CH176194A - Kraftanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage. - Google Patents
Kraftanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B63H23/02—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing
- B63H23/10—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing for transmitting drive from more than one propulsion power unit
- B63H23/12—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing for transmitting drive from more than one propulsion power unit allowing combined use of the propulsion power units
- B63H23/16—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing for transmitting drive from more than one propulsion power unit allowing combined use of the propulsion power units characterised by provision of reverse drive
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Description
Kraftanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage. Die Erfindung betrifft eine Kraftanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage, bei wel cher mehrere schnellaufende, nicht umsteuer bare Kraftmaschinen über ein oder mehrere Ritzelpaare ein mit einer nach beiden Dreh richtungen anzutreibenden Welle verbunde nes Hauptrad eines Getriebes antreiben. Sie besteht darin, dass das bezw. die Ritzelpaare je ein Ritzel für jede Drehrichtung der Welle aufweisen, wobei jedes Ritzel mittelst einer Kupplung von seiner Antriebswelle abschalt bar ist und die Antriebswellen des bezw. der Ritzelpaare mittelst eines zwischen den Kupplungen und den Kraftmaschinen ange ordneten Umkehrgetriebes gekuppelt sind.
Vorteilhafterweise gibt von den auf ein Rit zelpaar arbeitenden Maschinen bei Vorwärts fahrt ein Teil der Maschinen .seine Leistung an das Hauptrad über das erste Ritzel und der andere Teil der Maschinen über das zweite Ritzel ab, und bei der Rückwärts fahrt arbeitet der erste Teil über das zweite Ritzel und der zweite Teil über das erste Ritzel. Die Kraftanlage kann dabei so ge- baut sein, dass mindestens eine Kraftmaschine an jede Welle eines Umkehrgetriebes ange schlossen werden kann.
Auf .der Zeichnung sind vier Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
Nach Fig. 1 und 2 sind die beiden seit lichen Motoren 1, 2 mit je einer Zylinderreihe und Kurbelwelle und der mittlere Motor 3 mit zwei Zylinderreihen und zwei zwang läufig verbundenen Kurbelwellen versehen. Die Motoren sind nicht umsteuerbar, und zum Anschluss an das Hauptrad 4 ist bei jedem Motor ein Ritzel 5 für die Vorwärtsfahrt und ein Ritzel 6 für die Rückwärtsfahrt der Schraubenwelle vorgesehen. Diese Ritzel sind jedes für sich mittelst einer Kupplung 7 bezw. 8 von den Motoren abschaltbar, und zwischen den Kurbelwellen der Motoren und je der einen Kupplung ist ein Umkehr- bezw. Wendegetriebe 9 vorgesehen.
Die Drehrich tung der Motoren ist durch Pfeile auf den Zahnrädern angegeben; die Pfeile geben die Bewegungsrichtung der obern sichtbaren Seite der mit den Motorwellen direkt gekup- pelten Zahnräder wieder.
Soll die Schraubenwelle zur Vorwärts fahrt angetrieben werden, so werden die Kup plungen 7 eingeschaltet, und die Leistung der Motoren wird über die Kupplungen 7 dem Ritzel 4 zugeleitet. Bei dem Motor 1 läuft das Umkehrgetriebe 9 bei Vorwärtsfahrt leer mit, während bei .dem Motor 2 das Um kehrgetriebe die Kraft überträgt und beim Motor 3, da das Umkehrgetriebe die zwang läufige Verbindung zwischen den Kurbelwel len darstellt, überträgt es die Leistung .der zur Kupplung 8 gleichachsigen Zylinder reihe. Ebenso laufen alle Ritzel 6 unbelastet mit dem Hauptrad 4 mit.
Wenn die Anlage von Vorwärtsfahrt auf Rückwärtsfahrt umgeschaltet wird, so werden einfach sämtliche Kupplungen 7 gelöst und mittelst der Kupplungen 8 die leerlaufenden Ritzel 6 mit den Motoren 1, 2 und 3 ver bunden.
Gemäss Fig. 3 und 4 arbeiten die beiden äussern Motoren 12 und die beiden innern Motoren. 13 auf ein Hauptrad 15, das mit einer Aussenverzahnung und mit einer Innen verzahnung versehen ist. Jeder Motor ist mit einem Ritzel 5 für die Vorwärtsfahrt und einem Ritzel 6 für die Rückwärtsfahrt ver bunden. Die Ritzel 6 sind je über eine Kup plung (8) und ein Umkehrgetriebe 9 mit den Kurbelwellen verbunden.
