CH176310A - Verkaufs- und Ausstellungstisch. - Google Patents

Verkaufs- und Ausstellungstisch.

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CH176310A
CH176310A CH176310DA CH176310A CH 176310 A CH176310 A CH 176310A CH 176310D A CH176310D A CH 176310DA CH 176310 A CH176310 A CH 176310A
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A-G Gebrueder Thonet
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Thonet A G Geb
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Description


  Verkaufs- und     Ausstellungstisch.       Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  kaufs- und     Ausstellungstisch,    welcher zum  Beispiel als     Ausstellungs-    und Verkaufstisch  für Warenhäuser, Messen und dergleichen  verwendet werden kann.  



  Das Tischgestell besitzt erfindungsgemäss  mit ihrer     Ebene    vertikal und senkrecht zur       Tischlängsachse    angeordnete Rahmen, .die aus  Profileisenstangen zusammengesetzt sind, an  deren Stegen Distanz- und     Verbindungsstücke     zur Befestigung der Rahmen untereinander  angreifen, sowie Tischwände bildende Platten  befestigt sind.  



  Die Erfindung ist auf der anliegenden  Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.       Fig.    1 ist eine perspektivische Ansicht  einer ersten Ausführungsform, wobei einige  Teile herausgenommen worden sind;       Fig.    2 zeigt ebenfalls eine perspektivische  Ansicht eines Möbelteils in anderer Ausfüh  rungsform mit herausgenommenen Teilen;       Fig.    3 ist eine perspektivische Aussenan  sicht eines ähnlichen Möbels;         Fig.    4 bis 6 zeigen im Querschnitt, und       Fig.    7 in     perspektivischer    Ansicht vier  weitere Ausführungsformen;

         Fig.    8 bis 11 zeigen perspektivisch eine  Anzahl von     Befestigungselementen;          Fig.    12 bis 17 zeigen beispielsweise ver  schiedene     Grundrissformen    des Ausstellungs  tisches;       Fig.    18 zeigt eine andere     Ausbildung    der  Distanzstücke für die     Gestellrahmen.     



  Das Gestell des     Tisches    besitzt     rechteckig     oder anders geformte Rahmen, deren Zahl  nach der Länge und Form des Tisches vari  ieren kann und die mit Hilfe von Verbin  dungsgliedern zusammengefügt sind.  



  Die Rahmen sind aus Profileisenstangen  zusammengesetzt.  



  Die Rahmen müssen nicht, wie dies in       Fig.    1 gezeigt ist, rechteckig sein, sondern  sie können auch eine andere Form, zum Bei  spiel die Form eines Trapezes, besitzen, be  sonders in dem sehr häufigen Fall, wo die      Tischplatte des Ladentisches schräg verläuft.  wie beispielsweise in     Fig.    2.  



  Die auf der Vorderseite, das heisst dem  Publikum zugewendeten Seite des Rahmens  liegende Profileisenstange 1 besitzt zweck  mässig ein Kreuzprofil, während die übrigen  Seiten, nämlich die Rückseite 2, sowie die  Ober- und Unterseite 8, 3 des Rahmens  zweckmässig durch     T-Profile    gebildet werden,  wobei der Steg des     T-Profils    zweckmässig  nach der Innenseite des Rahmens gerichtet  ist. Das für die Vorderleiste 1 verwendete  Kreuzprofil kann jedoch auch unter Umstän  den für die andern Rahmenseiten zweckmässig  Anwendung finden, insbesondere für die  Rückseite 2 des Rahmens, insbesondere bei  Eckrahmen und dergleichen, um die Befesti  gung der weiter unten beschriebenen Deck  leisten zu ermöglichen.  



  Die Verbindung der Rahmen untereinan  der kann beispielsweise durch Stangen 4 er  folgen. Diese Stangen 4 können zweckmässig  durch Löcher in den nach innen gerichteten  Stegen der die Rahmen bildenden Profil  eisenstangen hindurchgeführt werden. Die       Distanzierung    der Rahmen voneinander kann  hierbei durch Distanzrohre 5 erfolgen, welche  auf die Stangen 4 aufgeschoben sind. Es  können beliebige Mittel vorgesehen sein, um  die Enden der Stangen an den zu äusserst"  liegenden Rahmen zu befestigen.  



