CH176188A - Luftseilbahn mit Förderseil und Hubseil. - Google Patents

Luftseilbahn mit Förderseil und Hubseil.

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CH176188A
CH176188A CH176188DA CH176188A CH 176188 A CH176188 A CH 176188A CH 176188D A CH176188D A CH 176188DA CH 176188 A CH176188 A CH 176188A
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CH
Switzerland
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rope
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cable car
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Petersen Richard Prof Dr Ing H
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Petersen Richard Prof Dr Ing E
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B7/00Rope railway systems with suspended flexible tracks
    • B61B7/02Rope railway systems with suspended flexible tracks with separate haulage cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description


  



     Luftseilbahn    mit Förderseil und   Ilubseil.   



   Die Erfindung betrifft eine   Luftseilbahn    mit einem Forderseil mit Fahrantrieb, das in zwei Strängen zwischen hochgelagerten Stützscheiben geführt ist, und dessen beide Enden in dem untern Strange durch einen Rahmen gelenkig miteinander und dem F¯r  derkorb der Nutzlast verbunden sind.   



   Diese   Luftseilbahn kann den gleiahen    Zwecken dienen wie die   übliehen    Kabelkrane und Luftseilbahnen, bei denen die Last an einem Radgestell hÏngt, das auf einem straff gespannten Tragseil hin-und hergefahren wird.



   Die Erfindung besteht nun darin, dass der obere Strang des Förderseils unter einem, im Rahmen   gelagerten Rade durchgeführt ist.   



  Erfindungsgemäss ist   a-uJSerdemmindestens    ein, durch einen Hubantrieb bewegbares Hubseil vorgesehen, das zwischen den St tzscheiben und dem Rahmen verläuft. Vom Rahmen zum   Forderkorb    der Nutzlast ist das Hubseil  ber Seilrollen geführt, die im Rahmen un  terhalb    der Gelenke des   Förderseils gelagert    sind, und einen so grossen Abstand   vonein-      ander haben, dass die Seilstränge    des Hubseils   zwischen Rühmen und Förderkorb    schrÏg gegon die Lotrechte verlaufen.



   In der Zeichnung sind s, chematisch drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig.1 stellt eine   Luftseilbahn    dar, bei der der   F'örderkorb    als Kippk bel ausgebildet ist.



   Das   Forderseil      1    ist in zwei Strängen  ber   die Stützscheiben    2 zum Fahrantrieb 7 (mit Treibscheibe oder Trommel) geführt.



  Die beiden Enden des   Forderseils l sind im    untern Strang durch die Gelenke 3 mit dem Rahmen 4 verbunden. Der obere Strang des F¯rderseils 1 lÏuft unter dem im Rahmen 4 ge   lagerten grossen Rade 6 durch. Der Durchhang    des Rahmens 4 gegenüber den Stützscheiben 2 ist so gro¯, da¯ das Rad   6 tuber    einen Teil seines Umfanges vom F¯rderseil 1 umschlungen wird. Das rechte Ende des   Eubseila    9 ist bei 13 neben der rechten St tzscheibe 2 be  festigt.    Es verläuft zum Rahmen 4 und von dort zur linken Stützscheibe   10    in ähnlicher  Richtung   wie das Förderseil l.    Das linke Ende des Hubseils 9 ist auf die   Hubtrommel    8 aufgewickelt.

   Zwischen den Seilrollen 11, die unter den Gelenken 3 im Rahmen 4 gelagert sind, und der Rolle 12, an der der Kippkiibel 5 hängt, verlaufen die Seilstränge 9 schrÏg gegen die Lotrechte.



   Beim leeren   Kübel liegt sein Schwerpunkt    unter, beim beladenen   Kübel     ber seiner Drehachse 14, wobei der beladene K bel durch eine Klinke verriegelt ist, die beim Aufkippen des   geleerten      lLübels    selbsttätig einschnappt und beim Aufsetzen des beladenen K bels auf den Boden selbsttÏtig ausgelöst wird, worauf der Kübel seine Ladung   auskippt.   



   In Fig. 1 liegt das Hubseil 9 fest. Bei der Fahrt des Ra-hmens 4 laufen die Seilrollen 11 unter dem Hubseil 9 und die Rolle 12 über dem Hubseil 9.



