - Google Patents
Galvanisches Element, insbesondere elektrischer Akkumulator.Info
- Publication number
- CH176131A CH176131A CH176131DA CH176131A CH 176131 A CH176131 A CH 176131A CH 176131D A CH176131D A CH 176131DA CH 176131 A CH176131 A CH 176131A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- gas
- galvanic element
- galvanic
- element according
- electrode
- Prior art date
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 40
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims description 12
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 claims description 10
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 7
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 claims description 2
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 claims description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 230000008030 elimination Effects 0.000 claims description 2
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N platinum Chemical compound [Pt] BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 34
- 229910052697 platinum Inorganic materials 0.000 description 18
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 14
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 14
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 14
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 description 13
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 description 13
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 12
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 10
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 10
- -1 platinum metals Chemical class 0.000 description 7
- KDLHZDBZIXYQEI-UHFFFAOYSA-N Palladium Chemical compound [Pd] KDLHZDBZIXYQEI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 229910052763 palladium Inorganic materials 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- KJTLSVCANCCWHF-UHFFFAOYSA-N Ruthenium Chemical compound [Ru] KJTLSVCANCCWHF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000035508 accumulation Effects 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000012876 carrier material Substances 0.000 description 1
- 238000006555 catalytic reaction Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 1
- 150000002431 hydrogen Chemical class 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 229910052741 iridium Inorganic materials 0.000 description 1
- GKOZUEZYRPOHIO-UHFFFAOYSA-N iridium atom Chemical compound [Ir] GKOZUEZYRPOHIO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052703 rhodium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010948 rhodium Substances 0.000 description 1
- MHOVAHRLVXNVSD-UHFFFAOYSA-N rhodium atom Chemical compound [Rh] MHOVAHRLVXNVSD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052707 ruthenium Inorganic materials 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Landscapes
- Gas Exhaust Devices For Batteries (AREA)
Description
Galvanisches Element, insbesondere elektrischer Akkumulator. Bekanntlich werden bei der Ladung von Alzkumulatoren Gemische von Sauerstoff und Wasserstoff in oft nicht unbeträchtlicher Menge in Freiheit gesetzt. Man. mussdann für einen genügenden Abzug der Gase sorgen, damit keine Explosionen auftreten können, und kann daher die Elemente nicht :dicht verschliessen. Diese Gase bilden :sich. indessen nicht nur während der Ladung von Akku mulatoren, sondern auch bei der Entladung beziehungsweise bei stromlosem Stehen der selben.
Derartige Nachga@sung zeigen auch die meisten Primärelemente.
Man hat bereits, versucht, die bei Ladung und bei ruhigem Stehen sieh entwickelnden Gase dadurch zu beseitigen, dass man die beiden Elektroden der betreffenden Primär oder Sekundärelemente über einen dünnen Widerstandsdraht, vorzugsweise aus Platin, entlädt, -der in den Gasraum des Elementes hineinragt und dort durch den Entla:destrom zum Glühen kommt.
Entstehen in dem Gas raum dann Wasserstoff und Sauerstoff in äquivalenter Menge nebeneinander, dann ge lingt auf fliese Weise eine restlose Beseiti- gung des schädlichen Knallgases.. Indessen treten Wasserstoff und Sauerstoff bei der Gasung galvaniscb,-er Elemente und Akku mulatoren nur in seltenen Ausnahmefällen, sozusagen zufällig einmal in äquivalenter Menge auf.
Darum konnte nach diesem Ver fahren eine restlose Beseitigung der schäd lichen Gase nicht erreicht werden, so dass diese Methode praktisch keine Anwendung gefunden hat.
Der Anmelderin ist es nun gelungen, solche unerwünscht auftretenden Ansamm lungen von Waeserstoff und Sauerstoff auf einem andern Wege zu beseitigen, der auch dann zum Ziele führt, wenn die beiden Gase nicht in äquivalenter 'Menge vorhanden sind oder wenn überhaupt nur Wasserstoff be ziehungsweise nur Sauerstoff im Gasraum des betreffenden Elementes, auftritt.
Bei dem galvanischen Element, insbesondere elektri- schen Akkumulator, nach der Erfindung wird dies, dadurch erreicht, dass die Gas absorption mittelst mindestens. einer Gas elektrode, insbesondere Wasserstoff- be ziehungsweise Sauerstoffelektrode, welche sich in Berührung mit .dem Gase beziehungs weise Gasgemisch befindet und in den Elektrolyten eintaucht, erfolgt.