  An Stelle dieser Distanzrohre 5 können  auch andere     Mittel    Verwendung finden, bei  spielsweise gekreuzte Stäbe 30, wie, sie in       Fig.    18     dargestellt    sind. Das Gestell des  Tisches kann beliebige Form besitzen. Einige  Formen sind in den     Fig.    12 bis 17 beispiels  weise veranschaulicht. Werden die Tische in  Form eines<B>U</B> zusammengesetzt, wie dies bei  spielsweise in den     Fig.    13, 14 und 17 veran  schaulicht ist, so kann der die     beulen    .Schen  kel verbindende     Mittelteil    beliebig     ausbebil-          det    werden.

   Er kann entweder durch ein  fache Verbindungsleisten gebildet werden,  wie sie zur Verbindung der Rahmen unter  einander dienen, er kann durch Rahmen ge  bildet werden, deren Ebene parallel zur  Längsrichtung der beiden Schenkel liegt         (Fig.    13), oder es können beide Anordnungen  gleichzeitig Anwendung finden     (Fig.    14).  Endlich kann die Verbindung der Seifen  schenkel mit dem Mittelteil des<B>U</B> durch  kastenartige Gebilde A     (Fig.    17) bewirkt  werden, die aus je vier Rahmen gebildet  sind.  



  Diese Kasten können auch an andern Stel  len des Tisches mit Vorteil benutzt werden,  beispielsweise an den Enden     (Fig.    17) oder  an andern Stellen. Es würde auch nichts im  Wege stehen, das ganze Gestell aus solchen  aus vier Rahmen gebildeten Kasten zusam  menzusetzen.  



  Das Tischgestell kann entweder direkt  auf dem Boden oder auf einem gemauerten  Sockel ruhen     (Fig.    4), oder es     kann    auch mit  Füssen versehen sein, wie .es in den meisten  andern Figuren dargestellt ist.  



  Die Tischplatte,     bezw.    der Tischoberteil  kann zweckmässig in Form eines offenen  und mit Zwischenabteilungen versehenen Ka  stens ausgebildet sein, der die zur Schau zu  stellenden Waren aufnimmt. Ist dieser Tisch  oberteil schräg angeordnet, so kann er ent  weder auf der     obern    Profilleiste 3 des Rah  mens, wenn diese ebenfalls schräg verläuft,       unmittelbar    aufruhen     (Fig.    2, 5 usw.), oder  er kann von einer Unterlage 9 getragen wer  den     (Fig.    6), die ihrerseits auf der wag  rechten Oberseite 3 der Rahmen aufruht. In  diesem Fall kann der Raum innerhalb der  Unterlage 9 zur Aufnahme von     Schubläden     10 dienen.  



  In gleicher Weise kann natürlich der       übri        ye    Innenraum,     insbesondere    innerhalb  der Rahmen, durch Schubläden oder     Tablare     ausgefüllt sein. Zweckmässig sind die Türen  auf der dem Publikum abgewandten Rück  seite angeordnet.  



  Beispielsweise können     Schiebetüren    11       (Fig.    1) vorgesehen sein, welche in     U-för-          migen    Eisenschienen laufen und gegen die       Mittelstege    der     T-Profile    2 stossen.  



  Eine andere     Ausführungform    ist in     Fig.    6  veranschaulicht, bei welcher Klapptüren 12  an der Publikumsseite angeordnet sind. In  diesem Fall kann der Innenraum zur Auf-           nahtue    von Papierabfällen oder dergleichen  benutzt werden, die von der Rückseite aus  hineingeworfen werden und beim Öffnen der  Klappe 12 infolge des schrägen Bodens nach  vorn entleert werden können. Dabei ist der       Innenraum    des Tisches genügend gross, um  ausser den Schubkästen 10 noch weitere  Schubkästen oder dergleichen, die nach hin  ten geöffnet werden können, aufzunehmen.

    Eine andere Ausführungsform ist in     Fig.    7  dargestellt, in welcher Schubläden 13 vorhan  den sind, deren äussere Begrenzungswand  gleichzeitig die Rückwand des Tisches bildet  und gerade so gross ist, dass sie den Zwischen  raum zwischen zwei     nebeneinanderliegenden          Gestellrahmen    ausfüllt.  



