CH176588A - Wischgerät für Fussböden, Fenster, Wände und dergleichen. - Google Patents

Wischgerät für Fussböden, Fenster, Wände und dergleichen.

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CH176588A
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Switzerland
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Sendler Theodor
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Sendler Theodor
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  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


  Wischgerät für Fussböden, Fenster, Wände und dergleichen.    Die Erfindung betrifft ein Wischgerät  für Fussböden, Fenster, Wände und der  gleichen mit schwenkbarem Gerätestiel,       @cliwammartigem    Wischbelag und     einer          Pressplatte    zum Ausdrücken des Wisch  belages.  



  Die Erfindung besteht darin, dass     ain        Wi-          scherkopf    der Gerätestiel bis in zur     Wiseh-          belagflä.che    parallele Lage schwenkbar und  ferner ein Mittel zum lösbaren Befestigen der  schwingbaren     Anpressplatte    angeordnet sind.  Das Mittel zum Befestigen der     Auspressplatte          besteht    nach der     vorteilhaftesten    Ausfüh  rungsform des Wischgerätes aus einem am       Wischerkopf    befestigten Haken, an den die       Auspressplatte    zum Gebrauch schwingbar       ,tnbehängt    werden kann.

    



  Durch die Erfindung wird erreicht, dass  mit dem Wischgerät, dessen Kopf und zu  sammendrückbarer Wischbelag nur eine ver  hältnismässig geringe Höhe haben. unter nie  drige Möbelstücke ohne Beschädigung der-    selben gefahren werden kann, da der Geräte  stiel in parallele Lage zur     Wischbelagfläche     geschwungen und die     Auspressplatte    abgenom  men werden kann, so dass beide Teile beim  Unterfahren von Möbelstücken nicht anstossen  und nicht hinderlich sein können. Vermöge  der     Abnehmbarkeit    der     Auspressplatte    und  der Schwingbarken des Stiels wird es mög  lich, senkrechte Wände oder Fenster mit der  ganzen Fläche des Wischbelages richtig zu  reinigen.

   Die betreffende Person kann sich  dicht an die zu reinigende Wandung oder  das Fenster     heranstellen    und     kann    dann  durch ungefähr senkrechtes Auf- und Ab  schieben des Gerätes die Fläche reinigen.  



  Die Wirkungen, die mit dem vorliegenden  Gerät erreicht werden können, lassen sich mit  Geräten, die     .einen    in einer bestimmten Win  kellage     feststehenden    Stiel besitzen, nicht  erzielen und lassen sich auch nicht mit sol  chen Wischgeräten erreichen, bei denen die       Auspressvorriohtung    an dem Stiel des Gerätes  ortsfest     angelenkt    ist.

        In der     Zeichnung    ist     ein        Ausführungsbei-          spiel    des     Wischgerätes,dargestellt,    und zwar  zeigt     Fig.    1 die Seitenansicht eines Wisch  gerätes in     Gebrauchsstellung;

          Fig.    Z ist eine  Seitenansicht der     Auspressplatte    und     Fig.    3       eine    Oberansicht des     Wischgerätes    mit     an-          gehäügter        Auspressplatte    vor dem Auspressen  ,des Wassers aus dem     Wischbelag    des Gerätes.  



  Auf dem Gerätestiel a ist am Unterende  eine Hülse b befestigt, die am Unterende b'  gegabelt ist. Dieses     Gabelende    umgreift eine       Platte    d und ist an dieser durch einen Zapfen  c     angelenkt.    An dem aus einer     Platte    e be  stehenden Kopfteil des Schrubbers ist in der  Mitte die senkrecht stehende Platte d be  festigt.

   Der Wischbelag f besteht aus Gummi  schwamm und ist in geeigneter Weise auf der  Unterseite der Platte e     befestigt.    Zweckmässig  erfolgt die     Befestigung    dadurch, dass auf der  Oberseite des Wischbelages f zwei aus flach  bedrückten     Gummischlauchstücken    geformte  Taschen f' festgeklebt sind, die an den beiden  Enden, oder nur an den beiden gegenüber  liegenden, voneinander durch einen Zwischen  raum getrennten     Innenenden    offen sind.

   Um  den Wischbelag f an der Platte anzubringen,  wird erst die eine Tasche f' auf die Platte e  vom freien Ende aus aufgezogen und (dann  .erfasst man die obere Decke der andern  Tasche f' an dem Innenende und dehnt die  Tasche .soweit aus, dass man sie über das an  dere Ende der     Platte    e ziehen kann. Infolge  der     Elastizität    der Taschen und des Wisch  belages f     lässt    sich diese Aufbringung ohne  weiteres durchführen, wie die     Praxis    ergeben  hat. Der Wischbelag f könnte auch aus zwei  Teilen bestehen, von denen jeder so gross wie  die halbe Platte e ist.. Jeder dieser Wisch  belagteile ist dann     mit    einer Tasche f' ver  sehen.  



  Die Platte d ist mit zwei Einschnitten     g,          li,    versehen, von denen der Ausschnitt<I>h</I> sich  ungefähr parallel zur     Oberfläche    der Platte e  erstreckt, während der Ausschnitt     g    ungefähr  in     einem        Winkel    von 45   zur Oberfläche der  Platte e verläuft.

   An der Hülse b ist ein un  ter Federwirkung stehender     Feststellriegel        i,     angebracht, der durch den Federdruck nach    unten     .soweit    vorsteht, dass er je nach der  Stellung des     Stiels    a in einen der     Ausschnitte          g,        h    eingreift und dadurch -den Stiel in ent  sprechender Stellung     feststellt.    Das den     Aus-          schnitten    g,     1z    entgegengesetzte Ende der  Platte<I>d</I> ist als Haken<I>y</I> ausgebildet.  