Es ist vorteil haft, wenn die absorbierend wirkenden Elektroden. gegenüber dem Elektrolyten auf einem für die Absorptionswirkung günstigen Potential gehalten werden. Dies kann in der Weise erfolgen, dass die absorbierend wirken den Elektroden mit den. Hauptelektroden des galvanischen Elementes, gegebenenfalls. über Widerstände leitend verbunden sind.
Man kann auch eine .einzige absorbierend wirkende Elektrode anordnen, welche mit einer der Hauptelektroden des galvanischen Elementes, gegebenenfalls über einen Wider stand, leitend verbunden ist. Diese einzige absorbierend wirkende Elektrode kann auch mit beiden Hauptelektroden des galvanischen Elementes über Widerstände leitend verbun den sein. Es kann aber auch als absorbierend wirkende Elektrode der in diesem Falle metallische oder wenigstens auf seiner Innen fläche metallisch leitende Behälter :des galvanischen Elementes dienen.
In diesem Falle kann man den metallischen Behälter mit einer der Hauptelektroden, gegebenen falls über einen Widerstand, leitend ver binden. Der metallische Behälter kann aber auch über Widerstände mit beiden Haupt elektroden des galvanisehen Elementes in leitender Verbindung stehen.
Nach einer weiteren Ausführungsart der Erfindung können auch die Hauptelektroden des galvanischen Elementes an einem Teil ihrer mit dem Gase beziehungsweise dem Gasgemisch und dem Elektrolyten in Berüh rung stehenden Oberfläche als Gaselektrode ausgebildet sein.
Ran kann aber auch nur eine ,der Haupt- elektroden. des galvanischen Elementes an einem Teil ihrer mit dem Gas beziehungs- weissdem Gasgemisch und dem Elektrolyten in Berührung stehenden Oberfläche als Gas elektrode, z. B. zur Absorption für Wasser- etoff ausbilden und eine dritte absorbierend wirkende Elektrode, z. B. für Sauerstoff, an ordnen.
Da,-, galvanische Element nach der Er findung kann gasdicht verschlossen werden. Als Material für die Gas insbesondere Sauerstoff beziehungsweise Wasserstoff, ver zehrende Elektroden sind alle die metalli- schen Leiter brauchbar, an .denen sich die Gase elektrochemisch: betätigen, das heisst in den Ionenzustand übergehen können.
Es sind dies vorzugsweise Platin und alle platinähn- lichen Metalle (Rho.dium, Ruthenium, Palla- dium, Iridium), die im folgenden kurzweg als Platin oder Platinmetalle bezeichnet wer den. Man benutzt .diese Metalle oft mit Vor teil in feinverteilter, grossoberflächiger Form (Platinmohr), damit die Berührung mit der Gasphase eine möglichst innige ist.
Die positiven und negativen Polelektroden des betreffenden galvanisehen Elementes, etwa eines alkalischen Akkumulators, werden im einfachsten Falle so ausgeführt, dass ihr metallisches Trägermaterial in ,den Gasraum hineinragt und mit Platin, Palladium oder andern Platinmetallen gegebenenfalls in feiner Verteilung oder mit rauher Oberfläche verbunden oder überzogen wird. Die mit Platinmetall überzogenen Teile der positiven Elektrode absorbieren dann im allgemeinen vorzugsweise den Wasserstoff,
diejenigen der negativen Elektrode hauptsächlich ,den Sauer stoff. Ausserdem tritt an .den mit Platinmetall überzogenen Elektrodenteilen, die nur unge nügenden Kontakt mit dem Elektrolyten haben, eine Knallgaskatalyse, also eine Knallgasabsorption ein.
Wenn das betref fende Element einen metallischen Behälter hat, so kann unter Umständen die .ganze innere Wandung des Behälters oder ein. Teil .derselben mit Platinmetall überzogen und mit einer der beiden Elektroden metallisch leitend verbunden werden, wodurch die Absorption ,des einen Gases, dann besonders schnell und sicher vonstatten geht.
Die Anwendung dieses einfachsten Weges zur gleichzeitigen Absorption sowohl des Wasserstoffes wie auch des Sauerstoffes ist bei manchen galvanischen Elementen und Akkumulatoren nicht möglich. So kann man beispielsweise im Bleiakkumulator nicht die negative Polelektrode oder Teile derselben mit Platin überziehen, weil das Potential der selben zu hoch ist und deshalb kaum eine Sauerstoffabsorption, dafür aber um so leb hafter eine Wasserstoffentwicklung am Pla tin einsetzen würde.