In Fig. 4 ist die Lage der Ritzel 6 in gedeutet (die Kupplungen 8 sind von den Ritzeln 6 verdeckt). Auch bei dieser Anord nung laufen bei Vorwärtsfahrt die Ritzel 6 und,die obern Zahnräder der Umkehrgetriebe 9 leer mit. Die Motoren 13 haben dieselbe Drehrichtung wie die Schraubenwelle bei Vorwärtsantrieb, die Motoren 12 die entge gengesetzte Drehrichtung. Durch ,die Aussen- und Innenverzahnung des Hauptrades 15 er gibt sich der Vorteil einer gedrängten Anord nung der Motoren, die alle in gleicher Höhe angeordnet sein können.
Nach Fig. 5 sind auf beiden Seiten des Ritzelpaares 17, 18, das zum Anschluss an das Hauptrad 4 dient, je ein Motor 19, 20 vorgesehen. Der Motor 19 überträgt bei Vor wärtsfahrt seine Leistung über die einge schaltete Kupplung 21 und das Ritzel 17 auf das Hauptrad 4. Die Drehrichtung des Mo tors 19 ist bei dem Zahnrad 22 .des Umkehr getriebes 22, 23 angegeben. Das Zahnrad 23 läuft leer mit und die Kupplung 24 ist gelöst. Die Leistung des Motors 20 wird über das Umkehrgetriebe 25, 26, die Kupplung 27 und das Ritzel 18 auf das Hauptrad 4 übertragen; die Kupplung 28 ist gelöst. Bei der Rück wärtsfahrt werden die Kupplungen 21, 27 ge löst und die Kupplung 24, 28 gekuppelt, so dass .der Motor 19 nunmehr über das zweite Ritzel 18 und der Motor 20, über das erste Ritzel 17 arbeitet.
Infolgedessen wird bei Vorwärts- und bei Rückwärtsfahrt jeweils von jedem der beiden Räder des. Ritzelpaares 17, 18 Leistung übertragen, und statt, dass jedes: Ritzel für die .Übertragung der ganzen Leistung bemessen werden muss, können sie und .damit auch das Hauptrad bedeutend kleinere Abmessungen erhalten, wodurch er heblich an Gewicht und Herstellungskosten gespart werden kann.
Nach Fig. 6 ist beidseitig des mit der Schraubenwelle 30 verbundenen Hauptrades 4 je ein zweireihiger Motor 31 bezw. 32 mit zwei Kurbelwellen angeordnet, .deren zwang läufige Verbindung bezw. Zahnräder 34, 35 bezw. 36, 37 ,die Umkehrgetriebe auf jeder Seite des Ritzelpaares 39, 40 bilden. Die Ritzel 39, 40 werden mittelst der hydrauli schen Kupplungen 41, 42, 43, 44 mit den Mo toren 31, 32 verbunden.
Bei Vorwärtsfahrt ist der Motor 31 mittelst der eingeschalteten Kupplung 41 mit dem Ritzel 39 verbunden und die Leistung der bleichachsig mit dem Zahnrad 35 angeordneten Zylinderreihe wird über das Umkehrgetriebe 34, 35 und die Kup plung 41 auf das Ritzel 39 übertragen.
Der Motor 32 überträgt seine Leistung über die ese ne, Kupplung 44 auf das. Ritzel 40, g hlosse wobei das Umkehrgetriebe 37, 36 .die Lei stung der :dem Zahnrad 36 entsprechenden Zylinderreihe überträgt. Bei Rückwärtafahrt sind die Kupplungen 40, 41 gelöst und die Kupplungen 42, 43 eingeschaltet, so da.ss der Motor 31 auf das Ritzel 40 und der Motor 32 auf das Ritzel 39 arbeitet. Dabei geben die den Rädern 34 und 37 zugeordneten Zy linderreihen ihre Leistung über die Umkehr getriebe und über die Kupplungen 42, 43 an die Ritzel 40, 39 ab.