   Fig. 2 zeigt eine   Luftseilbahn fiir    die Beforderung von Personen und   Fuhrwerken,    bei der der Fahrkorb an zwei umlaufenden Hubseilen 9 hängt. Auch   dast Förderseil kann    doppelt sein. Die F hrung des F¯rderseils 1 ist die gleiche wie in Fig. 1.



   Fig. 2 unterscheidet sich von Fig. 1 dadurch, da¯ das Hubseil 9 nicht   festliegt, son-    dern mit umläuft. Die beiden Enden des Hubseils   9 sind in dem    Gelenk 16 mit dem Förderkorb 5 verbunden. Die beiden Stränge des Hubseils 9 verlaufen vom Gelenk   16    schräg aufwärts zu den Seilrollen 11, die im Rahmen 4 gelagert sind, und von dort zu den Stützscheiben 10 in ähnlicher Richtung wie das Förderseil 1. Der obere Strang des Hubseils 9 ist unter dem Rade 15 durchgef hrt, das im Rahmen 4 gelagert ist. Das Hubseil 9 ist ferner über die Spannscheibe 17 gef hrt,   Darunter hängt die Seheibe    18, über die das Seil 19 geführt ist, das mit dem linken Ende auf die Hubtrommel 8 aufgewickelt und mit dem rechten Ende an dem Sicherungsgewicht 20 befestigt ist.

   Das Sicherungsgewicht 20 ruht in der Regel auf dem Boden auf. Nur bei Überlastung des Förderkorbes 5 wird beim Anfahren der   Hubmaschine nicht    der Förderkorb 5 sondern das   Sieherungsgewicht      20'angehoben.   



  Dadurch wird die Hubmaschine abgeschaltet und ihre Bremse zum Einfallen gobracht.



  Bei ¯berlastung des F¯rderkorbes 5 kann somit das F¯rderspiel  berhaupt nicht beginnen.



   Fig.   3    stellt eine Einrichtung für Greiferbetrieb dar, die zusammen mit der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung verwendet werden kann ; der   Kippkübel    5 in Fig. 1   muB    dabei durch einen Greifer ersetzt werden.



   Diese Einrichtung weist ein   Schliessseil    21 und d einen Flaschenzug 22 zur BetÏtigung des am Rahmen 4 hÏngenden Greifers auf.



  Auf die Hubtrommel 81 wird das Seil 28 aufgewickelt. Das Seil 28 ist  ber eine Scheibe 27 geführt, die an der   Spannseheibe    25 hängt.



  Am Ende des Seils 28 befindet sich eine Scheibe 29,  ber die das Seil 30 gelegt ist.



  Das Seil   30    ist mit dem einen Ende am Si  cherungsgewieht    31 befestigt, während das andere Ende auf die   Sohliesstrommel 32    aufgewickelt wird. Durch Drehung der Sohliesstrommel 32 wird die LÏnge des Schlie¯seils 21 im Flaschenzug 22 verändert.



   Die beiden Enden des Schlie¯seils 21 sind im Gelenk 26 mit dem Rahmen 4 verbunden.



     Zwisohen Flaschenzug 221 und Rahmeu    4 verlaufen, die Stränge des Schliessseils 21 geneigt gegen. die Lotrechte. Zwischen Rahmen 4 und Stützseheiben 24 verlaufen die untern Stränge des Schliessseils 21 in   ähnlicher Rich-    tung   wie das Forderseil l.   



   Die in Fig.   3    dargestellte   Einriohtung    ist nun derart mit der in Fig.   1    dargestellten Einrichtung verbunden, dass. das Förderseil   1    und. das   Hubs eil 9 mit ihren zugehörigen    Scheiben doppelt vorhanden sind. An den Hubseilen 9 hÏngt der Greifer. Das Schlie¯seil läuft in der Mittelebene zwischen den beiden F¯rderseilen und den beiden Hubseilen der Fig. 1. Auf die   Hubtrommel    8 werden das Seil 28 und die beiden Hubseile 9 anfgewickelt. Durch Drehen der Hubtrommel  &  wird der Greifer gehoben und gesenkt.



  Durch Drehen der Schliesstrommel 32 wird die Länge des Schlie¯scils 21 gegen ber der Länge der Hubseile 9 verändert und dadurch der Greifer in bekannter Weise geöffnet und d   gese-hlossen.   