Zur Absorption des Wasserstoffes und Sauerstoffes kann man sich bei diesem Element z. B. dadurch helfen, dass man eine dritte Elektrode einbaut, die in :den Gasraum hineinragt, ausserdem zum Teil in den Elektrolyten eintaucht und entweder ganz aus Platin oder Platinmetallen; besteht oder aus einem gegen Schwefelsäure genügend beständigen metallisch leitenden Grund material z. B. Elektrodenkohle, welches mit geeigneten Platinmetallen in Kontakt befind lich beziehungsweise überzogen oder impräg niert ist..
Diese dritte Elektrode, die auch zu gleich als Behälter des Akkumulators dienen kann, wird über je einen Widerstandsdraht mit der positiven und mit der negativen Pol elektrode des Elementes verbunden und da durch zwangsläufig auf einem annähernd konstanten Potential .gehalten, welches zwi schen dem der positiven und negativen Pol elektrode des Elementes liegt und sowohl für die Absorption von Wasserstoff, wie auch, für diejenige von Sauerstoff geeignet ist.
Die beiden Widerstan@dedrähte können so be messen werden, dass nur ein ganz schwacher Entla.destrom dem Element entnommen -wird, durch den .die Kapazität nicht stark beein- trächtig-t wird.
Die Z'erwendung der innern Gefässwand als Absorptionselektrode für Wasserstoff be- ziehung.sweise Sauerstoff oder für beide zugleich empfiehlt sich auch bei manchen alkalischen Akkumulatoren.
Da. es bereits üblich ist, für diese Elemente vernickelte, eiserne Blechbehälter zu verwenden, so macht ,las Anbringen eines besonderen dünnen Überzuges von Platin oder Platinmetallen auf cler Innenseite dieses Behälters keine erheb liche Umkonstruktion notwendig.
Auch können die kleinen Widerstände, über welche das Behälterblech mit einer der beiden Elek troden: oder mit beiden Elektroden verbunden ist, leicht 'aussen auf dem Elementdeckel oder innen unter dem Elementdeckel unter- gebracht werden. Diese Widerstände werden zweckmässig zu kleinen Spulen aufgerollt und durch Umgebung ,der Spule mit Isolier material eingekapselt (z. B. Einvulkanisieren in Gummi).
Fig.1 zeigt schematisch ein galvanisches Element, bei welchem die Elektroden ei und e2 an ihren Fahnen, das heisst an den Stellen ai und a2 mit Platin oder Platin- metällüberzügen versehen sind;
F'ig. 2 zeigt schematisch ein galvanisches Element, bei welchem die beiden Elektroden ei und e2 über die Widerstände wi und w2 mit dem metallisch leitenden Element behälter b verbunden :sind. Letzterer ist an den verdickt gezeichneten Stellen cc innen mit Platin, Palladium oder andern Platin metallen überzogen;
Fig. 3 zeigt schematisch ein galvanisches Element, bei w elehem die ganze innere Ober fläche des Elementbehälters b mit Platin oder Platinmetallen überzogen und über den Widerstand w mit der einen Hauptelelctro,de des Elementes metallisch leitend verbunden ist.
In den Figuren bedeuten ferner: d = die PolboIzendurohführung,durch ,den Elementbehälter (Gummidichtung) = Füllöffnung,des Elementes v = Verschlussschraube beziehungsweise Ventil des Elementbehülters.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Galvanisches Element, insbesondere elek- trischer Akkumulator, mit einer Einrichtung zur flammenlosen Beseitigung der im Ele ment sich bildenden Gase, .dadurch gekenn zeichnet, dass. zur Gasabsorption:mindestens eine Gaselektrode, welche sieh in Berührung mit dem Gase beziehungsweise Gasgemisch befindet und in :den Elektrolyten eintaucht, vorhanden ist, UNTERANSPRüCHE 1.Galvanisches Element nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die absorbierend wirkenden Elektroden gegenüber dem Elektrolyten auf einem für die Absorptionswirkung günstigen Potential gehalten sind. 2. Galvanisches Element nach Patentan spruch und Unterans.prach <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass! die absorbierend wirkenden Elektroden mit den Haupt elektroden des galvanischen Elementes über Widerstände leitend verbunden sind.3. Galvanisches Element nach Patentan spruch,dadurch gekennzeichnet, dass, eine einzige absorbierend wirkende Elektrode angeordnet ist, welche mit einer der Hauptelektroden des, galvanischen Ele mentes leitend verbunden ist. 4. Gadvanisohes Element nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige absorbierend wirkende Elektrode angeordnet ist, welche mit beiden Haupt elektroden .des. galvanischen Elementes über Widerstände leitend verbunden ist.5. Galvanisches Element nach Patentan spruch, dadurch .gekennzeichnet, dass als absorbierend wirkende Elektrode der wenigstens. auf seiner Innenfläche me tallisch leitende Behälter :des galvani schen Elementes dient. 