  Die Platte e kann mit mehreren Löchern  e' versehen sein, um ihr Gewicht zu ver  mindern.  



  Zum     Auspressen    der Flüssigkeit aus dem  Wischbelag f dient eine     Auspressplatte    o, die       aus    Blech bestehen kann     und        eine    Anzahl  Löcher und Längsschlitze besitzt (Fix. 3).  Die     Platte    o ist mit     einem    Auge und einem  Zapfen z' an einer Fassung     z        angelenkt.    Auf  dem Zapfen z' sitzt eine Feder x, die sich  mit den Enden gegen die Rückseite der Platte  o und gegen die Fassung<B>,-,</B> stützt.

   Durch diese  Feder wird das     eine,        Endd    der Platte     o    federnd  von der Fassung z weggedrückt. In die Fas  sung     r    kann ein kurzer Stiel     in    gesteckt sein,  um das Gerät leicht handhaben zu können       und    ferner könnte an der Fassung ein Haken  v angebracht sein, mit dem dieses Gerät leicht  an irgendwelchen     Gegenstand    angehängt  werden kann.  



  An das freie Ende der Fassung z sind zwei  Winkelhebel     j    durch Zapfen     1c        angelenkt.    Die  Hebel     j    werden durch ein     Abstandstück        n    in  einem Abstand voneinander gehalten, der       etwas    grösser als die Dicke der Platte d des  Wischgerätes ist. Die kleinen Schenkel der  Winkelhebel     j    sind durch einen Zapfen<I>p</I> ver  bunden.  



  Zum Gebrauch     wird    der Stiel a vermit  telst des     Stehriegels    i entweder in der in       Fig.    1 veranschaulichten     Stellung    oder so  festgestellt, dass der Stiel parallel zur Platte  e liegt. In letzterer Stellung liegt der     Stiel     ungefähr     wagrecht    und dann greift der Rie  gel<I>i</I> in den Ausschnitt<I>h</I> -der     Platte   <I>d</I> ein und  sichert dadurch die gegenseitige Stellung des  Stiels und des     Wischerkopfes.    Nach Feststel  lung des Stiels a in einer der erwähnten Stel  lungen kann das Aufwischen von Fussböden  oder das Putzen von Fenstern, Wänden und  dergleichen vorgenommen werden.

   Der     Wi-          scherkopf    wird in Wasser getaucht, wobei der      Wischbelag das Wasser einsaugt, und dieses  Wasser kann dann auf die zu reinigende  Fläche übertragen werden. Beim Reinigen  der Fläche wird natürlich der     Wischbelag     schmutzig, und da auch das Wasser beim  Reinigen der Fläche schmutzig     wird,    muss da  für gesorgt werden, dass der Wischbelag häu  fig gereinigt     wird.    Es muss ferner auch da  für gesorgt werden,     dass    das Wasser aus dem       Wischbelag    ganz ausgedrückt werden kann,  um es zu ermöglichen,

   dass mit Hilfe des  fast vollkommen trockenen Wischbelages das  schmutzige Wasser von den gereinigten Flä  chen abgenommen wird.  



  Zum Ausdrücken und Reinigen des Wisch  belages f wird die     Auspressvorrichtung    mit  dem Zapfen<I>p</I> an den Haken<I>y</I> der Platte<I>d</I>  angehängt, wie dies in     Fig.    1 punktiert dar  gestellt ist. Nachdem die     Auspressvorrichtung     in der aus der punktierten Stellung A ersicht  lichen Weise an das Wischgerät angehängt  worden ist, wird der Stiel m unten um den  Wischbelag f     herumgeschwungen,    wobei er  zunächst in die punktierte Stellung B kommt.  Hierbei dreht sich die Fassung z um den Zap  fen k. Die federnde     Auspressplatte    o legt sich  flach gegen die Unterfläche des Wischbelages  f.

   Wird dann der Stiel     in    in die punktierte  Stellung C gedrückt, so wird durch die Au:  pressplatte o ein starker Druck auf den       -#Vischbelag    f ausgeübt. Dieser     wird    hierbei       cn        zusammenoepresst.    dass alles Wasser aus    dem Belag ausgedrückt wird.

   Durch mehr  faches Eintauchen des     Wischerkopfes    in fri  sches Wasser und mehrfaches Zusammen  pressen des Wischbelages wird dieser voll  kommen     gereinigt.    Der Wischbelag kann  durch diesen Druck der     Auspressplatte    fast  vollkommen trocken     gedrückt    werden, so dass  nach Abnahme der     Auspressvorrichtung    mit  dem     Wischbelag    die 'zu reinigende Fläche  trocken geputzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wischgerät für Fussböden, Fenster, Wände und dergleichen, mit einem schwenk baren Gerätestiel, einem schwammartigen Wischbelag und einer Pressplatte zum Aus drücken des Wischbelages, daduroh gekenn zeichnet, dass sowohl der bis in zur Wisch belagfläche parallele Lage schwenkbare Ge rätestiel, als auch Mittel zur lösbaren Be festigung der schwingbaren Auspressplatte am Wischerkopf angeordnet sind.
    UNTERANSPRUCH: Wischgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Gelenk stück (j) ausgestattete Auspressplatte (c) zum Gebrauch an einem Haken (y) des Wischer kopfes (e) angehängt werden kann.
CH176588D 1933-08-24 1934-07-17 Wischgerät für Fussböden, Fenster, Wände und dergleichen. CH176588A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE176588X 1933-08-24

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CH176588A true CH176588A (de) 1935-04-30

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ID=5698664

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CH176588D CH176588A (de) 1933-08-24 1934-07-17 Wischgerät für Fussböden, Fenster, Wände und dergleichen.

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