CH176268A - Raumabschliessende Konstruktion. - Google Patents

Raumabschliessende Konstruktion.

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CH176268A
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Cie C Gartenmann
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Gartenmann & Cie C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B2001/8263Mounting of acoustical elements on supporting structure, e.g. framework or wall surface

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      ]Raumabschliessende    Konstruktion.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine raumabschliessende Konstruktion,  die als Wand, Decke, Boden, Tür     usw.    aus  gebildet sein kann. Gemäss vorliegender Er  findung enthält die Konstruktion eine span  nungslos angeordnete, schalldämpfende     Zwi-          schensehicht,    die eine filzartige, aus tie  rischen Faserstoffen bestehende Masse auf  weist.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht einige Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine perspektivische Ansicht  einer Bodenkonstruktion;       Fig.    2 zeigt in grösserem     Massstabe    einen       teilWeisen    Querschnitt durch die Bodenkon  struktion gemäss     Fig.   <B>1;</B>       Fig.   <B>3</B> stellt eine Wandkonstruktion,       Fig.    4 eine Deckenkonstruktion und       Fig.   <B>5</B> einen Vertikalschnitt durch eine  Türkonstruktion dar.  



  In den     Fig.   <B>1</B> und 2 bezeichnet<B>1</B> eine  massive     Betondeche,    in welche Holzdübel 2  eingesetzt sind.<B>Auf</B> letzteren sind Streifen    <B>3</B> aus dem gleichen     Alaterial    wie die unter  dem Namen     Celotex    im Handel befindlichen       Faserstoffplatten    gelagert und auf diesen  Streifen<B>3</B> sind Holzlatten 4 angeordnet, die  durch die Streifen<B>3</B> hindurch mittelst<B>Nä-</B>  geln<B>5</B> mit den Dübeln 2 verbunden sind.

    Auf dem durch die     Holzlatten    4 gebildeten  Rost ist nun die schalldämpfende Zwischen  schicht<B>6</B> verlegt, die aus     aneinandergesetz-          ten,    durch Klebestreifen<B>7</B> verbundenen Ball  neu besteht. Jede Bahn enthält eine verfilzte  Schicht<B>8</B> aus tierischen Fasern, z. B. Wolle,  und insbesondere aus Rinder- oder     Büffel-          haaren,    die zwischen zwei Papierschichten<B>9</B>  und<B>10</B> eingelegt und mit diesen durch Nähte  <B>11</B> verbunden ist     (Fig.    2). Die Zwischen  schicht<B>6</B> ist derart angeordnet,     dass    sie zwi  schen zwei benachbarten Latten 4 durch  hängt und lose auf der Decke<B>1</B> aufruht.

    Über der Zwischenschicht<B>6</B> ist dann der aus  Brettern<B>12</B> bestehende übliche Blindboden  und auf diesem das Parkette<B>13</B> angeordnet.  



  Die Wandkonstruktion nach     Fig.   <B>3</B> be  sitzt zwei parallele, aus Gipsplatten be-      stehende Wandungen 14,<B>15,</B> wovon jede auf  ihrer Innenseite am obern und untern Rand,  und ebenso an den in     Fig.   <B>3</B> nicht sichtbaren  seitlichen Rändern einen Besatz von bei  spielsweise<B>6</B> mm starken     Celotexstreifen   <B>16</B>  aufweist. An diesen     Celotexstreifen    ist die  schalldämpfende Zwischenschicht<B>6,</B> deren  einzelne, aus dem gleichen Material wie oben  mit Bezug auf     Fig.   <B>1</B> und 2 beschrieben be  stehende Bahnen wiederum durch Klebstrei  fen<B>7</B> verbunden sind, befestigt.

   Infolge der  Anordnung der     Celotexstreifen   <B>16</B> bleiben  zwischen den Wandungen 14,<B>15</B> und der       Zwischenschieht   <B>6</B> abgeschlossene Luftkam  mern frei, zwischen denen die nur an ihren  Rändern befestigte Zwischenschicht<B>6</B> span  nungslos hängt.  