6.Galvanisches Element nach Patentan- sprach und Unteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Be- hälter mit einer der Hauptelektroden über einen, Widerstand leitend verbunden ist. 7. Galvanisehes Element nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Be hälter mit beiden Hauptelektroden des galvanischen Elementes über Widerstände leitend verbunden ist.B. Galvanisches, Element nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, :dass, die Hauptelektroden des ,galvanischen Ele mentes an einem Teil ihrer mit dem Gase beziehungsweise mit dem Gasgemisch und dem Elektrolyten in Berührung stehenden Oberfläche als Gaselektrode ausgebildet sind.9. Galvanisches Element nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet"dass eine -der Hauptelektroden des galvanischen Elementes an einem Teil ihrer mit dem Gas beziehungsweise Gasgemisch und .dem Elektrolyten in Berührung stehen- ,den Oberfläche als Gaselektrode zur Ab- sorption des einen Gases ausgebildet und eine dritte absorbierend wirkende Elek trode zur Absorption des andern Gases angeordnet ist.10. Galvanisches Element nach Patentan- sprach, gekennzeichnet durch einen gas dichten Verschluss des: Elementgefässes.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE176131X | 1933-05-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH176131A true CH176131A (de) | 1935-03-31 |
Family
ID=5696496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH176131D CH176131A (de) | 1933-05-18 | 1934-05-14 | Galvanisches Element, insbesondere elektrischer Akkumulator. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH176131A (de) |
-
1934
- 1934-05-14 CH CH176131D patent/CH176131A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1571961A1 (de) | Gasdicht verschlosener Bleisammler mit antimonfreien Gitterplatten | |
| DE1201436B (de) | Trockenelement | |
| DE1045498B (de) | Galvanisches Primaerelement mit einem festen, wasserfreien Silberhalogenid-Elektrolyten | |
| DE1596223B2 (de) | Gasdichter alkalischer kadmiumnickel- oder kadmium-silber-akkumulator, bei dem zwischen scheider und negativer elektrode eine elektrisch leitfaehige poroese schicht angeordnet ist | |
| DE1596106A1 (de) | Brennstoffelement | |
| DE3436115C2 (de) | Gasdichte Blei-Akkumulatorzelle | |
| DE602702C (de) | Galvanisches Element, insbesondere elektrischer Akkumulator | |
| DE1771420A1 (de) | Aufladbares Brennstoffelement | |
| DE1152731B (de) | Galvanische Primaertrockenzelle | |
| DE1596024A1 (de) | Elektrode fuer Akkumulatorenbatterien | |
| DE2452948A1 (de) | Galvanische zelle | |
| DE1421582B2 (de) | Galvanisches Primärelement mit einem positiv gepolten Stahlbehälter | |
| CH176131A (de) | Galvanisches Element, insbesondere elektrischer Akkumulator. | |
| DE1596171B1 (de) | Galvanisches Element mit Doppelbehaelter und einem von einem elastischen Dichtungskoerper umgebenen becherfoermigen Verschluss und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2025489C3 (de) | Galvanisches Trockenelement | |
| AT140420B (de) | Galvanisches Element, insbesondere elektrischer Akkumulator. | |
| DE2703774C3 (de) | Primärtrockenrundzelle mit einem sich bei Überdruck öffnenden Gasventil | |
| DE1199835B (de) | Aufladbares gasdicht verschlossenes galvanisches Element mit Silber- und Zinkelektroden | |
| DE2027364C3 (de) | Leclanche-Trockenzelle mit einem verstärkten, pastenförmigen Separator | |
| DE1421556A1 (de) | Alkalische Trockenzelle | |
| DE1596171C (de) | Galvanisches Element mit Doppelbehälter und einem von einem elastischen Dichtungskörper umgebenen becherförmigen Verschluß und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE851371C (de) | Galvanische Primaer-Trockenzelle | |
| DE1771261A1 (de) | Cadmiumelektrode und Akkumulator mit einer solchen Elektrode | |
| DE1421556C (de) | Alkalisches Trockenelement mit einer im wesentlichen aus Zink bestehenden Lo sungselektrode und einem Kupfer (II) oxid Depolarisator | |
| DE1771530C (de) | Verfahren zur Herstellung eines galvanischen Elementes mit einem Stahlbehälter, in welchem die mit dem Depolarisator in Kontakt stehende Oberfläche eine Kohlenstoffschicht trägt |