Bei dieser Anordnung ist nicht nur ver mieden, dass jeweils eines =der mit dem Rad 1 kämmenden Ritzel leerläuft, sondern auch noch, dass ein Zahnrad von dem Umkehrge triebe leer mitlaufen muss. An Stelle der doppelreihigen Motoren 31, 32 kann selbst- verständlich mindestens ein Motor an jede Welle des Umkehrgetriebes. angeschlossen sein. Als Kraftmaschinen sind nicht nur Dieselmotoren, sondern zum Beispiel auch Dampfmaschinen, Verbrennungskraftturbi nen, Dampfturbinen usw. vorgesehen. Auch beschränkt sich die Erfindung nicht auf Schiffsantriebsanlagen, sondern lässt sich auch bei stationären Anlagen und beim An trieb von Land- bezw. Luftfahrzeugen an wenden.
Zur Vermeidung von Schwingungen bezw. Resonanzerscheinungen können Drehschwin- gungen dämpfende Vorrichtungen zwischen den mit dem Hauptrad kämmenden Ritzeln und den Kraftmaschinen vorgesehen sein. Es können beispielsweise die Kupplungen, als Dämpferkupplungen ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kraftanlage, insbesondere Schiffsantriebs anlage, bei welcher mehrere schnellaufende, nicht umsteuerbare Kraftmaschinen über ein oder mehrere Ritzelpaare ein mit einer nach beiden Drehrichtungen anzutreibenden Welle verbundenes Hauptrad eines Getriebes antrei ben, dadurch gekennzeichnet, dass das bezw. die Ritzelpaare je ein Ritzel für jede Dreh richtung der Welle aufweisen, wobei jedes Ritzel mittelst einer Kupplung von seiner Antriebswelle abschaltbar ist und die An triebswellen des bezw. der Ritzelpaare mit- telst eines zwischen den Kupplungen und :den Kraftmaschinen angeordneten Umkehrgetrie- bes gekuppelt sind. UNTERANSPRÜCHE : 1.Kraftanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die auf ein Ritzelpaar arbeitenden Maschinen bei jeder Drehrichtung ihre Gesamtleistung über das Ritzel für die betreffende Dreh richtung an das Hauptrad abgeben. 2. Kraftanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von den auf ein Ritzelpaar arbeitenden Maschinen bei Vor wärtsfahrt ein Teil der Maschinen seine Leistung an das Hauptrad über das erste Ritzel und :der andere Teil der Maschinen über das zweite Ritzel abgibt, und dass bei der Rückwärtsfahrt der erste Teil über das zweite Ritzel und,der zweite Teil über das erste Ritzel arbeitet. 3.Kraftanlage nach Patentanspruch, da da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Maschine- an jede Welle eines Umkehrge- triebes angeschlossen ist. 4. Kraftanlage nach Patentanspruch, mit Kolbenkraftmasichinen, dadurch gekenn zeichnet, dass Maschinen mit zwei Zylin derreihen und zwei zwangläufig verbun denen Kurbelwellen auf ein mit dem Hauptrad kämmendes Ritzelpaar arbeiten. 5. Kraftanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Umkehrgetriebe die zwangläufige Verbindung von Maschinen mit zwei Kur belwellen bildet. 6.Kraftanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ritzel mit- telst hydraulischer Kupplungen ein- und abgeschaltet werden. 7. Kraftanlage nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass zwischen :den Ritzeln und den. Maschinen Dämpfervor richtungen eingebaut sind.B. Kraftanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ritzel mit- telst Dä,mpferkupplungen ein- und abge- .s.cha-ltet werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH176194T | 1933-12-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH176194A true CH176194A (de) | 1935-03-31 |
Family
ID=4426797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH176194D CH176194A (de) | 1933-12-04 | 1933-12-04 | Kraftanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH176194A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE898407C (de) * | 1952-01-13 | 1953-11-30 | Weser Ag | Schiffsantriebsanlage, bestehend aus vier Brennkraftmaschinen, die ueber je eine Fluessigkeitskupplung und ein gemeinsames Getriebe auf eine Schraubenwelle arbeiten |
| DE762714C (de) * | 1940-05-04 | 1954-08-09 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Vielzylinder-Brennkraftmaschine |
-
1933
- 1933-12-04 CH CH176194D patent/CH176194A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE762714C (de) * | 1940-05-04 | 1954-08-09 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Vielzylinder-Brennkraftmaschine |
| DE898407C (de) * | 1952-01-13 | 1953-11-30 | Weser Ag | Schiffsantriebsanlage, bestehend aus vier Brennkraftmaschinen, die ueber je eine Fluessigkeitskupplung und ein gemeinsames Getriebe auf eine Schraubenwelle arbeiten |
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