  Die     Deckenkonstruktion    nach     Fig.    4 be  sitzt eine     sogenannte        schalungslose        Fricker-          decke   <B>17,</B> an deren Unterseite Holzbalken<B>18</B>  angebracht sind. An letzteren ist die wie  derum aus dem gleichen Material, wie die  Zwischenschicht von     Fig.   <B>1</B> und 2 bestehende,  schalldämpfende Zwischenschicht<B>6</B> mit den  Klebstreifen<B>7</B> spannungslos befestigt und  unter dieser ein Lattenrost<B>19,</B> an den     Celo-          texplatten    20 als     Verputzträger    angenagelt  sind.  



  Bei der Türkonstruktion nach     Fig.   <B>5</B> be  deutet<B>9-1</B> den Sturz,     22    die Verkleidung,<B>23</B>  das Futter und 24 den Fussboden. Der Tür  rahmen ist doppelteilig mit den Teilen<B>25</B>  und<B>26</B> ausgebildet, die durch     Abstandshal-          ter   <B>27</B> und eingelegte     Filzkartonschichten   <B>28</B>  in dem gewünschten Abstand gehalten sind.  Ebenso sind die Füllungen<B>29</B> doppelwandig  ausgebildet.

   In dem Raum zwischen den  Rahmenteilen<B>25, 26,</B> den     11bstandshaltern     <B>27</B> und den Füllungen<B>29</B> ist die aus dem  gleichen Material, wie die Zwischenschicht<B>6</B>  in     Fig.   <B>1</B> und 2 bestehende schalldämpfende  Zwischenschicht<B>6,</B> spannungslos angeordnet.  Mit<B>30</B> und<B>31</B> sind Filzstreifen bezeichnet,  die dichten     Abschluss    zwischen Tür und Fuss  boden<B>1</B>     bezw.    Futter<B>23</B> bezwecken.  



  Es hat sich gezeigt,     dass    man mit der be  schriebenen Ausbildung der raumabschlie-         genden    Konstruktion eine praktisch vollkom  mene     Schaltabdichtung    erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Raumabschliessende Konstruktion, da durch gekennzeichnet, dass sie eine span- nung,slos angeordnete, schalldämpfende Zwi schenschicht enthält, die eine filzartige, aus tierischen Faserstoffen bestehende Masse aufweist. UNTERANSPRMIE: <B>1.</B> Raumabschliessende Konstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die filzartige, aus tierischen Faser stoffen bestehende Masse zwischen zwei Papierschichten eingenäht und in Bahnen unterteilt ist, die durch Klebestreifen ver bunden sind. 2.
    Raumabschliessende Konstruktion nach Patentanspruch, die als Bodenkonstruk tion ausgebildet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zwischenschicht zwi schen einem Lattenrost und einem Blind boden derart angeordnet ist, dass sie zwi schen<B>je</B> zwei benachbarten Latten durch hängt. <B>3.</B> Raumabschliessende Konstruktion nach Patentanspruch, die als Wand ausgebil det ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen zwei aus Bauplatten bestehen den Wandungen angeordnete Zwischen schicht nur an ihren äussern Rändern mit den Wandungen in Verbindung steht. 4.
    Raumabschliessende Konstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Wan dungen an ihren einander zugekehrten Rändern Besatzstreifen tragen, an wel chen die Zwischenschicht befestigt ist, wobei zwischen der an den Besatzstreifen befestigten Zwischenschicht und den Wan dungen allseitig geschlossene Luftkam- mern gebildet sind.
    <B>5.</B> Raumabschliessende Konstruktion nach Patentanspruch, die als Decke ausg#bil- det ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwisehenschicht zwischen einer Balken lage und einem Lattenrost angeordnet ist, mit dem der Verputzträger verbunden ist. <B>6.</B> Raumabschliessende Konstruktion nach Patentanspruch, die als Türe ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi- schenschicht zwischen einem doppelwali- digen Türrahmen und ebenfalls doppel wandigen Füllungen angebracht ist.
CH176268D 1934-04-07 1934-04-07 Raumabschliessende Konstruktion. CH176268A (de)

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CH176268D CH176268A (de) 1934-04-07 1934-04-07 Raumabschliessende Konstruktion.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3734797A1 (de) * 1987-10-14 1989-05-03 Jakob Niederguenzl Schalldaemmendes befestigungssystem fuer boden-wand und decke aus holz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3734797A1 (de) * 1987-10-14 1989-05-03 Jakob Niederguenzl Schalldaemmendes befestigungssystem fuer boden-wand und decke aus holz

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