  Bei allen beschriebenen Ausführungen ist  mindestens ein Teil der Tischwände, zum       Beispiel    auf der Publikumsseite des Laden  tisches, durch Platten 14 aus Blech, Holz,  Kunstharz, Spiegelglas, Marmor oder der  gleichen gebildet, wie dies beispielsweise in  den     Fig.    1 bis 3     veranschaulicht    ist. Diese  Platten sind gegen die seitlich gerichteten  Stege der Profilstäbe 1 gelegt und durch  Deckleisten, die leicht abnehmbar an den  Stegen befestigt sind, gehalten.  



  Beispielsweise bestehen diese Deckleisten  aus     halbzylinderförmigen    Blechteilen 15, wel  che, wenn die Profilstäbe 1 ein Kreuzprofil  besitzen, auf dem senkrecht nach aussen ge  richteten Steg befestigt sein können. Wie  beispielsweise     Fig.    2 zeigt, kann eine Feder  16 mit einem Ende an dem untern Ende des  Profilstabes 1 und mit ihrem andern Ende an  einem Zapfen innerhalb der Deckleiste 15  befestigt sein.

   Um Platz für diese Feder 16  zu schaffen. besitzt der nach aussen gerich  tete Steg des Profilstabes an seinem untern  Ende entsprechende     Ausnehmungen.    Der  gleiche äussere Steg des Profilstabes 1 be  sitzt an seinem obern Ende eine schlitzartige       Vertiefung    17, in die ein Stift. oder eine  Klammer 18 oder dergleichen, die fest am       obern    Ende der Deckleiste     1,5    angeordnet ist.  eingreift. Auf diese Weise kann die Leiste  15 mit wenigen Handgriffen befestigt oder  abgenommen werden und sichert in ihrer auf-    gebrachten Lage die vordern Füllplatten 14  des Tischkörpers.  



  Eine andere Befestigungsart der Deck  leiste 15 zeigt     Fig.    11. In diesem Fall trägt  die Deckleiste 15 an ihrem untern Ende einen  gelochten Ansatz ?0, der in eine Klinke 19  an dem untern Profilstab 3 eingreift. Das  obere Ende der Deckleiste 15 wird hierbei  wie in     Fig.    2 oder in irgendeiner andern ge  eigneten Weise befestigt. Die Füllplatten 14       können    auch noch durch Zapfen 21     (Fig.    1)  in ihrer Lage gehalten werden, die durch  Löcher in dem nach aussen gerichteten Steg  der Profilstange 1 hindurchgesteckt sind.

         Fig.    7 lässt noch erkennen,     da.ss    die Deck  leisten 15 auch an den beiden Seitenkanten  der Schubladen 13     befestigt    sein können.  



  Die Tischplatte kann einen Rand besit  zen, der ganz oder teilweise aus Platten, bei  spielsweise aus Glas, gebildet ist. Beispiels  weise ist dies in den     Fig.    8, 9 und 10 ver  anschaulicht.  



  Zweckmässig ist an der Tischplatte 8 zu  nächst ein vorderer Rand 27 (siehe auch       Fig.    6) angebracht, der an den Längsver  bänden 28 des Tischoberteils mittelst Metall  klammern 22 oder dergleichen befestigt ist.  Dieser vordere Rand kann aus irgendeinem  geeigneten Material bestehen und zweck  mässig etwas über die Oberseite der Tisch  platte nach oben hinausragen. Gegen den  nach oben vorstehenden Teil des     Randes    27  sind von innen Glasplatten 23 gelegt, deren  Länge so bemessen ist, dass ihre Stosskanten  sich jeweils an denselben Stellen wie die  Klammern 22 befinden.

   Um nun     gleichzeitig     diese Stosskanten zwischen den einzelnen       Glasplatten    abzudecken, als auch die Glas  platten selbst festzuhalten, verwendet man  zweckmässig eine Art von Metallklammern  24, die mit ihrem untern' schlitzartig ausge  bildeten Teil auf von den Trägern 22 ge  tragene Beschläge 25 aufgeschoben werden  können.  



