CH176749A - Gashahn mit Federdruckdichtung. - Google Patents

Gashahn mit Federdruckdichtung.

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CH176749A
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CH
Switzerland
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friction
handle
spring
gas tap
bolt
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Inventor
A-G H Vogt-Gut
Original Assignee
Vogt Gut A G H
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K5/00Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
    • F23K5/002Gaseous fuel
    • F23K5/007Details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Gashahn mit     Federdruekdiehtung,       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Grashahn    mit     Federdruckdichtung,    bei  welchem der Handgriff mit dem     Reiber    lös  bar verbunden und gegen ungewollte Ab  nahme vom     Reiber    gesperrt ist, wobei die       Kupplungs-    und Sperrmittel gleichzeitig dazu  dienen, den Handgriff in Schliessstellung  gegen ungewollte Drehung zu sichern.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 den Gashahnen im Vertikalschnitt  in     Offenstellung,          Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    1,       Fig.3    eine Draufsicht auf den Deckel  von unten gesehen,       Fig.    4 den Deckel     ini    Vertikalschnitt,

         Fig.    5 einen Querschnitt nach der Linie       C-D    der     Fig.    1 bei     Ganzoffenstellung    und       Fig.    6 denselben     Querschnitt    bei Klein  stellung des     Reibers.     



  Es ist 1 das Gehäuse des-     Gashahnens     und 2 der in einer Bohrung desselben sitzende         Reiber.    Es ist 3 der     aufgeschraubte    Deckel.  Der     Reiber    2 hat oben einen Absatz 4, auf  den sich eine zwischen ihm und dem Deckel  3 liegende Schraubenfeder 5 abstützt, welche  den     Reiber    2 abdichtend in die Bohrung des       Gehäuses    1 hineindrückt.

   Der     Reiber    hat  ferner eine     achsiale    Bohrung 6, in welche       achsial    verschiebbar ein Bolzen 7 hineinragt,  der den Deckel 3 drehbar durchdringt und  oben einen     stabförmigen        Handgriff    8 trägt.  Der Bolzen 7 hat einen schmalen seitlichen  Ansatz 9, der sich vertikal in einer verti  kalen, oben     offenen    Nut 10 der     Reiberwand     neben der Bohrung 6 verschieben kann.  Zwischen dem Boden der Bohrung 6 und  der untern Fläche des Bolzens 7 liegt eine       Druckschraubenfeder    11.

   Im Deckel 3 be  finden sich noch eine vertikale, durchgehende  Nut 12 und eine nicht durchgehende Aus  sparung 13, welche beide solche Breite haben,  dass der Ansatz 9 in dieselben eintreten  kann. Unten ist der     Reiber    zur Stufe 15  ausgebildet     (Fig.    1, 5 und 6). Seitlich ist  eine Stellschraube 14 im Gehäuse angeord-           net,    welche dazu dient, die Kleinstellung  der Flamme je nach den     Gasdruckverhält-          nissen    zu verändern. Bei Stellung der Stufe  15 nach     Fig.    5 brennt die Flamme ganz gross  und bei Stellung der Stufe 15 nach     Fig.    6  klein.

   Die Stellschraube 14 verhindert auch,  dass die Nuten 12 und 10 senkrecht     über-          inander    liegen können.  



  Die Nut 12 dient dazu, den Bolzen 7  bei der Montage trotz des Anschlages 9  durch die zentrale Bohrung des Deckels  stecken zu können. Die Nut 12 ist so an  geordnet, dass der Anschlag 9 weder in  Schliessstellung, noch in     Offenstellung,    noch  in einer Stellung dazwischen unter die Nut  12 zu liegen kommt. Die Feder 11 presst  die obere- Fläche des Anschlages 9 gegen  die untere Fläche des Deckels 3.     Befindet     sich der Anschlag 9 unterhalb der Aus  sparung 13, was nur in Schliessstellung der  Fall ist, so drückt die Feder 11 den Bolzen  7 nebst Handgriff 8 hoch, und der Ansatz 9  schnellt in die Aussparung 13 ein, so eine  Sicherung für die Lage des     Reibers    2 in der  Schliessstellung bildend.  



  Erst wenn man den     Handgriff    8 und den  Bolzen 7 unter Überwindung des Gegen  druckes der Feder 11 soweit nach unten  gedrückt hat, dass die Oberfläche des An  schlages 9 wieder unterhalb der Unterseite  des Deckels 3 liegt, kann der     Handgriff    und  damit der Reiher wieder gedreht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gashahn mit Federdruckdichtun.g, da durch gekennzeichnet, dass der Handgriff mit dem Reiber lösbar verbunden und gegen un gewollte Abrahme vom Reiber gesperrt ist, wobei Kupplungs- und Sperrmittel gleich zeitig den Handgriff in Schliessstellung gegen ungewollte Drehung sichern.
    UNTERANSPRUCH: Gashahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bolzen des Hand griffes in einer Bohrung des Reibers achsial verschiebbar eingesetzt ist und mit einem seitlichen Ansatz versehen ist, der in einer dem Handgriff zu offenen Nut des Reibers zu dessen lösbaren Verbindung eingreift, welcher Ansatz durch eine zwischen dem Reiber und dem Bolzen liegende Feder gegen die Unterseite eines dem Hahngehäuse auf gesetzten Deckels angedrückt wird und wo bei der Deckel auf seiner Unterseite eine Aussparung besitzt,
    in welche in Schliess stellung der Ansatz durch die genannte Feder zur Sicherung des Reibers eingedrückt wird.
CH176749D 1934-04-24 1934-04-24 Gashahn mit Federdruckdichtung. CH176749A (de)

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CH176749A true CH176749A (de) 1935-04-30

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CH176749D CH176749A (de) 1934-04-24 1934-04-24 Gashahn mit Federdruckdichtung.

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