   Das   Seildifferential    zwischen Hubtrommel 8,   Spannsoheibe 245, SehliesstroPmmel    32 kann dureh ein Differentialgetriebe bekannter Bauweise zwischen Fahrtrommel, Hub trommel und Schliesstrommel ersetzt werden.



   Da bei der beschriebenen   Luftseilbahn    der obere Seilstrang des Förderseils 1 zum Tragen herangezogen wird, dadurch, da¯ dieser obere Strang unter dem im   Rahmen 4 gela-    gerten gro¯en Rade 6 durchgeführt ist, wird die   Tra, gfähigkeit erhöht.   



   Das Rad 6 erhÏlt mindestens den Durch  messer, der auch für die Stutzscheiben    2 not  wendig ist,    weil das Rad 6  ber einen Teil seines Umfanges vom F¯rderseil 1   umschlun-    gen   wird. Die Grosse des Umsohlingungs-    winkels ist für die Biegungsspannung des Förderseils gleichgültig. Infolgedessen ist ein grosser Durchgang des Rahmens 4   gegen-     ber den Stützscheiben 2 möglich.



   Je grösser aber der Durchgang, um so grösser ist bei gleichem Seilquerschnitt die Last, die an den Rahmen 4 angehängt werden   kann. Durch die Verteilung des erfor-      derlichen      Seilquerschnittes    auf mehrere Seilstränge gelingt es auch bei sehr   grossem La-    sten die   Seildicken    und die Drahtdieken im Seil soweit herabzusetzen, da¯ f r die RÏder und Seilscheiben praktisch brauchbare Abmessungen herauskommen.



   Dabei  bernchmen die Hubseile, deren Stränge zwischen Rahmen und   Stützscheiben    in ähnlicher Richtung wie die   Förderseile    verlaufen, einen Teil des   Forderko. rbgewich-    tes und entlasten um diesen Teil die   Förder-    seile.



   Aus dem grossen Durchgang ergibt sich der weitere Vorteil, da¯ ein frei   spielendes    Spanngewicht im F¯rderseil 1 nicht n¯tig ist, sondern durch das ruhende   Sicherungs-    gewicht am Hubseilantrieb ersetzt werden kann.



   Bei den üblichen   Kabelkranen    und Luftseilbahnen mit ihrem geringen Durchgang kann dagegen das   freispielende    Spannge  wiehb    nicht entbehrt werden. Es muss vor  ban-don    sein, um eine. ¯berlastung des   Trag-    seils zu verhindern. Daraus ergibt sich bei   den üblichen Kabelkranen    der Nachteil, dass beim Entladen des Förderkorbes das Spanngewicht das Tragseil strammzicht und den in der Entleerung begriffenen F¯rderkorb in die Hohe schnellt. Die für die Arbeiter   gefährlichen.

   Vertikalschwingungen    des F¯r  derkorbes    beim Entladen sind die Ursache,    weshalb man die üblichen Kabelkrane für Talsperrenbauten und ähnliche Aufgaben    nicht mehr gerne benutzt, sondern durch an  dere Fördereinrichtungen'ersetzt.   



   Bei der beschriebenen Luftseilbahn dagegen kann der Rahmen 4 Vertikalbewegungen nur machen in dem Ma¯e, das sich aus der   Änderung der Sehnenlänge des    unter seinem Eigengewicht durchhÏngenden F¯rderseils 1 ergibt. Dieses Mass ist sehr klein, jedenfalls kleiner als die Nachgiebigkeit des unter seinem Eigengewicht durchhÏngenden Hub  sils.   



   Ein weiterer Vorteil der beschriebenen   Luftseilbahn    liegt in der Vermeidung von Schwingungen des F¯rderkorbes in der Rich  tung    der Fahrt. Infolgedessen kann der For   derkorb mit einer hohen Geschwindigkeit    befördert werden. Dieser Vorteil wird durch die schräge Führung der Hubseile zwischen Rahmen und Förderkorb in der Anordnung der Fig 2 vollkommen, in der Anordnung   der Fig. 1    in einer für Lastenförderung aus   reichenden Weise erreicht, was. durch Mo-      dellversuche bestätigt    wird.



   Wenn der F¯rderkorb 5 in Fig. 2 in der Mitte zwischen den Rollen 11 hängt, so haben beide schrÏgen SeilstrÏnge 9 zwisehen Fahrkorb und Rahmen die gleiche   Seilkraft.   