  Die Ausbildung der Klammern 22 und  24 an den Ecken des" Tisches ist beispiels  weise in     Fig.    10 dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verkaufs- und Ausstellungstisch, dadurch gekennzeichnet, dass sein Gestell mit ihrer Ebene vertikal und senkrecht zur Tischlängs achse angeordnete Rahmen besitzt, die aus Profileisenstangen (l, \?, 3) zusammengesetzt sind, an deren Stegen Distanz- und Verbin dungsstücke zur Befestigung der Rahmen untereinander angreifen, sowie Tischwände bildende Platten befestigt sind. UNTERAN SPRüCHE 1. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (1, 2, 3) eine rechteckige Form besitzen. ?.
    Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Profileisenstangen (1, 2, 3) in der Rahmenebene nach innen gerichtete Stege aufweisen, an denen die Distanz und Verbindungsstücke der Rahmen an greifen, 3. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanz- und Verbindungsstücke der Rahmen aus Stangen (4) mit aufgeschobenen Distanz rohren (5) bestehen. 4. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteranspruch \?, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanz stücke zwischen den einzelnen Rahmen aus gekreuzten Stäben (30) bestehen. 5.
    Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rah menstangen ein T-Profil aufweisen, des sen Mittelsteg nach der Innenseite ge richtet ist. 6. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Rah menprofilstangen ein Kreuzprofil (1) aufweisen. 7. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass das Gestell des Tisches durch aus je vier Rahmen zusammengesetzte Kästen gebildet ist. B.
    Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch. gekennzeich net, dass die Rahmen trapezförmig sind und dass auf den obern, schräg verlaufen den Rahmenseiten die Tischplatte (8) un mittelbar aufruht. 9. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (8) durch Vermitt lung eines Aufsatzes (9) auf die Rahmen aufgesetzt ist. 10. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Raum innerhalb der Rahmen (1, 2, 3) durch Schubfächer ausgefüllt ist. I 11.
    Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schub fächer so ausgebildet sind, dass min destens eine ihrer Wände in geschlos senem Zustand der Schubfächer eine den Zwischenraum zwischen zwei benachbar ten Rahmen ausfüllende Tischwand bil det. 1?. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seite des Tisches durch an ihrer Oberkante schwenkbar aufgehängte und eine Tischwand bildende Klappen (12) verschlossen ist. 13. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 1\?, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden im Tischinnern nach den Klappen (12) zu schräg abwärts geneigt verläuft. 14.
    Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischwand auf mindestens einer Seite durch Schiebetüren (11) gebildet ist. 15. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Tischwände bildenden Platten durch Deckleisten (15) in ihrer Stellung gehalten sind. <B>16.</B> Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Tischwände bildenden Platten durch Zapfen (21) gehalten sind, die durch vorspringende Stege der Profil stangen der Rahmen hindurchgesteckt sind. 7.7. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Zierleisten (,15) an den Rahmen (l, 2, 3) des Gestelles befestigt sind. 18.
    Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Zier leisten (15) auf vorspringenden Stegen der R.ahmenprofilstangen abnehmbar be festigt sind. 19. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Zierleisten (15) eine zwischen dem Steg des Rahmenprofil stabes (1) und der Deckleiste (15) an geordnete Feder und ein Haken (18) vor gesehen ist., der von der Leiste (15) ge tragen ist. und in eine Ausnehmung :des Rahmensteges eingehakt werden kann.
    ?O. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und ITnteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befesti- gung der Deckleisten (15) hakenförmige Befestigungsmittel (19, 20) vorgesehen sind. 21. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass an den senkrechten Kanten der eine Tisch wand bildenden Wände der Schubfächer Deckleisten (15) angeordnet sind. 22.
    Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Ränder des Tischoberteils durch Platten (2,3) gebildet werden, die an ihren Stosskanten durch Metallklammern (24) überdeckt und gehalten werden. 23. Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (23) gegen die Innenseite einer über die Oberfläche der Tischplatte (8) vorstehen den Randeinfassung (27) gelegt sind, die mit Hilfe von Metallklammern (22) be festigt sind. 24.
    Verkaufs- und Ausstellungstisch nach Patentanspruch und Unteransprüchen 22 und 2.3, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallklammern Beschläge zur lösbaren Befestigung der Klammeraufsätze (24) tragen.
CH176310D 1933-04-18 1934-01-27 Verkaufs- und Ausstellungstisch. CH176310A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135636B (de) * 1957-08-19 1962-08-30 Lohrengel Soehne H Abrechnungstisch mit aufgesetzter Registrierkasse fuer Selbstbedienungslaeden
US4438606A (en) * 1980-04-02 1984-03-27 Chardon Andre Marie Shelter for protecting large-size objects

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135636B (de) * 1957-08-19 1962-08-30 Lohrengel Soehne H Abrechnungstisch mit aufgesetzter Registrierkasse fuer Selbstbedienungslaeden
US4438606A (en) * 1980-04-02 1984-03-27 Chardon Andre Marie Shelter for protecting large-size objects

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