CH176732A - Mehrpolige Steckverbindung für elektrische Leitungen. - Google Patents

Mehrpolige Steckverbindung für elektrische Leitungen.

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CH176732A
CH176732A CH176732DA CH176732A CH 176732 A CH176732 A CH 176732A CH 176732D A CH176732D A CH 176732DA CH 176732 A CH176732 A CH 176732A
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CH
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plug connection
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connector
electrical lines
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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      Mehrpolige    Steckverbindung für elektrische Zeitungen.    Die Erfindung betrifft eine mehrpolige  Steckverbindung für elektrische Leitungen,  deren zusammenzusteckende Kontaktelemente  auf beiden     Steckerhälften    gleich ausgebildet  sind, und zwar sind gemäss der Erfindung  die Kontaktelemente auf beiden     Steckerhälf-          ten    derart angeordnet, dass eine zyklische  Vertauschung der miteinander in Eingriff  kommenden Kontakte vorgenommen werden  kann. Die Erfindung ermöglicht die Her  stellung vieler verschiedener Leitungsverbin  dungen; es können z. B. auch     Kreuzungen     der Leitungen vorgenommen werden. An die  Steckverbindung können beliebige Leitungen  angeschlossen werden, z.

   B. elektrische Ka  bel, welche zu beliebigen elektrischen Gerä  ten, z. B. Schaltgeräten oder dergleichen füh  ren können.  



  Beim Verbinden der Leitungen muss nicht  dafür gesorgt werden, dass stets Enden mit  passenden     Steckerhälften    aneinander gefügt  werden. Anderseits können aber auch ver-         schiedene    Umschaltungen durch verschiedenes  Zusammenstecken vorgenommen werden. Diese  Vorteile sind z. B. von Wichtigkeit bei ortsbe  weglichen     Fernmeldekabelanlagen,    bei denen  es sehr häufig darauf ankommt, dass die An  lagen in möglichst kurzer Zeit, z. B. für  Sportveranstaltungen, Rundfunkberichterstat  tungen usw. betriebsbereit aufgebaut und bei  einer Betriebsstörung durch Beschädigung der  Leitungen auch Umschaltungen zur Aufrecht  erhaltung des Betriebes vorgenommen werden  können.

   Werden beispielsweise beim Aufbau  einer solchen Anlage in mehreren Leitungs  längen Aderbrüche, Isolationsfehler oder son  stige Mängel festgestellt, so können mittelst  der Steckverbindung die noch betriebsfähigen  Sprechkreise der einzelnen Längen zusammen  geschaltet werden.  



  Von einem Ausführungsbeispiel der Steck  verbindung gemäss der Erfindung ist in der  Zeichnung in     Fig.    1 eine Seitenansicht und  in     Fig.    2 eine Aufsicht einer     Steckerhälfte         dargestellt. Die Steckverbindung ist     vier-          polig    und enthält infolgedessen auf jeder       Steckerhälfte    vier Kontaktelemente. Diese  bestehen je aus einem starren Teil 1 und  aus einem federnden Teil 2, die auf der ge  meinsamen Grundplatte 3 befestigt sind. Bei  spielsweise ist der starre Teil 1 ein Stift mit  rechteckigem Querschnitt und der federnde  Teil eine mehrfach gewellte Blattfeder.

   Die  beiden Teile 1 und 2 jedes Kontaktelemen  tes sind gegenüber den entsprechenden Teilen  des zugehörigen Kontaktelementes auf der  andern     Steckerhälfte    seitlich soweit gegen  einander versetzt, dass beim Zusammenstecken  je ein starrer Teil einer     Steckerhälfte    zwischen  dem starren Teil 1 und dem federnden Teil  2 der andern     Steckerhälfte    geschoben werden  kann. Hierdurch wird an mehreren Stellen  Berührung erzielt, so dass auch bei Verlust  eines Teils eines Kontaktelementes eine ein  wandfreie     Kontaktgabe    gewährleistet ist.  



  Die Kontaktelemente beider     Steckerhälf-          ten    sind symmetrisch im Kreise angeordnet.  In Fällen, in denen eine zyklische Vertau  schung nur innerhalb mehrerer Gruppen von  Kontakten erwünscht ist oder genügt, kann  auch eine Anordnung auf mehreren, der Zahl  der Gruppen entsprechenden konzentrischen  greisen gewählt werden.  



  Es empfiehlt sich, jede     Steckerbälfte    mit  Führungsorganen zu versehen, die auch durch  eine entsprechende Ausbildung der Aussen  wände der     Steckerhälften    entstehen können  und deren Anzahl der Zahl der durch zy  klische Vertauschung     herstellbaren    Leitungs  verbindungen entspricht. Bei dem Ausfüh  rungsbeispiel dienen als .Führungsorgane bei  spielsweise vier zapfenartige Ansätze 4 an  der zylindrischen Wand 5 der     Steckerhälfte.     Die Zapfen 4 der dargestellten     Steckerhälfte     passen in die     Aussparungen    der     Wand    der  zugehörigen andern     Steckerhälfte.     



  Um die jeweils vorhandenen Leitungsver  bindungen zu erkennen, empfiehlt es sich,  die Kontaktelemente und damit die an sie    angeschlossenen Leitungen zu     beziffern.    Au  sserdem kann die Steckverbindung auf ihrer  Aussenseite eine fühl- und sichtbare und ge  gebenenfalls selbstleuchtende Markierung der  Lage der Kontaktelemente aufweisen. Die  sonstige Ausbildung     derSteckverbindung    kann  in bekannter Weise erfolgen. Beispielsweise  können die Stifte 1 und Federn 2 ineinander  gepasst und miteinander, verlötet sein. Als  Werkstoff kann für sie oder mindestens für  ihre kontaktmachenden Stellen wie üblich  korrosionsfester     Werkstoff    (Bronze oder der  gleichen) verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrpolige Steckverbindung für elektri sche Leitungen, deren zusammenzusteckende Kontaktelemente auf beiden Steckerhälften gleich ausgebildet sind, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung derKontaktelemente auf beiden Steckerhälften, dass eine zyklische Vertauschung der miteinander in Eingriff kommenden Kontakte vorgenommen werden kann. . UNTERANSPRüCHE 1. Steckverbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zur Her stellung einerLeitungsverbindungbestimm- ten Kontaktelemente aus einem starren und aus einem federnden Teil bestehen. 2.
    Steckverbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakt elemente beiderSteckerhälften symmetrisch im Kreise angeordnet sind. 3. Steckverbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Stecker hälfte mit Führungsorganen versehen ist, deren Anzahl der Zahl der durch zyklische Vertauschung herstellbaren Leitungsver bindungen entspricht.
CH176732D 1933-03-18 1934-03-16 Mehrpolige Steckverbindung für elektrische Leitungen. CH176732A (de)

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