   Wird aber der Förderkorb aus der Mitte nach links verschoben, so erhält der linke Seilstrang 9 eine grössere, der rechte Seilstrang 9 eine kleinere   Seilkraft.    Das ist aber   nurinsoweitmöglich,als    der Unt-er  schied    dieser beiden SeilkrÏfte den Bewe   gungswideratamd der Seilscheiben (Achs-    la. gerreibung, Seilbiegungswiderstand, Beschleunigungskraft) nicht überschreitet, Die ser Bewegungswiderstand ist aber klein im Verhältnis zur Seilkraft des Seils 9.



   Wird der Unterschied der SeilkrÏfte   9    grosser, so folgt das Seil der grösseren Kraft, und der F¯rderkorb bewegt sich wieder in der Richtung nach der Mittellage zwischen den Rollen 11.



   Wenn der Fahrantrieb das Förderseil antreibt und damit, den Rahmen 4 bewegt, so kommt der F¯rderkorb mit dem Hubseil von selbst mit, weil der F¯rderkorb sich nur wenig   an der Mittellage zwischen den Bol-    len 11 entfernen kann.



   Anderseits aber   ist der Bewegungswider-    stand der Seilscheiben gross genug, um eine   beginnende Schwingung des Forderkorbes, die durch ruckweise Anfahrt oder ruckweise    Bremsung veranlasst werden könnte, in einer einzigen Schwingung abzudämpfen.



     @ Auch    bei der Anordnung der Fig.   1    hat der Forderkorb 5 das Bestreben in der Mitte zwischen den Rollen 11 zu bleiben. Die Dämpfung einer beginnenden Schwingung des F¯rderkorbes durch den Widerstand der leicht gebremsten Rolle 12 ist nioht so vollkommen wie bei Fig. 2 aber fiir   Iastenför-      derung ausreiohend.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Luftseilbahn mit mindestens einem För derseil mit Fahrantrieb, das in zwei Strängen zwischen Stützsoheiben verläuft und mit seinen beiden Enden in dem einen Strang gelenkig mit einem den Förderkorb tragen- den Rahmen verbunden ist, gekennzeichnet dadurch, da. B der andere Strang unter einem im Rahmen gelagerten Rade durchläuft, und dadurch, da¯ mindestens ein Hubseil mit Hubantrieb vorhanden ist, das zwischen den Stützscheiben und dem Rahmen verläuft und vom Rahmen zum Förderkorb über Seilrollen geführt ist, die im Bahmen unterhalb der Gelenke des Forderseils gelagert sind und einen so gro¯en Abstand voneinander haben, dss die SeilstrÏnge des Hubseils zwischen Rahmen und Forderkorb schräg gegen die Lotrechte verlaufen.
    UNTEBANSPRUOHE : 1. Luftseilbahn nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dal jedes Hubseil mit dem einen Ende neben einer Stütz- scheibe des F¯rderseils befestigt und der F¯rderkorb mit einer Rolle in die Schlaufe des Hubseils zwischen Seilrollen des Rah mens eingehÏngt ist, so da¯ wÏhrend der Fahrt die Rolle des Forderkorbes'und die Seilrollen des Rahmens sich am festlie genden Hubseil abwalzen.
    2. Luftseilbahn nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass jedes Hubseil am Fahrko, rb gelenkig befestigt ist und während der Fahrt mit umlÏuft.
    3. Luftseilbahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da¯ der obere Strang jedes umlaufenden Hubseils unter einem im Rahmen gelagerten Rade durch- gef hrt ist.
    4. Luftseilbahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da¯ der Förderkorb als Eippkübel ausgebildet ist, der beim Aufsetzen selbsttätig kippt.
    5. Luftseilbahn nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der Förderkorb als Greifer ausgebildet ist, für welchen ein Schliessseil vorgesehen ist.
    6. Luftseilbahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Hubseil durch ein in der Regel aufruhendes Siche rungsgewicht gegen ¯berlastung gesichert ist.
CH176188D 1934-04-10 1934-04-10 Luftseilbahn mit Förderseil und Hubseil. CH176188A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3730115A1 (de) * 1987-09-08 1989-03-16 Rexroth Mannesmann Gmbh Spannvorrichtung, insbesondere fuer seile von seilbahnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3730115A1 (de) * 1987-09-08 1989-03-16 Rexroth Mannesmann Gmbh Spannvorrichtung, insbesondere fuer seile von seilbahnen

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